{"id":60601,"date":"2022-07-19T10:20:52","date_gmt":"2022-07-19T08:20:52","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=60601"},"modified":"2022-07-19T10:21:58","modified_gmt":"2022-07-19T08:21:58","slug":"wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/","title":{"rendered":"Wie zweieinhalbtausend Jahre alte Texte bis in die Gegenwart strahlen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zwei gro\u00df angelegte Forschungsprojekte des Klassischen Philologen Hans Bernsdorff (eines davon abgeschlossen) widmen sich der Neuausgabe, \u00dcbersetzung und Kommentierung von Texten zweier wichtiger altgriechischer Dichter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Buch ist bereits bei Oxford University Press erschienen, an dem anderen Publikationsprojekt wird gegenw\u00e4rtig noch gearbeitet: Prof. Dr. Hans Bernsdorff hat in zwei DFG-gef\u00f6rderten Projekten Texte der altgriechischen Dichtung, 2300 und 2600 Jahre alt, f\u00fcr den renommierten britischen Verlag neu kritisch ediert, \u00fcbersetzt und kommentiert. Eine Arbeit, die auf digitale Datenbanken zur\u00fcckgreift, aber im Wesentlichen auf traditioneller philologischer, durch neuere literaturwissenschaftliche Ans\u00e4tze erweiterter Interpretation basiert, wie Hans Bernsdorff im Gespr\u00e4ch mit dem UniReport betont.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Anakreon: nicht nur Dichter von Trinkliedern<\/h4>\n\n\n\n<p>Manchmal sind die Wege klassischer Bildung in die Kultur des Mainstreams unergr\u00fcndlich: So verwendet die amerikanische Nationalhymne \u201eStar-Spangled Banner\u201c die Melodie des englischen Trinkliedes \u201eTo Anacreon in Heaven\u201c \u2013 \u201eauch wenn der patriotisch-milit\u00e4rische Duktus des Hymnentextes nur wenig mit Anakreon und der Anakreontik zu tun hat\u201c, wie Bernsdorff bemerkt. Anakreon geh\u00f6rt zu den bedeutendsten Repr\u00e4sentanten der archaischen griechischen Lyrik. Sein Einfluss auf die hellenistische, die r\u00f6mische, aber auch auf neuzeitliche Poesie ist gewaltig. Eine Stilrichtung des 18. Jahrhunderts, die Anakreontik, wurde nach ihm benannt. Damit wird in der Regel eine Lyrik bezeichnet, in der Wein, Liebe, Gesang und Geselligkeit im Zentrum stehen. \u201eDiese Fokussierung geht aber vor allem auf Anakreons zahlreiche Imitatoren zur\u00fcck. Denn seine Lyrik ersch\u00f6pft sich keineswegs in diesen Themen\u201c, sagt Hans Bernsdorff. Damit ist man auch schon bei den Aufgaben angelangt, die dem Editor antiker Texte gestellt sind: aus den vielen Schichten von sp\u00e4teren Abschriften, Lekt\u00fcren, Imitationen, die stets mit willk\u00fcrlichen oder unwillk\u00fcrlichen Ver\u00e4nderungen verbunden waren, den Kern der urspr\u00fcnglichen Dichtung zu extrahieren. Was angesichts eines nur aus Fragmenten bestehenden Werkes besonders anspruchsvoll ist, wie im Fall des Anakreon, dessen Dichtung im Unterschied zu der anderer antiker Poeten wie z. B. Horaz nur bruchst\u00fcckhaft erhalten ist; bis zum Ende des 19. Jahrhunderts kannte man sie nur aus Zitaten bei sp\u00e4teren Autoren: \u201eSo bringen etwa antike Grammatiker Beispiele aus Anakreon, um bestimmte Versma\u00dfe oder sprachliche Erscheinungen zu belegen. Dabei werden die Texte durchaus an die Interessen des jeweils Zitierenden angepasst.\u201c Eine andere wichtige Quelle f\u00fcr Anakreon ist das Werk <em>Die Gelehrten beim Mahle des Athenaios<\/em> (2.\/3. Jh. n. Chr. ?), das sich mit Trinkgebr\u00e4uchen der Vergangenheit besch\u00e4ftigt. Seine Kenntnisse bezog der Autor vor allem aus der Literatur \u2013 u. a. auch aus Anakreons Gedichten, die Athenaios deswegen kr\u00e4ftig zitiert. Bereits im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Humanisten, gab es die erste Anakreon- Ausgabe; die seitdem erfolgten philologischen \u00dcberlegungen m\u00fcssen bei der Neuedition nat\u00fcrlich stets einbezogen werden. Zu den Zitaten traten seit dem Ende des 19. Jahrhunderts vornehmlich im Sand \u00c4gyptens gefundene Papyrusbruchst\u00fccke, von denen auch die Anakreon-Philologie profitieren konnte: Die vorhandenen Fragmente k\u00f6nnen daran abgeglichen, korrigiert oder erg\u00e4nzt werden. Bernsdorff gelang es bei seiner Arbeit an den vor allem aus dem zweiten Jahrhundert n. Chr. stammenden Papyri, auch bislang unbekannte Textfragmente des Anakreon zu identifizieren, u. a. eines, das ein unerwartetes Interesse des Dichter an dem Mythos der Unterweltg\u00f6ttin Persephone offenbart.