{"id":672,"date":"2015-04-02T14:21:16","date_gmt":"2015-04-02T12:21:16","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=672"},"modified":"2016-02-04T17:27:57","modified_gmt":"2016-02-04T16:27:57","slug":"kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/","title":{"rendered":"Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens"},"content":{"rendered":"<p>Das Verb \u00bbmessen\u00ab ist ein altehrw\u00fcrdiges Wort, dessen Lebensweg sich weit zur\u00fcckverfolgen l\u00e4sst. Wollen wir uns ihm gemessenen Schrittes n\u00e4hern, ohne dabei anma\u00dfend zu sein: Die Wortfamilie \u00bbmessen, Ma\u00df, vermessen\u00ab kann hier nur skizziert werden; sie hat viele Mitglieder, ihre Vielfalt ist schier unermesslich \u2013 was sich nicht zuletzt in zahlreichen Redewendungen offenbart.<\/p>\n<p>[vc_toggle title=&#8220;Auf den Punkt gebracht&#8220; style=&#8220;square&#8220; el_id=&#8220;1446040522748-fab84964-25f2&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1446052456701{margin-top: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<p>\u2022 \u00bbmessen\u00ab ist ein Wort mit Geschichte, sie reicht bis ins Indoeurop\u00e4ische zur\u00fcck. \u00dcber das Urgermanische wurde es in die germanischen Sprachen weitergereicht und ist im Gotischen als \u00bbmitan\u00ab, im Altnordischen als \u00bbmeta\u00ab und im Althochdeutschen als \u00bbmez\u02dban\u00ab belegt. Ein Wort, das quasi zum Grundinventar einer Sprache geh\u00f6rt, muss von elementarer Bedeutung sein. Im W\u00f6rterbuch der Br\u00fcder Grimm wird es nicht umsonst als \u00bbaltes hauswort\u00ab bezeichnet.<br \/>\n\u2022 Das Wort \u00bbmessen\u00ab ist sowohl in der Alltagssprache als auch in vielen Fachsprachen unverzichtbar und vielf\u00e4ltig einsetzbar \u2013 sowohl was die Wortbildung angeht als auch seine Rolle im Satz. Der Bedeutungskern bleibt dabei stets das Quantifizierende, Vergleichende.<br \/>\n\u2022 Das Substantiv \u00bbMa\u00df\u00ab ist eng verwandt, es stellt eine Verschmelzung des mittelhochdeutschen Neutrums \u00bbmez\u02db\u00ab (Ma\u00df, womit gemessen wird) und des mittelhochdeutschen Femininums \u00bbm\u0101z\u02dbe\u00ab (angemessene Menge) dar. Die weibliche Form ist heute noch in bayerischen Bierg\u00e4rten zu h\u00f6ren.<br \/>\n\u2022 Beim Messen verl\u00e4sst sich der Mensch seit Jahrtausenden nicht mehr allein auf seine Sinnesorgane, sondern schafft immer neue Instrumente und Kategorien. Ohne eine Verst\u00e4ndigung \u00fcber \u201edas rechte Ma\u00df\u201c hat Messen jedoch wenig Sinn. Fr\u00fcher war die Verst\u00e4ndigung dar\u00fcber kleinr\u00e4umig, heute ist sie grenz\u00fcberschreitend, wenn auch nicht weltweit einheitlich.<br \/>\n\u2022 Wie wichtig das Messen f\u00fcr den Menschen ist, zeigt sich auch in zahlreichen Phraseologismen: ein ger\u00fcttelt Ma\u00df von\/an, das Ma\u00df ist voll, mit zweierlei Ma\u00df messen usw.[\/vc_toggle]<\/p>\n<p>Messen \u2013 die Geschichte dieses Wortes reicht wohl bis ins Indoeurop\u00e4ische zur\u00fcck, zumindest lassen das dem Grimm\u2018schen W\u00f6rterbuch zufolge urverwandte W\u00f6rter im Griechischen und Lateinischen vermuten. Die hypothetische Sprachgemeinschaft der Indoeurop\u00e4er wird zeitlich um 3000 bis 4000 v. Chr. verortet. \u00dcber das Urgermanische (2. Jahrtausend v. Chr.), das ebenfalls nur als Hypothese existiert, lebt es in den germanischen Sprachen weiter und ist unter anderem im Gotischen als \u00bbmitan\u00ab, im Altnordischen als \u00bbmeta\u00ab und im Althochdeutschen als \u00bbmez\u02dban\u00ab belegt.