{"id":1825,"date":"2015-12-03T11:18:24","date_gmt":"2015-12-03T10:18:24","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=1825"},"modified":"2016-01-10T22:00:36","modified_gmt":"2016-01-10T21:00:36","slug":"kulturelles-erbe-des-orients-in-gefahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/kulturelles-erbe-des-orients-in-gefahr\/","title":{"rendered":"Kulturelles Erbe des Orients in Gefahr"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1826\" aria-describedby=\"caption-attachment-1826\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"dt-single-image\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/blog_unireport_orient.jpg\" data-dt-img-description=\"Das zerst\u00f6rte Grabungshaus in Tell-Chuera (2015).\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1826 size-full\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/blog_unireport_orient.jpg\" alt=\"Das zerst\u00f6rte Grabungshaus in Tell-Chuera (2015).\" width=\"700\" height=\"467\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/blog_unireport_orient.jpg 700w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/blog_unireport_orient-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1826\" class=\"wp-caption-text\">Das zerst\u00f6rte Grabungshaus in Tell-Chuera (2015).<\/figcaption><\/figure>\n<p>2015 wurde das Grabungshaus der Abteilung Vorderasiatische Arch\u00e4ologie an der Goethe-Universit\u00e4t in Tell-Chuera, im Nordosten Syriens nur wenige Kilometer von der Grenze zur T\u00fcrkei gelegen, zum gro\u00dfen Teil zerst\u00f6rt. Das Geb\u00e4ude wurde 15 Jahre lang von Forschern und Studierenden der Uni im Rahmen eines Projektes zur fr\u00fchen Urbanisation in Mesopotamien genutzt. Wenn er sich Bilder der Zerst\u00f6rung anschaut, wird Prof. Jan-Waalke Meyer von einer Wut erfasst:<\/p>\n<p>\u201eEin ganz und gar unsinniger Angriff auf ein Haus, das nun in Tr\u00fcmmern liegt. Gl\u00fccklicherweise kamen bei dem Raketenangriff keine Menschen zu Schaden\u201c, sagt der emeritierte Arch\u00e4ologe, der 40 Jahre lang Syrien zu Forschungszwecken bereist hat. Er kennt das Land mit seinen geographischen, kulturellen und politischen Besonderheiten sehr gut. \u201eWer dort Ausgrabungen macht, muss auch Arabisch k\u00f6nnen. Denn es gibt viel vor Ort zu organisieren, und die Landbev\u00f6lkerung spricht kein Englisch.\u201c<\/p>\n<p>Der Kontakt zu den Syrern war dadurch auch sehr eng, dass bis zu 120 Arbeiter am Grabungsort besch\u00e4ftigt waren. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Oppenheim-Stiftung finanzierte Langzeitprojekt war damit zugleich auch ein wichtiger Arbeitgeber in einer strukturschwachen Region. Auch die neu angelegten Wasser- und Stromleitungen kamen den Einheimischen zugute. Das Grabungshaus verf\u00fcgte ganz traditionell \u00fcber einen Au\u00dfen- und einen Innenhof.<\/p>\n<p>\u201eDer so genannte Torhof war ein beliebter Treffpunkt der Deutschen und der Syrer; zum Innenhof hatten nur das Arch\u00e4ologen- Team Zugang, so dass sich hier die Studentinnen auch mal in kurzer Hose zeigen konnten\u201c, erl\u00e4utert Meyer. Die klimatischen Bedingungen vor Ort sind anspruchsvoll: Tagestemperaturen von \u00fcber 45 Grad und Wasserknappheit fordern dem europ\u00e4ischen Gast einiges ab. Zudem war auch die Unterbringung im Grabungshaus sehr einfach, geschlafen wurde teilweise auf dem Dach des Hauses.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1829\" aria-describedby=\"caption-attachment-1829\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a class=\"dt-single-image\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/blog_unireport_islam21.jpg\" data-dt-img-description=\"Studierende legen gemeinsam mit syrischen Arbeitern einen Fu\u00dfbodenbefund frei.Das Mauerwerk aus ungebrannten Lehmziegeln ist an den W\u00e4nden gut erkennbar.