{"id":78298,"date":"2023-12-19T09:59:23","date_gmt":"2023-12-19T08:59:23","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=78298"},"modified":"2023-12-19T09:59:24","modified_gmt":"2023-12-19T08:59:24","slug":"vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/","title":{"rendered":"Vertrauenskultur(en) in autorit\u00e4ren und krisengesch\u00fcttelten Staaten des Nahen Ostens"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDie Motivation, Politikwissenschaften zu studieren, l\u00e4sst sich ganz klar benennen: Ich wollte Politik verstehen, um dann selbst gute Politik machen zu k\u00f6nnen, wie viele meiner damaligen Kommiliton*innen\u201c, lacht<strong> Dr. Irene Weipert-Fenner<\/strong><em>,<\/em> Vergleichende Politikwissenschaftlerin beim Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) und Principal Investigator (PI) bei ConTrust. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"142\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/web_ConTrust-Logo_jpg.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-73098\" style=\"width:250px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/web_ConTrust-Logo_jpg.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/web_ConTrust-Logo_jpg-18x9.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Aus dem zun\u00e4chst pers\u00f6nlich motivierten Interesse daran, gesprochenes und modernes Hocharabisch richtig zu erlernen \u2013 Weipert-Fenner hat libanesische Wurzeln \u2013 und dem Nebenfach der Semitistik, kam es zu einem DAAD-Stipendium, das sie nach Kairo f\u00fchrte. Aus dem Intensivsprachkurs wurde dann ein ganzes Jahr, der jungen Politikwissenschaftlerin wurde klar, dass sie ihr Fach nicht allgemein, sondern mit Bezug zu einer Region studieren wollte. Nach ihrer R\u00fcckkehr studierte sie in Bamberg und Erlangen Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Mittlerer Osten, im Nebenfach Arabistik. Als Forschungsschwerpunkt kristallisierte sich allm\u00e4hlich das Thema Autoritarismus in der Region heraus. \u201eDie Anf\u00e4nge des Parlamentarismus in \u00c4gypten in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts faszinierten mich, da man zumindest in Europa oft nicht wei\u00df, dass es diese liberale Vorgeschichte des heutigen Staates gibt. Danach war mir klar, dass ich mehr erfahren wollte \u00fcber das Parlament in heutigen autorit\u00e4ren Regimen.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Daraus ging ihr Buch \u201eThe Autocratic Parliament. Power and Legitimacy in Egypt, 1866-2011\u201d (Syracuse University Press, 2020) hervor. In einem solchen Kontext zu forschen, stellt die Wissenschaft mitunter vor gro\u00dfe Probleme, sagt Weipert-Fenner; es stellen sich viele Fragen aus dem Bereich des Forschungsdatenmanagements, darunter auch forschungsethische Fragen, auch welche nach der eigenen Sicherheit. \u201eAn welche Daten komme ich \u00fcberhaupt? F\u00fcr quantitative Herangehensweisen fehlen oft Daten oder sie sind nicht belastbar genug. Ich selber bevorzuge einen qualitativen Ansatz mit Daten, die ich in Feldforschungsaufenthalten sammle. Hierf\u00fcr braucht man sehr gute und vor allem vertrauensvolle Beziehungen mit Kolleg*innen und vermittelnden Personen vor Ort, die ich \u00fcber die Jahrzehnte aufgebaut habe.\u201c Social Media b\u00f6te zwar auch einerseits viele M\u00f6glichkeiten, an Daten zu gelangen, die aber andererseits auch verzerrt sein k\u00f6nnten; ebenfalls sei auch die Gefahr der \u00dcberwachung durch staatliche Beh\u00f6rden gegeben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized is-style-rounded\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"650\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bild_UR-6.23_contrust_weipert-fenner.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-78570\" style=\"width:250px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bild_UR-6.23_contrust_weipert-fenner.