{"id":17752,"date":"2017-06-01T11:30:11","date_gmt":"2017-06-01T09:30:11","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=17752"},"modified":"2025-02-04T11:35:51","modified_gmt":"2025-02-04T10:35:51","slug":"studiengang-geographie-mensch-umwelt-beziehung-aus-zwei-blickwinkeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/studium\/studiengang-geographie-mensch-umwelt-beziehung-aus-zwei-blickwinkeln\/","title":{"rendered":"Studiengang Geographie \/ Mensch-Umwelt-Beziehung aus zwei Blickwinkeln"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Der Studiengang Geographie passt gut nach Frankfurt. Metropolisierung und Globalisierung, Prozesse der Landschaftsentwicklung und Mensch-Umwelt-Beziehungen lassen sich im Rhein-Main-Gebiet sehr gut veranschaulichen. Besonderheit des Bachelorstudiengangs ist die fr\u00fchzeitige Aufspaltung in Humangeographie und Physische Geographie mit unterschiedlichen Abschl\u00fcssen.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Im Einf\u00fchrungsjahr steht f\u00fcr alle Studierenden aber gerade die Verbindung von naturwissenschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektiven und Methoden in der Geographie im Mittelpunkt. Das Studienfach vermittelt ein differenziertes Bild von Kulturen, Wirtschaftsformen, politischen Systemen, Umwelten und Landschaften, indem es immer den Bezug zu Orten und Regionen herstellt.<\/p>\n<p>Die Studierenden besch\u00e4ftigen sich mit der Frage, wie menschliches Handeln auf den Raum einwirkt (Humangeographie) und welche physischen Faktoren im Gesamtsystem der Geosph\u00e4re zusammenwirken (Physische Geographie), lernen kartographische und statistische Methoden sowie typische Praxisfelder kennen. Zum dritten Semester m\u00fcssen sie sich entscheiden: Interessieren sie sich mehr f\u00fcr Themen wie Stadtentwicklung, Wirtschaftsr\u00e4ume und \u00f6konomische Strukturen auf der Welt, praktische Zusammenh\u00e4nge zwischen Wohnraumbestand und Mieten oder Mobilit\u00e4tsforschung, so widmen sie sich die n\u00e4chsten vier Semester der Humangeographie auf dem Campus Westend und schlie\u00dfen mit dem Bachelor of Arts ab. M\u00f6chten sie sich lieber mit landschafts\u00f6kologischen Fragestellungen, mit Gel\u00e4ndeformen und formbildenden Prozessen, der Verteilung von Wasseraufkommen und Vegetation auf dem Planeten besch\u00e4ftigen, Bodenprofile im Gel\u00e4nde untersuchen oder computergest\u00fctzte Analysen von Geodaten und Satellitenbildern vornehmen, dann sind sie in der Physischen Geographie im Geozentrum auf dem Campus Riedberg richtig. Ihr Abschluss wird der Bachelor of Science sein.<\/p>\n<p>Die r\u00e4umliche Trennung in die zwei Campi verdeutlicht die Interdisziplinarit\u00e4t des Faches als Wissenschaft an der Schnittstelle zwischen Natur- und Gesellschaftswissenschaften. \u201eDennoch ist es nat\u00fcrlich m\u00f6glich, im Nebenfach den jeweils anderen geographischen Zweig fortzuf\u00fchren\u201c, erkl\u00e4rt Jens Schreiber, der am Institut f\u00fcr Humangeographie den Bereich Studienangelegenheiten leitet. Alternativ bieten sich zur Abrundung Kulturanthropologie, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Soziologie, oder St\u00e4dtebau (in Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt) oder Volks-\/Wirtschaftswissenschaften an.