{"id":50254,"date":"2021-04-09T10:43:52","date_gmt":"2021-04-09T08:43:52","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=50254"},"modified":"2022-04-10T14:58:34","modified_gmt":"2022-04-10T12:58:34","slug":"judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/","title":{"rendered":"Judaistik: Kulturgeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-50257\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1-300x208.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><figcaption>Fragment einer in Hebr\u00e4isch beschriebenen Schiefertafel, K\u00f6ln, 14. Jahrhundert. Foto: Arch\u00e4ologische Zone K\u00f6ln und Projekt \u201eMittelalterliche Schiefertafeln aus K\u00f6ln\u201c.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Judaistin Elisabeth Hollender \u00fcber den Beitrag ihres Faches zu \u00bb1700 Jahre j\u00fcdisches Leben in Deutschland\u00ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>321 erlie\u00df Kaiser Konstantin ein Edikt, das die Heranziehung von Juden f\u00fcr st\u00e4dtische \u00c4mter in K\u00f6ln genehmigte. Es ist Anlass f\u00fcr das diesj\u00e4hrige Festjahr \u201e1700 Jahre j\u00fcdisches Leben in Deutschland\u201c, das mit Publikationen und Veranstaltungen in ganz Deutschland begangen wird. Das Frankfurter Seminar f\u00fcr Judaistik tr\u00e4gt seit Langem zur Forschung bei, die dieses Festjahr zu einem Jahr der Information \u00fcber Geschichte und Gegenwart der Juden in Deutschland macht. Forschung und Lehre des Seminars haben ihren Schwerpunkt in etwa 1000 Jahren j\u00fcdischer Kulturgeschichte im deutschsprachigen Raum, gehen aber sowohl zeitlich als auch geografisch \u00fcber diesen Rahmen hinaus. Frankfurter Forscher*innen sind an verschiedenen Veranstaltungen des Festjahrs beteiligt und pr\u00e4sentieren ihre Forschung sowohl f\u00fcr das Fachpublikum als auch f\u00fcr weitere Interessierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Forschungsprofil des Seminars f\u00fcr Judaistik der Goethe-Universit\u00e4t ist vor allem auf die Kulturgeschichte des europ\u00e4ischen Judentums vom Mittelalter bis in die Neuzeit hin orientiert, \u00f6ffnet sich aber auch dem antiken und dem au\u00dfereurop\u00e4ischen Judentum. Einen Schwerpunkt bildet die Erforschung der Kulturgeschichte des ashkenazischen Judentums in Mitteleuropa im Hinblick auf die Annahme, dass die deutsch-j\u00fcdischen Gemeinden in Mittelalter, Fr\u00fchneuzeit und Moderne in ein Netzwerk von Kontakten und Beziehungen zu nichtj\u00fcdischen sowie zu anderen j\u00fcdischen Kulturgemeinschaften eingebunden waren. Die j\u00fcdische Identit\u00e4t in den ashkenazischen Gemeinden ist gepr\u00e4gt von einer Vielfalt soziokultureller Faktoren und wird in Auseinandersetzung mit und in Abgrenzung von anderen j\u00fcdischen wie nichtj\u00fcdischen Traditionen konstruiert. Die unterschiedlichen Komponenten der ashkenazischen Kultur werden im Seminar f\u00fcr Judaistik vorrangig mithilfe der philologischen und kulturhistorischen Analyse von Texten aus den verschiedenen Gattungen j\u00fcdischer (v. a. hebr\u00e4ischer und jiddischer) Literatur rekonstruiert. Dabei erm\u00f6glicht die Verbindung von unterschiedlichen Ans\u00e4tzen Fallstudien und systematische Analysen, die Ausschnitte aus der j\u00fcdischen Kultur-, Geistes- und Religionsgeschichte beleuchten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">J\u00fcdisches Leben in K\u00f6ln<\/h3>\n\n\n\n<p>Zu den derzeit prominenten Themen der Frankfurter Judaistik geh\u00f6rt u. a. ein Projekt zur mittelalterlichen j\u00fcdischen Gemeinde in K\u00f6ln unter Leitung von Prof. Elisabeth Hollender: In arch\u00e4ologischen Ausgrabungen (Leitung: Dr. S. Sch\u00fctte) wurden dort seit 2009 in Hebr\u00e4isch beschriebene  Schieferfragmente gefunden, die einen ungew\u00f6hnlichen Einblick ins Alltagsleben der K\u00f6lner Juden im 14. Jahrhundert bieten, da sie offensichtlich nicht zur l\u00e4ngerfristigen Aufbewahrung gedachte Texte und Kritzeleien enthalten. Es handelt sich mit \u00fcber 400 Fragmenten um den bisher gr\u00f6\u00dften Fund von mittelalterlichem beschriebenem Schiefer, der eine Vielzahl von verschiedenen Textarten \u00fcberliefert. Neben Schreib\u00fcbungen und Konzepten f\u00fcr eine illuminierte Handschrift, mehr oder weniger kunstvolle Zeichnungen und einer alt-jiddischen Rittererz\u00e4hlung geh\u00f6ren auch zahlreiche Fragmente von Namenslisten, die auf finanzielle Transaktionen hinweisen, zum K\u00f6lner Schieferbestand. Anhand der Namenslisten konnten die Vernakularnamen von mehr als 300 K\u00f6lner Juden aus der ersten H\u00e4lfte des 14. Jahrhunderts identifiziert werden. Die verschiedenen, teils ungelenken, Handschriften zeigen, dass Schreiben im mittelalterlichen Alltag eine wichtige Rolle spielte und zumindest in der j\u00fcdischen Gemeinde breit gelehrt wurde. Durch ein