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Fragment von Anakreon<br>(Poetae Melici Graeci 360)<\/strong><br><br>\u1f66 \u03c0\u03b1\u1fd6 \u03c0\u03b1\u03c1\u03b8\u03ad\u03bd\u03b9\u03bf\u03bd \u03b2\u03bb\u03ad\u03c0\u03c9\u03bd,<br>\u03b4\u03af\u03b6\u03b7\u03bc\u03b1\u03af \u03c3\u03b5, \u03c3\u1f7a \u03b4\u2019 \u03bf\u1f50 \u03ba\u03bb\u03cd\u03b5\u03b9\u03c2,<br>\u03bf\u1f50\u03ba \u03b5\u1f30\u03b4\u1f7c\u03c2 \u1f45\u03c4\u03b9 \u03c4\u1fc6\u03c2 \u1f10\u03bc\u1fc6\u03c2<br>\u03c8\u03c5\u03c7\u1fc6\u03c2 \u1f21\u03bd\u03b9\u03bf\u03c7\u03b5\u03cd\u03b5\u03b9\u03c2.<br><br>O Knabe, m\u00e4dchenhaft blickender,<br>ich suche dich, du aber h\u00f6rst nicht,<br>nicht wissend, dass du meine<br>Seele mit Z\u00fcgeln lenkst.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Moderne Lekt\u00fcreans\u00e4tze<\/h4>\n\n\n\n<p>Bei der Interpretation eines Gedichtes von Anakreon geht der Klassische Philologe nicht anders vor, als es ein Germanist mit einem Gedicht Goethes t\u00e4te. Das lyrische Ich wird zwar in der Regel mit dem Dichter Anakreon identifiziert, ist dabei aber keineswegs ein biographisches Pendant. \u201eAnakreon schl\u00fcpft mitunter bewusst in eine Rolle und entfernt sich damit von seinem biographischen Ich. Gleichwohl k\u00f6nnen historische Ereignisse und Lebensumst\u00e4nde ihren Widerhall in den Texten Anakreons finden\u201c, erkl\u00e4rt Bernsdorff. F\u00fcr ihn sind auch neuere Ans\u00e4tze in den Literatur- und Kulturwissenschaften wichtig, um aktuelle Fragen an die Texte zu stellen, jenseits der althergebrachten philologischen Interpretation: \u201eDie Intertextualit\u00e4tstheorie hat beispielsweise gezeigt, dass Texte aufeinander reagieren, sodass sich dadurch in einem Text neue Bedeutungsschichten ergeben k\u00f6nnen.\u201c So findet man bei Anakreon Anspielungen auf die \u00e4ltere Dichterin Sappho \u2013 eine besonders interessante Konstellation, weil dadurch ein weibliches Ich in ein m\u00e4nnliches verwandelt wird. Gerade durch die Neufunde von Texten Sapphos seit 2000 habe auch die Anakreon-Exegese neue Impulse erhalten, betont Bernsdorff. Einen zweiten Ansto\u00df geben strukturalistische Interpretationsans\u00e4tze, bei denen untersucht wird, wie Analogien und Oppositionen ein Textgeflecht organisieren. Weitere fruchtbare Ans\u00e4tze aus dem neueren Theoriespektrum bieten f\u00fcr Bernsdorff die Gender Studies: \u201eDie Konstruktion des Geschlechts, die Beziehungen von Frauen und M\u00e4nnern sowie Wesen und historische Erscheinungsformen von Sexualit\u00e4t sind wichtige Aspekte, die bei einer heutigen Lekt\u00fcre Anakreons eine Rolle spielen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schlangent\u00f6ter Herakles<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Bild_UR-4.22_Bernsdorff-1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Bild_UR-4.22_Bernsdorff-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-60607\" width=\"325\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Bild_UR-4.22_Bernsdorff-1.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Bild_UR-4.22_Bernsdorff-1-224x300.jpg 224w\" sizes=\"(max-width: 325px) 100vw, 325px\" \/><\/a><figcaption>Bildnisstatue eines kleinen Jungen in der Gestalt des schlangenw\u00fcrgenden Herakles (um 200 n. Chr.), Rom,  Kapitolinische Museen, Palazzo Nuovo, Galleria 59, Inv.-Nr. 247.