{"id":37142,"date":"2019-04-30T10:35:00","date_gmt":"2019-04-30T08:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=37142"},"modified":"2023-06-19T13:53:00","modified_gmt":"2023-06-19T11:53:00","slug":"wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/","title":{"rendered":"Wie wird aus einem Start-up ein Scale-up?"},"content":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-image aligncenter is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/blog_UR_Scaleups.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-37144\" width=\"650\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/blog_UR_Scaleups.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/blog_UR_Scaleups-300x208.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im Frankfurter TechQuartier.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Die Studie \u00bbScale-ups in Europe: an untapped potential\u00ab ist in Zusammenarbeit der Goethe-Universit\u00e4t mit der Innovationsplattform TechQuartier und der Yi Shi Foundation entstanden. Dr. Thomas Funke, Co-Direktor des TechQuartiers, und Research Manager Dominik Zborek haben die Studie federf\u00fchrend erstellt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>UniReport: Herr Funke, Herr Zborek, was macht ein Scale-up zu einem  sehr erfolgreichen Unternehmen, was w\u00e4re der Unterschied zu einem  \u00bbnormalen\u00ab Start-up? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Thomas Funke\/Dominik Zborek: Ein Scale-up ist ein  \u201enormales\u201c Start-up, welches es in die Wachstumsphase geschafft hat. Ein  Scale-up weist \u00fcber mindestens drei Jahre hinweg ein kontinuierliches  (j\u00e4hrliches) Durchschnittswachstum \u00fcber 20 Prozent oder h\u00f6her auf und  hat mindestens zehn Mitarbeiter zu Beginn der Beobachtung. Ein solch  schnell wachsendes Unternehmen hat in der Regel ein Gesch\u00e4ftsmodell  gefunden und entsprechende Strukturen geschaffen, um das Produkt oder  den Service in gro\u00dfer Zahl an den Kunden\/die Kundin bringen zu k\u00f6nnen.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Bislang ist die Erfolgsquote von Scale-ups recht gering, nur 4 Prozent  der Start-ups schaffen die Transformation. Wird\/kann sich das  langfristig \u00e4ndern? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Start-ups allgemein m\u00fcssen viel und schnell  experimentieren, um ein alternatives Gesch\u00e4ftsmodell zu bereits  bestehenden identifizieren zu k\u00f6nnen. Es ist in der Natur der  Innovation, dass hierbei auch ein Scheitern m\u00f6glich sein muss. Scale-ups  hingegen haben einerseits die strukturellen Voraussetzungen f\u00fcr eine  Skalierung geschaffen, andererseits aber zuvor bereits ein valides  Produkt oder eine Dienstleistung kreiert. Es m\u00fcssen sich zwar die  Grundvoraussetzungen dahingehend \u00e4ndern, dass Start-ups und Scale-ups  leichter operieren k\u00f6nnen, es werden jedoch niemals alle Start-ups den  Weg zum Scale-up gehen k\u00f6nnen. Durch die experimentelle Struktur von  Start-ups werden die \u00fcberwiegende Mehrheit der Unternehmungen den Markt  entweder wieder verlassen oder bleiben auf einem kleinen Niveau. Nur  wirklich innovative und gut strukturierte Unternehmen werden es in die  Hochwachstumsphase schaffen. F\u00fcr beide Phasen m\u00fcssen jedoch die  Rahmenbedingungen stimmen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Zu den externen Erfolgsfaktoren, die Sie in  Ihrer Studie untersucht haben, z\u00e4hlen insbesondere ein \u00bbvereinfachter  Zugang zum gesamteurop\u00e4ischen Markt\u00ab und ein \u00bbkoh\u00e4rentes Verst\u00e4ndnis der  europ\u00e4ischen Start-up-Landschaft\u00ab. Sehen Sie auf diesem Gebiet  Fortschritte, droht die Gefahr einer partiellen Abschottung des Marktes  wie im Falle Gro\u00dfbritanniens?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Beispiel der Finanzbranche wurden mit  der Kapitalmarktunion bereits Schritte zur Homogenisierung und  Vereinheitlichung des gesamteurop\u00e4ischen Finanzmarktes unternommen. Im  Innovationsbereich fehlen solche Anstrengungen bisher. Einzelne L\u00e4nder  versuchen zwar, Start-ups und deren Rahmenbedingungen zu verbessern, es  fehlt jedoch an einer gemeinsamen europ\u00e4ischen Kraftanstrengung, einen  gesamteurop\u00e4ischen Markt zu schaffen. Dieser muss sich nicht  zwingenderma\u00dfen in den Grenzen der Europ\u00e4ischen Union bewegen, sondern  vielmehr eine kontinentaleurop\u00e4ische Start-up-Kultur bef\u00f6rdern. Hier  geht es insbesondere um eine einheitliche Sprache,  Finanzierungsgrundlage und Risikoverst\u00e4ndnis, supranationale  F\u00f6rderinstrumente und -strategien, Kooperationserleichterungen zwischen  etablierten Unternehmen und Start-ups \u00fcber L\u00e4ndergrenzen hinweg u.v.m.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Bei den internen Erfolgsfaktoren betonen Sie \u00bbweiche\u00ab Aspekte wie  menschliche Schl\u00fcsselkompetenzen, transparente Mitarbeiterf\u00fchrung und  N\u00e4he der Gr\u00fcnder zum operativen Gr\u00fcndungsgeschehen. L\u00e4sst sich ein  modernes Unternehmen also nur noch mit flachen Hierarchien und mit einem  H\u00f6chstma\u00df an Gestaltungskraft seitens der Mitarbeiterinnen und  Mitarbeiter f\u00fchren? Stehen Scale-ups damit insgesamt f\u00fcr die Ver\u00e4nderung  der Unternehmenskultur? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Agilit\u00e4t spielt bereits heute in der  Wettbewerbsf\u00e4higkeit eine gro\u00dfe Rolle: Die F\u00e4higkeit, schnell auf  Ver\u00e4nderungen reagieren zu k\u00f6nnen, entscheidet im Zweifel \u00fcber den  Fortbestand der Unternehmung. Stark standardisierbare Gesch\u00e4ftsfelder,  wie z. B. F\u00f6rderung von Ressourcen, werden weiterhin mit entsprechenden  Hierarchien und gefestigten Strukturen Erfolg haben. In Bereichen, in  welchen jedoch bereits kleine Trends (technologisch oder  gesellschaftlich) eine Gef\u00e4hrdung des Gesch\u00e4ftsmodells bedeuten, m\u00fcssen  die Unternehmen entsprechend schnell reagieren k\u00f6nnen. Hierbei ist eine  agile Organisation von immensem Vorteil, da sie sich entsprechend  schneller auf die neuen Gegebenheiten einstellen kann. <\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Das Fehlen einer  \u00bbKultur des Scheiterns\u00ab in Deutschland wird ja \u00f6fter beklagt; spielen  nicht konkrete Existenz\u00e4ngste in einem un\u00fcbersichtlichen Markt und in  politisch unruhigen Zeiten dabei auch eine gewichtige Rolle?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Kultur  des Scheiterns steht einer individuellen Existenzabsicherung nicht  diametral gegen\u00fcber. Vielmehr geht es um eine Stigmatisierung von  gescheiterten Unternehmungen und Gr\u00fcndern: Jene, welche das Risiko auf  sich genommen und experimentiert haben, werden noch zus\u00e4tzlich durch  Verachtung und Herabwertung gestraft. Eine zukunftsgerichtete  Unternehmerkultur jedoch l\u00e4sst Raum f\u00fcr ebenjene Versuche. Auch  etablierte Unternehmen sehen sich konstant Marktver\u00e4nderungen gegen\u00fcber  und m\u00fcssen sich anpassen. Ein Beispiel hierf\u00fcr sind forschungsintensive  Branchen, wie z. B. die Pharmabranche, welche sich nicht auf ihren  vergangenen Erfolgen ausruhen kann, sondern fortw\u00e4hrend neue Pr\u00e4parate  und Anwendungsfelder identifizieren muss. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wie ist die Lage im  Wirtschaftsraum Frankfurt Rhein-Main, wie steht er im Vergleich mit  anderen Zentren in Deutschland und Europa da? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frankfurt Rhein-Main ist  beim Thema Scale-ups noch etwas hinterher. Einerseits h\u00e4ngt dies mit der  vergleichsweise noch geringen Menge an Start-ups zusammen (ca. 400  derzeit), andererseits mit der Kooperationswilligkeit etablierter  Unternehmen. Die Region zeichnet sich durch ebenjene  Kooperationspotenziale aus: Etablierte Unternehmen und innovative  Jungunternehmungen k\u00f6nnen gemeinsam an den Produkten und L\u00f6sungen f\u00fcr  morgen arbeiten. Es ist also einerseits ein Zahlenspiel (es braucht mehr  Start-ups, um mittelfristig auch Scale-ups hervorbringen zu k\u00f6nnen) und  eine Frage des wirtschaftspolitischen Umfeldes, welches auch  entsprechende Risikobereitschaft einschlie\u00dft. Frankfurt Rhein-Main und  Deutschland allgemein haben noch eine L\u00fccke, was die Finanzierung von  Wachstumsprojekten betrifft. Vielen etablierten Start-ups fehlt es an  ebenjener Anschlussfinanzierung, welche ihnen den Schritt vom Start-up  zum Scale-up erm\u00f6glicht. Hier braucht es eine gemeinsame Anstrengung zur  Schlie\u00dfung dieser L\u00fccke und zur Hebung des vorliegenden Potenzials,  idealerweise auf internationaler Ebene \u00fcber den Kontinent hinweg, um  wettbewerbsf\u00e4hig gegen\u00fcber den USA und China zu bleiben. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Die Fragen stellte Dirk  Frank <\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-very-light-gray-background-color has-background\">Die Studie <strong>Scale-ups in Europe: an untapped potential <\/strong>online: unter <a href=\"http:\/\/scaleupsineurope.techquartier.com\">http:\/\/scaleupsineurope.techquartier.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Dieser Artikel ist in der&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.unireport.info\/77276116.pdf\">Ausgabe 2.19 des UniReport<\/a>&nbsp;erschienen.<\/em><\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Studie \u00bbScale-ups in Europe: an untapped potential\u00ab ist in Zusammenarbeit der Goethe-Universit\u00e4t mit der Innovationsplattform TechQuartier und der Yi Shi Foundation entstanden. Dr. Thomas Funke, Co-Direktor des TechQuartiers, und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":37144,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[25,305,10],"post_folder":[],"class_list":["post-37142","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-forschung","tag-interview","tag-transfer","tag-unireport"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wie wird aus einem Start-up ein Scale-up? | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie wird aus einem Start-up ein Scale-up? | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Studie \u00bbScale-ups in Europe: an untapped potential\u00ab ist in Zusammenarbeit der Goethe-Universit\u00e4t mit der Innovationsplattform TechQuartier und der Yi Shi Foundation entstanden. Dr. Thomas Funke, Co-Direktor des TechQuartiers, und [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2019-04-30T08:35:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-06-19T11:53:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/blog_UR_Scaleups.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"650\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"450\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dr. Dirk Frank\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dr. Dirk Frank\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dr. Dirk Frank\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0\"},\"headline\":\"Wie wird aus einem Start-up ein Scale-up?