{"id":51815,"date":"2021-07-16T08:24:09","date_gmt":"2021-07-16T06:24:09","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=51815"},"modified":"2022-04-10T14:49:02","modified_gmt":"2022-04-10T12:49:02","slug":"wolfgang-schopf-ueber-eva-demskis-roman-scheintod","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/gesellschaft\/wolfgang-schopf-ueber-eva-demskis-roman-scheintod\/","title":{"rendered":"Wolfgang Schopf \u00fcber Eva Demskis Roman \u00bbScheintod\u00ab"},"content":{"rendered":"<p>An diesem Ort Eva Demski vorzustellen, erschiene bem\u00fcht, weshalb die Gastgeberin des feinsten aller Buchmessefeste, im Schloss zu Bonames, zu diesem Zweck auf die einfache Formel zur\u00fcckzugreifen pflegt: \u00bbEva Demski: Die Stimme Frankfurts\u00ab. Das k\u00f6nnte als Slogan f\u00fcr \u201eFrankfurt liest ein Buch\u201c reichen, es reicht f\u00fcr Demski jedoch nicht.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Bild_UR4.21_Scheintod.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Bild_UR4.21_Scheintod.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-51825\" width=\"278\" height=\"371\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Bild_UR4.21_Scheintod.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Bild_UR4.21_Scheintod-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><\/a><figcaption>Das Lesefest \u00bbFrankfurt liest ein Buch\u00ab geht noch bis zum 18. Juli. Lesungen, Gespr\u00e4che,<br>Filme, Stadtf\u00fchrungen und Ausstellungen drehen sich in diesem Jahr alle um Eva Demskis Roman \u00bbScheintod\u00ab. Zum Programm <a href=\"http:\/\/www.frankfurt-liest-ein-buch.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.frankfurt-liest-ein-buch.de<\/a><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Deutsche Nationalbibliothek katalogisiert ihr Werk auf bislang 181 Positionen. Zudem liegen im Literaturarchiv der Goethe-Universit\u00e4t die Manuskripte von ca. 300 Essays, Reportagen und Kolumnen, nicht zu reden von Reportagen und Filmen, die sie f\u00fcr den Hessischen Rundfunk schrieb oder produzierte.<\/p>\n\n\n\n<p>1977 verlie\u00df sie den Sender, um als <em>Freie <\/em>Autorin zu arbeiten. Der emphatische Begriff, der bei vielen Autoren leider bedeutet, von Almosen leben zu m\u00fcssen, trifft in diesem Fall zu: Der alimentierte Literaturbetrieb, in dem sich erwachsene Autorinnen von Stipendien ern\u00e4hren m\u00fcssen, ist Eva Demski ein Greuel. Sie mag selbst Vorsch\u00fcsse nicht leiden, weil sie dann dem Verlag etwas zu schulden glaubt, und wartet lieber auf den Abverkauf ihrer B\u00fccher.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Debut, <em>Goldkind<\/em>, erschien 1979 im Luchterhand Verlag, es folgten <em>Karneval <\/em>(Hanser, 1981) und <em>Scheintod <\/em>(Hanser, 1984). In diesem Auftakt, drei Romane innerhalb von f\u00fcnf Jahren, witterte die Kritik das Konzept einer Trilogie, mit der die Geschichte der Bundesrepublik in einem autobiografischen Kaleidoskop erz\u00e4hlt werde: Kindheit in Regensburg (<em>Goldkind<\/em>), Studienjahre in Mainz (<em>Karneval<\/em>), Bl\u00fcte in Frankfurt (<em>Scheintod<\/em>), eine literarische Reise von Restauration bis Postrevolution.