\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1829\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/blog_unireport_islam21-300x225.jpg\" alt=\"Studierende legen gemeinsam mit syrischen Arbeitern einen Fu\u00dfbodenbefund frei. Das Mauerwerk aus ungebrannten Lehmziegeln ist an den W\u00e4nden gut erkennbar.\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/blog_unireport_islam21-300x225.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/blog_unireport_islam21.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1829\" class=\"wp-caption-text\">Studierende legen gemeinsam mit syrischen Arbeitern einen Fu\u00dfbodenbefund frei. Das Mauerwerk aus ungebrannten Lehmziegeln ist an den W\u00e4nden gut erkennbar.<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eDagegen sind Ausgrabungen in Deutschland mit den gem\u00e4\u00dfigten Temperaturen Mitteleuropas und der Unterbringung in Jugendherbergen fast schon Luxus\u201c, betont Dirk Wicke. Der Forscher, seit Anfang 2015 als Professor f\u00fcr Vorderasiatische Arch\u00e4ologie und Nachfolger von Jan-Waalke Meyer an der Goethe-Universit\u00e4t t\u00e4tig, hat zuletzt sieben Jahre lang in der T\u00fcrkei Ausgrabungen durchgef\u00fchrt. \u201eDort ist die Infrastruktur zwar besser als in Syrien, andererseits st\u00f6\u00dft man auf viele Widerst\u00e4nde seitens der B\u00fcrokratie, was angesichts der politischen Entwicklungen der letzten Jahre eher noch zugenommen hat.\u201c<\/p>\n<p>Wicke m\u00f6chte demn\u00e4chst im Nordirak Ausgrabungen durchf\u00fchren, hofft darauf, dass die Lage dort politisch stabil bleibt. Studierende in Tell-Chuera Seit 1995 konnten 100 Studierende der Goethe-Universit\u00e4t in Tell-Chuera die in der Studienordnung vorgesehenen praktischen Erfahrungen sammeln. \u201eJeder, der in der Zeit in Frankfurt Arch\u00e4ologie studiert hat, war mindestens einmal in Syrien\u201c, sagt Meyer. Zahlreiche studentische Abschlussarbeiten, die noch im Entstehen sind, werden sich mit der obermesopotamischen Siedlung befassen.<\/p>\n<p>2011 war der Arch\u00e4ologe selber zum letzten Mal in Syrien, kurz nachdem der B\u00fcrgerkrieg ausgebrochen war: \u201eDie Situation wurde allm\u00e4hlich zu gef\u00e4hrlich, sodass unsere Studierenden das Land verlassen mussten.\u201c Die Region wurde in der Folge vom Islamischen Staat erobert, mittlerweile haben die Kurden das Gebiet unter ihrer Kontrolle. Zur\u00fcck blieb der W\u00e4chter des Grabungshauses, mit ihm standen Meyer und sein Team seitdem regelm\u00e4\u00dfig in Kontakt.<\/p>\n<p>\u00dcber Spenden des Frankfurter F\u00f6rdervereins ENKI e. V., der auch einen Teil der Grabungen finanziert hat, konnten dem Mann und seiner Familie Geld \u00fcberwiesen werden. Wie sch\u00e4tzt Meyer die Situation im Land ein? \u201eDie Lage ist sehr verfahren; ich denke nicht, dass in Syrien in absehbarer Zeit wieder stabile politische Verh\u00e4ltnisse hergestellt werden k\u00f6nnen.\u201c Daher geht Meyer auch davon aus, dass die syrischen Fl\u00fcchtlinge in Deutschland bleiben werden, da ihnen eine R\u00fcckkehr verwehrt bleibt.<\/p>\n<p>\u201eEs sind nach meiner Einsch\u00e4tzung \u00fcberwiegend Menschen aus St\u00e4dten, die in der Regel \u00fcber eine recht gute Bildung verf\u00fcgen. Das wird ihre Integration in Deutschland wesentlich erleichtern, allerdings wird ihr Knowhow beim Wiederaufbau in Syrien fehlen.\u201c Illegaler Handel mit Kulturgut Der IS hat sich auf die Fahnen geschrieben, vor allem vorislamische Kulturst\u00e4tten zu zerst\u00f6ren. Die religi\u00f6se Begr\u00fcndung, so die Einsch\u00e4tzung von Jan-Waalke Meyer, ist nur vorgeschoben, er betrachtet die Aktionen als reine Propaganda.