{"id":70327,"date":"2023-04-06T14:37:23","date_gmt":"2023-04-06T12:37:23","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=70327"},"modified":"2023-04-12T10:23:32","modified_gmt":"2023-04-12T08:23:32","slug":"bruw-zwei-riesenfaecher-eine-bibliothek","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/bruw-zwei-riesenfaecher-eine-bibliothek\/","title":{"rendered":"BRuW: Zwei Riesenf\u00e4cher, eine Bibliothek"},"content":{"rendered":"<p><em>Die Bereichsbibliothek f\u00fcr Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften<\/em> (<em>BRuW) bietet den Gro\u00dff\u00e4chern Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften viel Raum und Zeit \u2013 was aber auch ben\u00f6tigt wird.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/beitragsbild_BRuW-UR-2-23_Corpus-Constitutionum-Marchicarum.jpg?ver\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/beitragsbild_BRuW-UR-2-23_Corpus-Constitutionum-Marchicarum.jpg?ver\" alt=\"\" class=\"wp-image-70329\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/beitragsbild_BRuW-UR-2-23_Corpus-Constitutionum-Marchicarum.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/beitragsbild_BRuW-UR-2-23_Corpus-Constitutionum-Marchicarum-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/beitragsbild_BRuW-UR-2-23_Corpus-Constitutionum-Marchicarum-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bibliothekarische Sch\u00e4tze in der BRuW, wie zum Beispiel das Corpus Constitutionum Marchicarum. Foto: Dettmar<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wer hier noch nicht gewesen ist, wird sich \u00fcber die Gr\u00f6\u00dfe der R\u00e4umlichkeiten schon wundern: Die Bereichsbibliothek f\u00fcr Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften (BRuW) kann beim ersten Betreten mit langen Fluchten an gro\u00dfen Fensterfronten begeistern. Die BRuW ist sicherlich eine der gr\u00f6\u00dften Bereichsbibliotheken an der Goethe-Universit\u00e4t, nimmt sie doch im Prinzip die kompletten unteren beiden Etagen des RuW-Geb\u00e4udes in Beschlag. \u00dcber 1000 Arbeitspl\u00e4tze sind in den R\u00e4umen vorhanden, und diese werden auch ben\u00f6tigt, vor allem zu Klausurzeiten, betonen die Bibliotheksleiterin Dagmar G\u00e4rtner und ihre Stellvertreterin Doreen Malitz. 2008 wurde das RuW-Geb\u00e4ude er\u00f6ffnet, damit zwei sehr gro\u00dfe Disziplinen auch in der Bibliothek zusammengelegt. Momentan kommen beide F\u00e4cher zusammen ungef\u00e4hr auf 10.000 Studierende, somit fast ein Viertel der gesamten Studierendenschaft der Goethe-Universit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Einheit der Differenz <\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/beitragsbild_BRuW-Dagmar-Gaertner.jpg?ver\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/beitragsbild_BRuW-Dagmar-Gaertner.jpg?ver\" alt=\"\" class=\"wp-image-70328\" width=\"371\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/beitragsbild_BRuW-Dagmar-Gaertner.