{"id":38412,"date":"2019-08-06T10:00:35","date_gmt":"2019-08-06T08:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=38412"},"modified":"2019-07-24T12:02:22","modified_gmt":"2019-07-24T10:02:22","slug":"profilierung-in-der-vielfalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/profilierung-in-der-vielfalt\/","title":{"rendered":"Profilierung in der Vielfalt"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/blog_UR_ProfilWorkshop.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38416\" width=\"650\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/blog_UR_ProfilWorkshop.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/blog_UR_ProfilWorkshop-300x208.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption>Reger Gedankenaustausch: Bei den beiden Workshops zur Konturierung des Forschungsprofils der\nGoethe-Universit\u00e4t haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler \u00fcber F\u00e4chergrenzen hinweg\nmiteinander diskutiert.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong><em>Profilbildungsprozess ist in vollem Gange \u2013  Zwei Workshops arbeiten Forschungsfelder der Goethe-Universit\u00e4t heraus.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist etwas in Gang gekommen an der Goethe-Universit\u00e4t, ein  allgemeines Nachdenken und Diskutieren \u00fcber die Frage: Wof\u00fcr wollen wir  stehen? Was sind eigentlich die St\u00e4rken der Forschung an unserer Uni?  Ausgel\u00f6st wurde das durch den Profilbildungsprozess, der an vielen  Stellen sp\u00fcrbar ist \u2013 auch f\u00fcr die bislang nicht direkt beteiligten  Mitglieder der Hochschule.<\/p>\n\n\n\n<p> Die j\u00fcngste systematische Beschreibung des  Forschungsprofils liegt acht Jahre zur\u00fcck, ist also l\u00e4ngst nicht mehr  aktuell. Deshalb hat das Pr\u00e4sidium im Herbst 2018 einen Prozess zur  Konturierung des Forschungsprofils auf den Weg gebracht. \u201eWir wollen und  m\u00fcssen uns im Bereich Forschung st\u00e4rker strategisch ausrichten\u201c, sagt  Prof. Simone Fulda. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnser Ziel ist es, die Forschungsst\u00e4rke der  Goethe-Universit\u00e4t deutlich auszubauen, um bis 2030 zu den  TOP-10-Universit\u00e4ten Deutschlands zu geh\u00f6ren.\u201c Als f\u00fcr Forschung und  akademische Infrastrukturen zust\u00e4ndige Vizepr\u00e4sidentin liegt bei ihr die  Federf\u00fchrung des Prozesses. Unterst\u00fctzt wird sie von der Abteilung  Forschung und Nachwuchs \u2013 hier ist vor allem Regine Leitenstern mit dem  Projekt befasst \u2013 und Dr. Kerstin Schulmeyer, die den Pr\u00e4sidialbereich  leitet. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#d8f0ff\" class=\"has-background\"><strong>STIMMEN ZUM WORKSHOP: <\/strong><br><strong>Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Filmwissenschaftler: <\/strong><em>\u00bbZwei Dinge finde ich sehr positiv: Die starke Betonung der Bottomup- Komponente gibt uns Professoren und Professorinnen das Gef\u00fchl, dass es eine Rolle spielt, was wir beizutragen haben, dass nicht \u00fcber unsere K\u00f6pfe hinweg entschieden wird. Und zum zweiten hat das Ganze einen Impuls gesetzt: Die Geisteswissenschaften \u00fcberlegen nun gemeinsam, wo ihre St\u00e4rken sind. Wir sind ja in diesem Bereich die viertst\u00e4rkste Universit\u00e4t in Deutschland, 25 Prozent der Drittmittel der Goethe-Uni flie\u00dfen in unsere F\u00e4cher. Und doch haben wir immer das Gef\u00fchl, aus der Defensive heraus zu argumentieren. Das liegt daran, dass man Forschungsst\u00e4rke in den Geisteswissenschaften nicht so gut messen kann. Nat\u00fcrlich gibt es immer noch das Ger\u00fccht, das Pr\u00e4sidium mache am Ende doch, was es will. Aber ich finde es sehr positiv, wie viel Diskussion hier stattfindet. Ich gehe davon aus, dass mindestens ein Profilfeld in den Geisteswissenschaften angesiedelt sein wird.