<\/p>\n<h3>Humangeographie<\/h3>\n<p>F\u00fcr den Zweig Humangeographie entscheidet sich der gr\u00f6\u00dfere Teil der Studierenden, weil nur wenige Universit\u00e4ten diese gesellschaftswissenschaftliche Ausrichtung mit dem Abschluss Bachelor of Arts anbieten. Das ist eine Spezialit\u00e4t der Goethe-Universit\u00e4t, die auch Studierende von weiter her nach Frankfurt lockt. \u201eDas Institut f\u00fcr Humangeographie forscht am Puls der Zeit und hat eine spannende Diversit\u00e4t in den Forschungsinteressen der Dozenten\u201c, lobt Alexander N. vom Studierendenforum Humangeographie, das Teil der Fachschaft ist. Schwerpunkte sind Geographische Stadtforschung, Wirtschaftsgeographie und Mobilit\u00e4tsforschung sowie der Umgang mit Methoden der empirischen Sozialforschung. Im dritten und letzten Jahr tritt die Projektarbeit in den Vordergrund. Im Rahmen von Teilprojekten der gegenw\u00e4rtig am Institut f\u00fcr Humangeographie bearbeiteten Forschungsthemen, auch von studentischen Forschungsgruppen, gibt es zahlreiche M\u00f6glichkeiten, die eigene Bachelorarbeit zu entwickeln. Der Themenreigen reicht von der Entwicklung des Frankfurter Ostends, der Bedeutung von TTIP bis zur Aneignung des \u00f6ffentlichen Raums durch Jugendliche.<\/p>\n<figure id=\"attachment_17756\" aria-describedby=\"caption-attachment-17756\" style=\"width: 750px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17756\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/beitragsbild_IHG_Athen_Stadtexkursion.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/beitragsbild_IHG_Athen_Stadtexkursion.jpg 750w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/beitragsbild_IHG_Athen_Stadtexkursion-300x160.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17756\" class=\"wp-caption-text\">Foto Humangeographie: Belina<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eDas Bachelor-Studium in der Humangeographie zeichnet sich, neben der umfangreichen Grundlagenausbildung, vor allem durch projektbezogene Lehrveranstaltungen aus, in denen sich Studierende in Kleingruppen \u00fcber mehrere Semester hinweg intensiv mit humangeographischen Themen auseinandersetzen, eigene Forschungsdesigns entwickeln und Untersuchungen in der Metropolregion Frankfurt\/Rhein-Main durchf\u00fchren\u201c, erkl\u00e4rt Jens Schreiber. Dar\u00fcber hinaus biete das Frankfurter \u201eKolloquium Humangeographie\u201c einen Rahmen, in dem Studierende und Mitarbeiter der Frankfurter Geographie mit international etablierten Wissenschaftlern ins Gespr\u00e4ch kommen und sich \u00fcber aktuelle Fragestellungen informieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Physische Geographie<\/h3>\n<p>Im Zentrum der Lehr- und Forschungst\u00e4tigkeiten des Instituts f\u00fcr Physische Geographie steht das Themenfeld \u201eDynamik in terrestrischen Mensch-Umwelt-Systemen\u201c. Die fachlichen Schwerpunkte umfassen die Geomorphologie und Landschaftsentwicklung sowie die Bio-, Hydro- und Bodengeographie. Die Studienordnung ist durch einen recht frei gehaltenen Anteil von Nebenfachmodulen flexibel genug, um den Studierenden auch immer wieder neue und individuelle Lehrangebote zu machen. So gibt es in diesem Semester erstmals einen Kurs zu \u201eUAV-Fernerkundung f\u00fcr 3D-Geodatenerfassung\u201c. F\u00fcr den Wissenschaftsgarten der Universit\u00e4t am Riedberg werden die Studierenden hier mit dem institutseigenen Quadrocopter \u2013 umgangssprachlich \u201eDrohne\u201c \u2013 eine eigene Luftbildbefliegung planen und durchf\u00fchren, um digitale Bildkarten und Gel\u00e4ndemodelle in Zentimeteraufl\u00f6sung herzustellen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_17755\" aria-describedby=\"caption-attachment-17755\" style=\"width: 750px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-17755\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/beitragsbild_IPG_Aufnahme_Bodenprofil.