{"id":11944,"date":"2016-12-19T14:49:27","date_gmt":"2016-12-19T13:49:27","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=11944"},"modified":"2016-12-19T14:49:27","modified_gmt":"2016-12-19T13:49:27","slug":"der-deutsche-ursprung-liegt-im-fremden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/der-deutsche-ursprung-liegt-im-fremden\/","title":{"rendered":"\u201eDer deutsche Ursprung liegt im Fremden\u201c"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_11952\" aria-describedby=\"caption-attachment-11952\" style=\"width: 750px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11952\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Frye-Fried-Interview.jpg\" alt=\"Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Fried (hinten) im Interview mit Bernd Frye; Foto: Uwe Dettmar\" width=\"750\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Frye-Fried-Interview.jpg 750w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Frye-Fried-Interview-300x160.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11952\" class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Fried (hinten) im Interview mit Bernd Frye; Foto: Uwe Dettmar<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Deutschen traten \u201esich selbst immer ein wenig fremd gegen\u00fcber\u201c, schreibt der Mittelalter-Historiker Johannes Fried in seinem Buch \u201eDie Anf\u00e4nge der Deutschen\u201c. Das viel beachtete Werk, das nach 20 Jahren in einer Neuausgabe vorliegt, l\u00e4sst sich mittlerweile auch als Kommentar zur Diskussion um die angebliche Bedrohung \u201eeigener\u201c Werte lesen. \u201eIch muss entschieden bestreiten, dass es diese \u00fcberhaupt gibt!\u201c, widerspricht Fried <a href=\"http:\/\/www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de\/34831594\/aktuelle_Ausgabe?\" target=\"_blank\">in der j\u00fcngsten Ausgabe von \u201eForschung Frankfurt\u201c (2\/2016)<\/a>. Es gebe viele Werte, die auch bei den Deutschen zu Hause seien. \u201eAber es gibt keine deutschen Werte.\u201c Als durchaus \u201ewissbegierige Barbaren\u201c, <a href=\"http:\/\/www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de\/64239412\/FoFra_2016_02_Zeitlaeufte_Der_deutsche_Ursprung_liegt_im_Fremden.pdf\" target=\"_blank\">so der emeritierte Professor der Goethe-Universit\u00e4t in dem Interview mit dem Journalisten Bernd Frye<\/a>, seien die Deutschen erst sp\u00e4t in ihr nationales Dasein \u201egeschlittert\u201c.<\/p>\n<p>Das Wissenschaftsmagazin der Frankfurter Universit\u00e4t widmet sich aktuell dem Thema \u201eFremd und Eigen\u201c \u2013 aus naturwissenschaftlicher, medizinischer, soziologischer und auch historischer Perspektive. Wenn die heutigen Deutschen die Wurzeln ihrer nationalen Eigen- und auch Einheit bei den \u201ealten Germanen\u201c suchen, seien sie jedoch, so Fried, auf der falschen F\u00e4hrte. Ebenso falsch sei es, im Jahr 9 nach Christus die \u201eGeburt der Deutschen\u201c zu sehen, wie Medien hierzulande anl\u00e4sslich des 2000. Jahrestages der sogenannten Varusschlacht titelten. Im Germanien der R\u00f6merzeit gab es viele verschiedene V\u00f6lkerschaften mit jeweils eigenem Identit\u00e4tsbewusstsein und Selbstverst\u00e4ndnis. \u201eSie sprachen zwar verwandte Sprachen, aber sind deswegen noch lange kein gemeinsames Volk gewesen.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_11953\" aria-describedby=\"caption-attachment-11953\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-11953\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Germania-Aufmacher.jpg\" alt=\"Germania, Philipp Veit (1793 \u20131877), 1848, Germanisches Museum N\u00fcrnberg, Inv.Nr. Gm 608. Diese Germania schm\u00fcckte die Paulskirche \u00fcber dem Sitz des Pr\u00e4sidenten bei der deutschen Nationalversammlung 1848. Nach Aufl\u00f6sung des Deutschen Bunds 1867 kam Veits Darstellung als \u00bbhistorische Reliquie\u00ab in den Fundus des Germanischen Nationalmuseums N\u00fcrnberg; Gem\u00e4lde, Germanisches Nationalmuseum, N\u00fcrnberg\" width=\"400\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Germania-Aufmacher.