{"id":24979,"date":"2018-02-22T11:10:56","date_gmt":"2018-02-22T10:10:56","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=24979"},"modified":"2018-02-22T11:21:04","modified_gmt":"2018-02-22T10:21:04","slug":"erziehungswissenschaften-begleiten-jedes-lebensalter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/studium\/erziehungswissenschaften-begleiten-jedes-lebensalter\/","title":{"rendered":"Erziehungswissenschaften begleiten jedes Lebensalter"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_24990\" aria-describedby=\"caption-attachment-24990\" style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-24990\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/blog_UR_Mops-Beratung.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"312\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/blog_UR_Mops-Beratung.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/blog_UR_Mops-Beratung-300x208.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-24990\" class=\"wp-caption-text\">MoPS \u2013 Medienassistenz und -organisation, Praktikums- und Studienangelegenheiten \u2013 ber\u00e4t die Studierenden der Erziehungswissenschaften<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>Frankfurt gl\u00e4nzt mit eigenst\u00e4ndigem Bachelor- und Masterstudiengang.<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ob sie Erzieherinnen werden oder Lehrerinnen, diese Frage haben Marta Slusarek und Anthea Dislich schon viel zu oft geh\u00f6rt. Beide studieren Erziehungswissenschaften bereits im Master. Ein wesentlicher Grund f\u00fcr ihre Wahl war das breite Spektrum des Fachs, das sich gerade nicht der schulischen Wissensvermittlung widmet und auch nicht prim\u00e4r auf den Kindergartenalltag vorbereitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Vielmehr liegt ein Schwerpunkt auf dem p\u00e4dagogisch-professionellen Handeln in au\u00dferschulischen Berufsfeldern wie Erwachsenenbildung, Kinder-, Jugend- oder Senioreneinrichtungen. \u201eDas kann konkret von Drogenhilfe, Arbeiten mit Menschen mit Behinderung bis zur Personalentwicklung in Unternehmen reichen\u201c, wei\u00df Marta Slusarek. Die Arbeit mit Klienten ist aber nur ein m\u00f6glicher Einsatzbereich von Erziehungswissenschaftler*innen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Durch die Kenntnis erziehungswissenschaftlicher Theorien, Forschungsverfahren und der Geschichte von Bildung und Erziehung k\u00f6nnen Erziehungswissenschaftler*innen auch auf institutioneller Ebene in Ministerien, Unternehmen, bei Bildungstr\u00e4gern und Beratungsstellen konzeptionell arbeiten. Das Interesse an dem Fach ist gro\u00df. Rund 2000 junge Leute bewerben sich jedes Semester auf einen der rund 180 Pl\u00e4tze, davon sind mindestens 80 Prozent weiblich.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eDie Goethe-Universit\u00e4t ist eine sehr gute Wahl\u201c, findet die Professorin Barbara Friebertsh\u00e4user, die auch in diesem Semester viele Erstsemester*innen in Methoden, Geschichte und Konzepte der Erziehungswissenschaften einf\u00fchrt. \u201eWir sind einer der gro\u00dfen Standorte in Deutschland, der alle Teildisziplinen und Lebensalter abdeckt und einen eigenst\u00e4ndigen Studiengang f\u00fcr Erziehungswissenschaften anbietet.\u201c<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Sozialwissenschaftliche Orientierung \u2013 Bezug zu aktuellen Themen<\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Das helfe ungeheuer dabei, Kollegen von extern zu gewinnen und spannende Projekte einzuwerben, die viele Br\u00fccken in die Praxis schlagen. \u201eWir haben eine sozialwissenschaftliche Orientierung mit starkem Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Themen\u201c, erg\u00e4nzt Dozentin Birte Egloff. Das f\u00fchre zu Forschungsprojekten mit vielen Bez\u00fcgen zum Standort Frankfurt. Konzepte f\u00fcr den Dialog mit Fl\u00fcchtlingen nennt sie als Beispiel:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eWir haben beispielsweise in Integrationsklassen an Frankfurter Schulen forschend erkundend, welchen Bildungsbedarf die Teilnehmer*innen haben.