<\/p>\n<p>Ein Wort, das quasi zum Grundinventar einer Sprache geh\u00f6rt \u2013 das kann nur ein Wort sein, dessen Inhalt f\u00fcr den Menschen sehr wichtig ist. Oder wie es die Grimms ausdr\u00fccken: \u00bbein altes hauswort\u00ab, dessen urspr\u00fcngliche Bedeutung sie mit dem \u00bbzutheilen bestimmter mengen des zum leben und zur kleidung notwendigen an die glieder eines haushalts\u00ab angeben, die Bedeutung \u00bbdes zumessens und hinreichens\u00ab sei folglich die \u00e4lteste, \u00bbauf grund deren andere zur entfaltung gelangen\u00ab.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Althochdeutsche, das im Mittelalter zwischen 750 und 1050 n. Chr. gesprochen wurde und das die \u00e4lteste schriftlich dokumentierte Form der hochdeutschen Sprache darstellt, werden dem Wort \u00bbmez\u02dban\u00ab zahlreiche Bedeutungen beigemessen: messen, wiegen, sch\u00e4tzen, z\u00e4hlen, vergleichen, zumessen, abmessen, aber auch abwiegen und abschlie\u00dfen. \u00dcber das mittelhochdeutsche Wort \u00bbmez\u02db z\u02db en\u00ab wurde es dann zu unserem heutigen Verb \u00bbmessen\u00ab, dessen Wortstamm sich in zahlreichen anderen W\u00f6rtern und Redewendungen verwirklicht hat. Ein Wort, das mit Fug als \u00bbAllrounder\u00ab bezeichnet werden kann, der sowohl in der Alltagssprache als auch in vielen Fachsprachen unverzichtbar ist. Seinen Bedeutungskern beh\u00e4lt es dabei stets bei: das Quantifizierende, Vergleichende.<\/p>\n<p>Das Verb \u00bbmessen\u00ab selbst kann transitiv, intransitiv und auch reflexiv verwendet werden. Wenn jemand etwas misst (transitiv), bestimmt er eine bestimmte Gr\u00f6\u00dfe mit einem bestimmten Ma\u00df \u2013 also die L\u00e4nge eines Tischs mit einem Zollstock, die Temperatur des Schwimmbads mit einem Thermometer, die Menge einer Fl\u00fcssigkeit f\u00fcr eine Sauce mit einem Messbecher und so weiter. Wer 1,90 misst (intransitiv), ist zweifellos ein gro\u00dfer Mensch und kann sich darin durchaus mit anderen messen (reflexiv). Er kann sich aber auch in anderen Eigenschaften mit anderen messen und vergleicht sich in Leistung, K\u00f6nnen oder Eigenschaften in derselben Kategorie mit anderen.<\/p>\n<p>Das Substantiv \u00bbMa\u00df\u00ab ist eng verwandt mit der Sippe von \u00bbmessen\u00ab, und sein heutiges Bedeutungsspektrum l\u00e4sst sich unter anderem erkl\u00e4ren durch den sprachhistorischen Umstand, dass darin die beiden mittelhochdeutschen W\u00f6rter \u00bbmaz\u02dbe\u00ab und \u00bbmez\u02db \u00ab gewisserma\u00dfen zusammengewachsen sind: Das Neutrum \u00bbmez\u02db \u00ab einerseits stand f\u00fcr \u00bbMa\u00df, womit gemessen wird, Ausdehnung, Richtung, Ziel\u00ab, das Femininum \u00bbma\u00af z\u02dbe\u00ab andererseits f\u00fcr Ma\u00df, angemessene Menge, richtig gemessene Gr\u00f6\u00dfe, abgegrenzte Ausdehnung, Zeit, Gewicht, Kraft, Art und Weise, das Ma\u00dfhalten.<\/p>\n<p>Das heutige \u00bbMa\u00df\u00ab ist ein Neutrum, als Femininum lebt das Wort vor allem in Bayern fort, wo man auch heute noch im Biergarten nach einer Ma\u00df Bier verlangt \u2013 aber auch in Verbindungen wie \u00bbin Ma\u00dfen, \u00fcber alle Ma\u00dfen\u00ab, die eine feminine Flexion aufweisen, ebenso Bildungen wie \u00bbderma\u00dfen\u00ab oder \u00bbgleicherma\u00dfen\u00ab, wobei \u00bb-ma\u00dfen\u00ab zum Ableitungssuffix wurde. Besonders produktiv in dieser Funktion ist das Suffix \u00bb-m\u00e4\u00dfig\u00ab, das soviel hei\u00dft wie entsprechend. F\u00fcr Ger\u00e4te zum Messen wird im modernen Deutsch gern die Substantivierung des Verbs