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend das Anakreon-Projekt bereits abgeschlossen und der Kommentar 2020 erschienen ist, arbeitet Bernsdorff an dem zweiten Projekt, einer kommentierten Edition von Theokrits <em>Herakliskos <\/em>(\u201eDer kleine Herakles\u201c). Der ma\u00dfgebliche Kommentar ist 70 Jahre alt, somit ergibt sich die Notwendigkeit einer Neukommentierung, die die umfangreiche Forschung ber\u00fccksichtigt, die mittlerweile dazu erschienen ist. Theokrits Text stammt aus dem 3. Jahrhundert v. Chr., aus der sogenannten hellenistischen Epoche. Theokrit wurde lange Zeit vornehmlich als Bukoliker (Hirtendichter) betrachtet, sodass hier eine \u00e4hnliche Verengung der Rezeption wie bei Anakreon stattgefunden hat. Bernsdorff w\u00e4hlte ein Gedicht aus, das rein mythologischer Natur ist. Der <em>Herakliskos <\/em>erz\u00e4hlt in gerade einmal 172 Versen von den Taten des Herakles, stellt dabei aber die auch durch die bildende Kunst ber\u00fchmte Szene, wie der Zeussohn als S\u00e4ugling zwei Schlangen, die ihm von seiner eifers\u00fcchtigen Stiefmutter Hera aus Rache in die Wiege geschickt werden, erw\u00fcrgt, in den Mittelpunkt. Damit folgt der Text einem allgemeinen Interesse der hellenistischen Kunst und Literatur an der Welt des kleinen Kindes. Geschrieben wurde der Text am Hofe der Ptolem\u00e4er im \u00e4gyptischen Alexandria. \u201eBesonders amerikanische Forscher untersuchen verst\u00e4rkt, ob sich in diesem Text der altgriechischen Kultur auch Elemente der alt\u00e4gyptischen Gesellschaft und Religion nachweisen lassen\u201c, sagt Hans Bernsdorff. Auch solche neueren Ans\u00e4tze m\u00fcssen in der Kommentierung ber\u00fccksichtigt werden. \u201eDie ersten 140 Verse des <em>Herakliskos <\/em>sind auf mittelalterlichen Kodizes vollst\u00e4ndig \u00fcberliefert. Der Schluss tauchte dann erst im 20. Jahrhundert auf Papyrus auf, allerdings nur stark fragmentiert\u201c, erl\u00e4utert Bernsdorff. Hier muss der Philologe kreativ kombinieren, um die fehlenden Teile zu erg\u00e4nzen: Zwar steht mit dem Thesaurus Linguae Graecae eine digitale Datenbank zur Verf\u00fcgung, in der verzeichnet ist, wo ein Wort in der griechischen Literatur vorkommt. \u201eAber das bedeutet nicht, dass die Aufgabe der Interpretation entf\u00e4llt\u201c, betont Bernsdorff. In der Datenbank kann z.B. \u00fcberpr\u00fcft werden, ob das f\u00fcr eine L\u00fccke im Papyrus gew\u00e4hlte Wort passt \u2013 auf die Idee f\u00fcr ein solches Wort muss der Philologe aber in der Regel selber kommen. \u201eDie digitalen Werkzeuge sind wichtig, machen aber die jahrhundertealte Arbeit philologischer Gelehrsamkeit nicht \u00fcberfl\u00fcssig und ersetzen nicht die Imagination beim Erg\u00e4nzen fragmentarischer Texte, zumal wenn diese poetischer Natur sind.\u201c <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Relevanz klassischer Bildung <\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-rounded\"><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Bild_UR-4.22_Bernsdorff-2.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Bild_UR-4.22_Bernsdorff-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-60603\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Bild_UR-4.22_Bernsdorff-2.jpg 450w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Bild_UR-4.22_Bernsdorff-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Bild_UR-4.22_Bernsdorff-2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><figcaption><strong>Prof. Dr. Hans Bernsdorff <\/strong>forscht am Institut f\u00fcr Klassische Philologie (Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften der<br>Goethe-Universit\u00e4t) zur griechischen und lateinischen Dichtung.<br>Photo: private<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Lohnen die Texte des Anakreon und des Theokrit einen solchen philologischen Aufwand? Auch wenn ihre Bedeutung f\u00fcr die europ\u00e4ische Geistesgeschichte deutlich ist, haben sie doch keinen unmittelbaren Nutzen f\u00fcr die Gesellschaft, r\u00e4umt Bernsdorff ein. \u201eAber\u201c, so fragt er, \u201ehat ein Goethegedicht, das man im Deutschunterricht interpretiert, prinzipiell einen gr\u00f6\u00dferen \u201aunmittelbaren Nutzen\u2018?\u201c Unsere Gesellschaft h\u00e4lt am Umgang mit der Poesie vergangener Zeiten als Bestandteil h\u00f6herer Bildung fest (im Rhein-Main-Gebiet gibt es eine Reihe altsprachlicher Gymnasien, die auch Griechischunterricht anbieten). Damit legitimiert sich aber auch die wissenschaftliche Erforschung dieser Literatur an den Universit\u00e4ten. \u201eEs f\u00e4llt nicht schwer, heutigen Leserinnen und Lesern zu vermitteln, wo der Bezug dieser alten Texte zu unserer Welt liegt: Im Falle des Anakreon, der oft ein liebendes Ich und seine Emotionen in das Zentrum seiner Lyrik stellt (siehe Beispieltext in Kasten), gelingt das besonders leicht. Aber auch die Geschichte vom \u201aSuperman\u2018 Herakles (lateinisch Hercules) strahlt vielf\u00e4ltig bis in die Neuzeit, man denke nur an den Kasseler Hercules, der in Hessen jedem bekannt sein d\u00fcrfte.