{"id":24580,"date":"2018-01-16T10:29:54","date_gmt":"2018-01-16T09:29:54","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=24580"},"modified":"2018-01-16T10:34:11","modified_gmt":"2018-01-16T09:34:11","slug":"erfolgreich-bei-kooperationen-mit-china-interview-mit-clemens-glaubitz-und-matthias-wagner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/erfolgreich-bei-kooperationen-mit-china-interview-mit-clemens-glaubitz-und-matthias-wagner\/","title":{"rendered":"Erfolgreich bei Kooperationen mit China \/ Interview mit Clemens Glaubitz und Matthias Wagner"},"content":{"rendered":"<p><em><strong><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-24589\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/PM_Sino-German.png\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/PM_Sino-German.png 1430w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/PM_Sino-German-300x105.png 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/PM_Sino-German-768x269.png 768w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/PM_Sino-German-1024x359.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/strong><\/em>Bei einem \u201esino-german call\u201c der DFG haben sich zwei Antr\u00e4ge der Goethe-Universit\u00e4t gegen gro\u00dfe Konkurrenz durchgesetzt. \u00a0Von 567 eingereichten Antr\u00e4gen wurden 131 ausgew\u00e4hlt. Darunter sind die Projekte von Prof. Matthias Wagner, Institut f\u00fcr Anorganische und Analytische Chemie, und Prof. Clemens Glaubitz, Institut f\u00fcr Biophysikalische Chemie. Beide Arbeitsgruppen werden in den n\u00e4chsten 3 Jahren Forschungsprojekte gemeinsam mit chinesischen Universit\u00e4ten durchf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong><em>Worum geht es in Ihrem Projekt? <\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Clemens Glaubitz: <\/em>Wir untersuchen lichtabsorbierende Membranproteine. Diese Proteine konvertieren Licht direkt in ein elektrochemisches Potential. Kleinste Variationen f\u00fchren zu deutlich ver\u00e4nderten Farbanpassungen. Die genauen Details dieses \u201ecolor tunings\u201c sind noch unverstanden, aber von gro\u00dfem Interesse f\u00fcr das Protein Engineering: Weil man die optischen Eigenschaften dieser Proteine an die Umgebung anpassen kann, sind ganz neue biomedizinische oder biotechnologische Anwendungen m\u00f6glich.<\/p>\n<p><em>Matthias Wagner: <\/em>Unser Projekt dient der Entwicklung leistungsf\u00e4higer organischer Materialien f\u00fcr die Anwendung in Organischen Leuchtdioden (OLEDs) und in der Organischen Photovoltaik (OPV). Im ersten Fall soll aus Strom m\u00f6glichst effizient Licht erzeugt werden, im zweiten Fall ist es genau umgekehrt. Der gro\u00dfe Vorteil organischer Verbindungen liegt in ihrem g\u00fcnstigen Preis, ihrem geringen Gewicht, und in der Tatsache, dass sich ihre optischen und elektronischen Eigenschaften auf vielf\u00e4ltige Weise und sehr gezielt einstellen lassen.<\/p>\n<p>Der besondere Clou ergibt sich allerdings erst daraus, dass unsere Molek\u00fcle nicht nur aus den \u00fcblichen Elementen \u2013 an erster Stelle Kohlenstoff \u2013 bestehen, sondern dass auch Boratome eingebaut werden. Diese Boratome verleihen den Materialien erst ihre besonders g\u00fcnstigen Eigenschaften \u2013 sie sind sozusagen das Salz in der Suppe. Die Synthese organischer Borverbindungen ist sehr anspruchsvoll und es m\u00fcssen immer wieder neue Wege gefunden und beschritten werden.