{"id":70452,"date":"2023-04-20T12:10:29","date_gmt":"2023-04-20T10:10:29","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=70452"},"modified":"2023-05-22T11:38:51","modified_gmt":"2023-05-22T09:38:51","slug":"nicht-das-lesemedium-macht-den-unterschied","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/nicht-das-lesemedium-macht-den-unterschied\/","title":{"rendered":"\u00bbNicht das Lesemedium macht den Unterschied\u00ab"},"content":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized is-style-default\"><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Bild_UR223_Gold.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Bild_UR223_Gold.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-70756\" width=\"244\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Bild_UR223_Gold.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Bild_UR223_Gold-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Bild_UR223_Gold-150x150.jpg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Bild_UR223_Gold-12x12.jpg 12w\" sizes=\"(max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Andreas Gold, Professor f\u00fcr P\u00e4dagogische Psychologie, \u00fcber sein Buch zum Umgang mit digitalen Texten<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong><em>UniReport: <\/em>Sie haben ein Buch \u00fcber das digitale Lesen geschrieben. An wen haben Sie beim Schreiben gedacht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Andreas Gold: <\/em>An die Leserinnen und Leser. An digitalen Texten \u2013 ob im Internet oder in Form von E-Books \u2013 kommt ja niemand mehr vorbei.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Was war f\u00fcr Sie der Anlass daf\u00fcr, sich n\u00e4her mit den unterschiedlichen Bedingungen von digitalem und analogem Lesen auseinanderzusetzen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vor gut vier Jahren wurde im Zusammenhang mit der sogenannten Stavanger-Erkl\u00e4rung der Begriff der \u201eBildschirmunterlegenheit\u201c diskutiert. Metaanalysen aus dem Bereich der Leseforschung hatten gezeigt, dass l\u00e4ngere Sachtexte, die auf dem Bildschirm gelesen werden, nicht so gut verstanden und behalten werden wie gedruckte Texte. Das ist nat\u00fcrlich ein Problem.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Ich selbst lese Texte immer noch lieber auf Papier, mache mir Notizen, unterstreiche Sachen mit Textmarker.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Markieren k\u00f6nnen Sie am Tablet nat\u00fcrlich genauso. \u00dcberhaupt sind Tablets und E-Reader geeignetere Lesemedien als Laptop oder Desktop-Computer: Sie \u00e4hneln dem Buch ja schon allein dadurch, dass man sie vor sich liegen hat oder in der Hand halten kann.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Pr\u00e4ferenz f\u00fcr Papier oder Bildschirm ist sicher auch eine Generationenfrage<\/strong>&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Eindeutig ja. Wobei das Interessante ist, dass auch die Studierenden sagen, sie lesen lieber auf Papier. Aber tats\u00e4chlich lesen sie dann meist doch digital. Das Lesen am Bildschirm hat enorme Sekund\u00e4rvorteile: Die Texte sind leichter zu beschaffen und oftmals auch kosteng\u00fcnstiger. Einen Prim\u00e4rvorteil in Bezug auf das Textverstehen haben digitale Texte im Allgemeinen nicht, allenfalls in Bezug auf das informatorische Lesen, also das Suchen und Finden von Informationen. Papiertexte kann man definitiv nicht so leicht durchscannen wie einen digitalen Text.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Man erinnert sich ja kaum noch daran, wie fr\u00fcher recherchiert wurde<\/strong>&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Damals war man sehr von der Verschlagwortung abh\u00e4ngig, aber auch davon, ob eine Bibliothek leicht zug\u00e4nglich war. Beim Lesen von Digitaltexten darf man aber nicht in diesem Quick-and-Dirty-Modus des informatorischen Lesens bleiben, sondern muss zum Textverstehen in einen langsameren, intensiven Lesemodus kommen. Und das ist nicht einfach.