\u201c Bernsdorff wird im Sommer noch einmal nach Oxford reisen, um dort in der Bodleian Library weitere Recherchen zu betreiben. \u201eKodizes und Papyri sind zwar alle bereits in hoher Aufl\u00f6sung digitalisiert, aber bei speziellen Fragen muss man diese in Plexiglas eingefassten und sehr fragilen Schriftst\u00fccke unter das Mikroskop legen.\u201c Der <em>Herakliskos <\/em>ist bereits bis zur H\u00e4lfte kommentiert, im anstehenden Forschungsjahr will sich Bernsdorff den Rest vornehmen. 2025 soll dann auch diese Ausgabe fertig werden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei gro\u00df angelegte Forschungsprojekte des Klassischen Philologen Hans Bernsdorff (eines davon abgeschlossen) widmen sich der Neuausgabe, \u00dcbersetzung und Kommentierung von Texten zweier wichtiger altgriechischer Dichter. Ein Buch ist bereits bei [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":60602,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[3,173],"tags":[44,211],"post_folder":[],"class_list":["post-60601","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-forschung","category-unireport","tag-sprach-und-kulturwissenschaften","tag-unireport-4-22"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wie zweieinhalbtausend Jahre alte Texte bis in die Gegenwart strahlen | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie zweieinhalbtausend Jahre alte Texte bis in die Gegenwart strahlen | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Zwei gro\u00df angelegte Forschungsprojekte des Klassischen Philologen Hans Bernsdorff (eines davon abgeschlossen) widmen sich der Neuausgabe, \u00dcbersetzung und Kommentierung von Texten zweier wichtiger altgriechischer Dichter. Ein Buch ist bereits bei [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-07-19T08:20:52+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-07-19T08:21:58+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beitragsbild_UR-4.22_Bernsdorff.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"650\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"450\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dr. Dirk Frank\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dr. Dirk Frank\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dr. Dirk Frank\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0\"},\"headline\":\"Wie zweieinhalbtausend Jahre alte Texte bis in die Gegenwart strahlen\",\"datePublished\":\"2022-07-19T08:20:52+00:00\",\"dateModified\":\"2022-07-19T08:21:58+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\\\/\"},\"wordCount\":1473,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/07\\\/Beitragsbild_UR-4.22_Bernsdorff.jpg\",\"keywords\":[\"Sprach- und Kulturwissenschaften\",\"UniReport 4.22\"],\"articleSection\":[\"Forschung\",\"UniReport\"],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\\\/\",\"name\":\"Wie zweieinhalbtausend Jahre alte Texte bis in die Gegenwart strahlen | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/07\\\/Beitragsbild_UR-4.22_Bernsdorff.jpg\",\"datePublished\":\"2022-07-19T08:20:52+00:00\",\"dateModified\":\"2022-07-19T08:21:58+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/07\\\/Beitragsbild_UR-4.22_Bernsdorff.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/07\\\/Beitragsbild_UR-4.22_Bernsdorff.jpg\",\"width\":650,\"height\":450},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wie zweieinhalbtausend Jahre alte Texte bis in die Gegenwart strahlen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"name\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"description\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\",\"name\":\"Goethe-Universit\u00e4t\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"width\":800,\"height\":436,\"caption\":\"Goethe-Universit\u00e4t\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0\",\"name\":\"Dr. Dirk Frank\",\"description\":\"Dr. Dirk Frank, 49, ist seit 2012 Pressereferent an der Goethe-Universit\u00e4t. Der promovierte Literaturwissenschaftler ist stellvertretender Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation und f\u00fcr die Redaktion des UniReport zust\u00e4ndig.