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1831\" aria-describedby=\"caption-attachment-1831\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a class=\"dt-single-image\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/blog_unireport_islam3.jpg\" data-dt-img-description=\"Jan-Waalke Meyer (links unten) beim Organisieren der Arbeit mit denEinheimischen (2008).\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1831\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/blog_unireport_islam3-300x225.jpg\" alt=\"Jan-Waalke Meyer (links unten) beim Organisieren der Arbeit mit den Einheimischen (2008).\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/blog_unireport_islam3-300x225.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/blog_unireport_islam3.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1831\" class=\"wp-caption-text\">Jan-Waalke Meyer (links unten) beim Organisieren der Arbeit mit den Einheimischen (2008).<\/figcaption><\/figure>\n<p>Gleichwohl bedrohen sie auf massive Weise die Arbeit von Arch\u00e4ologen des Vorderen Orients, deren wichtigste Forschungsst\u00e4tten im Irak und in Syrien liegen. Die Bedrohung ist f\u00fcr die Forscher vor Ort eine reale: K\u00fcrzlich wurde bei der Zerst\u00f6rung wichtiger Bauwerke im syrischen Palmyra deren Chefarch\u00e4ologe, Khaled Asaad, gefoltert und anschlie\u00dfend enthauptet. \u201eMit ihm habe ich \u00f6fter zusammengearbeitet\u201c, erz\u00e4hlt Meyer. Dirk Wicke sieht die Arbeit von Generationen von Arch\u00e4ologen ausgel\u00f6scht, wenn der IS mit Bulldozern \u00fcber altorientalische St\u00e4dte wie Nimrud hinwegrollt.<\/p>\n<p>Er hofft, dass nach Ende des Krieges zumindest einige der zerst\u00f6rten Geb\u00e4ude wieder aufgebaut und besch\u00e4digte Objekte restauriert werden k\u00f6nnen. Wichtige Kulturst\u00e4tten werden aber nicht nur zerst\u00f6rt, sondern auch gepl\u00fcndert. Deutschland spielt im internationalen Handel mit Diebesgut aus Grabungsst\u00e4tten eine wichtige Rolle. Die geplante Novellierung des Kulturg\u00fcterschutzgesetzes soll genau da ansetzen: Die Einfuhr von Funden zweifelhafter Provenienz soll unterbunden werden; zudem sollen illegal gehandelte Antiken beschlagnahmt und an die Herkunftsl\u00e4nder zur\u00fcckgegeben werden.<\/p>\n<p>Das Forschungsprojekt ILLICID wird dieses Feld in den n\u00e4chsten drei Jahren genauer untersuchen. Daneben haben sich \u00fcber die Initiative shirin (http:\/\/shirin-international.org\/) Grabungsleiter zusammengetan, um Verluste an Antiken zentral zu erfassen. F\u00fcrchtet Meyer, dass auch Tell-Chuera einer Pl\u00fcnderung und Zerst\u00f6rung anheimfallenk\u00f6nnte? \u201eNein, der Ort ist f\u00fcr Grabr\u00e4uber eher uninteressant, da es nur wenig f\u00fcr den Handel verwertbare Objekte gibt. Unge\u00f6ffnete, komplett erhaltene Gr\u00e4ber sind begehrt.<\/p>\n<p>Am meisten illegaler Handel wird mit Tontafeln betrieben. Nach den Irakkriegen wurde der Markt damit f\u00f6rmlich \u00fcberschwemmt\u201c, sagt Meyer. Nach der Zerst\u00f6rung des Grabungshauses wurden die Funde im zerst\u00f6rten Magazin, die f\u00fcr die Forschung wichtig, aber f\u00fcr Diebe uninteressant sind, von kurdischen Forschern gesichert. Ob und wann Arch\u00e4ologen der Goethe-Uni wieder mit den Funden arbeiten k\u00f6nnen, scheint aber im Augenblick ungewiss.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2015 wurde das Grabungshaus der Abteilung Vorderasiatische Arch\u00e4ologie an der Goethe-Universit\u00e4t in Tell-Chuera, im Nordosten Syriens nur wenige Kilometer von der Grenze zur T\u00fcrkei gelegen, zum gro\u00dfen Teil zerst\u00f6rt. 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