{"id":18973,"date":"2017-07-12T14:49:26","date_gmt":"2017-07-12T12:49:26","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=18973"},"modified":"2017-07-12T14:49:26","modified_gmt":"2017-07-12T12:49:26","slug":"fisch-weibchen-bevorzugen-mittelmaessig-aktive-lover","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/fisch-weibchen-bevorzugen-mittelmaessig-aktive-lover\/","title":{"rendered":"Fisch-Weibchen bevorzugen mittelm\u00e4\u00dfig aktive Lover"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_18980\" aria-describedby=\"caption-attachment-18980\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-18980\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/beitrag_pm-fisch-weibchen.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/beitrag_pm-fisch-weibchen.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/beitrag_pm-fisch-weibchen-300x208.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18980\" class=\"wp-caption-text\">Ein Moskitofischweibchen wird von einem M\u00e4nnchen in typischer Manier verfolgt. \u00a9 Gunther Schmida<\/figcaption><\/figure>\n<p>Viel Sex ist in der Evolution nicht immer von Vorteil. Moskitofisch-Weibchen schwimmen ungest\u00fcmen Lovern aus dem Weg. Diese lassen ihnen kaum Zeit zum Fressen und verletzen sie h\u00e4ufiger im Genitalbereich.<\/p>\n<p>In manchen Spezies investieren die M\u00e4nnchen kaum etwas in den Nachwuchs au\u00dfer Sperma. Biologen waren bisher der Ansicht, dass in solchen Arten die sexuell aktivsten M\u00e4nnchen einen evolution\u00e4ren Vorteil haben. Doch die Gleichung \u201eWer sich \u00f6fter paaren will, hat auch mehr Nachwuchs\u201c, geht bei den \u00f6stlichen Moskitofischen nicht immer auf. Denn die Weibchen haben auch ein W\u00f6rtchen mitzureden, wie Verhaltensforscher der Goethe-Universit\u00e4t jetzt herausgefunden haben.<\/p>\n<p>\u201eAusgangspunkt unserer Untersuchung war die Frage, warum sich M\u00e4nnchen mancher Tierarten deutlich und konsistent in ihrer sexuellen Aktivit\u00e4t unterscheiden, selbst wenn sie identischen Umweltbedingungen ausgesetzt sind und sich nicht gegeneinander behaupten m\u00fcssen\u201c, erkl\u00e4rt Carolin Sommer-Trembo, die sich in ihrer Doktorarbeit mit dem Thema besch\u00e4ftigte. \u201eWir wollten wissen, wie diese Variation an m\u00e4nnlichen Verhaltenstypen erhalten wird, obwohl die Selektion M\u00e4nnchen mit niedriger oder mittlerer sexueller Aktivit\u00e4t verdr\u00e4ngen sollte\u201c.<\/p>\n<p>Als Forschungsobjekt w\u00e4hlte sie die kleinen, unauff\u00e4lligen Moskitofische (Gambusia holbrooki), weil diese Sex haben und lebende Junge zur Welt bringen. Die M\u00e4nnchen haben am Unterbauch ein im Vergleich zur K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe langes Geschlechtsorgan. Um sich zu paaren, schwimmen sie von unten an das Weibchen heran, um m\u00f6glichst lange unentdeckt zu bleiben.