Seminar, in dem Studierende sich mit diesem vorher unerforschten Material besch\u00e4ftigen konnten, wurde das Projekt in die judaistische Lehre in Frankfurt eingebunden. Eine vollst\u00e4ndige Edition und Beschreibung aller Schieferfragmente soll 2021 fertiggestellt werden, lange bevor die Funde ab 2025 im K\u00f6lner Museum MiQua ausgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00fcberwiegend wirtschaftlichen Inhalte der K\u00f6lner Schiefertafeln widersprechen dem Selbstbild der mittelalterlichen Juden als Talmud-Gelehrte, wie es Schriften aus den rabbinischen Akademien von Mainz und Worms vermitteln. Gemeinsam mit Prof. Ephraim Shoham-Steiner (BGU, Beer Sheva) hat Elisabeth Hollender in den letzten Jahren die \u00e4ltesten \u00dcberlieferungen \u00fcber die K\u00f6lner Gemeinde untersucht, und eine j\u00fcdische Gemeinde des 11. Jahrhunderts rekonstruiert, die offensichtlich durch die wirtschaftliche Elite organisiert und geleitet wurde und Entscheidungen nicht aufgrund der autoritativen j\u00fcdischen Texte, sondern aufgrund von lokalen Traditionen und Bed\u00fcrfnissen f\u00e4llte. Es ist davon auszugehen, dass Juden sich in den deutschen St\u00e4dten des 9. und 10. Jahrhunderts zun\u00e4chst ohne Rechtsgelehrte organisierten und diese Strukturen in K\u00f6ln l\u00e4nger \u00fcberlebten als in den rheinischen St\u00e4dten, auch weil die Konkurrenz von Mainz und K\u00f6ln auch die j\u00fcdischen Gemeinden erfasste. Weil diese Governance-Strukturen weitgehend ohne eigene schriftliche \u00dcberlieferung auskamen, wurden sie sp\u00e4ter in der Erinnerung durch die schriftbasierten Organisationsformen \u00fcberschrieben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Starkes lokales Selbstbewusstsein in Frankfurt<\/h3>\n\n\n\n<p>Ab dem sp\u00e4ten 16. Jahrhundert entwickelte sich die <em>Frankfurter Judenschaft<\/em> zu einer der gr\u00f6\u00dften und bedeutendsten Gemeinden im deutschsprachigen Raum \u2013 insbesondere da sie im Gegensatz zu den meisten Reichsstadtgemeinden in der Zeit des \u00dcbergangs vom Mittelalter zur Neuzeit keine Vertreibung erfahren musste. Die Geschichte der Gemeinde war dabei stets eng mit der Frankfurter Stadtgeschichte verkn\u00fcpft. Dies zeigte sich im 17. und 18. Jahrhundert neben zahlreichen Kontakten im Alltag auch durch die \u00dcbernahme administrativer Strukturen, die Herausbildung einer Frankfurter j\u00fcdischen Tradition sowie eines starken lokalen Selbstbewusstseins, welches seinen Ausdruck fand in der Selbstrepr\u00e4sentation der Gemeinde gegen\u00fcber Magistrat, Kaiser und Aschkenaz. Das Promotionsprojekt von Rahel Blum untersucht daher die Entwicklung j\u00fcdischer Selbstorganisation und j\u00fcdischen Autonomieverst\u00e4ndnisses im Spannungsfeld zwischen kaiserlicher und st\u00e4dtischer Autorit\u00e4t am Beispiel der Frankfurter Gemeinde zwischen 1628 und 1806. Es verortet interne Strukturen und ihre Ver\u00e4nderungen in der Frankfurter Gemeinde unmittelbar in ihrer Beziehung zur Frankfurter Stadtgeschichte und der Entwicklung der reichsst\u00e4dtischen Administration.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Blickwinkel auf die j\u00fcdische Kulturgeschichte ist typisch f\u00fcr die Frankfurter Judaistik. Dies zeigt sich ganz besonders in einem Projekt unter Leitung von Prof. Rebekka Vo\u00df, das im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms \u201e\u00dcbersetzungskulturen der Fr\u00fchen Neuzeit\u201c in Kooperation mit dem von Dr. Iris Idelson-Shein (BGU, Beer Sheva) geleiteten ERC-Projekt \u201eJewish Translation and Cultural Transfer in Early Modern Europe\u201c durchgef\u00fchrt wird: In der Fr\u00fchneuzeit entstanden zahlreiche \u00dcbersetzungen europ\u00e4ischer Texte in j\u00fcdische Sprachen, die ein fast g\u00e4nzlich unbearbeitetes Feld der Begegnung von Juden und Christen darstellen. Das Projekt untersucht diese Thematik und betrachtet dabei speziell die Rolle von Konvertiten und Missionaren als \u00dcbersetzer. Quellengrundlage sind \u00dcbersetzungen ins Jiddische, und im geringeren Ma\u00dfe auch ins Hebr\u00e4ische, die f\u00fcr die pietistische Judenmission im 18. Jahrhundert angefertigt wurden. Fokus der Analyse sind die Mechanismen des christlich-j\u00fcdischen Kulturtransfers im fr\u00fchneuzeitlichen Europa durch diese \u00dcbersetzert\u00e4tigkeit. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">App zu Bertha Pappenheim<\/h3>\n\n\n\n<p>Zu den Frankfurter judaistischen Projekten, die sich besonders an ein breiteres Publikum wenden, z\u00e4hlt auch die von Rebekka Vo\u00df gemeinsam mit der Bremer K\u00fcnstlerin Elianna Renner entwickelte App \u201eBerta Pappenheim Map\u201c. Das Projekt an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst  und Gesellschaft wurde in Kooperation mit dem J\u00fcdischen Museum Frankfurt durchgef\u00fchrt. Das Ziel des Projekts ist es, wissenschaftliche Forschung zu der j\u00fcdischen Frauenrechtlerin und Sozialaktivistin Bertha Pappenheim (1859 \u20131936) unter Verwendung k\u00fcnstlerischer Mittel in der Gesellschaft sichtbar zu machen. Bertha Pappenheim steht exemplarisch f\u00fcr die gesellschaftliche und kulturelle Verantwortung, die die Frankfurter j\u00fcdischen B\u00fcrger*innen traditionell f\u00fcr ihre Stadt \u00fcbernommen haben. Mit ihrem Engagement in der Frauen- und Sozialarbeit und insbesondere im Kampf gegen Prostitution und M\u00e4dchenhandel hat Pappenheim die m\u00e4zenatische Tradition und Kultur der Stadt in entscheidender Weise mitgepr\u00e4gt. Um das Ziel zu erreichen, die wenig bekannte Thematik f\u00fcr ein breiteres Publikum jenseits der Universit\u00e4t zug\u00e4nglich zu machen, wurde eine Web-App entworfen. Auf dieser mobilen Webseite, die ab Sommer \u00f6ffentlich und kostenlos zug\u00e4nglich ist, werden drei Stadtrundg\u00e4nge durch Bertha Pappenheims Frankfurt angeboten, die unter verschiedenen Themen ihres Wirkens stehen. Die zweisprachige App (deutsch\/englisch) bietet einen Audioguide mit Stadtplan. Eine integrierte Navigation f\u00fchrt die Nutzer*innen zu den einzelnen Wegpunkten der Rundg\u00e4nge. An den Stationen lassen sich multimediale Inhalte (Texte, Bilder, Filme) zum jeweiligen Ort, Personen, Ereignissen und historischen Hintergr\u00fcnden auf dem mobilen Endger\u00e4t abrufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Beispiele von Forschungsprojekten des Seminars f\u00fcr Judaistik zeigen nicht nur die Breite judaistischer Forschung in Frankfurt, sondern auch die Vernetzung mit anderen nationalen und internationalen Akteuren sowohl an Universit\u00e4ten als auch in Museen. Frankfurt geh\u00f6rt zu den bekanntesten Standorten judaistischer Forschung in Europa, wozu neben dem Seminar f\u00fcr Judaistik und der Martin-Buber-Professur f\u00fcr j\u00fcdische Religionsphilosophie vor allem auch der Sammelschwerpunkt Judaica der Universit\u00e4tsbibliothek beitr\u00e4gt. Dass 2020 die Tagung zum 50. Jubil\u00e4um des Seminars aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen musste, hat international Bedauern hervorgerufen. Umso mehr freuen sich alle Beteiligten auf den Kongress der European Association of Jewish Studies, der 2023 in Frankfurt stattfinden wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Elisabeth Hollender<\/strong> ist Professorin f\u00fcr Judaistik am Seminar f\u00fcr Judaistik der Goethe-Universit\u00e4t und Pr\u00e4sidentin der European Association of Jewish Studies.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Dieser Beitrag ist in der&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.unireport.info\/99824639.pdf\" target=\"_blank\">Ausgabe 2\/2021<\/a>&nbsp;(PDF) des UniReport&nbsp;erschienen.<\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Judaistin Elisabeth Hollender \u00fcber den Beitrag ihres Faches zu \u00bb1700 Jahre j\u00fcdisches Leben in Deutschland\u00ab 321 erlie\u00df Kaiser Konstantin ein Edikt, das die Heranziehung von Juden f\u00fcr st\u00e4dtische \u00c4mter [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":50257,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[3,173,91],"tags":[10,193],"post_folder":[],"class_list":["post-50254","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-forschung","category-unireport","category-zticky","tag-unireport","tag-unireport-2-21"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.9 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Judaistik: Kulturgeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Judaistik: Kulturgeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Judaistin Elisabeth Hollender \u00fcber den Beitrag ihres Faches zu \u00bb1700 Jahre j\u00fcdisches Leben in Deutschland\u00ab 321 erlie\u00df Kaiser Konstantin ein Edikt, das die Heranziehung von Juden f\u00fcr st\u00e4dtische \u00c4mter [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-04-09T08:43:52+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-04-10T12:58:34+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"650\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"450\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"-\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"-\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"-\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/8e55ea338fb65d1ce87a91565d1f1739\"},\"headline\":\"Judaistik: Kulturgeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit\",\"datePublished\":\"2021-04-09T08:43:52+00:00\",\"dateModified\":\"2022-04-10T12:58:34+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\\\/\"},\"wordCount\":1458,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/04\\\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg\",\"keywords\":[\"UniReport\",\"UniReport 