<\/p>\n<p><strong><em>Und da hilft es, wenn Experten auf diesem Gebiet international zusammenarbeiten<\/em><\/strong>\u2026<\/p>\n<p><em>Wagner:<\/em> Ja, um die Erfolgsaussichten zu steigern, werden wir mit drei Kollegen kooperieren, die das \u201echinesisch-deutsche Forschungsprojekt\u201c mittragen: Suning Wang, die Professuren an der Queen\u2019s University in Kingston, Kanada, und am Beijing Institute of Technology innehat, ist ebenfalls eine Spezialistin auf dem Gebiet der Darstellung neuer Borverbindungen. Professor Todd Marder von der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg wird die Materialien u.a. hinsichtlich ihrer physikalischen Eigenschaften untersuchen, und Professor Jun Liu von der Chinese Academy of Science baut am Ende die eigentlichen OLEDs zusammen.<\/p>\n<p><strong><em>Was sollte am Ende des Projekts herauskommen? Was ist Ihr Traum? <\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Wagner: <\/em>Das ist ganz klar die Entwicklung d\u00fcnner, hoch biegsamer Displays, die es endlich gestatten w\u00fcrden, z.B. Smartphones noch viel kleiner werden zu lassen, weil sich der Bildschirm bei Bedarf auf die n\u00f6tige Gr\u00f6\u00dfe entrollen und hinterher wieder auf kleinem Raum verstauen lie\u00dfe. F\u00fcr derartige Anwendungen sind mechanisch flexible organische Materialien pr\u00e4destiniert.<\/p>\n<p><strong><em>Wie wird Ihr Projekt mit China organisatorisch ablaufen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Glaubitz: <\/em>Wir kooperieren mit Xiao He von der East China Normal University in Shanghai. In Frankfurt wird das Projekt mittels biochemischer Ans\u00e4tze und vor allem mit Festk\u00f6rper-NMR bearbeitet. Diese Daten werden in Shanghai mittels rechnergest\u00fctzter Ans\u00e4tze &#8211; haupts\u00e4chlich quantenchemischen Rechnungen und MD-Simulationen &#8211; in ein Modell \u201e\u00fcbersetzt\u201c. Die optischen Eigenschaften, die sich aus diesem Modell vorhersagen lassen, \u00fcberpr\u00fcfen wir hier in Frankfurt wiederum experimentell. Das Projekt ist also zwischen Frankfurt und Shanghai nach Fachexpertisen aufgeteilt. Wir werden uns auch gegenseitig besuchen und Trainingskurse an beiden Universit\u00e4ten abhalten.<\/p>\n<p><em>Wagner: <\/em>Wir haben von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der National Natural Science Foundation of China (NSFC) F\u00f6rdermittel f\u00fcr zun\u00e4chst drei Jahre erhalten, um insgesamt 10 Doktorarbeiten zu finanzieren. Das Besondere an speziell diesem Verbundprojekt ist, dass jeder der jungen Doktoranden mindestens einmal w\u00e4hrend der drei Jahre f\u00fcr drei bis vier Monate an einer der anderen Universit\u00e4ten arbeiten soll. Zus\u00e4tzlich sind j\u00e4hrliche Treffen aller vier Gruppen geplant, bei denen die Ergebnisse diskutiert und die k\u00fcnftigen Ziele festgelegt werden. Hierzu laden wir auch ausw\u00e4rtige Kollegen ein. Insgesamt erwarten wir nicht nur eine fachlich fruchtbare Zeit, sondern das Projekt wird auch die interkulturellen Kompetenzen steigern.<\/p>\n<p><strong><em>Worin liegen f\u00fcr Sie die Vorteile einer Kooperation mit China?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Glaubitz:<\/em> Unser Projekt ist prim\u00e4r wissenschaftlich getrieben, da der chinesische Projektpartner \u00fcber f\u00fcr uns sehr interessante F\u00e4higkeiten verf\u00fcgt, die unsere Forschung sehr gut erg\u00e4nzen. Generell stellen wir fest, dass es in China ein gro\u00dfes Potential sehr guter Arbeitsgruppen sowie gro\u00dfe Investitionen gibt. Ein solches Projekt bietet daher, neben der offensichtlichen fachlichen Erg\u00e4nzungen, die M\u00f6glichkeit, diesen politisch, wirtschaftlich und wissenschaftlich sehr schnell aufstrebenden Teil der Erde besser zu verstehen um damit f\u00fcr zuk\u00fcnftige Entwicklungen sehr gut ger\u00fcstet zu sein.