{"id":30553,"date":"2018-07-19T11:50:11","date_gmt":"2018-07-19T09:50:11","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=30553"},"modified":"2018-07-19T12:43:50","modified_gmt":"2018-07-19T10:43:50","slug":"big-data-in-der-pathologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/","title":{"rendered":"Big Data in der Pathologie"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_30554\" aria-describedby=\"caption-attachment-30554\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-30554\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/blog_ukf_wild_peter_johannes.gif\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"277\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-30554\" class=\"wp-caption-text\">Prof. Peter Wild ist neuer Direktor des Senckenberg Instituts f\u00fcr Pathologie. Bild: ukf<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>Prof. Peter Wild ist seit April Direktor des Senckenberg Instituts f\u00fcr Pathologie (SIP) an der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt. Unter seiner Leitung etabliert sich das SIP zu einem der ersten digitalen Institute f\u00fcr Pathologie.\u00a0<\/strong><\/em><!--more--><\/p>\n<p>Bevor er die Leitung des Senckenberg Instituts f\u00fcr Pathologie am Universit\u00e4tsklinikum Frankfurt \u00fcbernahm, f\u00fchrte Prof. Wild die Abteilung Systems Pathology am Universit\u00e4tsspital Z\u00fcrich. Der Experte ist Principal Investigator beim PrECISE Projekt, das von der EU gef\u00f6rdert wird. Bei diesem Projekt werden erstmals Daten zum Prostatakarzinom verschiedener Datenquellen (DNA, RNA, Proteine, Bilder etc.) integriert und neue Algorithmen entwickelt. Auch dar\u00fcber hinaus setzt er sich daf\u00fcr ein, die durch Big Data erm\u00f6glichten Spr\u00fcnge und Vorspr\u00fcnge in der medizinischen Erkenntnisgewinnung auch zuk\u00fcnftig entscheidend zu nutzen. In der Frankfurter Pathologie soll es k\u00fcnftig m\u00f6glich sein, Patientendaten mit gro\u00dfen Kollektiven abzugleichen und so die Diagnostik, aber auch die Therapieentscheidung f\u00fcr die behandelnden \u00c4rzte wesentlich pr\u00e4ziser zu gestalten.<\/p>\n<h3>Pr\u00e4zisionsmedizin dank Datenintegration<\/h3>\n<p>Das Senckenberg Institut f\u00fcr Pathologie (SIP) befasst sich unter der Leitung von Prof. Wild intensiv mit den M\u00f6glichkeiten der Digitalisierung von Schnittpr\u00e4paraten sowie auch deren bioinformatischer Auswertung durch den Einsatz von Methoden k\u00fcnstlicher Intelligenz. Diese neuen Technologien der sogenannten Computational Pathology k\u00f6nnten in der Lage sein, weite Bereiche der Pathologie grundlegend zu ver\u00e4ndern. So etabliert sich das SIP derzeit zu einem der ersten digitalen Institute f\u00fcr Pathologie. Strukturierte pathologische Befunde, annotierte digitale histologische Bilder, molekularpathologische Daten sowie bekannte Interaktionen zwischen Genver\u00e4nderungen und Medikamenten sind die Grundlage f\u00fcr eine personalisierte Medizin, bei der zuk\u00fcnftig individuelle Vorhersagen f\u00fcr jeden einzelnen Patienten gestellt werden k\u00f6nnen. Das SIP ist damit ein wichtiger und zentraler Baustein f\u00fcr die Umsetzung des Konzepts der Pr\u00e4zisionsmedizin.<\/p>\n<h3>Senckenberg 2.0<\/h3>\n<p>Ein Blick in die Historie des Instituts offenbart wesentliche Leitgedanken f\u00fcr die Zukunft unter Prof. Wild. 1763 gr\u00fcndete Johann Christian Senckenberg auf seinem Stiftungsgel\u00e4nde das Theatrum Anatomicum am Eschenheimer Turm. Daraus entstanden die Anatomie, die Rechtsmedizin und die Pathologie. \u201eMeine Stiftung\u201c, so der Wohlt\u00e4ter im August 1763, \u201ewird von hier aus gute Leute machen, auch gute ausw\u00e4rtige herbeif\u00fchren und hiesige zum Nacheifern bringen, mir zur Freude, da alles darauf abzielt, da\u00df der Stadt in medicis wohl gedient werde.\u201c Hauptzweck der Stiftung war die \u201ebessere Gesundheitspflege der hiesigen Einwohner, und Versorgung armer Kranker\u201c.<\/p>\n<p>Nach seinem t\u00f6dlichen Sturz vom Bauger\u00fcst des benachbarten B\u00fcrgerhospitals am 15. November 1772 musste Johann Christian Senckenberg als erster im Theatrum Anatomicum obduziert werden, um die tats\u00e4chliche Todesursache zu ermitteln. Die Pathologie war eines der Institute, die von der Dr. Senckenberg Stiftung bei der Gr\u00fcndung der Universit\u00e4t Frankfurt 1914 eingebracht wurden.Heute geh\u00f6rt die Pathologie zum Fachbereich Medizin der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt.<\/p>\n<p>Auf Johann Christian Senckenberg angesprochen betont Prof. Wild die Aktualit\u00e4t des Stiftungszwecks:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eIn den n\u00e4chsten Jahren wird die Zunahme an klinischen, molekularen und Bilddaten die Auffassungsgabe auch der besten menschlichen Expertinnen und Experten \u00fcbersteigen. Mittelfristiges Ziel des SIP ist daher die strukturierte Bereitstellung und Erstellung von Diagnosen sowie die Digitalisierung von Patientendaten und histologischen Bildern. Langfristig steht der Aufbau eines Big-Data-Systems zur Entscheidungshilfe f\u00fcr Patienten und \u00c4rzte im Vordergrund, das in der Lage ist, heterogene und komplexe Daten zu analysieren, zu filtern und zu priorisieren. Kliniker in Frankfurt aber auch dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen dann auf Basis dieses Berichts, der Patientinnen und Patienten auch in den Kontext zu bestehenden Patientenkollektiven setzt, eine informierte Entscheidung \u00fcber Diagnose und Behandlung treffen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Prof. Wild ist \u00fcberzeugt, dass das SIP an der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt einer der wenigen herausragenden Orte in Europa ist, an dem es m\u00f6glich sein wird, diese ambitionierte Vision der Pr\u00e4zisionsmedizin umzusetzen \u2013 ganz im Sinne der Idee Johann Christian Senckenbergs \u201ezum allgemeinen Wohlseyn hiesiger Einwohner\u201c. Die Umsetzung dieser Senckenberg Idee 2.0 ist das Leitmotiv des SIP: Integrative moderne Methoden gew\u00e4hrleisten eine pr\u00e4zisere Diagnose und damit eine bessere, individualisierte Therapie.<\/p>\n<h2>Forschung und Senckenberg BioBank<\/h2>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wird am SIP unter anderem an den Ursachen und Mechanismen der Krebsentstehung geforscht. Im Fokus der Forschung stehen dabei sogenannte solide Tumoren wie zum Beispiel Lungen- und Prostatakrebs, aber auch Lymphknotentumoren und Knochenmarkserkrankungen. Forschungsschwerpunkte sind die translationale, also die auf die Umsetzung im klinischen Alltag fokussierte, und die experimentelle Krebsforschung mit molekularen Methoden (beispielsweise Genomics oder Clinical Proteomics, also die Erforschung der individuellen Proteinzusammensetzung von Zellen oder Lebewesen). Diese Expertise wurde von Prof. Wild eingebracht und ist in der Region einzigartig.<\/p>\n<p>Die Umsetzung dieser Initiativen erfolgt derzeit \u00fcber die Etablierung von verschiedenen klinischen Assistenzprofessuren. Im Bereich der onkologischen Forschung besteht eine Kooperation mit dem Deutschen Konsortium f\u00fcr Translationale Krebsforschung (DKTK), dem Frankfurt Cancer Institut (FCI), dem Universit\u00e4ren Zentrum f\u00fcr Tumorerkrankungen (UCT), der Landesoffensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-\u00f6konomischer Exzellenz (LOEWE) sowie anderen nationalen und internationalen Forschungsf\u00f6rderungsprogrammen.<\/p>\n<p>Die zum SIP geh\u00f6rende Senckenberg BioBank (SBB) fungiert als Forschungseinrichtung zwischen Grundlagen- und klinischer Forschung. Durch die Senckenberg BioBank werden Ressourcen und Infrastruktur bereitgestellt, um Forschungsprojekte an der medizinischen Fakult\u00e4t und an anderen Forschungseinrichtungen in Frankfurt, aber auch dar\u00fcber hinaus (national und international) zu erm\u00f6glichen. Hierzu z\u00e4hlen insbesondere die Bereitstellung von morphologisch, also anhand ihres Erscheinungsbildes, und molekular charakterisierten humanen Gewebeproben sowie die Entwicklung Morphologiebasierter Plattformtechnologien.<\/p>\n<h3>Zentrales diagnostisches Fach<\/h3>\n<p>Die Pathologie ist ein zentrales diagnostisches Fach am Universit\u00e4tsklinikum Frankfurt. Das SIP deckt ein breites Spektrum der morphologischen und molekularpathologischen Diagnostik sowie der gewebebasierten Forschung ab und verf\u00fcgt \u00fcber ein histologisches, immunhistologisches,\u00a0molekularpathologisches und zytologisches Labor. Am SIP wird\u00a0 Diagnostik von Gewebeproben von j\u00e4hrlich mehr als 30.000 Patienten sowie aus Gewebefl\u00fcssigkeiten von circa 5.000 Patienten pro Jahr betrieben. Eine zentrale Rolle am SIP spielt die Aus-, Weiter- und Fortbildung auf dem Gebiet der Pathologie und Molekularpathologie, um diagnostische Krankenversorgung sowie Forschung auf h\u00f6chstem Niveau zu gew\u00e4hrleisten. Die Ergebnisse der Diagnostik werden in interdisziplin\u00e4ren Tumorkonferenzen diskutiert. Das SIP organisiert w\u00f6chentlich ein Molekularpathologisches Tumorboard (MTB) und verf\u00fcgt \u00fcber ein Referenzzentrum f\u00fcr Lymphknotenerkrankungen.<\/p>\n<p>[dt_call_to_action content_size=&#8220;small&#8220; background=&#8220;fancy&#8220; line=&#8220;true&#8220; animation=&#8220;fadeIn&#8220;]<\/p>\n<h3>Vita<\/h3>\n<p>Nach dem Medizinstudium an der Universit\u00e4t Regensburg folgte f\u00fcr Prof. Wild die Ausbildung zum Facharzt f\u00fcr Pathologie in Regensburg, Hamburg-Eppendorf und Z\u00fcrich. Er absolvierte berufsbegleitend einen Postgraduierten-Studiengang in medizinischer Biometrie an der Universit\u00e4t Heidelberg. Nach der Ausbildung zum Facharzt f\u00fcr Pathologie arbeitete Prof. Wild bis 2010 als Postdoctoral Research Fellow am Institut f\u00fcr Zellbiologie der ETH Z\u00fcrich bei Prof. Wilhelm Krek und besch\u00e4ftigte sich mit den molekularen Mechanismen der Entstehung von Prostatakrebs. Seit 2010 ist er im Fach Pathologie habilitiert und arbeitete zun\u00e4chst als Oberarzt am Institut f\u00fcr Pathologie und Molekularpathologie des Universit\u00e4tsspitals Z\u00fcrich.