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/beitragsbild_BRuW-Dagmar-Gaertner-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/beitragsbild_BRuW-Dagmar-Gaertner-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 371px) 100vw, 371px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dagmar G\u00e4rtner, Leiterin der BRuW. Foto: Dettmar<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>War denn die Zusammenf\u00fchrung der beiden Disziplinen in einer Bibliothek fachlich und organisatorisch eigentlich naheliegend? \u201eFachlich gibt es schon sehr enge Bez\u00fcge: Klassischerweise z\u00e4hlt man die Wirtschaftswissenschaften zu den Staatswissenschaften, also historisch gesehen in einem Cluster mit der Rechtswissenschaft. Und im House of Finance nebenan wurden thematisch Wirtschaft und Recht mit dem Ziel zusammengef\u00fchrt, sich gegenseitig zu befruchten. Und auch im RuW-Geb\u00e4ude kn\u00fcpft man daran an, beispielsweise im Rechnungswesen, Steuern, im Internationalen und im Wirtschaftsrecht\u201c, erl\u00e4utert Dagmar G\u00e4rtner, die von Hause aus Wirtschaftswissenschaftlerin ist. Angesichts der Gr\u00f6\u00dfe der beiden F\u00e4cher sei eine Zusammenlegung mit anderen geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen kaum m\u00f6glich gewesen. Organisatorisch gedacht, so Dagmar G\u00e4rtner, passten die beiden F\u00e4cher nicht gut zusammen, denn die Termine f\u00fcr Klausuren und Hausarbeiten jeweils gegen Ende der Semester \u00fcberschneiden sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn die Studierenden die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Nutzendengruppe ist, suchen auch noch ganz andere Interessierte die BRuW auf: \u201eGerade aus den umliegenden Anwaltskanzleien im Frankfurter Westend versorgen sich viele Jurist*innen mit Informationen. Dar\u00fcber hinaus wird nat\u00fcrlich auch noch an anderen Hochschulen der Stadt Jura und Wirtschaft gelehrt. Auch auf dem Campus Westend sitzt ja das Max-Planck-Institut f\u00fcr Rechtsgeschichte und Rechtstheorie. Auch Personen, die beispielsweise berufsbegleitend eine Ausbildung machen, geh\u00f6ren zu unseren Nutzendengruppen. Zudem erscheint ein gro\u00dfer gr\u00fcner Campus, der auch gut mit Cafeterien ausgestattet ist, vielen f\u00fcr die Lekt\u00fcre und den Austausch attraktiv\u201c, erkl\u00e4rt Dagmar G\u00e4rtner. Allerdings musste man in den Hochzeiten schon Zugangsbeschr\u00e4nkungen einf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Was tun gegen L\u00e4rm? <\/h4>\n\n\n\n<p>Mitte Februar war die doch so riesige Bibliothek sehr voll, was sich dann auch auf die Akustik niederschl\u00e4gt. Da arbeitet die Bibliothek mit einem eigenen Nutzungsforschungsprojekt gerade dran, sinnvolle Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, berichten Dagmar G\u00e4rtner und Doreen Malitz nicht ohne Stolz: \u201eUnsere Bibliothek verf\u00fcgt \u00fcber offene und lichte R\u00e4umlichkeiten, was \u00e4sthetisch betrachtet sehr sch\u00f6n ist. Es hat aber auch den Nachteil, dass sich Ger\u00e4usche im Raum ungest\u00f6rt verbreiten k\u00f6nnen. Wenn gerade \u00fcber 1000 Personen in der Bibliothek sind, kann das schon mal sehr laut werden. Oft haben sich Studierende an uns gewendet und sich beschwert. Da haben wir uns nat\u00fcrlich \u00fcberlegt, was man da tun kann. Zuerst einmal muss man sich anschauen, wie die Bibliothek genutzt wird, welche Bedarfe die Nutzenden wirklich haben, auch welche Ideen\u201c, erl\u00e4utert Doreen Malitz. Zuerst einmal sei es darum gegangen, die lauten Orte in der BRuW zu identifizieren. Die Studierenden konnten in extra daf\u00fcr ausgeh\u00e4ngten Lagepl\u00e4nen Punkte eintragen, wo es ihnen besonders l\u00e4rmig erscheint. \u201eNat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir nicht in die Architektur eingreifen, aber man kann mit kleinen Filzw\u00e4nden, die jeder an seinem Platz aufstellen kann, f\u00fcr etwas Abhilfe sorgen. Ebenso gibt es L\u00e4rm-Absorber, also l\u00e4rmschluckende Aufsteller.