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Germania-Aufmacher-300x208.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11953\" class=\"wp-caption-text\">Germania, Philipp Veit (1793 \u20131877), 1848, Germanisches Museum N\u00fcrnberg, Inv.Nr. Gm 608. Diese Germania schm\u00fcckte die Paulskirche \u00fcber dem Sitz des Pr\u00e4sidenten bei der deutschen Nationalversammlung 1848. Nach Aufl\u00f6sung des Deutschen Bunds 1867 kam Veits Darstellung als \u00bbhistorische Reliquie\u00ab in den Fundus des Germanischen Nationalmuseums N\u00fcrnberg; Gem\u00e4lde: Germanisches Nationalmuseum, N\u00fcrnberg<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein weiteres \u201eJubil\u00e4um\u201c dieser Art h\u00e4tte man ganz aktuell feiern k\u00f6nnen. Vor 2000 Jahren, im Jahr 16, verzichteten die R\u00f6mer nach erneuten schweren R\u00fcckschl\u00e4gen f\u00fcr immer auf die Eroberung Germaniens. Ist da etwa ein Jubil\u00e4um verschwitzt worden? \u201eNein, wir haben kein Jubil\u00e4um verschwitzt, sondern allenfalls ein trauriges Ereignis zu beklagen\u201c, so Fried. Die R\u00f6mer h\u00e4tten die Region zwischen Rhein und Elbe seitdem \u201enicht mehr f\u00fcr ihre eigene Zivilisation fruchtbar werden lassen. Das ist f\u00fcr die k\u00fcnftige deutsche Geschichte von gro\u00dfer Bedeutung.\u201c Der kulturelle Einschnitt bezog nicht zuletzt auf die Sprache: \u201eDie Hochzivilisation bedurfte des Lateins als der lingua franca dieser Welt.\u201c<\/p>\n<p>Die Sprache ist ein Dreh- und Angelpunkt der deutschen Ethnogenese \u2013 und das gilt auch f\u00fcr den Namen des werdenden Volkes. \u201eDeutsch\u201c bedeutet in der althochdeutschen Version \u201etheodisk\u201c zun\u00e4chst soviel wie \u201ezum Volk geh\u00f6rig\u201c oder auch \u201ein der Sprache des Volkes\u201c. Schritt f\u00fcr Schritt zum Eigennamen f\u00fcr ein ganzes Volk wurde \u201edeutsch\u201c und \u201edie Deutschen\u201c seit den Italienfeldz\u00fcgen, beginnend mit Otto dem Gro\u00dfen im 10. Jahrhundert. Um den fremden V\u00f6lkerschaften, die \u00fcber die Alpen nach Rom zogen, einen gemeinsamen Namen zu geben, griffen die Italiener das Wort \u201etheodisk\u201c auf \u2013 und sind, von geringen sprachlichen Verschleifungen abgesehen, auch eintausend Jahre sp\u00e4ter dabei geblieben, \u201ei tedeschi\u201c.<\/p>\n<p>Fried betont, dass sich die deutschen V\u00f6lker erst als Heer in Italien als Deutsche begriffen h\u00e4tten. Doch das war ein zeitlich und \u00f6rtlich begrenztes Ph\u00e4nomen: \u201eSie verstehen sich nur in Italien als einheitliche Gruppe und bringen von dort diesen Einheitsnamen mit. Aber sobald sie zu Hause sind, bleiben sie die Bayern und die Franken und die Sachsen. Sie haben ihre eigene Heimat, ihre eigene politische Elite und vor allen Dingen ihr eigenes Recht.\u201c Die Eigenheiten der einzelnen V\u00f6lker \u00e4u\u00dferten sich auch in ihren jeweils eigenen Sagen und Mythen, in denen sie sich \u00fcbrigens alle als Einwanderer aus der Fremde sahen: \u201eDie Franken hielten sich f\u00fcr Enkel der Trojaner, und die Schwaben kamen einst in gro\u00dfer Zahl \u00fcbers Meer gefahren. Bei den Bayern gibt es verschiedene Abstammungssagen; sie kamen aus dem heutigen Armenien oder aus Sibirien.