{"id":44300,"date":"2020-05-22T15:28:02","date_gmt":"2020-05-22T13:28:02","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=44300"},"modified":"2020-05-22T15:28:02","modified_gmt":"2020-05-22T13:28:02","slug":"bluesky-fluege-in-der-atmosphaere-des-corona-lockdowns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/bluesky-fluege-in-der-atmosphaere-des-corona-lockdowns\/","title":{"rendered":"BLUESKY-Fl\u00fcge in der Atmosph\u00e4re des Corona-Lockdowns"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/beitragsbild_HALO-start-Quelle-DLR.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-44301\" width=\"650\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/beitragsbild_HALO-start-Quelle-DLR.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/beitragsbild_HALO-start-Quelle-DLR-300x208.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption><em>Das Forschungsflugzeug HALO beim Start am 21. Mai 2020. An Bord ist auch ein Messger\u00e4t der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die COVID19-Pandemie wirkt sich nicht nur auf nahezu jeden Aspekt des Alltagslebens aus, sondern auch auf die Umwelt. Ein deutsches Team, darunter Atmosph\u00e4renforscher um Prof. Joachim Curtius von der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt, will nun herausfinden, wie stark diese Auswirkungen auf die Atmosph\u00e4re sind. Im Rahmen der Forschungsmission BLUESKY werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Federf\u00fchrung des Max-Planck-Instituts f\u00fcr Chemie und des Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR) in den kommenden zwei Wochen Konzentrationen von Spurengasen und Schadstoffen in der Luft \u00fcber europ\u00e4ischen Ballungszentren sowie im Flugkorridor nach Nordamerika messen. Ziel der Flugzeug-Mission ist es abzusch\u00e4tzen, wie die verringerten Emissionen aus Industrie und Verkehr die Atmosph\u00e4renchemie und -physik ver\u00e4ndern.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Ein klarer blauer Himmel ohne Kondensstreifen und leere Stra\u00dfen \u2013 eine typische Situation w\u00e4hrend des Corona-Lockdowns. Der Verkehr, vor allem der Flugverkehr und die Industrieproduktion wurden durch die CoViD19-Pandemie weltweit heruntergefahren, und noch immer sind in Europa weniger Flugzeuge und Autos unterwegs als vor der Krise. Die Luftverschmutzung ist um 20 bis 40 Prozent zur\u00fcckgegangen, und die der Luftfahrt sogar um 85 Prozent, wodurch die Atmosph\u00e4re deutlich geringer mit Schadstoffen aus Verkehr und Industrie belastet ist.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Besonderheit will ein deutsches Forscherteam nun kurzfristig f\u00fcr das Projekt BLUESKY nutzen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR), des Max-Planck-Instituts f\u00fcr Chemie, der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt sowie der Forschungszentren J\u00fclich und Karlsruhe untersuchen weltweit erstmals mit zwei Forschungsflugzeugen die Ver\u00e4nderungen in der Erdatmosph\u00e4re. Die DLR-Messflugzeuge HALO und Falcon wurden daf\u00fcr mit hochspezialisierten Instrumenten ausgestattet und fliegen in den kommenden zwei Wochen \u00fcber Deutschland, Italien, Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Irland sowie hinaus auf den Nordatlantik in den Flugkorridor nach Nordamerika.