{"id":7316,"date":"2015-02-08T16:15:39","date_gmt":"2015-02-08T15:15:39","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=7316"},"modified":"2016-06-14T11:45:40","modified_gmt":"2016-06-14T09:45:40","slug":"single-kaninchen-in-der-grossstadt-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/single-kaninchen-in-der-grossstadt-2\/","title":{"rendered":"Single-Kaninchen in der Gro\u00dfstadt"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_7320\" aria-describedby=\"caption-attachment-7320\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/blog_forschung-Unireport_2-15-32-1.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7320 size-medium\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/blog_forschung-Unireport_2-15-32-1-300x230.jpg\" alt=\"Kaninchen am Frankfurter Riedberg. 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Foto: Stefanie Kriesten<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>\u201eKaninchen allein zu Haus\u201c (Frankfurter Rundschau) +++ \u201eGro\u00dfstadtkaninchen leben als Singles\u201c (Frankfurter Allgemeine Zeitung) +++ \u201e\u2026 gl\u00fcckliche Kaninchen\u201c (taz) +++ <\/em><em>\u201eStudie: Stadtkaninchen leben gern als Singles\u201c (Frankfurter Neue Presse) +++ \u201eStadt-Kaninchen wohnen anders\u201c (hr-online) +++ \u201eDas Karnickel-Klischee\u201c (Badische Zeitung) <\/em><em>+++ \u201eWo Kaninchen die Ohren anlegen\u201c (DerWesten.de) +++ \u201eLandflucht unter Langohren\u201c (Wiesbadener Kurier)<\/em><\/p>\n<p>Anfang Februar ver\u00f6ffentlichte die Pressestelle der Goethe-Universit\u00e4t die Meldung \u201eIn der Stadt bauen Kaninchen dichter: Gro\u00dfe Bauten f\u00fcr die l\u00e4ndliche Gro\u00dffamilie, kleine Bauten f\u00fcr \u00a0das st\u00e4dtische P\u00e4rchen.\u201c Die Meldung beruhte auf einem Fachartikel der Arbeitsgruppe \u00a0\u00d6kologie und Evolution im Journal of Zoology. Rasend schnell verbreitete sich die Meldung \u00a0in den Medien \u2013 wir haben Madlen Ziege, Doktorandin in der Arbeitsgruppe \u00d6kologie und \u00a0Evolution einmal danach befragt, wie die Forschung mit popul\u00e4ren oder besser: popularisierten Meldungen umgeht.<\/p>\n<p><em>Frau Ziege, die Parallelit\u00e4t von Gro\u00dfstadt-Kaninchen und Gro\u00dfstadt-Menschen \u2013 war das f\u00fcr Ihre eigene Arbeit in irgendeiner Weise erkenntnisleitend? Oder haben die Medien das Bild vom Single-Kaninchen \u00fcberhaupt erst gepr\u00e4gt?<\/em><\/p>\n<p>Das Bild vom \u201eSingle-Kaninchen\u201c haben die Medien kreiert \u2013 wir haben dieses Bild nicht verwendet. Uns war wichtig zu zeigen, wie sich Kaninchen- und Bautendichten entlang eines l\u00e4ndlich-st\u00e4dtischen Gradienten \u00e4ndern. Dabei haben wir dann beobachtet, dass sich auch die Struktur der Bauten ver\u00e4ndert bzw. die Anzahl der darin lebenden Kaninchen. Wir k\u00f6nnen auch noch gar nicht mit Sicherheit sagen, ob die Kaninchen wirklich vom Land in die Stadt gewandert sind. Vielleicht sind die Populationen in der Stadt weniger starken Schwankungen unterworfen, weil hier mehr Futter zur Verf\u00fcgung steht und weniger nat\u00fcrliche Feinde lauern.<\/p>\n<p><em>Wie sind Sie auf das Thema gekommen?<\/em><\/p>\n<p>Stadt\u00f6kologie ist ein noch recht junger Forschungsbereich, da gibt es noch viel zu entdecken und zu erforschen. Auch wegen Zunehmender Mensch-Wildtier-Konflikte. Gemeinsam mit dem Betreuer meiner Doktorarbeit, Prof. Martin Plath, bin ich auf der \u00a0Suche nach einem Thema darauf gesto\u00dfen, dass in Frankfurt recht viele Wildkaninchen leben. Zus\u00e4tzlich stellte sich nach Gespr\u00e4chen mit J\u00e4gern heraus, dass es im Umland Frankfurts mittlerweile weniger Kaninchen gibt.<\/p>\n<p><em>Frankfurt ist ja eine sehr spezielle Stadt: eine kleine Weltstadt mit relativ geringer Ausdehnung. K\u00f6nnte denn die Kaninchen-Population sowas wie der Seismograph einer Stadt sein?<\/em><\/p>\n<p>Die Stadtentwicklung hat in den letzten Jahren eine bestimmte Richtung genommen: Die verst\u00e4rkte Anlage von Parks und Gr\u00fcnanlagen soll zu einer \u201aEntstressung\u2018 von Gro\u00dfst\u00e4dten beitragen. Frankfurt ist heute eine sehr gr\u00fcne Stadt, was nat\u00fcrlich einen positiven Effekt auf Flora und Fauna hat. Das Vorkommen von vielen Wildkaninchen, F\u00fcchsen oder Wildschweinen in deutschen St\u00e4dten wie Frankfurt oder Berlin ist also ganz allgemein gesprochen ein Indikator daf\u00fcr, dass St\u00e4dte durchaus einen geeigneten<br \/>\nLebensraum f\u00fcr Wildtiere darstellen.