{"id":38378,"date":"2019-07-12T11:10:18","date_gmt":"2019-07-12T09:10:18","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=38378"},"modified":"2019-07-12T16:27:10","modified_gmt":"2019-07-12T14:27:10","slug":"suspended-life-chancen-und-risiken-eingefrorenen-lebens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/suspended-life-chancen-und-risiken-eingefrorenen-lebens\/","title":{"rendered":"\u00bbSuspended Life\u00ab: Chancen und Risiken \u00bbeingefrorenen\u00ab Lebens"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/blog_UR_Cryosocieties.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38386\" width=\"650\" height=\"450\"\/><figcaption>R\u00f6hrchen mit biologischen Proben werden in fl\u00fcssigen Stickstoff gegeben.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong><em>Der Soziologe Thomas Lemke erforscht in seinem ERC-gef\u00f6rderten Projekt \u00bbCryosocieties\u00ab, wie mit modernen Technologien des Einfrierens Lebensprozesse ver\u00e4ndert und gestaltet werden.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort \u201eKryos\u201c stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel  wie K\u00e4lte oder Eis. Sogenannte Kryotechnologien erm\u00f6glichen es heute,  menschliches und nichtmenschliches organisches Material durch Verfahren  des K\u00fchlens und Gefrierens dauerhaft verf\u00fcgbar zu machen. Was in  fr\u00fcheren Dekaden noch nach Science Fiction geklungen h\u00e4tte, ist heute  bereits machbar: Gewebe und zellul\u00e4res Material tiefgefroren zu  konservieren, ohne dass es zu einem sichtbaren Verlust an Vitalit\u00e4t  kommt.<\/p>\n\n\n\n<p> Wenn biologische Prozesse aufgehalten werden und an einem  beliebigen Punkt in der Zukunft wieder reaktiviert werden k\u00f6nnen,  ver\u00e4ndert sich aber auch zugleich das bisherige Verst\u00e4ndnis von Leben.  Prof. Thomas Lemke, Soziologe an der Goethe-Universit\u00e4t, besch\u00e4ftigt  sich schon lange mit Fragen der Humangenetik und der  Reproduktionsmedizin an der Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Medizin  und Technik. Eher zuf\u00e4llig kam ihm die Idee f\u00fcr ein Projekt zur  Kryotechnologie: Bei einem Aufenthalt in Sydney stellte ihm ein Kollege  aus den Environmental Humanities seine Arbeiten \u00fcber bedrohte Tierarten  vor. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMir wurde klar, dass der Aspekt der Konservierung tierischen  Materials eine enge Verbindung zu meinen \u00dcberlegungen zu den  Kryotechnologien hat. Ein weiterer Austausch mit dem deutschen  Technikphilosophen Alexander Friedrich von der TU Darmstadt hat dann bei  mir die Idee f\u00fcr ein Projekt reifen lassen, in dem es darum gehen soll,  empirische Untersuchungen auf dem Feld kryotechnologischer Neuerungen  mit der Frage, auf welch spezifische Weise Lebensprozesse kontrolliert  werden, zu verbinden\u201c, erz\u00e4hlt Lemke. Ein Antrag beim Europ\u00e4ischen  Forschungsrat war erfolgreich, seit April 2019 wird \u201eCryosocieties\u201c mit  einem ERC Advanced Investigator Grant gef\u00f6rdert. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Teilnehmende  Beobachtung und interdisziplin\u00e4rer Diskurs <\/h3>\n\n\n\n<p>Die grundlegende Perspektive  von \u201eCryosocieties\u201c ist die einer interdisziplin\u00e4ren Wissenschafts- und  Technikforschung. Lemke betont die Bedeutung qualitativer  Sozialforschung mit ethnografischen Beobachtungen und Interviews:  Jenseits von technikfeindlichen und -skeptischen Vorabfestlegungen m\u00fcsse  man zuerst einmal schauen, was in den Einsatzgebieten von Verfahren des  K\u00fchlens und Gefrierens \u00fcberhaupt passiert. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Team sucht das  Gespr\u00e4ch mit den Vertreterinnen und Vertretern der jeweiligen  Disziplinen. Denn wir sind ja gewisserma\u00dfen Laien hinsichtlich der zum  Einsatz kommenden Technologien.\u201c Lemke ist es wichtig zu betonen, dass  die Soziologie sich nicht auf eine sekund\u00e4re Rolle des Beobachtens und  Bewertens zur\u00fcckzieht. Es gehe darum, \u00fcber die eigenen disziplin\u00e4ren  Grenzen zu blicken, um gemeinsam mit den anderen beteiligten  Expertenkulturen \u00fcber das Verst\u00e4ndnis von Vitalit\u00e4t und Politik im 21.  Jahrhundert nachzudenken. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorstellung, dass nur die Soziologie \u00fcber das kritische Potenzial verf\u00fcge, diesen durchgreifenden technologischen  und gesellschaftlichen Wandel zu reflektieren, sei irrig, denn auch in  den Biowissenschaften werde, so Lemke, durchaus \u00fcber die Technikfolgen  diskutiert. Das Konzept des \u201eSuspended Life\u201c (\u201esuspendierten Lebens\u201c)  soll als begriffliche Klammer f\u00fcr verschiedene Praktiken fungieren;  gleichzeitig soll eine Verkn\u00fcpfung zu gesellschaftlichen Prozessen  hergestellt werden: Was hat die Kryotechnologie mit  Individualisierungsprozessen zu tun, mit der Antizipation von Zuk\u00fcnften  und deren Risiken? <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Social Freezing <\/h3>\n\n\n\n<p>Lemke und sein Team wollen in drei  verschiedenen Forschungsfeldern untersuchen, wie \u201esuspendiertes Leben\u201c  in aktuellen Praktiken der Kryokonservierung hervorgebracht wird. Die  Teilprojekte befassen sich mit dem Einfrieren von Nabelschnurblut als  Vorbereitung auf sp\u00e4tere regenerative Therapien, mit dem Aufbau von Kryobanken f\u00fcr den Erhalt bedrohter oder bereits ausgestorbener  Tierarten sowie mit der Kryokonservierung von Eizellen f\u00fcr  Reproduktionszwecke. F\u00fcr den letztgenannten Kontext des \u201eSocial  Freezing\u201c, dem Einfrieren menschlicher Eizellen, konnte Lemke die  Spanierin Dr. Sara Lafuente-Funes als Mitarbeiterin gewinnen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-very-light-gray-background-color\"><strong>Presentation of the ERC research project<\/strong> <strong><em>\u00bbSuspended Life: Exploring Cryopreservation Practices in Contemporary Societies\u00ab (CRYOSOCIETIES) <\/em><\/strong><br>Das Projektteam \u2013 Prof. Dr. Thomas Lemke, Dr. Veit Braun und Dr. Sara Lafuente \u2013 werden zentrale Thesen und \u00dcberlegungen des Projektes \u201eCRYOSOCIETIES\u201c vorstellen. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe \u201e100 Jahre Soziologie an der Goethe-Universit\u00e4t\u201c und findet auf Englisch statt.<br><em>18. Juli 2019, 16.15 Uhr, PEG, Raum 1.G107, Campus Westend.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn  Spanien gibt es einen im europ\u00e4ischen Vergleich sehr liberalen  rechtlichen Rahmen f\u00fcr die k\u00fcnstliche Befruchtung und Reproduktion.  Dadurch ist ein gro\u00dfer Markt entstanden, der nat\u00fcrlich von den  kryotechnologischen Innovationen der letzten Jahre ma\u00dfgeblich profitiert  hat\u201c, erkl\u00e4rt die Soziologin. Oozyten (Eizellen) sind deutlich  schwieriger einzufrieren als Samenzellen, erst seit wenigen Jahren  verf\u00fcgt man \u00fcber Techniken der Vitrifizierung, mittels derer  eingefrorene und sp\u00e4ter aufgetaute Eizellen \u00e4hnliche klinische  Ergebnisse wie \u201efrische\u201c Eizellen aufweisen. <\/p>\n\n\n\n<p>Lafuente-Funes wird in  Spanien im Rahmen einer teilnehmenden Beobachtung in  Reproduktionsliniken untersuchen, ob und inwiefern die kryobiologische  Konservierung neue Handlungsspielr\u00e4ume f\u00fcr Individuen, Familien und  Arbeitskontexte er\u00f6ffnet. Einerseits verspreche die kryobiologische  Konservierung, eine mit dem Ende des vierten Lebensjahrzehnts abnehmende  Fruchtbarkeit mit famili\u00e4ren Lebensentw\u00fcrfen und beruflichen  Anforderungen in Einklang zu bringen, sagt Lafuentes- Funes.  Andererseits bestehe aber die Gefahr, dass diese \u201eEntnaturalisierung\u201d  der Reproduktionsmedizin zur Re-Affirmierung der bestehenden  Ungleichheiten beitr\u00e4gt: in der Verteilung von Reproduktions- und  Sorgearbeit innerhalb von Paaren und zwischen den Geschlechtern ebenso  wie Karrierechancen und in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. <\/p>\n\n\n\n<p>Die  Schwierigkeit, Gleichberechtigung und (heterosexuelle) Partnerschaft in  der heutigen Arbeitswelt unter einen Hut zu bringen, drohe abermals auf  den Schultern der Frauen abgeladen zu werden \u2013 nun allerdings  \u201eunterst\u00fctzt\u201c von neuen Technologien, die versprechen, biologische  Zeitrahmen zu flexibilisieren. Zum anderen aber bestehe die Gefahr, dass  diese \u201eEnt-Naturalisierung\u201c der Reproduktionsmedizin zur  Re-Affirmierung bestehender gesellschaftlicher Arbeitsbedingungen und  geschlechtlicher Asymmetrien beitrage: die Schwierigkeit, eine  Vereinbarkeit von Familie und Beruf herzustellen, werde gewisserma\u00dfen  als \u201enat\u00fcrlich\u201c betrachtet. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gefrorene Zoos <\/h3>\n\n\n\n<p>Kryobanken sind nicht auf  menschliche K\u00f6rpermaterialien beschr\u00e4nkt. Auch Keimzellen, Gewebe oder  DNA von Tier- und Pflanzenarten k\u00f6nnen unter Einsatz moderner  K\u00e4ltetechniken gesammelt und gelagert werden. Dies erscheint gerade  hinsichtlich des Erhalts bedrohter oder bereits ausgestorbener Tierarten  von gro\u00dfer Bedeutung. Um diesen Kontext von \u201eCryosocieties\u201c wird sich  Veit Braun k\u00fcmmern. An die Entwicklung sogenannter \u201eFrozen Zoos\u201c w\u00fcrden  gro\u00dfe Erwartungen gekn\u00fcpft, betont Braun.<\/p>\n\n\n\n<p>Das beschleunigte Artensterben  der letzten Jahrzehnte n\u00f6tige die Menschheit zum Handeln, um die  Biodiversit\u00e4t auf dem Planeten zu erhalten. \u201eWer h\u00e4lt das Eigentum an  diesen gefrorenen Zoos? Wer darf damit anschlie\u00dfend etwas machen, werden  neue Lebewesen geschaffen? Bedarf es spezifischer Patente? Fragen wie  diese m\u00fcssen gekl\u00e4rt werden, zudem die Akteure aus ganz  unterschiedlichen Bereichen stammen\u201c, erkl\u00e4rt der Soziologe;  Forschungslabore, Zoos oder Museen h\u00e4tten sicherlich recht  unterschiedliche Interessen, auch verschiedene Vorstellungen davon, was  Biologie \u00fcberhaupt ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Biodiversit\u00e4t zu erhalten sei grunds\u00e4tzlich ein  hehres Ziel, sagt Braun. Doch m\u00fcsse man sich auch die Frage stellen, ob  in gleichem Ma\u00dfe auch der Erhalt der \u00d6kosysteme, in dem Tiere und  Pflanzen ihren nat\u00fcrlichen Lebensraum finden, auf der Agenda stehe. Im  Zentrum der ethnografischen Studie wird das \u201eFrozen-Ark-Projekt\u201c stehen,  das von der Universit\u00e4t Nottingham koordiniert wird. Frozen Ark hat  bereits mehr als 48 000 Proben von \u00fcber 5000 gef\u00e4hrdeten Tierarten  gesammelt. In Beobachtungen und Interviews mit den beteiligten Akteuren  aus Zoos, Forschung und Naturschutz soll untersucht werden, welche  Begriffe von Natur, Leben und Zeitlichkeit in diesem riesigen Projekt  verhandelt und mobilisiert werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Thomas Lemke freut sich, mit dem ERC  Grant \u00fcber einen vergleichsweise langen Zeitraum, n\u00e4mlich f\u00fcnf Jahre,  forschen zu k\u00f6nnen. \u201eEs kann gut sein, dass wir am Ende des Projektes  \u00fcber manche kryobiologischen Aspekte ganz anders als heute denken  werden.\u201c Das Forschungsfeld ist f\u00fcr den Soziologen auch deswegen so  interessant, weil es eine \u201eSph\u00e4re des Unabgeschlossenen, des  Aufgeschobenen und des Provisorischen\u201c darstelle, die tief verwoben mit  kulturellen Sehns\u00fcchten und \u00c4ngsten sei.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\"><em>Autor: Dirk Frank<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-very-light-gray-background-color\">Das Projekt <strong>Cryosocieties<\/strong> wird mit einem ERC Advanced Investigator Grant des Europ\u00e4ischen Forschungsrats mit 2,5 Millionen Euro gef\u00f6rdert.<br><a href=\"http:\/\/cryosocieties.eu\">http:\/\/cryosocieties.eu<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.twitter.com\/cryosocieties\">@cryosocieties<\/a> [Twitter]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-very-light-gray-background-color\"><strong><em>Dieser Artikel ist in der&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.unireport.info\/80494521.pdf\" target=\"_blank\">Ausgabe 4.19 des UniReport<\/a>&nbsp;erschienen.\ufeff<\/em><\/strong> <br><br><strong>Der UniReport 34\/2019 steht zum kostenlosen Download bereit unter:<\/strong>  <a href=\"http:\/\/www.unireport.info\/aktuelle-ausgabe\">www.unireport.info\/aktuelle-ausgabe<\/a>. Au\u00dferdem liegt die&nbsp;<strong>neue Ausgabe des UniReport&nbsp;<\/strong>an sechs Standorten in \u201eDispensern\u201c aus: Campus Westend \u2013 Geb\u00e4ude PA, im Foyer \/ Treppenaufgang; H\u00f6rsaalzentrum, Ladenzeile; Geb\u00e4ude PEG, Foyer; Geb\u00e4ude RuW, Foyer; House of Finance, Foyer. Campus Riedberg \u2013 Geb\u00e4ude N, Foyer vor Mensaeingang. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soziologe Thomas Lemke erforscht in seinem ERC-gef\u00f6rderten Projekt \u00bbCryosocieties\u00ab, wie mit modernen Technologien des Einfrierens Lebensprozesse ver\u00e4ndert und gestaltet werden. 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