\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas DLR bringt seine einzigartige Forschungsflotte in die Luft, f\u00fcr eine nahezu einmalige Gelegenheit. Dabei wird die Atmosph\u00e4re in einem Zustand vermessen, der in Zukunft durch nachhaltiges Wirtschaften erreicht werden k\u00f6nnte. Wir werden intensiv beobachten, wie sich die Umwelt mit dem Hochfahren unseres industriellen Lebens wieder \u00e4ndern wird. Damit bekommen wir einen v\u00f6llig neuen Blick auf den Einfluss des Menschen auf unsere Atmosph\u00e4re\u201c, erkl\u00e4rt Rolf Henke, DLR-Vorstand f\u00fcr Luftfahrtforschung. \u201eGemeinsam mit unseren Partnern leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Neubestimmung nach der Krise.\u201c\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Koordinierte Forschungsfl\u00fcge mit zwei Messflugzeugen\u00a0<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Jos Lelieveld vom Max-Planck-Institut f\u00fcr Chemie will mit der Mission BLUESKY kl\u00e4ren, ob es einen Zusammenhang zwischen dem klaren Blau des Himmels w\u00e4hrend der Lockdowns und der Menge an Aerosolpartikeln in der Atmosph\u00e4re gibt. \u201eDer einzigartige blaue Himmel der vergangenen Wochen l\u00e4sst sich nicht durch die meteorologischen Verh\u00e4ltnisse und den R\u00fcckgang der Emissionen in Bodenn\u00e4he erkl\u00e4ren. Eventuell haben Flugzeuge einen gr\u00f6\u00dferen Einfluss auf die Bildung von Aerosolpartikeln als bisher gedacht,\u201c sagt der Atmosph\u00e4renforscher und wissenschaftliche Leiter der HALO-Fl\u00fcge. Aerosole sind fein verteilte, mikroskopisch kleine Partikel in der Luft, die auch die Wolkenbildung beeinflussen. Sie streuen und absorbieren Sonnenstrahlung und haben so auch einen Einfluss auf unser Klima, denn sie beeinflussen die Strahlungsbilanz der Atmosph\u00e4re. Aerosole entstehen unter anderem bei der Verbrennung fossiler Energietr\u00e4ger.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Christiane Voigt, Leiterin der Abteilung Wolkenphysik des DLR-Instituts f\u00fcr Physik der Atmosph\u00e4re und wissenschaftliche Leiterin der Fl\u00fcge mit der Falcon, sieht in BLUESKY eine einmalige Chance. \u201eDer derzeitige Zustand der Atmosph\u00e4re stellt f\u00fcr die Wissenschaft eine Art \u201aNullpunkt\u2018 dar. Wir messen eine Referenz-Atmosph\u00e4re die nur wenig mit Emissionen aus Industrie und Verkehr einschlie\u00dflich der Luftfahrt belastet ist. Das gibt uns die einzigartige M\u00f6glichkeit, die Effekte der erh\u00f6hten Emissionen vor dem Shutdown besser zu verstehen.\u201c Die Atmosph\u00e4renphysikerin betont, dass es nur durch die exzellente und sehr flexible Zusammenarbeit aller Partner m\u00f6glich war, sehr kurzfristig eine wissenschaftlich wie logistisch hochkomplexe Mission bei schwierigen Umst\u00e4nden zu planen und umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Emissionen des Luftverkehrs sowie von Industrie und Verkehr in Ballungszentren Voigt und ihre Kolleginnen und Kollegen erhoffen sich von den BLUESKY-Daten ein klareres Bild des anthropogenen Einflusses auf die Zusammensetzung der Erdatmosph\u00e4re. Mit den Ger\u00e4ten an Bord der Forschungsflugzeuge nehmen die BLUESKY-Wissenschaftler neben den wenigen verbliebenen Kondensstreifen die Emissionen von Flugzeugen wie Stickoxide, Schwefeldioxid sowie Aerosole in Reiseflugh\u00f6he in den Blick. Sie wollen unter anderem herausfinden, wie stark diese Emissionen \u00fcber Europa und im nordatlantischen Flugkorridorzur\u00fcckgegangen sind. \u00dcber Europa sind in normalen Zeiten t\u00e4glich etwa 30.000 Flugzeuge unterwegs mit entsprechend markanten Emissionen. Der gegenw\u00e4rtig deutlich geringere Flugverkehr wird den Forschungsflugzeugen auch flexiblere Flugrouten f\u00fcr die Messungen erlauben.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/beitrag_Instrumente-HALO-Quelle-DLR.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-44302\" width=\"650\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/beitrag_Instrumente-HALO-Quelle-DLR.