<\/p>\n<p><em>Wagner:<\/em> Das sehe ich auch so: China ist ein riesiger Absatzmarkt. Zudem haben etliche chinesische Universit\u00e4ten in den letzten Jahren absolutes Weltniveau erreicht. Wenn ich in chemische Fachzeitschriften schaue, bin ich von Jahr zu Jahr mehr beeindruckt, wie schnell der prozentuale Anteil erstrangiger Publikationen aus China steigt. Dar\u00fcber hinaus sind die gr\u00f6\u00dften Hersteller von Solarzellen, Computern und Smartphones mittlerweile in Fernost zu finden: Denken Sie an LG und Samsung aus S\u00fcdkorea oder Huawei bzw. Xiaomi Tech aus China. Die beiden letztgenannten wurden erst 1987 bzw. 2010 gegr\u00fcndet und wechseln sich seither bei der Marktf\u00fchrerschaft f\u00fcr Handys in China ab. Das zeigt wie unglaublich dynamisch die Entwicklung dort verl\u00e4uft und dementsprechend entscheidend ist es f\u00fcr uns, ein entsprechendes Netzwerk zu kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p><strong><em>Wie haben Sie Ihre Zusammenarbeit mit chinesischen Universit\u00e4ten angebahnt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Wagner:<\/em> Das war einfach: Mit Suning Wang und Todd Marder verbindet mich seit langem eine pers\u00f6nliche Freundschaft. Als ich von der DFG-Initiative las, war daher sofort klar, wen ich ansprechen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><em>Glaubitz:<\/em> Bei uns entstand die Kooperation ebenfalls direkt aus wissenschaftlichen Kontakten, die sich aus Publikationen und Konferenzpr\u00e4sentationen ergeben hatten. Katalysiert wurde dies auch durch die Tatsache, dass ich\u00a0 in meiner Arbeitsgruppe chinesische Mitarbeiter, beispielsweise als Humboldt Fellow, habe und hatte.<\/p>\n<p><strong><em>Gibt es f\u00fcr Sie auff\u00e4llige Unterschiede zwischen der deutschen und der chinesischen Art, Wissenschaft zu betreiben? <\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Wagner:<\/em> Chinesische Studenten durchlaufen ein hartes Auswahlverfahren, bevor sie an einer der herausragenden Universit\u00e4ten des Landes zugelassen werden. Sie sind extrem leistungsorientiert und belastbar. W\u00e4hrend der Doktorarbeit sind Samstage in der Regel normale Arbeitstage. F\u00fcr j\u00fcngere Professoren in China kann durchaus auch das pers\u00f6nliche Gehalt erheblich davon abh\u00e4ngen, wieviel sie ver\u00f6ffentlichen und wie angesehen die Zeitschrift ist, in der sie publizieren. Der wissenschaftliche Erfolg steht im Vordergrund, w\u00e4hrend die \u201ework-life balance\u201c eher kein Thema ist. Gelegentlich h\u00f6re ich bei uns in Deutschland die Meinung, das chinesische System beruhe \u00fcberwiegend auf Drill und f\u00f6rdere nicht die Entwicklung kreativer Ideen. M\u00f6glicherweise war das fr\u00fcher einmal so. Die F\u00fclle bedeutender neuer Erkenntnisse, die aus Fernost stammen, belegt jedenfalls deutlich, dass derartige Vorurteile heute keinesfalls mehr angebracht sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>[Das Interview f\u00fchrte Dr. Anne Hardy]<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei einem \u201esino-german call\u201c der DFG haben sich zwei Antr\u00e4ge der Goethe-Universit\u00e4t gegen gro\u00dfe Konkurrenz durchgesetzt. \u00a0Von 567 eingereichten Antr\u00e4gen wurden 131 ausgew\u00e4hlt. 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