<\/p>\n<p><em>Eine Betonw\u00fcste w\u00fcrde den Kaninchen nicht so behagen.<\/em><\/p>\n<p>Genau. Unsere Ausgangshypothese war aber, dass es in der Stadt insgesamt weniger Bauten als auf dem Land gibt, aber an den wenigen geeigneten Stellen dann auf engem Raum gro\u00dfe Populationen anzutreffen sind. Aber es war gerade umgekehrt: Die Bauten waren gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber die Stadt verteilt, w\u00e4hrend es auf dem Land an bestimmten Stellen zu \u201eKlumpen\u201c kam. Also insgesamt ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Wildkaninchen Frankfurts Stadtlandschaft wohl m\u00f6gen.<\/p>\n<p><em>Wenn die Lebensbedingungen f\u00fcr Wildkaninchen so gut sind in der Stadt: K\u00f6nnte man schon von einer Plage sprechen?<\/em><\/p>\n<p>Die Tiere k\u00f6nnen gerade in kalten Wintern f\u00fcr Verbiss an Pflanzen sorgen; auch die Kaninchenbauten k\u00f6nnen Sch\u00e4den an Geb\u00e4uden nach sich ziehen. Dementsprechend werden auch regelm\u00e4\u00dfig J\u00e4ger angeheuert, um die Populationen zu dezimieren. Als Biologin w\u00fcrde ich aber sagen, dass man da einen Mittelweg finden muss. Die Natur komplett aus der Stadt zu verbannen halte ich f\u00fcr falsch. Es hat ja auch positive Seiten: So kommen Gro\u00dfst\u00e4dter in Kontakt mit Wildtieren.<\/p>\n<p><em>Werden Sie weiter zum Thema Wildkaninchen in Gro\u00dfst\u00e4dten forschen?<\/em><\/p>\n<p>Die Feldarbeit, die im Rahmen meiner Doktorarbeit stattgefunden hat, ist jetzt abgeschlossen. Nun bin ich gerade dabei, die Daten zu analysieren und zusammenzufassen; Die Doktorarbeit werde ich hoffentlich dieses Jahr abgeben k\u00f6nnen. Eine Weiterf\u00fchrung ist im Augenblick noch nicht geplant.<\/p>\n<figure id=\"attachment_7381\" aria-describedby=\"caption-attachment-7381\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a class=\"dt-single-image\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/blog_forschung-Madlen-Ziege-1.jpg\" data-dt-img-description=\"\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-7381 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/blog_forschung-Madlen-Ziege-1-150x150.jpg\" alt=\"blog_forschung-Madlen-Ziege\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-7381\" class=\"wp-caption-text\">Madlen Ziege, Biologin. Foto: privat<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Muss man sich als Wissenschaftlerin f\u00fcr solche popul\u00e4ren Meldungen bisweilen in der Fachcommunity rechtfertigen?<\/em><\/p>\n<p>Ich habe bisher noch keine negativen Reaktionen erhalten; insgesamt war die Resonanz sehr gut, auch von internationalen Kollegen. Ich kann ja auch nichts daf\u00fcr, was als Ergebnis meiner Arbeit herausgekommen ist (lacht).<\/p>\n<p><em>Sie haben aber, entnehme ich Ihren Worten, selber nichts gegen eine Popularisierung Ihrer Forschungsergebnisse, so wie es gerade in den Medien stattgefunden hat.<\/em><\/p>\n<p>Nein, \u00fcberhaupt nicht. Denn dadurch wird die grunds\u00e4tzliche Besch\u00e4ftigung mit Wildtieren in der Stadt in die \u00d6ffentlichkeit getragen. Der Mensch kann und sollte sich nie ganz von der Natur abschotten, vielmehr mit offenen Augen durch die Stadt gehen und schauen, was sich dort mittlerweile alles findet. Das Verh\u00e4ltnis von Natur und Zivilisation scheint sich gerade etwas zu verschieben. Die offenen Agrarlandschaften auf dem Land sind nicht nur f\u00fcr das Wildkaninchen nicht mehr so g\u00fcnstig; auch das Rebhuhn<br \/>\noder der Hase finden dort immer seltener geeignete Lebensr\u00e4ume.<br \/>\n<em>Questions: Dirk Frank<\/em><\/p>\n<p>Der Artikel ist erschienen in <a href=\"http:\/\/www.unireport.info\/54939957\/Unireport_2-15.pdf\" target=\"_blank\">UniReport 2\/2015<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eKaninchen allein zu Haus\u201c (Frankfurter Rundschau) +++ \u201eGro\u00dfstadtkaninchen leben als Singles\u201c (Frankfurter Allgemeine Zeitung) +++ \u201e\u2026 gl\u00fcckliche Kaninchen\u201c (taz) +++ \u201eStudie: Stadtkaninchen leben gern als Singles\u201c (Frankfurter Neue Presse) +++ 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