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Ihr Buch ist eine Reaktion auf die bereits erw\u00e4hnte Stavanger-Erkl\u00e4rung. Wie sind Sie beim Verfassen vorgegangen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Stavanger-Erkl\u00e4rung war ein Weckruf, der auf ein Forschungsdefizit aufmerksam machen sollte. Seither sind zahlreiche Studien und Metaanalysen publiziert worden. Ich habe auch Studien einbezogen, die weniger kulturpessimistisch get\u00f6nt sind, sondern die besonderen M\u00f6glichkeiten des digitalen Lesens hervorheben. Ich wollte eine solide empirische Basis haben: Was wei\u00df man, was wei\u00df man noch nicht? Was kann man empfehlen?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-background is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"background-color:#f2f2f2\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/978-3-525-70334-2JEYPU24CxlP8d_600x600.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/978-3-525-70334-2JEYPU24CxlP8d_600x600.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-70456\" width=\"237\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/978-3-525-70334-2JEYPU24CxlP8d_600x600.jpg 400w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/978-3-525-70334-2JEYPU24CxlP8d_600x600-200x300.jpg 200w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/978-3-525-70334-2JEYPU24CxlP8d_600x600-8x12.jpg 8w\" sizes=\"(max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Andreas Gold <br>Digital lesen \u2013 was sonst?<\/strong> <br>Go\u0308ttingen, Vandenhoeck &amp; Ruprecht 2023<br><br><a href=\"https:\/\/ubffm.hds.hebis.de\/Record\/HEB50125384X\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Link zum Buch in der UB<\/a> | <a href=\"https:\/\/ubffm.hds.hebis.de\/Record\/HEB50526188X\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">E-Book<\/a><br><a href=\"https:\/\/ereadcost.eu\/stavanger-declaration\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Link zur Stavanger-Erkl\u00e4rung<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Muss man Sch\u00fclern das Lesen unter digitalen Bedingungen nochmal ganz neu beibringen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unbedingt. Jahr f\u00fcr Jahr zeigen die gro\u00dfen Bildungsstudien auf, dass ein Viertel unserer Kinder und Jugendlichen nicht gut lesen k\u00f6nnen. Das gilt auch f\u00fcr das Bildschirmlesen. F\u00fcr das digitale Lesen m\u00fcssen bestimmte Skills einge\u00fcbt werden. Man kann ja mit digitalen Texten viel mehr machen, als nur einen digitalen Klon des Papiertextes zu erstellen. Man kann digital recherchieren lassen, man kann mehrere Texte parallel lesen lassen, man kann mit Hypertexten arbeiten. Aber die Kinder und Jugendlichen \u2013 und auch die Studierenden \u2013 sollten die richtigen Strategien daf\u00fcr kennen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Zusatzinformationen k\u00f6nnen aber auch vom vertieften Lesen ablenken. Sind Hyperlinks insofern nicht kontraproduktiv?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Leseunterbrechungen gibt es auch bei Papiertexten. Auch dort k\u00f6nnen Sie ihre Gedanken auf Wanderschaft schicken \u2013 und merken nach ein, zwei Seiten: Ich war ja gar nicht mehr dabei. In der Tat lassen wir uns aber am Bildschirm noch leichter ablenken, insbesondere, wenn wir online lesen. Da poppen Nachrichten auf, da gibt es Zusatzinformationen, die leicht vom Text wegf\u00fchren. Leseunterbrechungen sind problematisch f\u00fcr das Verstehen und Behalten von Texten. Bei den Hypertexten ist es nat\u00fcrlich besonders \u201egef\u00e4hrlich\u201c. Idealerweise w\u00fcrden die Links das Verstehen des Textes st\u00fctzen \u2013 aber oft f\u00fchren sie weg oder lenken ab. Das verbraucht kognitive Kapazit\u00e4t, die anderswo fehlt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Also besser keine Hyperlinks nutzen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Doch, auf jeden Fall! Ein digitaler Klon eines Analogtextes ist wenig innovativ. Interaktive Texte bieten ganz andere M\u00f6glichkeiten. Wer dieses Interview im digitalen UR liest, kann direkt auf die Stavanger-Erkl\u00e4rung klicken \u2013 oder auf den UB-Link zum E-Book \u201eDigital lesen. Was sonst?\u201c. Jedenfalls dann, wenn die entsprechenden Links gelegt sind.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Der Unterschied liegt Ihrer Meinung nach in der Haltung, mit der wir lesen. Wir nehmen das Lesen am Bildschirm nicht so ernst wie das Lesen in einem Buch?