\",\"datePublished\":\"2019-04-30T08:35:00+00:00\",\"dateModified\":\"2023-06-19T11:53:00+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\\\/\"},\"wordCount\":965,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/04\\\/blog_UR_Scaleups.jpg\",\"keywords\":[\"Interview\",\"Transfer\",\"UniReport\"],\"articleSection\":[\"Forschung\"],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\\\/\",\"name\":\"Wie wird aus einem Start-up ein Scale-up? | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/04\\\/blog_UR_Scaleups.jpg\",\"datePublished\":\"2019-04-30T08:35:00+00:00\",\"dateModified\":\"2023-06-19T11:53:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/04\\\/blog_UR_Scaleups.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/04\\\/blog_UR_Scaleups.jpg\",\"width\":650,\"height\":450,\"caption\":\"Im Frankfurter TechQuartier.\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wie wird aus einem Start-up ein Scale-up?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"name\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"description\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\",\"name\":\"Goethe-Universit\u00e4t\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"width\":800,\"height\":436,\"caption\":\"Goethe-Universit\u00e4t\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0\",\"name\":\"Dr. Dirk Frank\",\"description\":\"Dr. Dirk Frank, 49, ist seit 2012 Pressereferent an der Goethe-Universit\u00e4t. Der promovierte Literaturwissenschaftler ist stellvertretender Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation und f\u00fcr die Redaktion des UniReport zust\u00e4ndig.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/en\\\/author\\\/dr-dirkfrank\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wie wird aus einem Start-up ein Scale-up? | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Wie wird aus einem Start-up ein Scale-up? | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","og_description":"Die Studie \u00bbScale-ups in Europe: an untapped potential\u00ab ist in Zusammenarbeit der Goethe-Universit\u00e4t mit der Innovationsplattform TechQuartier und der Yi Shi Foundation entstanden. Dr. Thomas Funke, Co-Direktor des TechQuartiers, und [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/","og_site_name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","article_published_time":"2019-04-30T08:35:00+00:00","article_modified_time":"2023-06-19T11:53:00+00:00","og_image":[{"width":650,"height":450,"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/blog_UR_Scaleups.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Dr. Dirk Frank","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Dr. Dirk Frank","Estimated reading time":"5 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/"},"author":{"name":"Dr. Dirk Frank","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0"},"headline":"Wie wird aus einem Start-up ein Scale-up?","datePublished":"2019-04-30T08:35:00+00:00","dateModified":"2023-06-19T11:53:00+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/"},"wordCount":965,"publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/blog_UR_Scaleups.jpg","keywords":["Interview","Transfer","UniReport"],"articleSection":["Forschung"],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/","name":"Wie wird aus einem Start-up ein Scale-up? | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/blog_UR_Scaleups.jpg","datePublished":"2019-04-30T08:35:00+00:00","dateModified":"2023-06-19T11:53:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/#primaryimage","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/blog_UR_Scaleups.jpg","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/blog_UR_Scaleups.jpg","width":650,"height":450,"caption":"Im Frankfurter TechQuartier."},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-wird-aus-einem-start-up-ein-scale-up\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Wie wird aus einem Start-up ein Scale-up?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","description":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium","publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization","name":"Goethe University Frankfurt","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","width":800,"height":436,"caption":"Goethe-Universit\u00e4t"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0","name":"Dr. Dirk Frank","description":"Dr. Dirk Frank, 49, ist seit 2012 Pressereferent an der Goethe-Universit\u00e4t. Der promovierte Literaturwissenschaftler ist stellvertretender Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation und f\u00fcr die Redaktion des UniReport zust\u00e4ndig.","sameAs":["http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"],"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/author\/dr-dirkfrank\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37142"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37142\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37144"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37142"},{"taxonomy":"post_folder","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/post_folder?post=37142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}