\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wettbewerb und Selbstverst\u00e4ndnis <\/h3>\n\n\n\n<p>Wof\u00fcr braucht die  Goethe-Universit\u00e4t \u00fcberhaupt ein Forschungsprofil? \u201eDas moderne  Wissenschaftssystem fragt danach, aus welchen Perspektiven eine  Universit\u00e4t sich das st\u00e4ndig wachsende Wissen erschlie\u00dft bzw. nach den  Feldern, die sie im Wissenschaftssystem international sichtbar  bearbeitet\u201c, erkl\u00e4rt Fulda.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich befinde man sich im Wettbewerb  mit anderen Unis \u2013 nicht zuletzt bei der Verteilung von Mitteln. Aber es  geht nicht nur um Au\u00dfenwirkung, sondern auch um das Selbstverst\u00e4ndnis  der Hochschule, um gemeinsame Forschungsfragen, um Schnittmengen und  thematische Ber\u00fchrungspunkte unterschiedlicher F\u00e4cher und darum, wo  Entwicklungspotenziale sind. Das Profil soll dabei helfen, dass  Forschungsaktivit\u00e4ten besser vernetzt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei der strategischen  Abstimmung von Forschungsverb\u00fcnden soll das Profil Ber\u00fccksichtigung  finden, etwa in den Strategievereinbarungen zwischen Pr\u00e4sidium und  Fachbereichen. Es kann zudem ein Orientierungsrahmen bei der  Unterst\u00fctzung von Forschungsvorhaben sein. \u201eUnd nat\u00fcrlich wird der  Profilbildungsprozess Eingang finden in den Hochschulentwicklungsplan  (HEP), an dem derzeit in unterschiedlichen Arbeitsgruppen gearbeitet  wird\u201c, sagt Fulda. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/blog_UR_GU-Profile.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38417\" width=\"650\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/blog_UR_GU-Profile.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/blog_UR_GU-Profile-300x208.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption>Schematische Darstellung f\u00fcr ein Forschungsprofil der Goethe-Universit\u00e4t<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am Ende des Prozesses sollen bis zu f\u00fcnf  Profilbereiche erkennbar werden; sie gehen hervor aus der Zusammenschau  von Forschungsschwerpunkten und Potenzialfeldern sowie von  herausragender Einzelforschung, die in thematischer oder methodischer  N\u00e4he zueinander stehen. Unter anderem die individuelle Forschung stelle  die Dynamik des universit\u00e4ren Forschungsprofils sicher und sei deshalb  unerl\u00e4sslich f\u00fcr wissenschaftliche Entwicklung als solche. <\/p>\n\n\n\n<p>Nichts sei  auf Ewigkeit in Stein gemei\u00dfelt. Vielmehr handele es sich um einen  fortlaufenden Prozess, der dynamisch bleiben wird. Das verdeutlicht auch  die organisch anmutende Illustration, die die Idee eines dynamischen  Forschungsprofils darzustellen versucht. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#d8f0ff\" class=\"has-background\"><strong>STIMMEN ZUM WORKSHOP: <\/strong><br><strong>Prof. Dr. Rainer Forst, Politischer Philosoph:<\/strong> <em>\u00bbAls Sprecher der  Normativen Ordnungen und Mitglied des Forschungsrats war ich fr\u00fch in den  Prozess eingebunden. In einer Zeit, da Universit\u00e4ten ihre St\u00e4rken auf  Begriffe bringen m\u00fcssen, die einen starken Wiedererkennungswert haben,  sehe ich es als eine Notwendigkeit an, dass wir uns \u00fcber unser  Forschungsprofil Gedanken machen. Angesichts der Gr\u00f6\u00dfe und Vielfalt der  Goethe-Universit\u00e4t ist es allerdings kein leichtes Unterfangen. Aber  schon jetzt habe ich den Eindruck, dass sich durch die Diskussion neue  Perspektiven ergeben haben, dass man viel dar\u00fcber erf\u00e4hrt, was andere  machen, die man nicht auf dem Schirm hatte. Im ersten Workshop haben  sich viele interessante Gespr\u00e4che ergeben, man hat \u00fcber einige  Tellerr\u00e4nder geschaut, und auch im Nachgang kam es zu einigen  interessanten Treffen. Wir wollen den bisherigen Exzellenzcluster ja  durch die Einbeziehung neuer Leute und mit neuen Themen fortentwickeln  und werden uns auf alle F\u00e4lle einbringen.