\u201c Daf\u00fcr h\u00e4tten die Dozentinnen Dr. Anne Seifert, Dr. Sophia Richter und Dr. Patricia Stosic den 1822-Universit\u00e4tspreis f\u00fcr exzellente Lehre erhalten, weil ihre Forschung unmittelbar in die Lehrveranstaltungen einfloss und durch den aktuellen Bezug auf gro\u00dfes Interesse stie\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Marta Slusarek fallen an dieser Stelle die Seminare von Dr. G\u00fcnter Burkart au\u00dferhalb der Universit\u00e4t ein: \u201eWir trafen uns in einem Altenheim, um mit den Bewohnern zu sprechen und zu erfahren, wie sie leben und was es f\u00fcr sie hei\u00dft, in einer Einrichtung zu leben.\u201c Schlie\u00dflich m\u00fcsse man die Personen ja kennen und einsch\u00e4tzen, bevor man f\u00fcr sie Konzepte macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eIch sprach mit einer Demenzkranken. Das war wirklich eine ganz irritierende Erfahrung f\u00fcr mich.\u201c Auch in einen Boxclub f\u00fchre der Dozent seine Studierenden, um mittels Feldforschung die Effekte des Boxens auf Kinder und Jugendliche zu reflektieren. Der Bachelorstudiengang befasst sich in 15 Modulen mit Erziehungs-, Lern- und Bildungsprozessen \u00fcber die gesamte Lebensspanne hinweg. Wenn die Studierenden sich mit den Grundlagen vertraut gemacht haben, w\u00e4hlen sie ihren Schwerpunkt aus drei Lebensaltern aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hinzu kommen 600 Stunden Praktika sowie Lehrveranstaltungen aus benachbarten Fachdisziplinen wie den Gesellschaftswissenschaften und der P\u00e4dagogischen Psychologie als traditionelle Bezugswissenschaften. \u201eIm Wahlpflichtmodul II ist das gesamte F\u00e4cherangebot der Goethe-Universit\u00e4t nutzbar\u201c, sagt Anthea Dislich. \u201eIch wollte gern etwas studieren, was mit Menschen zu tun hat, und habe die Breite des Fachs sehr genossen. Gerade deswegen kann ich mich aber auch jetzt noch gar nicht entscheiden, f\u00fcr welche Gruppe ich mich sp\u00e4ter beruflich einsetzen m\u00f6chte.\u201c<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Beratung durch MoPS<\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Mit der Sprachf\u00f6rderung von Kindern und mit der Beratung von Studierenden im \u201eMoPS\u201c hat sie bereits durch Nebenjobs Erfahrung gesammelt. MoPS ist die Abk\u00fcrzung f\u00fcr Medienassistenz und -organisation, Praktikums- und Studienangelegenheiten. Auf dieses selbst entwickelte p\u00e4dagogische Angebot von Studierenden f\u00fcr Studierende ist der Fachbereich sehr stolz.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eAls wir 2008 den Bachelor einf\u00fchrten, haben wir gleichzeitig das MoPS er\u00f6ffnet, weil wir mit erh\u00f6htem Beratungsbedarf rechneten\u201c, sagt Egloff. \u201eDas Konzept hat sich bew\u00e4hrt. Es gibt viele Fachbereich, die uns darum beneiden.\u201c \u201eWir beraten rund um die Organisation des Studiums, geben aber auch pers\u00f6nliche Hilfestellung bei Problemen\u201c, sagt Anthea Dislich.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eWenn es Probleme mit Dozenten gibt, leiten wir das auch mal weiter und versuchen zu vermitteln.\u201c Marta Slusarek sieht es als gro\u00dfen Vorteil, \u201edass wir die Probleme aus eigener Anschauung kennen und aus der Beratung wissen, wo Unterst\u00fctzung gut tut.\u201c So entwickelt das zehnk\u00f6pfige MoPS-Team eigenst\u00e4ndig Workshops f\u00fcr Dauerbrenner-Themen wie Hausarbeiten formulieren und formatieren.