{"id":77023,"date":"2023-11-06T10:34:09","date_gmt":"2023-11-06T09:34:09","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=77023"},"modified":"2023-11-06T10:34:12","modified_gmt":"2023-11-06T09:34:12","slug":"fias-als-voruebergehende-heimat-fuer-ukrainische-forschende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/fias-als-voruebergehende-heimat-fuer-ukrainische-forschende\/","title":{"rendered":"FIAS als vor\u00fcbergehende Heimat f\u00fcr ukrainische Forschende"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sieben ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hatte das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) nach dem Angriff auf ihr Land vergangenes Jahr aufgenommen. Wie geht es ihnen heute?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/14_FIAS_Ukraine_S14_650x450px-jpg.webp\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/14_FIAS_Ukraine_S14_650x450px-jpg.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-76997\" style=\"aspect-ratio:1.4444444444444444;width:534px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/14_FIAS_Ukraine_S14_650x450px-jpg.webp 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/14_FIAS_Ukraine_S14_650x450px-300x208.webp 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/14_FIAS_Ukraine_S14_650x450px-18x12.webp 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das erste Bild der ukrainischen Wissenschaftler:innen am FIAS 2022. V. l. n. r.:&nbsp; Maria Khelashvili, Oleh Savchuk, Oleksandr Stashko, Roman Poberezhnyuk und Mark Gorenstein.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>D\u200ar. Roman Poberezhnyuk lobt \u201edie gro\u00df\u00adartige Arbeitsumgebung\u201c am FIAS. Er hatte schon vor dem Krieg mehrere Monate als Gastwissenschaftler am FIAS verbracht. So konnte er seine wissenschaftlichen Kontakte nutzen und hier umgehend Unterst\u00fctzung und Unterkunft finden. Poberezhnyuk arbeitet schon seit Jahren mit Forschenden der Gruppe von Prof. Horst St\u00f6cker am FIAS zusammen, um die thermodynamischen Eigenschaften dichter elementarer Materie zu verstehen. Die Wohnungssuche sei nicht einfach gewesen, und auch die Aufenthaltsgenehmigung verz\u00f6gerte sich. Aber davon abgesehen sind Poberezhnyuk und seine ebenfalls hier lebende Freundin rundum zufrieden. Er verfasste w\u00e4hrend seines Aufenthalts vier Ver\u00f6ffentlichungen; zwei weitere sind in Arbeit. Seine Karriere will der Physiker ab n\u00e4chstem Jahr in den USA fortsetzen, wo er im Institut eines Kollegen eine Stelle als Postdoc angeboten bekam. Eine R\u00fcckkehr in die Ukraine h\u00e4nge von den Forschungsm\u00f6glichkeiten nach dem Krieg ab. Vor dem russischen Angriff habe es eine positive Entwicklung bei den F\u00f6rdergeldern gegeben, die erm\u00f6glichten, von der Forschung zu leben. Wie sich das k\u00fcnftig entwickele, sei v\u00f6llig offen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Kollegen Oleksandr Stashko und Oleh Savchuk sind bereits als Doktoranden in die USA weitergezogen. Sie hatten beide zeitweise Aufnahme am FIAS gefunden und waren \u201esehr dankbar f\u00fcr die prompte Rundum-Unterst\u00fctzung des Forschungsaufenthalts\u201c in Frankfurt.<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Mark Gorenstein hingegen ist im April nach Kyjiw zur\u00fcckgekehrt. Der Forschungsleiter am dortigen Bogolyubov-Institut f\u00fcr Theoretische Physik an der Nationalen Akademie f\u00fcr Wissenschaften der Ukraine war ein Jahr zuvor angesichts der Bombardements in Kyjiw samt Familie nach Deutschland geflohen. \u201eAuch heute schlafen wir schlecht, jede Nacht gibt es Bombenangriffe\u201c, beschreibt Gorenstein die bedr\u00fcckende Atmosph\u00e4re in Kyjiw. Gl\u00fccklicherweise werde wenig zerst\u00f6rt \u2013 dank der Flugabwehr. Warum er dennoch zur\u00fcckgekehrt ist? \u201eDie Unterst\u00fctzung, f\u00fcr die ich FIAS und der Alexander von Humboldt-Stiftung sehr dankbar bin, endete. Ich h\u00e4tte als Fl\u00fcchtling in Deutschland bleiben k\u00f6nnen, wollte aber meine Arbeit in Kyjiw fortsetzen.