\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bottom-up, Top-down plus  externe wissenschaftliche Expertise<\/h3>\n\n\n\n<p> Auf keinen Fall soll das Profilbild  \u201evon oben\u201c verordnet werden, das ist der Vizepr\u00e4sidentin besonders  wichtig. Die Impulse und Ideen zur Profilbildung sollen zu einem  erheblichen Anteil von den Forschenden an der Uni selbst kommen. \u201eDer  Prozess hat drei Komponenten: Bottom-up, Top-down und externer Blick\u201c,  erl\u00e4utert die Vizepr\u00e4sidentin. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas hei\u00dft, es ist ein partizipatives,  vom Pr\u00e4sidium geleitetes Verfahren, in das auch externe  wissenschaftliche Expertise einflie\u00dft.\u201c Die Unileitung werde die  Ergebnisse am Ende zusammenfassen und gewichten, bevor sie in Abstimmung  mit den relevanten Gremien eine Entscheidung treffen wird. Zur  organisatorischen Unterst\u00fctzung wurde die Agentur rheform ins Boot  geholt. \u201erheform hat bereits mehrere andere Hochschulen bei  strategischen Prozessen begleitet, die die Forschung betreffen, zum  Beispiel das Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie (KIT). <\/p>\n\n\n\n<p>Dabei hat sich  die Agentur bew\u00e4hrt\u201c, begr\u00fcndet Schulmeyer diese Wahl. Der  Organisationssoziologe Lars Winter von rheform habe einen \u201eumfassenden  und differenzierten Begriff von Universit\u00e4t\u201c. Wobei, so betont  Schulmeyer, seine Beratungst\u00e4tigkeit sich auf die Gestaltung des  Prozesses beziehe, nicht auf wissenschaftliche Inhalte. Um m\u00f6glichst  viele f\u00fcr das Projekt zu gewinnen, ist Fulda unerm\u00fcdlich im Einsatz.  <\/p>\n\n\n\n<p>Senat, Pr\u00e4sidium, Dekane- und Forschungsdekanerunde werden fortw\u00e4hrend  \u00fcber den Stand der Dinge informiert. Auch einzelne Fachbereiche hat  Fulda besucht, insbesondere diejenigen, bei denen zuvor bei der  Diskussion in den Gremien ein erh\u00f6hter Gespr\u00e4chsbedarf erkennbar war.  \u201eWo Verbundforschung nicht denselben Stellenwert hat wie in den  Naturwissenschaften oder in der Medizin, gibt es die Bef\u00fcrchtung, nicht  gleicherma\u00dfen sichtbar zu werden\u201c, habe sie wahrgenommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ihr sei jedoch  bewusst, dass es unterschiedliche Forschungskulturen in den  verschiedenen Disziplinen gebe, die es zu ber\u00fccksichtigen gelte. Der  konkrete Ablauf des Konturierungsprozesses ist mehrstufig. Im April  wurden knapp 80 Professorinnen und Professoren aus allen Fachbereichen  zu einem ersten Workshop eingeladen, um in die Debatte einzusteigen;  teilnehmen konnten schlie\u00dflich 55. <\/p>\n\n\n\n<p>Eingeladen worden waren vor allem  solche Wissenschaftler, die als Leiter eines Verbundprojekts oder  herausragende Einzelforscher ihre Expertise gezeigt haben. Auch Forschungsdekane und  Mitglieder aus dem Senat waren unter den Teilnehmern; und insgesamt  wurde darauf geachtet, dass die Forschungsvielfalt der  Goethe-Universit\u00e4t abgebildet wurde. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#d8f0ff\" class=\"has-background\"><strong>STIMMEN ZUM WORKSHOP<\/strong><br><strong>Prof. Dr. Joachim Curtius, Atmosph\u00e4ren- und Umweltforscher:<\/strong> <em>\u00bbDas ist  ein sehr wichtiger Prozess, aber durchaus auch schwierig. Nat\u00fcrlich kann  man nicht alle 650 Profs der Uni einbeziehen, aber man muss verhindern,  dass es zu Verunsicherung und Frustration kommt. Das ist meiner Meinung  nach ganz gut gelungen. Das Beste an dem ersten Workshop war, da bin  ich mir mit Kollegin Petra D\u00f6ll einig: Wir