{"id":59273,"date":"2022-06-07T11:42:00","date_gmt":"2022-06-07T09:42:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=59273"},"modified":"2022-06-01T11:59:17","modified_gmt":"2022-06-01T09:59:17","slug":"mit-dem-flieger-menschenleben-retten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/gesellschaft\/mit-dem-flieger-menschenleben-retten\/","title":{"rendered":"Mit dem Flieger Menschenleben retten"},"content":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/beitragsbild_mit-dem-flieger-menschenleben-retten_gross.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"950\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/beitragsbild_mit-dem-flieger-menschenleben-retten_gross.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-59284\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/beitragsbild_mit-dem-flieger-menschenleben-retten_gross.jpg 950w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/beitragsbild_mit-dem-flieger-menschenleben-retten_gross-300x142.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/beitragsbild_mit-dem-flieger-menschenleben-retten_gross-768x364.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 950px) 100vw, 950px\" \/><\/a><figcaption>Mit der \u00bbSeabird\u00ab\nunterwegs.\nFoto: David Lohm\u00fcller<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Omar El Manfalouty, Doktorand der Geschichtswissenschaft, ist ehrenamtlich als Pilot im Mittelmeerraum und seit Kurzem auch zur Grenze der Ukraine unterwegs.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die Welt schaut gerade gebannt in Richtung Ukraine, der Krieg gegen das europ\u00e4ische Land erzeugt vor allem in Europa gro\u00dfe Sorgen um eine milit\u00e4rische Eskalation. Aber auch viel Mitgef\u00fchl mit der Bev\u00f6lkerung des gebeutelten Landes. F\u00fcr die meisten Menschen im Westen liegt der Kriegsschauplatz sehr weit weg. Omar El Manfalouty hat das Leid derjenigen, die sich auf die Flucht aus der Ukraine aufmachen, intensiv begleitet. Der 29-J\u00e4hrige ist als Pilot f\u00fcr die in der Schweiz ans\u00e4ssige Humanitarian Pilots Initiative (HPI) im Einsatz, fliegt medizinisches Material nach Polen, Rum\u00e4nien und Bulgarien bis kurz vor die Grenze, nimmt auf dem R\u00fcckflug Kranke und Verletzte aus der Ukraine mit in den Westen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Traum vom Fliegen <\/h4>\n\n\n\n<p>Seit 2018 ist der angehende Historiker und passionierte Pilot ehrenamtlich unterwegs, an ganz unterschiedlichen Einsatzorten. In Egelsbach geboren und aufgewachsen, entdeckt Omar El Manfalouty bereits als Jugendlicher die Liebe zur Fliegerei: Ferienjobs und schlie\u00dflich auch ein Praktikum auf dem \u201everkehrsreichsten Flugplatz der allgemeinen Luftfahrt in Deutschland\u201c vermitteln ihm erste Einblicke in den Flugbetrieb. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/beitragsbild_omar-el-manfalouty.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/beitragsbild_omar-el-manfalouty.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-59282\" width=\"408\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/beitragsbild_omar-el-manfalouty.png 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/beitragsbild_omar-el-manfalouty-300x208.png 300w\" sizes=\"(max-width: 408px) 100vw, 408px\" \/><\/a><figcaption>Seit 2018 ist er f\u00fcr die\nHumanitarian Pilots\nInitiative im Einsatz:\nOmar El Manfalouty.\nFoto: Felix Wei\u00df<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als er mit 18 das Abitur macht, ist bei ihm durchaus der Gedanke da, sich bei der Lufthansa als Pilot zu bewerben. Der Einstellungsstopp bei dem Unternehmen steht dem entgegen, der junge Mann entscheidet sich, einem anderen gro\u00dfen Interesse nachzugehen: Er schreibt sich f\u00fcr ein Studium der Geschichte, Arch\u00e4ologie und Rechtswissenschaft an der Goethe-Universit\u00e4t ein. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Alte Geschichte, merkt er bald, hat es ihm besonders angetan. Zuf\u00e4llig \u201estolpert\u201c er, wie er erz\u00e4hlt, im letzten Jahr seines Bachelor-Studiums \u00fcber die Ausschreibung f\u00fcr das Deutschland-Stipendium. Er bewirbt sich, mit Erfolg. Nun kann er entspannter und mit noch mehr Hingabe studieren. Omar El Manfalouty spart im Studium viele Jahre f\u00fcr den Pilotenschein: 2016 kann er diesen Traum endlich wahr werden lassen, 2017 besteht er die Pr\u00fcfung. Was am Anfang eher als Hobby gedacht ist, wird dann doch mehr. \u201eIch habe gemerkt, dass mir Fliegen wirklich liegt\u201c, erinnert er sich. Sp\u00e4ter wird er sogar noch die Fluglehrerberechtigung und die Lizenz, Verkehrsmaschinen zu fliegen, erwerben. \u201eOhne die entscheidende Unterst\u00fctzung durch das Deutschland-Stipendium im B.A.