\u201c Diesen Schritt habe er nicht bereut. Das Institut in Kyjiw und die Wissenschaftler:innen vor Ort arbeiteten, auch wenn die meisten Seminare online stattf\u00e4nden. 2001 erhielt Gorenstein den Alexander von Humboldt-Preis f\u00fcr seine Forschung zu Phasen\u00fcberg\u00e4ngen und deren Signaturen in Kooperation mit FIAS und der GSI in Darmstadt. Er hatte 2022 ein Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung erhalten und lebte mit Frau, Tochter und Enkeltochter in Frankfurt. Gorenstein lobt die fruchtbare Zusammenarbeit mit den FIAS-Kolleg:innen, die Unterst\u00fctzung und Hilfsbereitschaft aller Mitarbeitenden. \u201eW\u00e4hrend meines Aufenthalts in Frankfurt entstanden sieben Ver\u00f6ffentlichungen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Kollege Prof. Dmytro Anchyshkin vom Bogolyubov-Institut hatte sich hingegen entschieden, erstmal in Deutschland zu bleiben. Nach vier Monaten als Gastprofessor am FIAS nutzten er und seine Frau die staatliche Unterst\u00fctzung, um weiter am FIAS zu arbeiten, das ihm einen Arbeitsplatz zu Verf\u00fcgung stellte. Er \u00fcberlegte schon l\u00e4nger, nach Kyjiw zur\u00fcckzukehren, um dort direkt mit einer Gruppe junger Wissenschaftler:innen zu arbeiten. Doch ein Besuch des Ehepaars in der Ukraine um Weihnachten herum war erschreckend: \u201eWegen der Bombardierung gab es stundenlang weder Strom noch Internet, Heizung oder Wasser.\u201c Ende August sind sie dennoch nach Kyjiw zur\u00fcckgekehrt. Anchyshkin ist sehr dankbar f\u00fcr die herzliche Gastfreundschaft und Unterst\u00fctzung durch die FIAS-Verwaltung und Forschenden, allen voran Horst St\u00f6cker.<\/p>\n\n\n\n<p>Zhanna Khuranova hatte 2020 ihren Master in Physik abgeschlossen. Sie wollte sich ohnehin f\u00fcr eine Doktorandenstelle in Deutschland bewerben \u2013 der Krieg konkretisierte diesen Wunsch. Oleh Savchuk vermittelte ihr Kontakte am FIAS; vergangenen August lernte sie so PD Dr. Benjamin D\u00f6nigus kennen. Bei ihm promoviert sie nun seit Anfang des Jahres am Fachbereich Physik der Goethe-Universit\u00e4t zur Vorhersage und Messung von Hadronen, winzigen Teilchen. \u201eIch bin froh, dass sich Horst St\u00f6cker vom FIAS f\u00fcr mich eingesetzt hat und bin sehr gl\u00fccklich mit meinem aktuellen Forschungsthema, meinem Betreuer und der Unterst\u00fctzung durch den Bund\u201c, so Khuranova. Dass sie jemals in die Ukraine zur\u00fcckkehren wird, bezweifelt sie: \u201eMeine Familie lebt in den USA.\u201c Und ein Aufenthalt am CERN in Genf lockt sie wissenschaftlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Maria Khelashvili hatte am Bogolyubov-\u00adInstitut ihre Promotion \u00fcber ultraleichte dunkle Materie begonnen. Sie war sehr froh, am FIAS ihre Forschung vorl\u00e4ufig fortsetzen zu k\u00f6nnen, dank eines Stipendiums der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Ihre Arbeit \u00fcber ultraleichte und axionartige Kandidaten f\u00fcr dunkle Materie verfolgt sie nun als Gastdoktorandin an der Princeton University (USA). \u201eAll das w\u00e4re ohne die anf\u00e4ngliche und sehr prompte Unterst\u00fctzung durch das FIAS nicht m\u00f6glich\u201c, betont sie mit Dankbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Danylo Batulin hat vor wenigen Wochen am FIAS promoviert. Er kam bereits 2016 aus der besetzten Region Luhansk nach Deutschland. Er erz\u00e4hlt, dass einige seiner Freunde und Familienmitglieder seit dem Einmarsch verwundet oder get\u00f6tet wurden; die Immobilien seiner Familie sind zerst\u00f6rt. Anfangs sei ihm die Normalit\u00e4t des Lebens hier schwergefallen \u2013 angesichts Festivals, Musik und Feiern. \u201eMir hat es geholfen damit umzugehen, indem ich Freiwilligenprojekte der Ukraine von hier aus unterst\u00fctzt habe.\u201c Er lobt: \u201eGro\u00dfartig, wie schnell und effektiv die FIAS-Verwaltung auf die Invasion reagierte. Die symbolische gro\u00dfe ukrainische Flagge \u00fcber dem FIAS hat mich sehr bewegt.\u201c Begeistert ist er von seinem Doktor\u00advater Jochen Triesch, in dessen Arbeitsgruppe er zwei Ver\u00f6ffentlichungen verfasste.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas FIAS unterst\u00fctzt weiterhin wo immer m\u00f6glich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in der Heimat bedroht sind und ihre Forschung nicht fortsetzen k\u00f6nnen\u201c, betont FIAS-Direktor Eckhard Elsen. Die Zusammenarbeit mit Geldgebern wie die Alexander von Humboldt-Stiftung, Stiftung Polytechnische Gesellschaft und DFG erlaube es dann, Forschenden aus aller Welt \u2013 zumindest zeitweise \u2013 eine Heimat zu geben. Vorrangiges Ziel bleibe aber, ihnen zu Hause langfristig ein erstrebenswertes Arbeitsumfeld zu erm\u00f6glichen und dies durch Zusammenarbeit zu st\u00e4rken. So erw\u00e4gt das FIAS beispielsweise landes- und fach\u00fcbergreifende Konferenzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Anja St\u00f6riko<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sieben ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hatte das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) nach dem Angriff auf ihr Land vergangenes Jahr aufgenommen. Wie geht es ihnen heute? D\u200ar. 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