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00bbDie Frau\u00ab und \u00bbder Mann\u00ab<\/h3>\n\n\n\n<p>Doch so ist dem dritten Roman nicht beizukommen, es hilft nichts als genauere Lekt\u00fcre. Wir haben es in <em>Scheintod <\/em>mit zwei formal anonymen Hauptfiguren zu tun: der Erz\u00e4hlerin, genannt \u00bbdie Frau\u00ab, und ihrem Gatten, genannt \u00bbder Mann\u00ab. Die Handlungszeit des Romans erstreckt sich \u00fcber zw\u00f6lf aufeinanderfolgende Tage, am ersten Tag, ein Karsamstag in den 1970er-Jahren, stirbt der Mann, am zw\u00f6lften Tag wird er begraben. Dazwischen liegt eine <em>Zeremonie des Abschieds<\/em>, aber wenn diese allein den Roman ausf\u00fcllte, h\u00e4tte er nicht immer wieder in Neuausgaben auf dem Buchmarkt \u00fcberlebt, bis zur heutigen f\u00fcr <em>Frankfurt liest ein Buch<\/em> im Insel Verlag.<\/p>\n\n\n\n<p>Worum geht es darin also? Schlichtweg um alles, um Liebe, Verrat und Verlust, um Identit\u00e4t und Rollenspiel, um Emanzipation, Revolution, Illusion, um Geschlecht und Sexualit\u00e4t, um Kultur und Subkultur, somit um \u00bbdie alten Fragen\u00ab, zugespitzt zur Zeit des gr\u00f6\u00dften gesellschaftlichen Konflikts der Bundesrepublik, der Auseinandersetzung mit der Roten Armee Fraktion auf der einen und dem Nazi-Erbe auf der anderen Seite, lokalisiert in Frankfurt am Main.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem geht es um ein literarisches Spiel, das viele Leser weiter vor die Frage stellt: Ist sie es, oder ist sie es nicht? Sind \u00bbdie Frau\u00ab und Eva Demski identisch? Ist \u00bbder Mann\u00ab Reiner Demski?<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich haben \u00bbdie Frau\u00ab und \u00bbder Mann\u00ab mit realen Personen nichts zu tun. Selbstverst\u00e4ndlich w\u00e4ren \u00bbdie Frau\u00ab und \u00bbder Mann\u00ab ohne Eva und Reiner Demski undenkbar, was im Verlauf des Textes durch die behutsame Ann\u00e4herung der literarischen Figuren an die realen Personen angedeutet wird.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Goldkind <\/em>und <em>Karneval <\/em>sind vergleichsweise linear erz\u00e4hlte Romane, deren Fluss nur durch eine gelegentliche Leerzeile zwischen Abs\u00e4tzen gesteuert wird. Den Stoff von <em>Scheintod<\/em>, den \u00e4u\u00dferen Verlauf der zw\u00f6lf Tage zwischen Tod und Beerdigung der m\u00e4nnlichen Hauptfigur sowie deren innere Reflexion samt R\u00fcckzug in Erinnerungen durch die weibliche Hauptfigur, auf die erprobte Art darzustellen, h\u00e4tte die Autorin in einen Strudel gezogen, aus dem sich schwer zu befreien gewesen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>In solcher Gefahr hilft das gestalterische Repertoire. Mit der offenkundigen Konstruktion, der Gliederung der zw\u00f6lft\u00e4gigen erz\u00e4hlten Zeit in zw\u00f6lf Erz\u00e4hlzeiten, nummerierte Tage, die knappe Motti tragen (wie \u00bbDie B\u00fchne\u00ab, \u00bbDas Fest\u00ab, \u00bbEin Entwurf\u00ab), mit denen sich ein \u00fcber den jeweiligen Inhalt der Tage hinausgehender Assoziationsrahmen \u00f6ffnet, distanziert sich Eva Demski von der biografischen Verwandtschaft mit der weiblichen Hauptfigur ihres Textes.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Figur erledigt in der Handlungszeit das notwendige, um jemanden unter die Erde zu bringen. F\u00fcr die lange Frist zwischen Tod und Begr\u00e4bnis sprechen zwei Gr\u00fcnde: Wegen des Todes am Feiertagswochenende verz\u00f6gert sich die Abwicklung von dessen Konsequenzen. Zudem stirbt \u00bbder Mann\u00ab jung, er muss obduziert werden. Seine Figur schillert: Er praktiziert als Anwalt mit einer Kanzlei in der Elbestra\u00dfe, ist so verheiratet wie schwul, sehr gro\u00df, gut aussehend und von intellektueller Brillanz. Er geht in der Robe demonstrieren, montiert aus dem Hausschatz deutscher Lyrik und dem Pathos revolution\u00e4ren Liedguts eigene Gedichte. Seine Mandanten entstammen den R\u00e4ndern der Gesellschaft, aus dem Milieu des Viertels oder Rockergruppen; aus der Roten Armee Fraktion und deren Umfeld.