<\/p>\n<p>Sein klinischer Schwerpunkt war neben der Molekularpathologie auch die Uro- und Nephropathologie. Im September 2012 wurde Prof. Wild \u201eAssistant Professor (tenure track) for Systems Pathology\u201c und im Jahr 2016 Extraordinarius sowie \u201eAssociate Professor for Systems Pathology\u201c am Universit\u00e4tsspital Z\u00fcrich. In dieser Funktion etablierte und leitete er das \u201eHigh-Throughput Genomics and Proteomics Laboratory\u201c des Universit\u00e4tsspitals.<\/p>\n<p>Prof. Wild hat im Rahmen seiner wissenschaftlichen T\u00e4tigkeit zahlreiche wissenschaftliche Artikel publiziert und erhielt unter anderem 2013 f\u00fcr seine Forschungsarbeiten den Rudolf-Virchow-Preis der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Pathologie. Er ist Mitglied in zahlreichen medizinischen Fachgesellschaften.<\/p>\n<p>Prof. Wild hat unter anderem den Ruf der Charit\u00e9 Universit\u00e4tsmedizin Berlin abgelehnt, um im Dezember 2017 den Ruf der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt anzunehmen.<\/p>\n<p>[\/dt_call_to_action]<\/p>\n<p><strong><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.kgu.de\/presse-recht\/pressemitteilungen\/article\/2018\/07\/18\/big-data-in-der-pathologie-neuer-institutsdirektor-an-der-universitaetsmedizin.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pressemitteilung des Universit\u00e4tsklinikums Frankfurt<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prof. Peter Wild ist seit April Direktor des Senckenberg Instituts f\u00fcr Pathologie (SIP) an der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt. Unter seiner Leitung etabliert sich das SIP zu einem der ersten digitalen Institute [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":30554,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[49],"post_folder":[],"class_list":["post-30553","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-menschen","tag-medizin"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Big Data in der Pathologie | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Big Data in der Pathologie | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Prof. Peter Wild ist seit April Direktor des Senckenberg Instituts f\u00fcr Pathologie (SIP) an der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt. Unter seiner Leitung etabliert sich das SIP zu einem der ersten digitalen Institute [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2018-07-19T09:50:11+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2018-07-19T10:43:50+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/blog_ukf_wild_peter_johannes.gif\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"650\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"450\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/gif\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"-\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"-\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/menschen\\\/big-data-in-der-pathologie\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/menschen\\\/big-data-in-der-pathologie\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"-\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/8e55ea338fb65d1ce87a91565d1f1739\"},\"headline\":\"Big Data in der Pathologie\",\"datePublished\":\"2018-07-19T09:50:11+00:00\",\"dateModified\":\"2018-07-19T10:43:50+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/menschen\\\/big-data-in-der-pathologie\\\/\"},\"wordCount\":1265,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/menschen\\\/big-data-in-der-pathologie\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/07\\\/blog_ukf_wild_peter_johannes.gif\",\"keywords\":[\"Medizin\"],\"articleSection\":[\"Menschen\"],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/menschen\\\/big-data-in-der-pathologie\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/menschen\\\/big-data-in-der-pathologie\\\/\",\"name\":\"Big Data in der Pathologie | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/menschen\\\/big-data-in-der-pathologie\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/menschen\\\/big-data-in-der-pathologie\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/07\\\/blog_ukf_wild_peter_johannes.gif\",\"datePublished\":\"2018-07-19T09:50:11+00:00\",\"dateModified\":\"2018-07-19T10:43:50+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/menschen\\\/big-data-in-der-pathologie\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/menschen\\\/big-data-in-der-pathologie\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/menschen\\\/big-data-in-der-pathologie\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/07\\\/blog_ukf_wild_peter_johannes.gif\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/07\\\/blog_ukf_wild_peter_johannes.gif\",\"width\":650,\"height\":450,\"caption\":\"Prof. Peter