2.21\"],\"articleSection\":[\"Forschung\",\"UniReport\",\"Zticky\"],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\\\/\",\"name\":\"Judaistik: Kulturgeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/04\\\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg\",\"datePublished\":\"2021-04-09T08:43:52+00:00\",\"dateModified\":\"2022-04-10T12:58:34+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/04\\\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/04\\\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg\",\"width\":650,\"height\":450},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Judaistik: Kulturgeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"name\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"description\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\",\"name\":\"Goethe-Universit\u00e4t\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"width\":800,\"height\":436,\"caption\":\"Goethe-Universit\u00e4t\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/8e55ea338fb65d1ce87a91565d1f1739\",\"name\":\"-\",\"description\":\"Dieser Beitrag wurde von der Online-Redaktion ver\u00f6ffentlicht. Wenn der Beitrag von einem Gastautoren verfasst wurde, findet sich dieser Hinweis am Ende des jeweiligen Artikels.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/autoren\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/en\\\/author\\\/redaktion\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Judaistik: Kulturgeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Judaistik: Kulturgeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","og_description":"Die Judaistin Elisabeth Hollender \u00fcber den Beitrag ihres Faches zu \u00bb1700 Jahre j\u00fcdisches Leben in Deutschland\u00ab 321 erlie\u00df Kaiser Konstantin ein Edikt, das die Heranziehung von Juden f\u00fcr st\u00e4dtische \u00c4mter [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/","og_site_name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","article_published_time":"2021-04-09T08:43:52+00:00","article_modified_time":"2022-04-10T12:58:34+00:00","og_image":[{"width":650,"height":450,"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"-","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"-","Estimated reading time":"7 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/"},"author":{"name":"-","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/8e55ea338fb65d1ce87a91565d1f1739"},"headline":"Judaistik: Kulturgeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit","datePublished":"2021-04-09T08:43:52+00:00","dateModified":"2022-04-10T12:58:34+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/"},"wordCount":1458,"publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg","keywords":["UniReport","UniReport 2.21"],"articleSection":["Forschung","UniReport","Zticky"],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/","name":"Judaistik: Kulturgeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg","datePublished":"2021-04-09T08:43:52+00:00","dateModified":"2022-04-10T12:58:34+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/#primaryimage","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Beitragsbild_UR-2.21_Juedisches-Leben-1.jpg","width":650,"height":450},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/judaistik-kulturgeschichte-vom-mittelalter-bis-in-die-neuzeit\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Judaistik: Kulturgeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","description":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium","publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization","name":"Goethe University Frankfurt","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","width":800,"height":436,"caption":"Goethe-Universit\u00e4t"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/8e55ea338fb65d1ce87a91565d1f1739","name":"-","description":"Dieser Beitrag wurde von der Online-Redaktion ver\u00f6ffentlicht. Wenn der Beitrag von einem Gastautoren verfasst wurde, findet sich dieser Hinweis am Ende des jeweiligen Artikels.","sameAs":["http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/autoren"],"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/author\/redaktion\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50254","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50254"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50254\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/50257"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50254"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50254"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50254"},{"taxonomy":"post_folder","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/post_folder?post=50254"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}