\/M.A.-Studium w\u00e4re das nie m\u00f6glich gewesen\u201c, stellt er fest.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Von Egelsbach in den Mittelmeerraum<\/h4>\n\n\n\n<p>\u00dcber einen Vereinskollegen kn\u00fcpft er Kontakt zur Humanitarian Pilots Initiative, nimmt am Assessment Center in der Schweiz teil und wird genommen. \u201eIch wurde dann, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht viel Flugerfahrung vorweisen konnte, bereits ziemlich schnell im Mittelmeerraum eingesetzt. Mit meinen bescheidenen F\u00e4higkeiten an humanit\u00e4ren Eins\u00e4tzen mitzuwirken \u2013 das hat mich sehr stark motiviert.\u201c Diese Eins\u00e4tze sind vor allem aufgrund der stark zunehmenden Zahl an Gefl\u00fcchteten aus Nordafrika notwendig. El Manfalouty nutzt vor allem die vorlesungsfreie Zeit f\u00fcr seine Auslandseins\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<p>Er fliegt \u2013 an Bord ein Team von Nautikern und weiteren Experten der Seenotrettung, \u00f6fter auch Journalisten und Politiker \u2013 \u00fcber das Mittelmeer, um Fl\u00fcchtlingsboote zu sichten. Falls ein Schiff oder Boot mit Gefl\u00fcchteten entdeckt wird, werden die beteiligten Beh\u00f6rden benachrichtigt. \u201eMan muss dann oft eine schnelle L\u00f6sung finden \u2013 das ist die Herausforderung bei einem solchen Einsatz\u201c, betont Omar El Manfalouty. \u201eWenn man sieht, dass ein Gummiboot mit vielen Menschen an Bord auseinanderzubrechen droht, muss schnellstm\u00f6gliche Hilfe her, beispielsweise durch ein in der N\u00e4he befindliches Handelsschiff. Nach internationalem Schifffahrtsrecht sind die Kapit\u00e4ne sogar dazu verpflichtet, zu helfen.\u201c Bei einem solchen Einsatz werden Informationen eingesammelt, dokumentiert und weitergegeben. <\/p>\n\n\n\n<p>El Manfalouty sieht durchaus auch eine politische Dimension in seiner ehrenamtlichen T\u00e4tigkeit: \u201eEs ist wichtig, die Fakten \u00fcber die Schicksale von Gefl\u00fcchteten zu sammeln und nicht nur der Politik, sondern auch der \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung zu stellen.\u201c Der Einsatz der Agentur Frontex habe nur wenig dazu beigetragen, dass weniger Gefl\u00fcchtete versuchen, die gef\u00e4hrliche \u00dcberfahrt in wackligen Booten auf sich zu nehmen. \u201eDas Gegenteil ist der Fall. Ich kann das auch deutlich mit Zahlen belegen: F\u00fcr das Jahr 2021 verzeichneten wir 121 Einsatztage; dabei wurden 192 Fl\u00fcchtlingsboote gesichtet. An Tagen im August, wenn die Wetterlage allgemein als g\u00fcnstig angesehen wird, k\u00f6nnen das schon einmal bis zu 15 an einem Tag sein. Wir haben sch\u00e4tzungsweise \u00fcber 11 000 Menschen auf der Flucht beobachten k\u00f6nnen.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine, erz\u00e4hlt El Manfalouty, habe man dann auch bei HPI dar\u00fcber nachgedacht, wie man am besten helfen kann. Zwar sei f\u00fcr die meisten Fl\u00fcchtenden der Landweg, in Z\u00fcgen oder Reisebussen, geeigneter und auch effizienter zu organisieren, als sie \u00fcber den Luftweg zu transportieren. Doch gebe es schwerkranke Menschen, die dringend Hilfe ben\u00f6tigten \u2013 Verletzte des Krieges, aber auch jene, die vorher bereits in Krankenh\u00e4usern behandelt wurden und nun dringend das Land verlassen m\u00fcssen. <\/p>\n\n\n\n<p>Damit es zu keinen Leerfl\u00fcgen kommt, werden auf dem Hinweg Medikamente und medizinische Ausr\u00fcstung transportiert. Erst k\u00fcrzlich konnten dringend ben\u00f6tigte Babyinkubatoren nach Rum\u00e4nien gebracht werden. Russische Truppen hatten vorher ein Krankenhaus in Odessa bombardiert. Wenn Omar El Manfalouty davon erz\u00e4hlt, sp\u00fcrt man seinen Zorn \u00fcber solche Kriegsverbrechen. Aber er ist auch dankbar daf\u00fcr, dass er bei den Fl\u00fcgen von und nach Osteuropa, im Unterschied zu den Eins\u00e4tzen im Mittelmeerraum, auch unmittelbaren Kontakt zu den Gefl\u00fcchteten aufnehmen kann.