Wild ist neuer Direktor des Senckenberg Instituts f\u00fcr Pathologie. Bild: ukf\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/menschen\\\/big-data-in-der-pathologie\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Big Data in der Pathologie\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"name\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"description\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\",\"name\":\"Goethe-Universit\u00e4t\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"width\":800,\"height\":436,\"caption\":\"Goethe-Universit\u00e4t\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/8e55ea338fb65d1ce87a91565d1f1739\",\"name\":\"-\",\"description\":\"Dieser Beitrag wurde von der Online-Redaktion ver\u00f6ffentlicht. Wenn der Beitrag von einem Gastautoren verfasst wurde, findet sich dieser Hinweis am Ende des jeweiligen Artikels.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/autoren\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/en\\\/author\\\/redaktion\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Big Data in der Pathologie | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Big Data in der Pathologie | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","og_description":"Prof. Peter Wild ist seit April Direktor des Senckenberg Instituts f\u00fcr Pathologie (SIP) an der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt. Unter seiner Leitung etabliert sich das SIP zu einem der ersten digitalen Institute [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/","og_site_name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","article_published_time":"2018-07-19T09:50:11+00:00","article_modified_time":"2018-07-19T10:43:50+00:00","og_image":[{"width":650,"height":450,"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/blog_ukf_wild_peter_johannes.gif","type":"image\/gif"}],"author":"-","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"-","Estimated reading time":"6 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/"},"author":{"name":"-","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/8e55ea338fb65d1ce87a91565d1f1739"},"headline":"Big Data in der Pathologie","datePublished":"2018-07-19T09:50:11+00:00","dateModified":"2018-07-19T10:43:50+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/"},"wordCount":1265,"publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/blog_ukf_wild_peter_johannes.gif","keywords":["Medizin"],"articleSection":["Menschen"],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/","name":"Big Data in der Pathologie | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/blog_ukf_wild_peter_johannes.gif","datePublished":"2018-07-19T09:50:11+00:00","dateModified":"2018-07-19T10:43:50+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/#primaryimage","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/blog_ukf_wild_peter_johannes.gif","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/blog_ukf_wild_peter_johannes.gif","width":650,"height":450,"caption":"Prof. Peter Wild ist neuer Direktor des Senckenberg Instituts f\u00fcr Pathologie. Bild: ukf"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/menschen\/big-data-in-der-pathologie\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Big Data in der Pathologie"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","description":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium","publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization","name":"Goethe University Frankfurt","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","width":800,"height":436,"caption":"Goethe-Universit\u00e4t"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/8e55ea338fb65d1ce87a91565d1f1739","name":"-","description":"Dieser Beitrag wurde von der Online-Redaktion ver\u00f6ffentlicht. Wenn der Beitrag von einem Gastautoren verfasst wurde, findet sich dieser Hinweis am Ende des jeweiligen Artikels.","sameAs":["http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/autoren"],"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/author\/redaktion\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30553","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30553"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30553\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/30554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30553"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30553"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30553"},{"taxonomy":"post_folder","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/post_folder?post=30553"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}