verwendet:<\/p>\n<p>Drehzahlmesser, H\u00f6henmesser, Gradmesser. Etymologisch nicht verwandt mit dem Verb messen ist das Neutrum Messer in der Bedeutung eines Ger\u00e4ts zum Schneiden, das urspr\u00fcnglich aus zwei Bestandteilen zusammengesetzt war. Ebenso wenig das Femininum Masse, das auf eine Entlehnung aus dem Lateinischen zur\u00fcckgeht. Der Mensch ist das Ma\u00df aller Dinge: Dieser philosophische Lehrsatz, der urspr\u00fcnglich aus der Feder des Sophisten Protagoras (um 481 bis 411 v. Chr.) stammt und durch Platon \u00fcberliefert wurde, wurde als \u00bbHomo-mensura-Satz\u00ab ber\u00fchmt.<\/p>\n<p>Beim Messen ist der Mensch sich selbst auf jeden Fall das urspr\u00fcngliche Ma\u00df, auf das alles zur\u00fcckgeht. Die menschlichen Sinnesorgane helfen dabei, Raum, Zeit und Klang zu messen. Auf \u00e4hnliche Art sind zwar auch Tiere zum Messen f\u00e4hig: Die Gazelle muss die Entfernung zum hungrigen L\u00f6wen einsch\u00e4tzen, um rechtzeitig davonzulaufen, die Biene misst die Entfernung zum n\u00e4chsten Bl\u00fctenfeld \u2013 und teilt sie ihren Artgenossen \u00fcber den Schw\u00e4nzeltanz mit. Das alles ist jedoch instinktgebunden, und nur der Mensch strebt danach, den Sinneseindr\u00fccken etwas Objektivierbares zur Seite zu stellen. Dabei liegt es nahe, sich zun\u00e4chst am eigenen K\u00f6rper zu orientieren \u2013 was die L\u00e4ngenma\u00dfe Elle, Klafter und Fu\u00df erkennen lassen.<\/p>\n<p>Aber auch au\u00dferhalb seiner selbst wurde der Mensch fr\u00fch f\u00fcndig auf der Suche nach Ma\u00dfst\u00e4ben. Schon in der Zeit, als er noch als J\u00e4ger und Sammler unterwegs war, bedurfte es der Kulturtechnik des Messens, wie wir es heute verstehen: als Erfassen oder Z\u00e4hlen einer bestimmen Quantit\u00e4t \u2013 ganz unabh\u00e4ngig davon, ob es damals bereits ein Wort daf\u00fcr gab. Wie arch\u00e4ologische Funde von Z\u00e4hlkerben in Tierknochen belegen, hat schon der Cro-Magnon-Mensch vor 40 000 Jahren gemessen und gez\u00e4hlt \u2013 und dabei Ger\u00e4tschaften verwendet; wie er gesprochen hat, ist nicht \u00fcberliefert.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens aber mit der Sesshaftigkeit wurde das Messen immer wichtiger: Als der Mensch zu Ackerbau und Viehzucht \u00fcbergegangen war und nicht mehr \u00bbvon der Hand in den Mund\u00ab lebte, brauchte es zumindest einigerma\u00dfen objektivierbare M\u00f6glichkeiten der Zuteilung von Getreide etwa. Die Menschen der Jungsteinzeit haben sich bei der Zeitmessung auf Himmelsbeobachtungen gest\u00fctzt. Der Mensch misst, um die Welt zu erkennen \u2013 und um diese Erkenntnis mit anderen Menschen zu teilen, Schl\u00fcsse daraus zu ziehen, dar\u00fcber zu verhandeln und so weiter.<\/p>\n<p>Ohne einen Konsens zwischen den Menschen \u00fcber die Art und Weise des Messens und \u00fcber die benutzten Ma\u00dfst\u00e4be klappt das nicht. Dieser Konsens war fr\u00fcher noch nicht so weltumspannend wie heute, und selbst am gleichen Ort gab es oft unterschiedliche Auffassungen \u00fcber \u00bbdas rechte Ma\u00df\u00ab. W\u00e4hrend wir heute ganz selbstverst\u00e4ndlich mit allgemeing\u00fcltigen Ma\u00dfeinheiten wie Meter, Kilogramm oder Liter umgehen \u2013 wobei z. B. im Angels\u00e4chsischen andere Einheiten allgemeing\u00fcltig sind \u2013, gab es in fr\u00fcheren Zeiten nicht nur Unterschiede bei den Ma\u00dfeinheiten.