<\/p>\n<p>Um herauszufinden, welche M\u00e4nnchen f\u00fcr weibliche Moskitofische interessant sind und ob das Level an m\u00e4nnlicher sexueller Aktivit\u00e4t \u00fcberhaupt eine Rolle in der Partnerwahl spielt, lie\u00dfen Carolin Sommer-Trembo und ihre Kollegen Dr. David Bierbach (Leibniz Institut f\u00fcr Gew\u00e4sser\u00f6kologie und Binnenfischerei, Berlin) und Prof. Martin Plath (Northwest A&amp;F University, Yangling) Weibchen zwischen M\u00e4nnchen verschiedener sexueller Aktivit\u00e4t w\u00e4hlen. Um auszuschlie\u00dfen, dass die M\u00e4nnchen wegen ihres Aussehens oder anderer Verhaltensmerkmalen ausgew\u00e4hlt wurden, und um das Ma\u00df an sexueller Aktivit\u00e4t der M\u00e4nnchen genau steuern zu k\u00f6nnen, arbeiteten die Forscher mit animierten Stimulus-M\u00e4nnchen, die den Weibchen \u00fcber Bildschirme pr\u00e4sentiert wurden.<\/p>\n<p>Das Ergebnis: Weibchen bevorzugten M\u00e4nnchen mit mittlerer sexueller Aktivit\u00e4t, w\u00e4hrend sie M\u00e4nnchen mit hoher sexueller Aktivit\u00e4t deutlich vermieden. Die Forscher vermuten, dass dies aus einer Kosten-Nutzen Abw\u00e4gung erfolgt. Denn Weibchen, die sich in der n\u00e4heren Umgebung von sexuell sehr aktiven M\u00e4nnchen befinden, leiden oft nicht nur an Verletzungen im Genitalbereich, sondern kommen kaum dazu, Nahrung aufzunehmen, da sie unabl\u00e4ssig damit besch\u00e4ftigt sind, den Ann\u00e4herungsversuchen der M\u00e4nnchen zu entgehen.<\/p>\n<p>Anders verh\u00e4lt es sich, wenn eine ganze Gruppe von Weibchen einem paarungsw\u00fctigen M\u00e4nnchen begegnet. \u201eUnter nat\u00fcrlichen Umst\u00e4nden bilden Moskitofisch-Weibchen oft Gruppen, um sich gegen m\u00e4nnliche Bel\u00e4stigung zu sch\u00fctzen, ganz \u00e4hnlich wie sich Schwarmfische gegen Fressfeinde sch\u00fctzen\u201c, erkl\u00e4rt Carolin Sommer-Trembo. In der Gruppe zeigten Weibchen eine deutlich h\u00f6here Akzeptanz gegen\u00fcber den sexuell sehr aktiven M\u00e4nnchen, da sich die Kosten-Nutzen Rechnung unter diesen Umst\u00e4nden verschiebt.<\/p>\n<p>Die Abh\u00e4ngigkeit der Weibchenwahl vom sozialen Kontext k\u00f6nnte erkl\u00e4ren, warum die Vielfalt an m\u00e4nnlichen Verhaltenstypen bei den Moskitofischen erhalten blieb. Und die Experimente zeigen, dass Weibchen die m\u00e4nnliche sexuelle Aktivit\u00e4t als Kriterium bei der Partnerwahl miteinbeziehen.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Dass man st\u00fcrmischen Lovern aus dem Weg schwimmen sollte, wenn man als Fisch-Weibchen allein unterwegs ist, scheint nicht instinktiv zu sein, sondern auf Erfahrung zu beruhen. Das zeigten zus\u00e4tzliche Tests mit jungfr\u00e4ulichen Weibchen. Sie waren gegen\u00fcber allen Typen noch gleich aufgeschlossen.<\/p>\n<p>[dt_call_to_action content_size=&#8220;small&#8220; background=&#8220;fancy&#8220; line=&#8220;true&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Publikation: <\/strong>Sommer-Trembo, C., Plath, M., Gismann, J., Helfrich, C. &amp; Bierbach, D.: Context-dependent female mate choice maintains variation in male sexual activity. Royal Society Open Science; DOI: 10.1098\/rsos170303 <a href=\"http:\/\/rsos.royalsocietypublishing.org\/content\/4\/7\/170303\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Online \u00bb <\/a><\/p>\n<p>[\/dt_call_to_action]<\/p>\n<p><strong><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.muk.uni-frankfurt.de\/67270189\/163?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pressemitteilung vom 12. Juli 2017<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viel Sex ist in der Evolution nicht immer von Vorteil. Moskitofisch-Weibchen schwimmen ungest\u00fcmen Lovern aus dem Weg. 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