Drei RMU-Nachwuchsforscher aus Frankfurt und Mainz sind Finalisten für den Boehringer-Ingelheim-Preis

Dr. Taniya Chakraborty vom Institut für Biochemie der Goethe-Universität und Dr. Julian Wagner vom Exzellenzcluster Cardiopulmonary Institute (CPI) der Goethe-Universität sowie Josef Shin, MD PhD, von der Universitätsmedizin Mainz sind die drei Finalisten des Boehringer- Ingelheim-Preises 2026, der von der Boehringer Ingelheim Stiftung ausgelobt wird. Sie erhalten jeweils ein persönliches Preisgeld von 5.000 EUR für eine besonders herausragende wissenschaftliche Publikation. Am 30. Juni gibt die Stiftung außerdem bekannt, wer von den drei Finalisten den Hauptpreis gewinnt, der mit 55.000 EUR für eine besonders kreative Forschungsidee dotiert ist. Der Boehringer-Ingelheim-Preis zeichnet herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die Grundlagenforschung in den biologischen, chemischen oder medizinischen Wissenschaften im Rhein-Main-Gebiet betreiben und bereits erste Schritte in Richtung einer eigenständigen Forscherkarriere unternommen haben.

Taniya Chakraborty, Julian Wagner, Josef Shin (v.l.). Montage: Boehringer-Ingelheim Stiftung

Weitere Informationen zu den Preisträgern und der RMU

Meldung der Boehringer-Ingelheim-Stiftung

Die Rhein-Main-Universitäten (RMU)

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