{"id":11454,"date":"2016-12-12T16:15:12","date_gmt":"2016-12-12T15:15:12","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=11454"},"modified":"2016-12-13T09:49:01","modified_gmt":"2016-12-13T08:49:01","slug":"lehre-am-limit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/studium\/lehre-am-limit\/","title":{"rendered":"Lehre am Limit"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_11484\" aria-describedby=\"caption-attachment-11484\" style=\"width: 750px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11484\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/blog_lehre-am-limit_gs_gross.jpg\" alt=\"    Damit alle Erstsemester in seiner Vorlesung Platz finden, l\u00e4sst Prof. Uwe Hassler seine Lehrveranstaltung per Video in einen zweiten H\u00f6rsaal \u00fcbertragen; Foto: Uwe Dettmar\" width=\"750\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/blog_lehre-am-limit_gs_gross.jpg 750w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/blog_lehre-am-limit_gs_gross-300x140.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11484\" class=\"wp-caption-text\">Damit alle Erstsemester in seiner Vorlesung Platz finden, l\u00e4sst Prof. Uwe Hassler seine Lehrveranstaltung per Video in einen zweiten H\u00f6rsaal \u00fcbertragen; Foto: Uwe Dettmar<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong><em>Volle H\u00f6rs\u00e4le: Das Wintersemester 2016\/17 startete an der Goethe-Uni mit neuen Rekordstudierendenzahlen. Wie gehen die Lehrenden und die Verwaltung mit dieser Situation um?<\/em><\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Volle H\u00f6rs\u00e4le, \u00fcberbelegte Seminare, zu wenig Professoren \u2013 das Wintersemester an der Goethe-Universit\u00e4t startete mit neuen Rekordzahlen. Mehr als 47.000 Studierende sind jetzt eingeschrieben. Rund 5.600 davon sind allein Studienanf\u00e4nger. Die Uni stemmt einen gewaltigen Kraftakt. In der Verwaltung. In der Lehre. An ihre Belastungsgrenze sto\u00dfen kleine Fachbereiche wie die Arch\u00e4ologie ebenso wie die gro\u00dfen Wirtschaftswissenschaften.<\/p>\n<p>Es ist warm im H\u00f6rsaal 2 auf dem Campus Westend. Die Luft in k\u00fcrzester Zeit stickig. Statistikvorlesung Erstsemester Wirtschaftswissenschaften. Als <a href=\"http:\/\/www.wiwi.uni-frankfurt.de\/de\/abteilungen\/ei\/professoren\/hassler\/team\/prof-dr-uwe-hassler.html\" target=\"_blank\">Professor Uwe Hassler<\/a> an diesem Mittwoch seinen Vortrag beginnt, ist auch der letzte Platz im Saal besetzt. 605 Sitze gibt es. Wer zu sp\u00e4t kommt, muss auf H\u00f6rsaal 6 ausweichen. Nochmals rund 400 Sitze. Dort wird die Vorlesung per Video \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>\u00bbDiese Ausweichl\u00f6sung mildert ein wenig den Platzdruck \u00ab, erz\u00e4hlt Uwe Hassler: \u00bbEin Sicherheitsdienst sorgt daf\u00fcr, dass nicht alle Studierenden nur in den gro\u00dfen H\u00f6rsaal str\u00f6men, sondern auch den kleineren Ausweichh\u00f6rsaal mit der Videoprojektion nutzen. Die Unterst\u00fctzung durch Sicherheitspersonal gibt es dieses Semester das erste Mal.