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der ewige Kampf um Selbstbestimmung <\/h4>\n\n\n\n<p>Omar El Manfalouty ist vom \u201aHauptberuf\u2018 her, wie er betont, Promovend und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Leibniz-Projekt \u201ePolyphonie des sp\u00e4tantiken Christentums\u201c bei Prof. Hartmut Leppin. Sind die antiken Konflikte f\u00fcr ihn etwas, das auch bis in unsere heutige Gegenwart hineinstrahlt? Er \u00fcberlegt kurz und erkl\u00e4rt dann: \u201eBei meiner ersten Mission im Mittelmeerraum war ich noch Hiwi am Historischen Seminar der Goethe-Universit\u00e4t. Ich hatte den Auftrag, das Werk des Polybios, des antiken Geschichtsschreibers, auszuwerten, der unter anderem \u00fcber die Punischen Kriege zwischen den R\u00f6mern und Karthagern geschrieben hat. Als ich dann \u00fcber die tunesische K\u00fcstenlinie und nach Sizilien flog, musste ich daran denken, dass dort in der N\u00e4he die gr\u00f6\u00dfte Seeschlacht der Antike stattgefunden hat. Diese Naturr\u00e4ume und das unsichtbare Schlachtfeld vor mir zu sehen, war sehr beeindruckend.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>El Manfalouty forscht im Rahmen seiner Doktorarbeit zu Vorstellungen politischer Freiheit und Selbstbestimmung in fr\u00fchen christlichen und j\u00fcdischen Gemeinden des 1. und 2. nachchristlichen Jahrhunderts. \u201eIch untersuche, wie Juden und Christen unter der imperialen Herrschaft Roms ihre eigenen, teils neuen Glaubensvorstellungen selbstbewusst in der Sprache politischer Freiheit und Autonomie ausdr\u00fcckten. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man sich den Krieg Russlands gegen die Ukraine anschaut, geht es dabei im Prinzip auch um Autonomie und Selbstbestimmung. Die russische Seite negiert, dass sie es im Falle der Ukraine \u00fcberhaupt mit einem eigenst\u00e4ndigen Subjekt zu tun hat. Wie andererseits von der ukrainischen Seite \u00fcber den Konflikt gesprochen wird, erinnert mich \u2013 bei allen Unterschieden \u2013 stark an das, was ich aus der Lekt\u00fcre christlicher und j\u00fcdischer Autoren kenne: Sie bringen deutlich zum Ausdruck, dass sie selbst entscheiden wollen, wem sie ein Opfer bringen, zu wem sie geh\u00f6ren: Zu Gott oder zum verg\u00f6ttlichten Alleinherrscher.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht also \u2013 h\u00e4ufig entgegen unserer gesellschaftlichen Erwartungshaltung \u2013 weniger um z\u00e4hlbare, materielle Interessen als um grundlegende Fragen von Identit\u00e4t, Zugeh\u00f6rigkeit und Selbstbehauptung \u2013 damals wie heute. Mariupol und Masada haben mehr miteinander gemein, als man vielleicht auf den ersten Blick denkt.\u201c Die Besch\u00e4ftigung mit Alter Geschichte, sagte der Doktorand, k\u00f6nne bei aller n\u00f6tigen Differenzierung durchaus den Blick sch\u00e4rfen f\u00fcr zeitlose politisch-theoretische Ph\u00e4nomene. In dem Konflikt mit einem klaren Aggressor k\u00f6nne es nur eine falsche Neutralit\u00e4t geben, ist sich El Manfalouty sicher, ohne an dieser Stelle mit den Zeithistorikern konkurrieren zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Er freut sich dar\u00fcber, dass die Deutschen mit gro\u00dfer Bereitschaft den Gefl\u00fcchteten aus der Ukraine Asyl gew\u00e4hren, m\u00f6chte an dieser Stelle aber auch daran erinnern, dass auch eine somalische Mutter, die mit ihren Kindern in einem winzigen Schlauchboot ums \u00dcberleben k\u00e4mpft, unsere Hilfe ben\u00f6tige. Omar El Manfalouty engagiert sich nicht nur bei HPI, er sitzt auch in seiner Heimatstadt Egelsbach in der Gemeindevertretung. Sehr bescheiden spricht er \u00fcber seine ehrenamtliche T\u00e4tigkeit als Pilot und betont: \u201eJeder kann praktisch handeln und helfen! Man kann den Gefl\u00fcchteten aus der Ukraine zum Beispiel Hilfe bei Beh\u00f6rdeng\u00e4ngen anbieten oder ukrainische Studierende im neuen akademischen Umfeld hier bei uns unterst\u00fctzen.\u201c Und er freut sich nat\u00fcrlich, wenn gro\u00dfz\u00fcgige Spenden die Arbeit der Humanitarian Pilots Initiative weiter m\u00f6glich machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Mehr Infos<\/strong> zur <a href=\"https:\/\/www.hpi.swiss\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Humanitarian Pilots Initiative<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Omar El Manfalouty, Doktorand der Geschichtswissenschaft, ist ehrenamtlich als Pilot im Mittelmeerraum und seit Kurzem auch zur Grenze der Ukraine unterwegs. 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