<\/p>\n\n\n\n<p>Verzichten Sie auf die M\u00fche, <em>Scheintod <\/em>als Schl\u00fcsselroman zu lesen. Das versuchte schon der Staatsschutz in dem Irrglauben, aus dem Roman Aufschluss \u00fcber die zweite Generation der RAF zu erhalten, dennoch machte sich der Text bei den Beh\u00f6rden und deren bewaffneten Feinden gleicherma\u00dfen verd\u00e4chtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Weg zur Beerdigung \u00bbdes Mannes \u00ab begibt sich \u00bbdie Frau\u00ab auf eine Reise in das mit dem Toten geteilte Leben. Sie findet an gemeinsame Orte zur\u00fcck, durchkreuzt Milieus, ruft kulturelle Artefakte auf, wodurch der Tote f\u00fcr sie, wie f\u00fcr die Leser, immer lebendiger wird. Darin liegt das Kunstst\u00fcck dieses Buchs: In der Abl\u00f6sung erfolgt die Ann\u00e4herung, aus der zunehmenden Ferne erw\u00e4chst neue N\u00e4he, das Ende wird ein Anfang sein.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Filmisches Erz\u00e4hlen<\/h3>\n\n\n\n<p>Demski bedient sich dabei ihres beim Film erlernten Handwerks: der Montage, des Schnitts, der R\u00fcckblenden und Schleifen. In dem Buch tauchen ca. 100 Charaktere auf, aber nur die H\u00e4lfte begegnet uns in der Handlung w\u00e4hrend jener zw\u00f6lf Tage, die anderen erscheinen in den R\u00fcckblenden. Die Erz\u00e4hlerin f\u00fchrt ihr Publikum w\u00e4hrend der Handlungszeit an etwa 50 Orte, hinzu kommen etwa 30 in der erz\u00e4hlten Zeit. Die Atmosph\u00e4re wird an allen Stationen \u00e4hnlich intensiv aufgebaut, zwischen den Figuren gibt es, was ihre Ausarbeitung anbelangt, keine Hierarchie. Das Tableau wurde komplex arrangiert, alle Details bilden gemeinsam ein Mosaik. F\u00fcr diese darstellerische Technik gibt es in Demskis Leben einen Lehrmeister, Rudolf K\u00fcfner, ihren Vater, der als B\u00fchnenbildner am Theater und als Ausstattungschef des Hessischen Rundfunks seiner Tochter zeigte, wie man mit ein paar Handgriffen Welten erschafft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt von <em>Scheintod <\/em>hat ihren Mittelpunkt in Frankfurt am Main, was f\u00fcr den Furor, den die Kampagne <em>Frankfurt liest ein Buch<\/em> entwickelt, wichtig ist; er erw\u00e4chst auch aus der realen Bindung der Texte an reale Orte. Der erste Handlungsort des Romans ist das Treppenhaus jenes Altbaus in der Elbestra\u00dfe, in dem Reiner Demski seine Kanzlei unterhielt. Es hat sich dort nichts ver\u00e4ndert, seit am 13. April 1974 ein Zinksarg herausgeschafft wurde. Vielleicht geh\u00f6rt es auch zur Alltagskultur von Frankfurt, dass es der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines im Erdgeschoss des Hauses ans\u00e4ssigen Gem\u00fcsehandels f\u00fcr plausibel h\u00e4lt, wenn ein Archivar ihm sein Eindringen in das Haus mit dieser Geschichte erkl\u00e4rt: Vor 47 Jahren sei im vierten Stock ein Anwalt gestorben, der 10 Jahre nach seinem Tod zur Romanfigur eines Buchs wurde, das nun neu erscheine und von der ganzen Stadt gelesen werde. Unverzichtbar an dieser Stadt ist f\u00fcr <em>Scheintod <\/em>der N\u00e4hrboden aus Bahnhofsviertel, linker Subkultur, Schwulenszene, kulturellem und intellektuellem \u00dcberbau bis in die Universit\u00e4t hinein. Und aus der hiesigen Realgeschichte der RAF, die mit dem Kaufhausbrand begann und mit den Verhaftungen endete. So \u00bbfunktioniert\u00ab der Roman am besten in Frankfurt, aber ohne folkloristische Bez\u00fcge wie im Lokalkrimi, sondern mit <em>Frankfurt <\/em>als Idee und Lebenswelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Frage nach <em>Dichtung <\/em>und <em>Wahrheit<\/em>, dem produktivsten Widerspruch der Literaturgeschichte, schlug Eva Demski bei der Entwicklung von <em>Scheintod <\/em>weniger bei Goethe nach als bei Edgar Allan Poe <em>Lebendig begraben<\/em>. Dort ist zu lesen, \u00bbda\u00df in der Tat die Wahrheit seltsamer sei denn alle Erfindung\u00ab.