\u00ab Wachpersonal im H\u00f6rsaal. Das war eine Frage der Haftung. Was, wenn etwas passiert in einem v\u00f6llig \u00fcberf\u00fcllten Saal? Panik etwa, ein Sturz, irgendwas. Hassler wollte f\u00fcr einen solchen Fall nicht haftbar sein. Die Studierenden jedenfalls zeigen sich beeindruckt von den Sicherheitsleuten. Sie verhalten sich jetzt disziplinierter. F\u00fcr Hassler eine beruhigende Situation.<\/p>\n<p>Rund 1000 Studierende betreut der Hochschullehrer. Erstsemester Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsp\u00e4dagogen, Nebenf\u00e4chler VWL und BWL, Wiederholer. Statistik ist eine Pflichtveranstaltung. Pers\u00f6nlichen Kontakt hat der eloquente Mann nur zu denjenigen, die nach einer Vorlesung noch Fragen haben und zu ihm kommen. Zwei Stunden Vorlesung bei vollem Haus. Die Kraftanstrengung, die das kosten muss, l\u00e4sst er sich nicht anmerken. Uwe Hassler bleibt freundlich und verbindlich.<\/p>\n<p>Zwei Geb\u00e4ude weiter s\u00fcdlich. IG-Farben-Haus. F\u00fcnfter Stock. Das Institut f\u00fcr Arch\u00e4ologische Wissenschaften. <a href=\"https:\/\/www.uni-frankfurt.de\/62646700\/anja_kloeckner\" target=\"_blank\">Anja Kl\u00f6ckner<\/a> r\u00e4umt mit ihren Studierenden erst mal die Tische aus dem Seminarraum, bevor sie mit den \u00dcbungen beginnt. Anders h\u00e4tten die 55 Erstsemester keinen Platz in dem kleinen Raum. F\u00fcr Arch\u00e4ologie gibt es keine Zulassungsbeschr\u00e4nkung. Die Professorin am Institut nimmt es sportlich und lacht. \u00bbArch\u00e4ologie in Frankfurt zu studieren ist sehr attraktiv und deshalb beliebt\u00ab, erz\u00e4hlt Anja Kl\u00f6ckner fr\u00f6hlich: \u00bbIm internationalen QS-Universit\u00e4ten-Ranking rangiert unser Institut unter den ersten 50.\u00ab Kl\u00f6ckner hat gerade erst in Frankfurt angefangen. Zum Sommersemester 2016 \u00fcbernahm sie die Professur f\u00fcr Klassische Arch\u00e4ologie. Die einzige f\u00fcr dieses Fach am Institut.<\/p>\n<p>[dt_quote type=&#8220;pullquote&#8220; font_size=&#8220;h4&#8243; background=&#8220;fancy&#8220; layout=&#8220;left&#8220; size=&#8220;2&#8243;]\u00bbWir sind hier gar nicht mehr in der Lage, die Studienbewerber pers\u00f6nlich zu empfangen, so viele sind es inzwischen.\u00ab Robert Lorenz, Leiter Studierendensekretariat [\/dt_quote]<\/p>\n<p>Dass sie ein gro\u00dfes Arbeitspensum bew\u00e4ltigen muss, hat die Professorin gewusst. Doch das vielf\u00e4ltige Angebot am Institut hat die Gie\u00dfenerin gereizt, den Ruf nach Frankfurt anzunehmen. Ihre Studierenden kennt sie alle pers\u00f6nlich. Jede und jeden. Sie und ihr Kollege Axel Filges, akademischer Rat am Institut, legen Wert auf eine famili\u00e4re Atmosph\u00e4re. W\u00e4hrend der Orientierungswoche bieten sie allen Erstsemestern eine individuelle Studienberatung an. Die ist sogar Pflicht. Es gibt Punkte daf\u00fcr. Und das hat seinen guten Grund: \u00bbViele Erstsemester wissen gar nicht genau, was Arch\u00e4ologie alles sein kann\u00ab, wei\u00df Axel Filges aus seiner langj\u00e4hrigen Erfahrung. \u00bbDie kommen hierher und sagen, ich finde die Pyramiden in \u00c4gypten so toll. Klassische Arch\u00e4ologie hat mit \u00c4gyptologie rein gar nichts zu tun. So helfen wir den Studierenden von Anfang an, den f\u00fcr sie richtigen Weg zu finden.