<\/p>\n<p>[dt_call_to_action content_size=&#8220;small&#8220; background=&#8220;fancy&#8220; line=&#8220;false&#8220; animation=&#8220;fadeIn&#8220;]<\/p>\n<p>Der<strong> Fachbereich Erziehungswissenschaften<\/strong> umfasst f\u00fcnf wissenschaftliche Einheiten: das Institut f\u00fcr Allgemeine Erziehungswissenschaft, das Institut f\u00fcr P\u00e4dagogik der Elementar- und Primarstufe, das Institut f\u00fcr P\u00e4dagogik der Sekundarstufe, das Institut f\u00fcr Sonderp\u00e4dagogik und das Institut f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik und Erwachsenenbildung.<\/p>\n<p>Mit derzeit 24 Professuren und insgesamt \u00fcber 100 Lehrenden geh\u00f6rt er zu den gr\u00f6\u00dferen Standorten der Erziehungswissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Laut Studierendenstatistik sind aktuell ca. 7100 Studierende in einem der Studieng\u00e4nge des Fachbereichs Erziehungswissenschaften (inklusive Lehramtsstudierenden) eingeschrieben.<\/p>\n<p>[\/dt_call_to_action]<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eEs ist ein niedrigschwelliges Angebot, das uns Lehrende entlastet\u201c, sagt Friebertsh\u00e4user. \u201eDie Studierenden sch\u00e4tzen sehr, dass es einen Beratungsort f\u00fcr sie gibt. \u00dcbrigens direkt gegen\u00fcber vom Pr\u00fcfungsamt\u201c, lacht sie. Auch Fabian Hachenburger, Bachelorstudent im dritten Semester, arbeitet im MoPS mit. \u201eNach der Schule merkte ich, dass mir Lehre und Lehren liegen. Lehrer wollte ich aber trotzdem nicht werden, sondern lieber die Theorie dahinter ergr\u00fcnden.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wegen des engen Forschungsbezugs entschied er sich f\u00fcr Frankfurt. Er rechnet im Studienverlauf aber auch damit, \u201edass man aufgrund des theoretischen Wissens seine Soft Skills im praktischen Umgang mit Menschen verbessert.\u201c Birte Egloff sieht daf\u00fcr gute Chancen, wenn die Studierenden eine zentrale Qualifikation mitbringen:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Reflexionsf\u00e4higkeit. \u201eWir bereiten nicht auf ein bestimmtes Berufsfeld vor, sondern wollen die Grundlagen daf\u00fcr legen, dass die Studierenden in Auseinandersetzung mit Studieninhalten und Praktika ihr Profil entwickeln\u201c, erkl\u00e4rt die Lehrbeauftragte, die im Dekanat auch den Bereich Lehre und Studium leitet.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Switchen zwischen Berufsfeldern<\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Auf dieser Basis k\u00f6nnten die Absolventen sich im Berufsleben weiter professionalisieren, zumal sich die Anforderungsprofile st\u00e4ndig weiter entwickelten. \u201eMan denke nur daran, wie sich die Einstellung zu professioneller fr\u00fchkindlicher F\u00f6rderung ver\u00e4ndert hat oder wie sich neue Formen des Zusammenlebens im Alter auftun\u201c, nennt Friebertsh\u00e4user als Beispiele. Auch das Switchen zwischen Berufsfeldern, etwa von der Arbeit mit den J\u00fcngsten \u00fcber Elterngespr\u00e4che in die Erwachsenenbildung sei bei Erziehungswissenschaftlern keine Seltenheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eDie Erziehungswissenschaften haben eine gro\u00dfe Verantwortung f\u00fcr Bildungsprozesse und wie man sie anst\u00f6\u00dft. Wir haben an Innovationen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, Erwachsenen und alten Menschen einen erheblichen Anteil, weil wir es skandalisiert haben, wenn etwas schlecht lief\u201c, \u00f6ffnet Barbara Friebertsh\u00e4user den Blick. \u201eWir ver\u00e4ndern auch das Denken der Gesellschaft dar\u00fcber, wie Institutionen arbeiten sollen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Daf\u00fcr die Grundlagen zu legen, sei im Interesse der Gesellschaft. \u201eDenn wenn die \u00d6ffentlichkeit Geld f\u00fcr Bildung und Erziehung in Schulen, Heimen, Horten ausgibt, sollen diese auch gelingen.