\u201c Neben den Einzelarbeitspl\u00e4tzen bietet die BRuW auch noch 19 Gruppenarbeitsr\u00e4ume an, acht davon sind f\u00fcr Studierende der Goethe-Uni buchbar. Die Gruppenarbeitsr\u00e4ume werden in erster Linie von Arbeitsgruppen genutzt, die sich \u00fcber ein Thema austauschen m\u00f6chten, auch unter Zuhilfenahme von Medientechnik, die in der H\u00e4lfte der R\u00e4ume vorhanden ist. \u201eManche Studierenden schlie\u00dfen sich auch zusammen, um in einem Raum etwas ger\u00e4uscharmer an ihren Einzelarbeiten zu sitzen. Das ist aus unserer Sicht nat\u00fcrlich auch in Ordnung\u201c, betont Doreen Malitz.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Alte und exotische Literatur neben digitalen Medien <\/h4>\n\n\n\n<p>Nicht nur ihre Gr\u00f6\u00dfe d\u00fcrfte ihr im Vergleich mit den anderen Bereichsbibliotheken einen Spitzenplatz bescheren. Aber die \u00d6ffnungszeiten der BRuW, vermuten Dagmar G\u00e4rtner und Doreen Malitz, d\u00fcrften kaum zu toppen sein. An sieben Tagen in der Woche ist die BRuW ge\u00f6ffnet, selbst samstags und sonntags von 10 bis 22 Uhr. Interessant dabei: Der Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr ist eine der beliebtesten Lernzeiten. \u201eDie Abend- und Wochenendzeiten sind nat\u00fcrlich nur mit unseren zuverl\u00e4ssigen studentischen Hilfskr\u00e4ften zu stemmen, das muss man ganz klar sehen\u201c, betont Dagmar G\u00e4rtner. Zu den Besonderheiten der BRuW z\u00e4hlen sicherlich die Sonderbest\u00e4nde: Ein gro\u00dfer Bestand an rechtshistorischen B\u00e4nden, teilweise aus dem sp\u00e4ten Mittelalter stammend und als hochempfindliche Printpublikationen nur auf Anfrage aus dem Archiv zu bekommen, ringen den Besucher*innen schon eine stille Bewunderung ab. \u201eSie haben die Zeit erstaunlich gut \u00fcberstanden. Die ersten Floppy Disks hingegen, kaum \u00e4lter als 40 Jahre, k\u00f6nnen heute von den g\u00e4ngigen Rechnern nicht mehr gelesen werden\u201c, sagt Doreen Malitz. Auch die Sammlung von japanischen B\u00fcchern zu Wirtschaft und Recht stellen eine Besonderheit dar. \u201eEine Mitarbeiterin mit japanischen Wurzeln k\u00fcmmert sich um die Sammlung. Denn auch mit Transkriptions- und \u00dcbersetzungshilfen st\u00f6\u00dft man an Grenzen; da braucht man oft dann Unterst\u00fctzung von jemandem, der in der Sprache zu Hause ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Digitalisierung ist in allen Bereichsbibliotheken nat\u00fcrlich ein gro\u00dfes Thema, wobei man es im Falle der BRuW mit zwei Disziplinen zu tun hat, die sich darin noch deutlich unterscheiden: W\u00e4hrend die Wirtschaftswissenschaften sich recht fr\u00fch auch wegen der Ausrichtung an den angels\u00e4chsischen Economics an digitalen Publikationen orientiert haben, ist die Rechtswissenschaft noch eine vergleichsweise \u201epapierne\u201c Disziplin, wenngleich die Digitalisierung nat\u00fcrlich hier auch voranschreitet. \u201eManche Jura-Professor*innen w\u00fcnschen sich mehr digitale Publikationen, auch wegen der ortsunabh\u00e4ngigen Verf\u00fcgbarkeit. Andere wiederum, die beispielsweise zur Rechtsgeschichte forschen, ben\u00f6tigen beides, legen gerne die Printversion neben die digitale Version\u201c, erkl\u00e4rt Dagmar G\u00e4rtner. \u201eIn den Wirtschaftswissenschaften arbeiten die niedrigeren Semester sehr viel mit Skripten, ben\u00f6tigen daher auch relativ wenig Literatur aus der Bibliothek.