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_11954\" aria-describedby=\"caption-attachment-11954\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-11954\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Germania-grimmig.jpg\" alt=\"Deutschland \u2013 August 1914, Friedrich August von Kaulbach (1850 \u20131920), Deutsches Historisches Museum, Berlin, Inv.Nr 1988 \/ 82. Die aggressive Germania, die sich starr und unerschrocken gegen den Feind stellt, hat Kaulbach gleich nach Beginn des Ersten Weltkriegs gemalt. Sie scheint durchdrungen vom imperialistischen Streben der Wilhelmischen \u00c4ra \u2013 und damit geradezu ein Zerrbild des Veit\u2019schen Germania von 1848; Gem\u00e4lde: Deutsches Historisches Museum, Berlin\" width=\"400\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Germania-grimmig.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Germania-grimmig-300x208.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11954\" class=\"wp-caption-text\">Deutschland \u2013 August 1914, Friedrich August von Kaulbach (1850 \u20131920), Deutsches Historisches Museum, Berlin, Inv.Nr 1988 \/ 82. Die aggressive Germania, die sich starr und unerschrocken gegen den Feind stellt, hat Kaulbach gleich nach Beginn des Ersten Weltkriegs gemalt. Sie scheint durchdrungen vom imperialistischen Streben der Wilhelmischen \u00c4ra \u2013 und damit geradezu ein Zerrbild des Veit\u2019schen Germania von 1848; Gem\u00e4lde: Deutsches Historisches Museum, Berlin<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein gemeinsames Abstammungsnarrativ bietet dann die im 15. Jahrhundert wiederentdeckte Schrift \u201eGermania\u201c des r\u00f6mischen Historikers Tacitus, die wahrscheinlich aus dem ersten Jahrhundert stammt. Eine Hauptthese besagt, dass die Germanen eine Art Urvolk sind und einen gemeinsamen Stammvater haben. \u201eJetzt gilt als gewiss: Germanisch ist deutsch, allenfalls eine \u00e4ltere Variante desselben. Und das bedeutet dann nat\u00fcrlich einen Schub f\u00fcr Nationalisierungs-Ph\u00e4nomene\u201c. Diese sollten, so Fried, noch lange Zeit anhalten.<\/p>\n<p>Sein Buch \u201eDie Anf\u00e4nge der Deutschen\u201c erschien im September 2015 in einer \u00fcberarbeiten Neuausgabe. Welche Pointierungen w\u00fcrde er vor dem Hintergrund der aktuellen Fl\u00fcchtlingsdebatte vornehmen? Fried betont, \u201edass die Deutschen nie ein einheitliches Volk waren, es erst im 19. Jahrhundert \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 geworden sind.\u201c Und er f\u00fcgt hinzu, \u201edass eigentlich alle V\u00f6lker Einwanderer sind\u201c. Dabei verweist Fried auf die Ergebnisse der Arch\u00e4o- und Pal\u00e4ogenetik, b\u00e4uerliche Siedler seien vor einigen Tausend Jahren aus dem Orient ins heutige Deutschland gekommen: \u201eWir sind also alle Einwanderer \u2013 wenn Sie es so wollen \u2013 aus der T\u00fcrkei, aus dem Irak, aus Syrien. Das w\u00fcrde ich vielleicht heute prononcierter im Schlusskapitel des Buches ansprechen.\u201c<\/p>\n<p>[dt_call_to_action content_size=&#8220;normal&#8220; background=&#8220;plain&#8220; line=&#8220;true&#8220; style=&#8220;1&#8243; animation=&#8220;fadeIn&#8220;]<\/p>\n<p>Die aktuelle Ausgabe von \u201eForschung Frankfurt\u201c (2\/2016) kann kostenlos bestellt werden: <a href=\"mailto:ott@pvw.uni-frankfurt.de\">ott@pvw.uni-frankfurt.de<\/a>. Im Internet steht sie unter: <a href=\"http:\/\/www.forschung-frankfurt.de\" target=\"_blank\">www.forschung-frankfurt.de<\/a>. Das Interview lesen Sie <a href=\"http:\/\/www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de\/64239412\/FoFra_2016_02_Zeitlaeufte_Der_deutsche_Ursprung_liegt_im_Fremden.pdf\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>[\/dt_call_to_action]<\/p>\n<p><strong><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.muk.uni-frankfurt.de\/64804270\/330?\" target=\"_blank\">Pressemitteilung vom 19. Dezember 2016<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Deutschen traten \u201esich selbst immer ein wenig fremd gegen\u00fcber\u201c, schreibt der Mittelalter-Historiker Johannes Fried in seinem Buch \u201eDie Anf\u00e4nge der Deutschen\u201c. 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