\u00ab<\/p>\n<p>Das abwechslungsreiche Lehrangebot l\u00e4sst sich nicht in Schablonen pressen. \u00bbDas liegt auch daran, dass es nicht dieses eine, explizite Handbuchwissen gibt in der Arch\u00e4ologie \u00ab, sagt Anja Kl\u00f6ckner. \u00bbEs gibt immer verschiedene Betrachtungsweisen und differenzierte Bewertungen. Wir lehren kritisches Denken.\u00ab Das kostet Zeit. F\u00fcr jede Seminar- Doppelstunde ben\u00f6tigen Kl\u00f6ckner und Filges ein bis zwei Tage Vorbereitung. Ihr Anspruch: Guter Service und zeitnahes Feedback. Hausarbeiten besprechen sie mit jedem Einzelnen pers\u00f6nlich. Anja Kl\u00f6ckner ist sich sicher: Nur so k\u00f6nnen Studierende wirklich etwas lernen. Aber, das Institut st\u00f6\u00dft mit 55 \u00bbErstis\u00ab und den h\u00f6heren Semestern zusammen genommen an Kapazit\u00e4tsgrenzen. Vier Planstellen insgesamt am Lehrstuhl, das sei schon sehr knapp bemessen, sagen Kl\u00f6ckner und Filges. Eine Erleichterung k\u00f6nnte da bereits sein, sie m\u00fcssten nicht um Belegzeiten f\u00fcr ihren Seminarraum feilschen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-frankfurt.de\/36192867\/studierendensekretariat\" target=\"_blank\">Im Studiensekretariat<\/a>: Einhundertachtzig dicke Ordner. F\u00fcnfzehn Regalmeter. Bewerbungsunterlagen von \u00fcber zehntausend zum Wintersemester immatrikulierten oder umgeschriebenen Studierenden. Robert Lorenz und sein Team haben sie herausgefiltert aus nahezu 40.000 Bewerbern mit 54.000 Studienw\u00fcnschen. Begutachtet in Absprache mit den Fachbereichen. Das Studiensekretariat ist die zentrale Anlaufstelle f\u00fcr alle Studierenden. Bewerbung. Immatrikulation. Fachwechsel. R\u00fcckmeldung. Goethe-Card. Semesterbeitr\u00e4ge. Namens\u00e4nderung. Abteilungsleiter Lorenz wei\u00df abends, was er gearbeitet hat. Sein Team wei\u00df, dass es von Juli bis Oktober Urlaubssperre hat. Dann, wenn die Bewerbungsfrist f\u00fcr Studienanf\u00e4nger abgelaufen ist, f\u00e4ngt f\u00fcr alle Mitarbeiter hier die Arbeit erst an.<\/p>\n<p>\u00bbWir sind hier gar nicht mehr in der Lage, die Studienbewerber pers\u00f6nlich zu empfangen, so viele sind es inzwischen\u00ab, erz\u00e4hlt Robert Lorenz. Seit 2003 sind die Bewerbungen deshalb auf online umgestellt. Weniger sei die Arbeit damit nicht geworden. Im Gegenteil, sie hat sich mehr noch verdichtet. Lorenz arbeitet seit 40 Jahren an der Goethe-Universit\u00e4t. Er hat viele Ver\u00e4nderungen erlebt. Die Verdopplung der Studierendenzahlen in dieser ganzen Zeit ist die gravierendste. Robert Lorenz kennt einige Gr\u00fcnde: Umstellung auf Bachelor-Studieng\u00e4nge, Abschaffung der Wehrpflicht, doppelte Abschlussjahrg\u00e4nge aufgrund der Umstellung auf G8 an den Schulen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_11458\" aria-describedby=\"caption-attachment-11458\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-11458\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Lehre-am-Limit.jpg\" alt=\"Lehre ganz anschaulich: Arch\u00e4ologieprofessorin Anja Kl\u00f6ckner kennt alle Studierenden pers\u00f6nlich; Foto: privat\" width=\"400\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Lehre-am-Limit.