<a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-admin\/post.php?post=51815&amp;action=edit#edgarellenpoe\"><sup>1<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Helfen die literaturwissenschaftlichen Theorien \u00fcber das Verweben von Leben und Schreiben und dessen anschlie\u00dfender Dekonstruktion bei der Lekt\u00fcre? Bei der Deutung des Befunds, den \u00bbdie Frau\u00ab beim Besuch in der Wohnung des Toten ausstellt: \u00bbDas sind ja seine Geschichten, und er wird sterben, wenn er sie nicht mehr erz\u00e4hlen und ver\u00e4ndern und mit bunten Filzstiften markieren kann\u00ab?<sup><a href=\"#demski1\">2<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Antwort gibt Roland Barthes in der Vorlesungssequenz <em>Der Roman<\/em>: \u00bb\u203aDiejenigen benennen, die man liebt\u2039. Lieben + schreiben = denen Gerechtigkeit widerfahren lassen, die man gekannt und geliebt hat, das hei\u00dft f\u00fcr sie Zeugnis ablegen (im religi\u00f6sen Sinne), das hei\u00dft sie unsterblich machen.\u00ab<sup><a href=\"#barthes\" data-type=\"internal\" data-id=\"#barthes\">3<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich folgt das wirkliche Leben dem letzten Satz von Eva Demskis Roman, dort zum Ende der Beisetzung gefl\u00fcstert: \u00bbDas geht ja alles erst richtig los\u00ab.<sup><a href=\"#demski2\">4<\/a><\/sup> <br><em>So what&#8217;s the difference if we go?<\/em> <sup><a href=\"#demski3\">5<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Wolfgang Schopf <\/strong>ist Leiter des Literaturarchivs der Goethe-Universit\u00e4t; er hat f\u00fcr die im Insel Verlag erschienene Neuausgabe von \u00bbScheintod\u00ab das Nachwort verfasst.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"edgarellenpoe\"><sup>1<\/sup>Edgar Allen Poe, S\u00e4mtliche Erz\u00e4hlungen in vier B\u00e4nden, hrsg. von G\u00fcnter Gentsch, Insel Verlag, Frankfurt am Main 2002, Band 3, S. 11.<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"demski1\"><sup>2<\/sup>Eva Demski, Scheintod, mit einem Nachwort von Wolfgang Schopf, Insel Verlag, Berlin 2020, S. 119.<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"barthes\"><sup>3<\/sup>Roland Barthes, Die Vorbereitung des Romans, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008, S. 48.<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"demski2\"><sup>4<\/sup>Eva Demski, Scheintod, S. 398.<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"demski3\"><sup>5<\/sup>Ebd., S. 5.<\/h5>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong><em>Dieser Beitrag ist in der&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.unireport.info\/102989439.pdf\" target=\"_blank\">Ausgabe 4\/2021<\/a>&nbsp;(PDF)&nbsp;des UniReport&nbsp;erschienen.<\/em><\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An diesem Ort Eva Demski vorzustellen, erschiene bem\u00fcht, weshalb die Gastgeberin des feinsten aller Buchmessefeste, im Schloss zu Bonames, zu diesem Zweck auf die einfache Formel zur\u00fcckzugreifen pflegt: \u00bbEva Demski: 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