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/en\\\/author\\\/dr-dirkfrank\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wie zweieinhalbtausend Jahre alte Texte bis in die Gegenwart strahlen | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Wie zweieinhalbtausend Jahre alte Texte bis in die Gegenwart strahlen | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","og_description":"Zwei gro\u00df angelegte Forschungsprojekte des Klassischen Philologen Hans Bernsdorff (eines davon abgeschlossen) widmen sich der Neuausgabe, \u00dcbersetzung und Kommentierung von Texten zweier wichtiger altgriechischer Dichter. Ein Buch ist bereits bei [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/","og_site_name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","article_published_time":"2022-07-19T08:20:52+00:00","article_modified_time":"2022-07-19T08:21:58+00:00","og_image":[{"width":650,"height":450,"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beitragsbild_UR-4.22_Bernsdorff.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Dr. Dirk Frank","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Dr. Dirk Frank","Estimated reading time":"7 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/"},"author":{"name":"Dr. Dirk Frank","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0"},"headline":"Wie zweieinhalbtausend Jahre alte Texte bis in die Gegenwart strahlen","datePublished":"2022-07-19T08:20:52+00:00","dateModified":"2022-07-19T08:21:58+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/"},"wordCount":1473,"publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beitragsbild_UR-4.22_Bernsdorff.jpg","keywords":["Sprach- und Kulturwissenschaften","UniReport 4.22"],"articleSection":["Forschung","UniReport"],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/","name":"Wie zweieinhalbtausend Jahre alte Texte bis in die Gegenwart strahlen | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beitragsbild_UR-4.22_Bernsdorff.jpg","datePublished":"2022-07-19T08:20:52+00:00","dateModified":"2022-07-19T08:21:58+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/#primaryimage","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beitragsbild_UR-4.22_Bernsdorff.jpg","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Beitragsbild_UR-4.22_Bernsdorff.jpg","width":650,"height":450},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/wie-zweieinhalbtausend-jahre-alte-texte-bis-in-die-gegenwart-strahlen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Wie zweieinhalbtausend Jahre alte Texte bis in die Gegenwart strahlen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","description":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium","publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization","name":"Goethe University Frankfurt","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","width":800,"height":436,"caption":"Goethe-Universit\u00e4t"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0","name":"Dr. Dirk Frank","description":"Dr. Dirk Frank, 49, ist seit 2012 Pressereferent an der Goethe-Universit\u00e4t. Der promovierte Literaturwissenschaftler ist stellvertretender Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation und f\u00fcr die Redaktion des UniReport zust\u00e4ndig.","sameAs":["http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"],"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/author\/dr-dirkfrank\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60601","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60601"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60601\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/60602"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60601"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60601"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60601"},{"taxonomy":"post_folder","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/post_folder?post=60601"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}