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/beitragsbild_IPG_Aufnahme_Bodenprofil.jpg 750w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/beitragsbild_IPG_Aufnahme_Bodenprofil-300x160.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17755\" class=\"wp-caption-text\">Foto Physische Geographie: Thiemeyer<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eExkursionen hei\u00dfen hier \u201eSeminartage vor Ort\u201c oder \u201eGel\u00e4nde\u00fcbung\u201c, denn sie sind immer aktive Veranstaltungen\u201c, erkl\u00e4rt Irene Marzolff vom Institut f\u00fcr Physische Geographie. \u201eDie in den Vorlesungen gelegten Grundlagen werden hier von den Studierenden im Gel\u00e4nde auf konkrete Aufgabenstellungen angewendet.\u201c<\/p>\n<p>Das Handwerkszeug daf\u00fcr reicht von Karten und digitalen Geodaten \u00fcber GPS-Ger\u00e4te, Bohrst\u00f6cke und Beregnungsanlagen bis zu botanischen Bestimmungsb\u00fcchern. Zur Analyse von Umweltver\u00e4nderungen in Gegenwart und Zukunft geh\u00f6rt immer auch der Blick auf die Vergangenheit. \u201eThema einer \u201eGel\u00e4nde\u00fcbung Geomorphologie\u201c kann zum Beispiel die Untersuchung und Kartierung von Elementen der historischen Landnutzung im Odenwald sein, die auch heute noch stark das Landschaftsbild pr\u00e4gen durch Kohlemeilerpl\u00e4tze, Hohlwege, Bergbaurelikte und alte Ackerterrassen\u201c, erl\u00e4utert Marzolff. \u201eIst die Einrichtung eines umweltp\u00e4dagogischen und kulturhistorischen Freilichtmuseums als wertvoller einzusch\u00e4tzen als die ebenfalls erwogene Errichtung eines Windparks an diesem Standort?\u201c, k\u00f6nne eine Frage sein. Dazu verfassen die Studierenden am Ende der \u00dcbung Handlungsempfehlungen an den Ortsbeirat.<\/p>\n<p>In der Geographie sind wir in Frankfurt sehr breit aufgestellt und forschen und lehren zu sehr vielf\u00e4ltigen Themen\u201c, umrei\u00dft Marzolff das F\u00e4cherspektrum. Es gehe um \u00f6kologische, soziale und planerische Fragen, um die Lebensr\u00e4ume und den Globalen Wandel, um Ressourcenschutz, Wasser- und Nahrungsmittelversorgung der Zukunft. Mit 13 Professuren und mehr als 60 wissenschaftlichen Mitarbeitern geh\u00f6ren die beiden geographischen Institute zu den gr\u00f6\u00dften in Deutschland. Sie ziehen gerade wegen des Y-artig angelegten Bachelorstudiengangs jedes Wintersemester rund 250 Erstsemester an, von denen rund die H\u00e4lfte im Nebenfach studiert. Zus\u00e4tzlich bieten die beiden Institute auch Lehramtsstudieng\u00e4nge in Erdkunde an.<\/p>\n<p>Irene Marzolff bedauert, \u201edass unser Fach an den Schulen so schlecht repr\u00e4sentiert ist. Denn die Geographie verbindet viele Disziplinen miteinander. Der Klimawandel m\u00fcsste die Aktualit\u00e4t unserer Inhalte eigentlich verdeutlichen.\u201c Tats\u00e4chlich werde das Thema aber oft der Meteorologie oder Biologie zugeschlagen.<\/p>\n<p>Wer sich f\u00fcr Physische Geographie entscheidet, sollte in der Oberstufe \u201em\u00f6glichst nicht alle Naturwissenschaften abgew\u00e4hlt haben\u201c, sagt sie, aber als \u201erichtig harte Naturwissenschaft\u201c sieht sie ihre Disziplin nicht. \u201eZur Auffrischung des Abi-Wissens haben wir sogar ein naturwissenschaftliches Grundlagenmodul mit Wahlm\u00f6glichkeiten\u201c, kann sie Mathe- oder Bio-Muffel beruhigen.