haben \u00fcber den Fachbereich  hinaus viele Kontakte gekn\u00fcpft. Solche M\u00f6glichkeiten des Kennenlernens  sind viel zu selten. Nach dem Workshop haben wir spontan beschlossen, im  Herbst eine f\u00e4cher\u00fcbergreifende Veranstaltung zum Thema Klimawandel und  Nachhaltigkeit zu machen. Die Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften  allein reichen ja nicht, f\u00fcr die Umsetzung brauchen wir die Forschung  von Politologen, Psychologen, \u00d6konomen, Soziologen und Juristen. Das  haben wir jetzt mal angesto\u00dfen, mal schauen, was daraus wird.\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mehr Interdisziplinarit\u00e4t gab es  selten <\/h3>\n\n\n\n<p>In mehreren Arbeitsrunden versuchten die Workshop-Teilnehmer,  \u00fcbergreifende Forschungsthemen der Goethe-Universit\u00e4t zu identifizieren,  sowohl die bereits vorhandenen Schwerpunkte als auch etwaige sich erst  im (inter- und transdisziplin\u00e4ren) Dialog entwickelnde  Forschungsperspektiven. Selten d\u00fcrfte so offen zwischen Vertretern aus  so unterschiedlichen Disziplinen wie Arch\u00e4ologie und Medizin, Linguistik  und Informatik diskutiert worden sein. <\/p>\n\n\n\n<p>An Stellw\u00e4nden wurden die  Beitr\u00e4ge gesammelt, geclustert, Querverbindungen hergestellt. Die im  Auftaktworkshop begonnenen Diskussionen gingen am 1. Juli in einem  zweiten Workshop weiter, zu dem weitere Forscherinnen und Forscher aus  der Goethe-Uni eingeladen waren. In der Zeit zwischen den beiden  Workshops war das Team um Simone Fulda nicht unt\u00e4tig: Im Nachgang wurden  die Diskussionsbeitr\u00e4ge nochmal systematisiert, dabei gr\u00f6\u00dfere  Forschungsfelder ermittelt, die zugleich mit aktuellen  Forschungsprojekten und herausragender Einzelforschung hinterlegt  wurden, sagt Regine Leitenstern. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Forschungsfelder sind im zweiten  Workshop auf St\u00e4rken und Schw\u00e4chen, Chancen und Risiken hin abgeklopft  worden. Der Vizepr\u00e4sidentin liegt viel an einem transparenten Prozess.  Daher kann sich die Hochschul\u00f6ffentlichkeit im Intranet unter  <a href=\"http:\/\/www.uni-frankfurt.de\/Forschungsprofil\">http:\/\/www.uni-frankfurt.de\/Forschungsprofil<\/a> \u00fcber den aktuellen Stand  informieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Perspektive externer Frankfurter Forschungspartner  soll ber\u00fccksichtigt werden. Hierf\u00fcr befragen Schulmeyer, Leitenstern  und Winter Leitungspersonen au\u00dferuniversit\u00e4rer Forschungsinstitute in  strukturierten Interviews; die Ergebnisse sollen in den Prozess  einflie\u00dfen. Wof\u00fcr die Goethe-Uni aus ihrer Sicht stehe und welche  Kooperationsm\u00f6glichkeiten best\u00fcnden, wurde u. a. gefragt. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSchon die  erste Durchsicht zeigt, welches enorme Forschungspotenzial hier in  Frankfurt versammelt ist, das noch nicht ausgesch\u00f6pft ist. Das wollen  wir zuk\u00fcnftig noch besser strategisch nutzen, um exzellente Forschung zu  bef\u00f6rdern\u201c, folgert Simone Fulda. Die Freude \u00fcber diesen produktiven  Prozess, der schon nach dem ersten Workshop zur Bildung neuer  Arbeitsgruppen gef\u00fchrt hat, ist ihr anzumerken. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\"><em>Autorin: Anke Sauter<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Dieser Artikel ist in der&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.unireport.info\/80494521.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ausgabe 4.19 des UniReport<\/a>&nbsp;erschienen.<\/em><\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Profilbildungsprozess ist in vollem Gange \u2013 Zwei Workshops arbeiten Forschungsfelder der Goethe-Universit\u00e4t heraus. 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