<\/p>\n<p>Selbst wenn man dieselbe Einheit verwendete, hie\u00df das noch lange nicht, dass dasselbe gemeint war. So verstand man unter einem Klafter (abgeleitet von einem untergangenen Verb mit der Bedeutung \u00bbumfassen, umarmen\u00ab) zwar stets die Spanne zwischen den ausgestreckten Armen eines erwachsenen Mannes, de facto bedeutete das in Bayern (1,75 m) aber etwas anderes als in Hessen (2,50 m) oder in Preu\u00dfen (1,88 m). Ein anderes Beispiel ist die Elle, die L\u00e4ngeneinheit, die sich ebenfalls von den Abmessungen des menschlichen K\u00f6rpers ableitet, n\u00e4mlich von der L\u00e4nge des Unterarmknochens.<\/p>\n<p>Der eine Schneider hatte eine lange Elle, das andere Schneiderlein eine kurze \u2013 klar, dass hier Normierung nottat. Ein Konsens \u00fcber die korrekte L\u00e4nge einer Elle konnte jedoch nur kleinr\u00e4umig erzielt werden, so dass die L\u00e4nge von Stadt zu Stadt, von Region zu Region teils um einige Zentimeter schwankte. Sinnf\u00e4llig wird dies beispielsweise an den Referenzgr\u00f6\u00dfen, die an Kirchen und Rath\u00e4usern angebracht waren, zum Beispiel am Frankfurter Leinwandhaus (heute \u00bbcaricatura museum\u00ab, Museum f\u00fcr Komische Kunst), am Freiburger M\u00fcnster oder am Alten Rathaus Mannheim:<\/p>\n<p>Im S\u00fcdbadischen war eine Elle ebenso wie in Frankfurt 54 cm lang, in der Kurpfalz 61 cm. Es ist leicht nachvollziehbar, wie es zur Redewendung \u00bbjemanden, etwas mit gleicher Elle messen\u00ab kommen konnte: Es war keineswegs selbstverst\u00e4ndlich, dass es beim Abmessen immer mit rechten, weil objektivierbaren und allgemeing\u00fcltigen Dingen zuging. In diese Richtung geht auch das Idiom \u00bbdas hat der Fuchs mit dem Schwanz gemessen\u00ab, womit gesagt ist, dass eine Entfernung viel weiter ist als angegeben.<\/p>\n<p>Seit der Einf\u00fchrung des Urmeters nach der Franz\u00f6sischen Revolution als verbindliche Ma\u00dfeinheit leben die alten L\u00e4ngenma\u00dfe vor allem in Redewendungen (Phraseologismen) fort. Auch das Raumma\u00df spielt bei Phraseologismen eine wichtige Rolle. In seiner \u00dcbersetzung des Lukasevangeliums (6, 38) pr\u00e4gte Luther die Wendung \u00bbein ger\u00fcttelt Ma\u00df von\/an\u00ab, womit eine sehr gro\u00dfe Menge von etwas gemeint ist. Jeder, der schon mal Mehl in eine Dose gef\u00fcllt hat, wei\u00df, welchen Unterschied ein bisschen R\u00fctteln machen kann. Und wenn das Ma\u00df voll ist, sollte man vorsichtig sein, damit nichts \u00fcberl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Gemessen werden musste aber immer auch schon die Zeit, deren Messer die Uhr ist, ihre Einheit aber Stunden, Minuten und Sekunden. Die zeitliche Bedeutung des Messens spielt aber auch in Musik und Dichtung eine Rolle \u2013 in Form des Versma\u00dfes und des Taktma\u00dfes. Aus moralischen Diskursen ist das Substantiv Ma\u00df kaum wegzudenken. Geht es um das richtige Ma\u00df, so ist etwas gefragt, womit man gut umgehen kann, was einsch\u00e4tzbar ist, was sich geziemt.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Bedeutungen enthalten Bildungen wie ma\u00dfvoll, ma\u00dfhalten, angemessen \u2013 oder eben die Umkehrung dessen in unm\u00e4\u00dfig, ma\u00dflos und so weiter. Und wer weder Ma\u00df noch Ziel kennt, kann sich nicht beherrschen, ist schwer zu handlen und vielleicht sogar vermessen. Wer sich vermisst, hat den Ma\u00dfstab falsch angelegt, hat falsch gemessen und liegt insofern ziemlich daneben. Im \u00fcbertragenen Sinne bedeutet das, sich selbst falsch zu messen, einzusch\u00e4tzen, anma\u00dfend zu sein und dabei dem \u00dcbel der Vermessenheit anheimzufallen. Ein typischer Fall von Hybris oder Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung (siehe auch \u00bbFacetten der Vermessenheit \u00ab, Seite 5). Mit etwas mehr Augenma\u00df w\u00e4re das sicher nicht passiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Verb \u00bbmessen\u00ab ist ein altehrw\u00fcrdiges Wort, dessen Lebensweg sich weit zur\u00fcckverfolgen l\u00e4sst. Wollen wir uns ihm gemessenen Schrittes n\u00e4hern, ohne dabei anma\u00dfend zu sein: Die Wortfamilie \u00bbmessen, Ma\u00df, vermessen\u00ab [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":677,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[36],"post_folder":[],"class_list":["post-672","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-forschung","tag-forschung-frankfurt"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das Verb \u00bbmessen\u00ab ist ein altehrw\u00fcrdiges Wort, dessen Lebensweg sich weit zur\u00fcckverfolgen l\u00e4sst. Wollen wir uns ihm gemessenen Schrittes n\u00e4hern, ohne dabei anma\u00dfend zu sein: Die Wortfamilie \u00bbmessen, Ma\u00df, vermessen\u00ab [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-04-02T12:21:16+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2016-02-04T16:27:57+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/blog_fofra_messen.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"720\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"437\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dr. Anke Sauter\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dr. Anke Sauter\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dr. Anke Sauter\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/1b9eb6fa6c6aed90031661dd4e37970d\"},\"headline\":\"Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens\",\"datePublished\":\"2015-04-02T12:21:16+00:00\",\"dateModified\":\"2016-02-04T16:27:57+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\\\/\"},\"wordCount\":1861,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/04\\\/blog_fofra_messen.jpg\",\"keywords\":[\"Forschung Frankfurt\"],\"articleSection\":[\"Forschung\"],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\\\/\",\"name\":\"Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/04\\\/blog_fofra_messen.jpg\",\"datePublished\":\"2015-04-02T12:21:16+00:00\",\"dateModified\":\"2016-02-04T16:27:57+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/04\\\/blog_fofra_messen.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/04\\\/blog_fofra_messen.jpg\",\"width\":720,\"height\":437,\"caption\":\"Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens; Illustration: Elmar Lixenfeld\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"name\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"description\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\",\"name\":\"Goethe-Universit\u00e4t\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"width\":800,\"height\":436,\"caption\":\"Goethe-Universit\u00e4t\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/1b9eb6fa6c6aed90031661dd4e37970d\",\"name\":\"Dr. Anke Sauter\",\"description\":\"Dr. Anke Sauter hat in Bamberg Germanistik, Journalistik und Geografie studiert, mit einer Dissertation \u00fcber den Sprachlehrer und Fremdwortpuristen Eduard Engel wurde sie promoviert. Sie arbeitet als Wissenschaftsredakteurin in der Abteilung Marketing und Kommunikation der Goethe-Universit\u00e4t.