<\/p>\n<h3>Betreuung durch Mentoren<\/h3>\n<p>Sehr viel Unterst\u00fctzung biete auch die pers\u00f6nliche Betreuung der Studierenden durch studentische Tutorinnen und Tutoren in den ersten beiden Semestern. \u201eDas ist bei uns Teil des Curriculums\u201c, sagt Marzolff. \u201eDie \u00e4lteren Studierenden leiten sogar selbst eine physisch-geographische Exkursion und eine Stadtexkursion.\u201c Dadurch sammeln sie wichtige Erfahrungen darin, einer Gruppe Inhalte zu vermitteln. Die Mentees wiederum bekommen Kontakt zu h\u00f6heren Semestern und bessere Einblicke, was sie in den kommenden Semestern erwartet. Grundlegende IT-Kenntnisse f\u00fcr die Erhebung und Nutzung von Geodaten und Arbeit mit Geo-Informationssystemen werden immer dazu geh\u00f6ren. Das geh\u00f6re mittlerweile zur Kernkompetenz vieler Absolventen, stimmen Marzolff und Schreiber \u00fcberein, die beide in diesem Bereich lehren. Geo-Informations-Management sei eine der am st\u00e4rksten wachsenden Wirtschaftsbranchen. \u201eWobei wir uns auf die Analysen beschr\u00e4nken, etwa zur Bestimmung m\u00f6glicher Standorten f\u00fcr Superm\u00e4rkte\u201c, sagt Schreiber. \u201eProgramme schreiben wir hier nicht.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch habe nach einem Studiengang gesucht, der viele verschiedene Themen aus unterschiedlichen Perspektiven verbindet, da ich nicht einfach nur eine Richtung studieren wollte wie es beispielsweise bei Politikwissenschaft oder der Volkswirtschaftslehre der Fall ist\u201c, beschreibt der Studierende Alexander N. seine Studienfachwahl. \u201eIch habe mir verschiedene Universit\u00e4ten online f\u00fcr dieses Fach angeschaut und Frankfurt hat mir aufgrund der Y-Struktur am besten gefallen.\u201c Jens Schreiber kann gut nachvollziehen, was Alexander N. meint: F\u00fcr ihn sind Geographen auch sp\u00e4ter im Beruf, etwa in der Stadtplanung, diejenigen, \u201edie sich zwischen den Disziplinen eingliedern und vermitteln, die Zusammenh\u00e4nge herauslesen zwischen den Prozessen.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die erste Kontaktaufnahme mit dem Arbeitsmarkt sorgt ein achtw\u00f6chiges Pflichtpraktikum. \u201eF\u00fcr etliche war das schon \u00fcber Werks- und Zeitvertr\u00e4ge der Einstieg in den Beruf\u201c, wei\u00df Marzolff. Nach dem Studienabschluss \u2500 auch mit Bachelor \u2500 gebe es viele M\u00f6glichkeiten, aber kein scharf umrissenes Berufsbild. \u201eOft taucht in Stellenbeschreibungen noch nicht einmal das Stichwort Geographie auf\u201c, bedauert sie. Zu den typischen Einsatzorten z\u00e4hlen Ingenieurb\u00fcros, \u00c4mter f\u00fcr Stadtplanung und Umwelt, Wirtschaftsf\u00f6rderung, Ministerien und Organisationen f\u00fcr Entwicklungshilfe, Natur und Umwelt, Infrastruktur, Flugsicherheit sowie Versorger und Verkehrsdienstleister wie der RMV, aber auch Geodienste und \u2500 gerade in Frankfurt \u2500 Immobilien-Researcher.<\/p>\n<p>Nach dem Bachelor die Uni zu verlassen, ist m\u00f6glich: \u201eDie Privatwirtschaft ist da ganz offen\u201c, beobachtet Schreiber. \u201eDagegen ist in der Verwaltung immer noch der Master entscheidend f\u00fcr die entsprechende Eingruppierung\u201c, wei\u00df er. Viele entscheiden sich f\u00fcr das Masterstudium, um sich weiter zu spezialisieren. Sie erwartet eine engere Einbindung in laufende Forschungsprojekte und Exkursionen zu den damit im Zusammenhang stehenden Orten im In- und Ausland. Auch Afrika und Amerika k\u00f6nnen dazu geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>F\u00fcr Bachelor der Humangeographie bietet sich in Frankfurt der Masterstudiengang \u201eGeographien der Globalisierung \u2500 M\u00e4rkte und Metropolen\u201c an, Bachelor of Science k\u00f6nnen mit einem Master in Physischer Geographie zu \u201eMensch und Umwelt im globalen Wandel\u201c noch tiefer in das Geschehen auf der Erdoberfl\u00e4che eintauchen.