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Au•t•op•sien. Sammlungen und Forschung im Gespräch
In der Reihe „Au•t•op•sien“ (etymologisch: ,mit eigenen Augen sehen’) geht es darum, Quellen und Objekte aus den besonderen Sammlungsbeständen der Frankfurter Universitätsbibliothek zu sichten und in ihrem Kontext zu betrachten. Das Mittel dazu ist die kritische eigene Anschauung. Die interdisziplinäre Reihe im Lunch-Duo-Format bringt dazu Sammlungskurator* innen mit Geistes- und Naturwissenschaftler* innen in ein lockeres Gespräch.
Die Frankfurter Universitätsbibliothek besitzt wertvolle historische Bestände mit einzigartigen Werken. Dazu zählen mittelalterliche bis neuzeitliche Handschriften, Archivalien und Nachlässe sowie nicht-textuelle Materialien wie etwa Bildsammlungen. Darüber hinaus werden seit über sechzig Jahren thematische Spezialsammlungen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.
22. April
Dr. Volker Michel im Gespräch mit Dr. Felix Giesa
Alltag(s)Bilder. Kinderliteratur des 19. Jahrhunderts und die Sammlung Deutscher Drucke 1801–1870
Volker Michel ist Sammlungskurator unter anderem für Germanistik an der Universitätsbibliothek. Felix Giesa ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kustos am Institut für Jugendbuchforschung an der Goethe-Universität.
13. Mai
Franziska Voß im Gespräch mit Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll
Zurückgreifen. Ausbauen. Korrigieren! Die Kunst der
Aufzeichnung von Darstellender Kunst
Franziska Voß ist Sammlungskuratorin für Musik und Theater an
der Universitätsbibliothek. Nikolaus Müller-Schöll ist Professor für Theaterwissenschaft am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität.
Zeit: 12:15 – 13:45 Uhr
Ort: Campus Westend, I.G. Farben-Haus, Raum IG 1.414, Norbert-Wollheim-Platz 1
Veranstalter
Eine Kooperation des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften (FZHG) und den Sammlungen der Universitätsbibliothek