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/en\\\/author\\\/dr-ankesauter\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","og_description":"Das Verb \u00bbmessen\u00ab ist ein altehrw\u00fcrdiges Wort, dessen Lebensweg sich weit zur\u00fcckverfolgen l\u00e4sst. Wollen wir uns ihm gemessenen Schrittes n\u00e4hern, ohne dabei anma\u00dfend zu sein: Die Wortfamilie \u00bbmessen, Ma\u00df, vermessen\u00ab [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/","og_site_name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","article_published_time":"2015-04-02T12:21:16+00:00","article_modified_time":"2016-02-04T16:27:57+00:00","og_image":[{"width":720,"height":437,"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/blog_fofra_messen.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Dr. Anke Sauter","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Dr. Anke Sauter","Estimated reading time":"9 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/"},"author":{"name":"Dr. Anke Sauter","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/1b9eb6fa6c6aed90031661dd4e37970d"},"headline":"Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens","datePublished":"2015-04-02T12:21:16+00:00","dateModified":"2016-02-04T16:27:57+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/"},"wordCount":1861,"publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/blog_fofra_messen.jpg","keywords":["Forschung Frankfurt"],"articleSection":["Forschung"],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/","name":"Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/blog_fofra_messen.jpg","datePublished":"2015-04-02T12:21:16+00:00","dateModified":"2016-02-04T16:27:57+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/#primaryimage","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/blog_fofra_messen.jpg","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/blog_fofra_messen.jpg","width":720,"height":437,"caption":"Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens; Illustration: Elmar Lixenfeld"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/kleine-wort-und-kulturgeschichte-des-messens\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Kleine Wort- und Kulturgeschichte des Messens"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","description":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium","publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization","name":"Goethe University Frankfurt","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","width":800,"height":436,"caption":"Goethe-Universit\u00e4t"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/1b9eb6fa6c6aed90031661dd4e37970d","name":"Dr. Anke Sauter","description":"Dr. Anke Sauter hat in Bamberg Germanistik, Journalistik und Geografie studiert, mit einer Dissertation \u00fcber den Sprachlehrer und Fremdwortpuristen Eduard Engel wurde sie promoviert. Sie arbeitet als Wissenschaftsredakteurin in der Abteilung Marketing und Kommunikation der Goethe-Universit\u00e4t.","sameAs":["http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"],"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/author\/dr-ankesauter\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/672","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=672"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/672\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/677"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=672"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=672"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=672"},{"taxonomy":"post_folder","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/post_folder?post=672"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}