{"id":39577,"date":"2019-10-14T16:07:39","date_gmt":"2019-10-14T14:07:39","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=39577"},"modified":"2019-10-16T10:45:31","modified_gmt":"2019-10-16T08:45:31","slug":"studie-stabilere-gehirnnetzwerke-als-merkmal-hoeherer-intelligenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/studie-stabilere-gehirnnetzwerke-als-merkmal-hoeherer-intelligenz\/","title":{"rendered":"Studie \/ Stabilere Gehirnnetzwerke als Merkmal h\u00f6herer Intelligenz"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/blog_UR_Master-Welpenschutz.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-37773\" width=\"650\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/blog_UR_Master-Welpenschutz.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/blog_UR_Master-Welpenschutz-300x208.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em><strong>Neurobiologische Studie untersucht, warum sich kognitive F\u00e4higkeiten zwischen Menschen unterscheiden.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Vernetzung und Kommunikation zwischen verschiedenen Regionen des menschlichen Gehirns beeinflusst auf vielf\u00e4ltige Weise unser Erleben und Verhalten. Dies trifft auch auf Unterschiede in der kognitiven Leistungsf\u00e4higkeit zu. Intelligentere Menschen zeichnen sich durch zeitlich stabilere Interaktionen in neuronalen Netzwerken aus. Dies berichten Dr. Kirsten Hilger und Prof. Dr. Christian Fiebach vom Institut f\u00fcr Psychologie und Brain Imaging Center der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt in einer aktuellen Studie, die sie zusammen mit Dr. Makoto Fukushima und Prof. Dr. Olaf Sporns von der Indiana University in Bloomington, USA durchf\u00fchrten und die am 6. Oktober online in der Zeitschrift Human Brain Mapping ver\u00f6ffentlicht wurde. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Intelligenz\nund ihre neurobiologischen Grundlagen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Verschiedenste\nAnnahmen existieren zu der Frage, warum sich kognitive F\u00e4higkeiten zwischen\nMenschen unterscheiden. Auch neurobiologische Theorien wurden zur Erkl\u00e4rung\ndieses grundlegenden Ph\u00e4nomens der Psychologie herangezogen. So wurde\nbeispielsweise angenommen, dass intelligentere Personen bestimmte Hirnregionen st\u00e4rker\nnutzen, dass ihre Gehirne effizienter arbeiten oder dass bestimmte\nGehirnregionen bei Intelligenteren besser vernetzt sind. Erst in den letzten\nJahren wurde es m\u00f6glich, auf der Grundlage funktioneller\nMagnetresonanztomographie-Messungen (fMRT) auch die zeitliche Dynamik der\nVernetzung des menschlichen Gehirns genauer zu untersuchen. Ein internationales\nTeam von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Goethe-Universit\u00e4t\nFrankfurt und der Indiana University Bloomington wertete fMRT-Hirnscans von 281\nPersonen aus, um zu erforschen, wie dynamische Netzwerkeigenschaften des\nmenschlichen Gehirns mit Intelligenz zusammenh\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stabilit\u00e4t\nals Vorteil<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das\nmenschliche Gehirn ist modular organisiert, das hei\u00dft, es l\u00e4sst sich in\nverschiedene Netzwerke unterteilen, die mit unterschiedlichen Funktionen wie\nSehen, H\u00f6ren oder der Kontrolle zielgerichteten Handelns in Verbindung gebracht\nwerden. In ihrer aktuellen Studie untersuchten Kirsten Hilger und Kollegen, ob\nsich diese modulare Netzwerkorganisation \u00fcber die Zeit ver\u00e4ndert und speziell,\nob diese Ver\u00e4nderungen einen Bezug zum Intelligenzquotienten der\nStudienteilnehmerinnen und \u2013teilnehmer aufweisen. Die Ergebnisse der Studie\nzeigen, dass die modulare Organisation der Hirnnetzwerke von Intelligenteren\n\u00fcber die Dauer der fMRT-Messung geringeren Schwankungen unterworfen war. Diese\nstabilere Netzwerkorganisation zeigte sich besonders in Hirnsystemen, die mit\nder willentlichen Kontrolle von Aufmerksamkeit befasst sind.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aufmerksamkeit\nhat eine Schl\u00fcsselfunktion<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eDie Erforschung der zeitlichen Dynamik von Gehirnnetzwerken beim Menschen mittels fMRT ist ein relativ neues Forschungsgebiet\u201c, so Hilger. Dennoch vermutet sie: \u201eEs k\u00f6nnte sein, dass die zeitlich stabilere Netzwerkorganisation, die wir bei Intelligenteren beobachteten, verhindert, dass das Gehirn in ung\u00fcnstige Netzwerkzust\u00e4nde f\u00e4llt, in denen sich wichtige Netzwerke entkoppeln und die Kommunikation zwischen diesen beeintr\u00e4chtigt wird.\u201c Offen bleibt jedoch die Frage, wie genau diese Netzwerkeigenschaften die kognitiven Leistungen beeinflussen: \u201eWir wissen zum jetzigen Zeitpunkt nicht, ob die zeitlich stabileren Verbindungen die Ursache h\u00f6herer Intelligenz sind oder vielmehr ihre Folge. Unsere Ergebnisse legen jedoch nahe, dass Prozesse kontrollierter Aufmerksamkeit &#8211; also die F\u00e4higkeit, sich gut konzentrieren zu k\u00f6nnen &#8211; f\u00fcr Intelligenz eine wichtige Rolle spielen\u201c, so Hilger.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-very-light-gray-background-color\"><strong>Publikation: <\/strong>Hilger, K., Fukushima, M., Sporns, O., &amp; Fiebach, C. F. (2019). Temporal Stability of Functional Brain Modules Associated with Human Intelligence. <em>Human Brain Mapping<\/em>. (DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1002\/hbm.24807\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"https:\/\/doi.org\/10.1002\/hbm.24807 (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">https:\/\/doi.org\/10.1002\/hbm.24807<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Quelle: Pressemitteilung vom 14. Oktober 2019<\/em><\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neurobiologische Studie untersucht, warum sich kognitive F\u00e4higkeiten zwischen Menschen unterscheiden. Die Vernetzung und Kommunikation zwischen verschiedenen Regionen des menschlichen Gehirns beeinflusst auf vielf\u00e4ltige Weise unser Erleben und Verhalten. 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