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein bisschen stolz ist man in der BRuW auf die virtuelle Lehrbuchsammlung: Jedes E-Book ist klassifiziert, der Suchende bekommt ebenfalls andere passende E-Books zum Thema angezeigt. \u201eDas ist ungef\u00e4hr so, als ob ich an einem Regal stehe und von einem gesuchten Buch zu einem anderen gelange. Diese Art der gewisserma\u00dfen zuf\u00e4lligen Suche in der Systematik eines Themas gibt es in der Welt des Digitalen ja nicht mehr\u201c, erl\u00e4utert Dagmar G\u00e4rtner.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Generalist*innen mit Spezialwissen <\/h4>\n\n\n\n<p>Als Bibliothekar*in, erl\u00e4utert Doreen Malitz, mit Bachelor- oder Diplomabschluss, sei man zuerst einmal Generalist*in. \u201eIch pers\u00f6nlich habe zuerst im juristischen Bereich angefangen\u201c, erz\u00e4hlt sie. Das spezielle Wissen einer Disziplin m\u00fcsse man sich aneignen, ohne damit nat\u00fcrlich \u00fcber rechtswissenschaftliche oder wirtschaftswissenschaftliche Expertise im engeren Sinne zu verf\u00fcgen. \u201eWir k\u00f6nnen nat\u00fcrlich keine juristische Beratung geben, wissen aber sehr gut, wie man Literatur in beiden F\u00e4chern findet, wie man recherchiert, welche digitalen Quellen man heranziehen kann, wie die Datenbanken zu nutzen sind.\u201c Die BRuW bietet neben normalen F\u00fchrungen und digitalen Einf\u00fchrungsveranstaltungen mit der Lernbar auch spezielle Rechercheschulungen an. \u201eDiese Dienstleistungen bieten wir punktgenau nach dem Bedarf an: Was heute noch nachgefragt wird, k\u00f6nnte in einigen Jahren schon nicht mehr vonn\u00f6ten sein\u201c, sagt Doreen Malitz. Manchmal sehen Dagmar G\u00e4rtner und Doreen Malitz bei den Nutzenden der Bibliothek eine gewisse Selbstverst\u00e4ndlichkeit, mit der man beispielsweise auf digitale Informationsangebote zugreift: \u201eAber auch digitale Literatur muss beschafft, katalogisiert und bereitgestellt werden. Das l\u00e4uft quasi hinter den Kulissen ab, ist aber dennoch mit viel Arbeit verbunden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>ZAHLEN UND FAKTEN ZUR BRUW <br>Vertretene F\u00e4cher <br><\/strong>Rechtswissenschaft (FB 01) und Wirtschaftswissenschaften (BWL, VWL, WiP\u00e4d und WiInformatik) (FB 02)<br><br><strong>Workplaces for users <br><\/strong>1062 Arbeitspl\u00e4tze, 19 Gruppenarbeitsr\u00e4ume. 8 Gruppenarbeitsr\u00e4ume k\u00f6nnen von GU-Studierenden reserviert werden. <br><br><strong>Bestand <\/strong><br>ca. 400 000 Medieneinheiten <br><br><strong>Personal <br><\/strong>19 Mitarbeiter*innen, davon aber nur 7 in Vollzeit und 13 bis 14 Studentische Hilfskr\u00e4fte f\u00fcr die \u00d6ffnungszeiten <br><br><strong>Fl\u00e4che <br><\/strong>ca. 8200 qm <br><br><strong>\u00d6ffnungszeiten <\/strong><br>Mo. bis Fr. 8 bis 22 Uhr Sa. und So. 10 bis 22 Uhr, w\u00e4hrend der Klausurphasen wochentags bis 23 Uhr<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bereichsbibliothek f\u00fcr Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften (BRuW) bietet den Gro\u00dff\u00e4chern Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften viel Raum und Zeit \u2013 was aber auch ben\u00f6tigt wird. 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