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/beitrag_Instrumente-HALO-Quelle-DLR-300x208.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption><em>Ein Mitarbeiter des Instituts f\u00fcr Atmosph\u00e4re und Umwelt richtet das Messger\u00e4t der Goethe-Universit\u00e4t ein. Foto: DLR<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Zudem wollen die Forscher die reduzierten Emissionsfahnen der urbanen Ballungsr\u00e4ume untersuchen und kl\u00e4ren, wie sich die Emissionen in der Ebene verteilen. So wollen die BLUESKY-Wissenschaftler das Ruhrgebiet sowie die Regionen um Frankfurt\/Main, Berlin und M\u00fcnchen \u00fcberfliegen. Aber auch Fl\u00fcge \u00fcber der Poebene in Italien sowie rund um Paris und London sind geplant. \u201eNahe der Ballungszentren werden wir die atmosph\u00e4rische Grenzschicht in ein bis zwei Kilometern H\u00f6he ansteuern, da sich dort Emissionen von Stra\u00dfenverkehr und Industrie konzentrieren\u201c, erkl\u00e4rt Jos Lelieveld, Direktor am Max-Planck-Institut f\u00fcr Chemie. \u201eUns interessiert, wie sehr sich die Konzentrationen an, Schwefeldioxid, Stickoxiden, Kohlenwasserstoffen und deren chemischen Reaktionsprodukten sowie Ozon und Aerosolen ver\u00e4ndert haben.\u201c Auch deren Effekte auf die tiefe Bew\u00f6lkung untersuchen die Wissenschaftler. Dass das Team weltweit das erste ist, das eine solche Messkampagne startet, mache ihn zudem sehr stolz.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kurzfristige Vorbereitung f\u00fcr Fl\u00fcge mit besonderen Hygieneregeln\u00a0<\/strong>\u00a0<\/h3>\n\n\n\n<p>In den vergangenen Wochen war es gelungen, die beiden Forschungsflugzeuge Falcon 20E und Gulfstream G550 HALO kurzfristig f\u00fcr die Mission BLUESKY im DLR-Flugbetrieb in Oberpfaffenhofen umzur\u00fcsten. \u201eZahlreiche Instrumente mussten eingebaut, angepasst und die Flugzeuge f\u00fcr die anstehende Mission modifiziert werden\u201c, sagt Burkard Wigger, Leiter der DLR-Flugexperimente. \u201eDie enge Zusammenarbeit der Wissenschaftsorganisationen hat es erm\u00f6glicht, dass zwei Forschungsflugzeuge gleichzeitig unter den herausfordernden Corona-Bedingungen zum Einsatz kommen.\u201c\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorbereitung, Durchf\u00fchrung und Nachbereitung aller Fl\u00fcge findet unter Beachtung der aktuell g\u00fcltigen Verhaltens- und Hygieneregeln statt. Gemeinsame Fl\u00fcge von Falcon und HALO sind bis in die erste Junih\u00e4lfte hinein geplant. Die Auswertung der Daten und die Analyse der Ergebnisse werden anschlie\u00dfend mehrere Monate in Anspruch nehmen. In die Analyse werden Vergleichsdaten fr\u00fcherer HALO-Forschungsflugkampagnen zu Emissionen des Luftverkehrs\u00a0\u00a0sowie zu Emissionen von Ballungszentren\u00a0\u00a0mit einflie\u00dfen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-very-light-gray-background-color\"><strong>\u00dcber HALO<\/strong>\u00a0<br><br>Das Forschungsflugzeug HALO (High Altitude \u2013 Long Range) ist eine Gemeinschaftsinitiative deutscher Umwelt- und Klimaforschungseinrichtungen. Gef\u00f6rdert wird HALO durch Zuwendungen des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Helmholtz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), der Leibniz-Gemeinschaft, des Freistaates Bayern, des Karlsruher Instituts f\u00fcr Technologie (KIT), des Forschungszentrums J\u00fclich und des Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR).<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die COVID19-Pandemie wirkt sich nicht nur auf nahezu jeden Aspekt des Alltagslebens aus, sondern auch auf die Umwelt. 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