<\/p>\n<p><em><strong>Autorin: Julia Wittenhagen<\/strong><\/em><\/p>\n<p>[dt_call_to_action content_size=&#8220;small&#8220; background=&#8220;fancy&#8220; line=&#8220;true&#8220; style=&#8220;1&#8243; animation=&#8220;fadeIn&#8220;]<\/p>\n<h3>Themen von Bachelor-Arbeiten aus 2016<\/h3>\n<p><strong>Humangeographie:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Aneignung von \u00f6ffentlichem Raum durch Jugendliche \u2013 Interessenkonflikte bei der Nutzung von \u00f6ffentlichem Raum in einem suburbanen Mittelzentrum.<\/li>\n<li>Carsharing im Kontext studentischer Mobilit\u00e4t.<\/li>\n<li>Geographien der Mikroversicherung \u2013 am Beispiel des Mikrokranken- und Beerdigungsanbieters ServiPer\u00fa.<\/li>\n<li>Green City \u2013 Die Konstruktion von Frankfurt am Main als \u201eGr\u00fcne Stadt\u201c.<\/li>\n<li>H\u00f6chst kreativ?! Der Einfluss kreativer Zwischennutzungen auf die Stadtentwicklung am Beispiel des H\u00f6chster Designparcours.<\/li>\n<li>Outdoor: Das Gesch\u00e4ft mit dem Drau\u00dfen. Entwicklungen der Outdoor-Bekleidungsindustrie und Markteinsch\u00e4tzung der Outdoor-Bekleidungsindustrie.<\/li>\n<li>Sanierung und Aufwertung in randst\u00e4ndigen Gebieten \u2013 das Frankfurter Ostend und das Mainstream-Ph\u00e4nomen Gentrification.<\/li>\n<li>TTIP: Deutschland, EU &amp; USA. Eine kritische Diskursanalyse zur Identit\u00e4ten-Konstruktion.<\/li>\n<li>Urbane Ungleichheiten in der Lebensmittelnahversorgung in Frankfurt am Main.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Physische Geographie:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die Entwicklung der Nutzungen von unbemannten Luftfahrtzeugen in Deutschland sowie deren Anwendungsbereiche und Forschungsschwerpunkte.<\/li>\n<li>Ermittlung und Untersuchung tats\u00e4chlicher und potentieller Standorte des Zwerggrases Mibora minima (L.) Desv. (Poaceae) mit physisch-geographischen Methoden im Rahmen eines Artenschutzprojektes.<\/li>\n<li>Evaluierung der Kohlenstoffaufnahme, -speicherung und -ver\u00e4nderung europ\u00e4ischer W\u00e4lder mit Inventur- und Modelldaten.<\/li>\n<li>Fernerkundliche Analyse der Siedlungsentwickung von Irbid (Jordanien).<\/li>\n<li>Globale Betrachtung von klimabedingten Biomverschiebungen in Bezug auf Schutzgebiete.<\/li>\n<li>Identifizierung effizienter Handlungsoptionen f\u00fcr eine nachhaltige Grundwassernutzung am Beispiel des Wasserschutzgebiets \u201eHeiden-Lammersfeld\u201c.<\/li>\n<li>Schutzg\u00fcterbezogene Bewertung der Umweltvertr\u00e4glichkeit von Windenergieanlagen am Beispiel ausgew\u00e4hlter Fl\u00e4chen im Odenwald.<\/li>\n<li>Untersuchung zur Deckschichtengenese auf der Kuppe des Kleinen Feldbergs im Taunus.<\/li>\n<li>Vergleich alternativer Kompensationsplanungen f\u00fcr das Bahnprojekt \u201eHochheim \u2013 Neubau Bahnk\u00f6rper\u201c unter naturschutzfachlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/dt_call_to_action]<\/p>\n<p><strong><em>Dieser Artikel ist in der Ausgabe 3.17 (<a href=\"http:\/\/www.uni-frankfurt.de\/66778187\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF-Download<\/a>) des UniReport erschienen.<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Studiengang Geographie passt gut nach Frankfurt. 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