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Lehre-am-Limit-300x208.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11458\" class=\"wp-caption-text\">Lehre ganz anschaulich: Arch\u00e4ologieprofessorin Anja Kl\u00f6ckner kennt alle Studierenden pers\u00f6nlich; Foto: privat<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Verwaltungsaufwand ist enorm. Lorenz ist keiner, der klagt. \u00bbIch will das gar nicht bewerten. Es ist, wie es ist, und wir gehen damit um.\u00ab Frankfurt als Studienstandort sei zwar teuer, aber attraktiv wegen der guten Arbeitsplatzm\u00f6glichkeiten. F\u00fcr die meisten Studierenden von heute sei das Studium ohnehin eher eine Berufsausbildung. Schnell durch, schnell weg, schnell viel Geld verdienen. \u00bbSo etwas wie die 68er Revolte werden Sie hier nicht mehr sehen\u00ab, sagt Lorenz. Es schwingt ein wenig Wehmut mit, wenn er das so n\u00fcchtern feststellt.<\/p>\n<p>Umstrukturierung der Studieng\u00e4nge, Neuorganisation der Vorlesungspl\u00e4ne \u2013 der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften reagiert dynamisch auf die gro\u00dfen Studierendenzahlen. \u00bbWir sorgen daf\u00fcr, dass die F\u00e4cher studierbar bleiben\u00ab, sagt <a href=\"http:\/\/www.wiwi.uni-frankfurt.de\/fachbereich\/dekanat\/geschaeftsbereiche\/qualitaetsmanagement-akkreditierung.html\" target=\"_blank\">Marko-Rene Susnik von der Qualit\u00e4tssicherung<\/a>: \u00bbWir planen das ganze Studium durch. Trotzdem wird die Luft immer d\u00fcnner.\u00ab Schlie\u00dflich setzt sich die hohe Zahl an Erstsemestern in den sp\u00e4teren Semestern fort. Es fehlen Tutoren, Betreuer f\u00fcr die \u00dcbungen und f\u00fcr das Klausuren-Management.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfungen nimmt Statistikprofessor Uwe Hassler deshalb elektronisch ab. Multiple-Choice-Tests, die eingescannt werden. Ein Computer wertet die Klausuren aus. Innerhalb von 14 Tagen m\u00fcssen die Arbeiten korrigiert sein. Eine Frist, die das Pr\u00fcfungsamt setzt. \u00bbBei 1000 L\u00f6sungsformularen schaffe ich das unm\u00f6glich,\u00ab sagt Uwe Hassler. Man glaubt es ihm sofort. Bei 1000 Pr\u00fcflingen ist Effizienz gefragt. Fr\u00fcher, als er die Klausuren noch h\u00e4ndisch korrigierte, unterst\u00fctzten ihn acht Tutoren. Als sich die Studierendenzahlen pl\u00f6tzlich nahezu verdoppelten, die Zahl der Tutoren aber nicht, musste Hassler umstellen.<\/p>\n<p>Flexibilit\u00e4t \u2013 die Universit\u00e4t reagiert \u00fcberall dort auf die hohen Studierendenzahlen, wo es im Moment am meisten klemmt. Welch Ironie, dass in der Statistikvorlesung von Uwe Hassler die Video\u00fcbertragung in den kleinen H\u00f6rsaal 6 an diesem Tag nicht funktioniert. <em>[Autorin: Heike J\u00fcngst]<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Dieser Artikel ist in der Ausgabe 4.16 der Mitarbeiterzeitung <\/em><\/strong><strong><em>GoetheSpektrum<\/em><\/strong><strong><em> erschienen.<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Volle H\u00f6rs\u00e4le: Das Wintersemester 2016\/17 startete an der Goethe-Uni mit neuen Rekordstudierendenzahlen. 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