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Genau. Nicht das Lesemedium macht den Unterschied, sondern die Einstellung, wie wir an das Medium herangehen. Der Bildschirm triggert das oberfl\u00e4chliche Lesen, weil wir ihn so kennengelernt haben: als schnelles Recherchemedium. Es ist der Lesemodus des selektiv \u00dcberfliegenden, Oberfl\u00e4chlichen. Da muss man f\u00fcr das verstehende Lesen bewusst gegenarbeiten, um in einen anderen Lesemodus zu gelangen, einen langsameren, intensiven. Dann kann man auch am Bildschirm verstehend lesen wie auf dem Papier.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Daf\u00fcr muss man aber erstmal ein Bewusstsein haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb sind diese Forschungsergebnisse so wichtig: Am Bildschirm lesen wir zwar oftmals schneller, oberfl\u00e4chlicher und weniger sorgf\u00e4ltig. Das muss aber nicht sein. In Lehr-Lern-Situationen kann man schon bei der Aufgabenstellung etwas tun, indem angek\u00fcndigt wird: Im Anschluss an das Lesen m\u00fcsst ihr eine Kurzzusammenfassung des Textes schreiben. Dann wird anders gelesen, auch am Bildschirm. Wenn ich aber wei\u00df, am Ende des Tages muss ich nur 20 Multiple-Choice-Fragen beantworten, dann lese ich weniger sorgf\u00e4ltig.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Insofern m\u00fcssten Lehrkr\u00e4fte und Lehramtskandidaten entsprechend geschult und vorbereitet werden. Geschieht das bereits?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Digitalpakt Schule hat ja erhebliche Mittel in die digitale Ausstattung der Schulen gesp\u00fclt, sodass jetzt viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler \u00fcber Laptops und Tablets verf\u00fcgen. Die Ausbildung und die Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer hinkt da noch etwas hinterher. Wir arbeiten daran.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Laut einer Studie sch\u00e4tzen Eltern die Kompetenzen ihrer Kinder im Umgang mit digitalen Medien wesentlich h\u00f6her ein, als sie es tats\u00e4chlich sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, viele Eltern meinen, ihre Kinder k\u00f6nnten die Glaubw\u00fcrdigkeit von Quellen einsch\u00e4tzen. Aber vielleicht dient das eher der Selbstentlastung.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Wir sind vielleicht alle etwas \u00fcberfordert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Recherchieren und Navigieren kann man lernen: Vertrau nicht unbedingt der zuerst gefundenen Quelle! Gibt es eine alternative Sichtweise? Wer hat\u2019s geschrieben? Mit welcher Absicht? Wo steht es? Gerade bei der Informationssuche im Internet ist die Gefahr gro\u00df, dass man nur Informationen findet, die zu den Einstellungen passen, die man ohnehin schon hat. Wir nennen das ein affirmatives Navigationsverhalten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Und daraus entstehen dann auch die sogenannten Blasen oder Echokammern im Netz.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, man findet vornehmlich das, was gut zu dem passt, was man ohnehin schon meint. Digitale Kompetenzen sind beim Online-Lesen enorm wichtig, um falsche Nachrichten als solche zu erkennen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Doch zur\u00fcck zur vermeintlichen Bildschirmunterlegenheit: Wie schaut es eigentlich mit literarischen Texten aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist ein ganz anderes Thema: Einen literarischen Text lesen Sie ja normalerweise nicht, weil Sie hinterher dar\u00fcber gepr\u00fcft werden, sondern zum Vergn\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Das ist eine ganz andere Ausgangslage, die Motivation ist intrinsisch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Deswegen sagen auch viele Studien: Bei literarischen Texten ist das Lesemedium egal. Das immersive, zeitvergessene Lesen kann auf dem E-Reader genauso gelingen wie mit dem Buch aus Papier. Eine nennenswerte Bildschirmunterlegenheit beim Verstehen und Behalten literarischer Texte gibt es nicht. Fraglich ist allerdings, ob das die richtigen Zielkriterien des literarischen Lesens sind.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Fragen: Anke Sauter<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andreas Gold, Professor f\u00fcr P\u00e4dagogische Psychologie, \u00fcber sein Buch zum Umgang mit digitalen Texten UniReport: Sie haben ein Buch \u00fcber das digitale Lesen geschrieben. 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