\u201c Mancherorts seien die Erziehungswissenschaften nur ein Teilbereich der Lehramtsstudieng\u00e4nge. In Frankfurt dagegen finden Vorlesungen und Seminare f\u00fcr Erziehungswissenschaftler weitgehend getrennt von denen f\u00fcr Lehramtsstudierende statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Institute f\u00fcr P\u00e4dagogik der Elementar- und Primarstufe, der Sekundarstufe oder Sonderp\u00e4dagogik haben andere Curricula. \u201eVor der Einf\u00fchrung der Bildungswissenschaften gab es oft gemeinsame Lehrveranstaltungen, dann wurde immer st\u00e4rker getrennt. Wir bedauern das, weil die Disziplinen voneinander lernen konnten und Lehrkr\u00e4fte und Erziehungswissenschaftler*innen in der Praxis ja auch kooperieren\u201c, sagt Egloff.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Liste der aktuellen Themen am Fachbereich ist lang. Sie reichen von der Partizipation bildungsferner Milieus an Bildung, beruflicher Weiterbildung im Zuge der Digitalisierung, der Gestaltung des Alters bis zum Einsatz neuer Medien in der Bildung. \u201eBei den neuen Medien befinden wir uns letztendlich alle im Feldexperiment. Forschende Begleitung ist hier wichtig als Fr\u00fchwarnsystem f\u00fcr problematische Entwicklungen\u201c, sagt Friebertsh\u00e4user.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eHier h\u00e4tten wir liebend gern Verst\u00e4rkung durch eine Professur f\u00fcr Medienforschung und Digitalisierung.\u201c Die Nachfrage am Arbeitsmarkt nach Absolventen ist generell gro\u00df, \u201enicht nur bei Kitas und im Bereich Fl\u00fcchtlinge\u201c, wei\u00df Egloff. Nicht zu untersch\u00e4tzen sei auch als \u201eFrankfurt Special\u201c die Jobb\u00f6rse f\u00fcr Erziehungswissenschaftler. Ende Januar findet sie zum f\u00fcnften Mal im Foyer des PEG statt. 38 Aussteller aus allen p\u00e4dagogischen Feldern sind bereits angemeldet.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eDas ist ein attraktives Angebot f\u00fcr unsere Studierenden. Sie werden teilweise vom Fleck weg engagiert\u201c, berichtet Egloff. Nicht jeder finde auf Anhieb seinen Traumjob. \u201eManchmal geht es los mit befristeten Jobs oder Teilzeitstellen, aber der Einstieg gelingt relativ gut, vor allem dann, wenn man Kontakte aus Praktika hat\u201c, wei\u00df Birte Egloff. Barbara Friebertsh\u00e4user macht f\u00fcr die relativ guten Jobaussichten auch eine P\u00e4dagogisierung an vielen Stellen verantwortlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201ePl\u00f6tzlich bekommen unsere Absolventen eine Stelle bei Fraport oder bei der Deutschen Bahn.\u201c Als genereller Trend sei die Delegation von Aufgaben an Professionelle auszumachen. \u201eUnd genauso wie sich der Blick auf die fr\u00fchkindliche Entwicklung derzeit \u00e4ndert, wird sich das in weiteren gesellschaftlichen Bereichen fortsetzen, bei den Senioren oder in der Erwachsenenbildung. Hier steigt der Weiterbildungsbedarf durch Digitalisierung und Jobwechsel gerade immens.\u201c Immer gehe es um Beratung, Begleitung, Fortbildung oder (sozial-)p\u00e4dagogische Unterst\u00fctzung. \u201eUnd daf\u00fcr werden die Frankfurter Erziehungswissenschaftler*innen gut vorbereitet.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>[Autorin: Julia Wittenhagen]<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Dieser Artikel ist in der Ausgabe 1.18 (<\/em><\/strong><a href=\"http:\/\/www.uni-frankfurt.de\/70273796\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><em>PDF-Download<\/em><\/strong><\/a><strong><em>)<\/em><\/strong><strong><em> des UniReport erschienen.<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankfurt gl\u00e4nzt mit eigenst\u00e4ndigem Bachelor- und Masterstudiengang. Ob sie Erzieherinnen werden oder Lehrerinnen, diese Frage haben Marta Slusarek und Anthea Dislich schon viel zu oft geh\u00f6rt. 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