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bild_UR-6.23_contrust_weipert-fenner-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bild_UR-6.23_contrust_weipert-fenner-500x500.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bild_UR-6.23_contrust_weipert-fenner-150x150.jpg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bild_UR-6.23_contrust_weipert-fenner-12x12.jpg 12w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dr. Irene Weipert-Fenner.<br>Foto: PRIF<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Weipert-Fenner interessiert sich besonders f\u00fcr revolution\u00e4re Massenproteste in der arabischen Welt, die sich bisher in zwei Wellen vollzogen haben: \u201eIm Westen hat man meist nur die erste Welle, den sogenannten Arabischen Fr\u00fchling von 2011, wahrgenommen; es gab aber auch die zweite Welle ab 2019 im Libanon, im Irak, in Algerien und Sudan. Wenn wir uns die Vertrauensdynamiken in den Revolutionen anschauen, dann zeigt sich zun\u00e4chst, dass in beiden Wellen ein extremes Misstrauen gegen die jeweiligen Regime ausgedr\u00fcckt wurde.\u201c Wenn man nun in Betracht z\u00f6ge, dass in der Region des Nahen und Mittleren Osten das Vertrauen in Menschen, die man nicht kennt, generell gering sei, dann stelle sich die Frage, wie es \u00fcberhaupt zu einer revolution\u00e4ren Bewegung kommen konnte. Zwar kenne man es, dass sich in solchen politisch aufgeladenen Situationen sehr schnell affektive Gemeinschaften bilden, die ein hohes Ma\u00df an Vertrauen nach innen aufweisen. Allerdings lasse sich gerade in der zweiten Welle beobachten, dass das Vertrauen weit dar\u00fcber hinaus ging: Ethno-religi\u00f6se Konfliktlinien wurden explizit \u00fcberwunden. \u201eUm ein Beispiel zu nennen: Nationale und gruppenspezifische Flaggen wurden bewusst nebeneinander getragen, um bestimmte ethnische Identit\u00e4ten in nationale Identit\u00e4ten zu integrieren. Die Menschen wollten sich vom Regime nicht mehr gegeneinander ausspielen lassen.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage, wie sich in solchen Krisen Vertrauen in die Gesellschaft als Ganzes jenseits der Protestbewegung\u00a0 konstituiert, bei dem religi\u00f6se und ethnische Differenzen \u00fcberschritten werden, sei eine hochspannende. Weipert-Fenner kommt hier auf Konzepte zu sprechen, die in der Cluster-Initiative ConTrust entwickelt wurden, um die Mechanismen zu verstehen, wie Vertrauen im Konflikt erzeugt werden kann: Ein Mechanismus ist der Wandel der Akteure im Konflikt. Eine Gruppe pr\u00e4sentiert sich bewusst in einem neuen Licht, um Vertrauen zu erwecken. \u201eIm Irak konnte man beispielsweise beobachten, wie schiitische Protestierende Slogans, die aus ihrem religi\u00f6sen Kontext stammen, umgedichtet und stattdessen die nationale Einheit hervorgehoben haben.\u201c Weipert-Fenner ist sich sicher, dass auf dem Feld der Autokratieforschung die Frage nach dem Vertrauen eine wichtige Rolle spielen k\u00f6nne; Repression, sagt sie, f\u00fchrte nicht automatisch zur Mobilisierung oder Demobilisierung. Es m\u00fcsse noch genauer untersucht werden, wie innerhalb von Bewegungen Vertrauen erzeugt, aber ebenso durch autorit\u00e4re Regime auch bewusst zerst\u00f6rt werden k\u00f6nne, beispielsweise durch Desinformation und Delegitimation.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f7f7f7\"><strong>CONTRUST<\/strong><br><br>Vertrauen wird oftmals als Gegenbegriff zu dem des Konflikts verstanden. Die Forscher*innen der Clusterinitiative \u00bbConTrust: Vertrauen im Konflikt. Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit\u00ab gehen hingegen davon aus, dass sich in modernen Gesellschaften Vertrauen in Konflikten nicht nur bew\u00e4hren muss und damit gefestigt werden kann, sondern unter bestimmten Bedingungen dort erst entsteht. Zugleich gibt es problematische Dynamiken, in denen Vertrauen in bestimmte Personen oder Parteien Konflikte sch\u00fcrt oder verh\u00e4rtet.<br>F\u00fcr ConTrust ergibt sich aus dieser Beobachtung die Aufgabe, die Kontexte von Vertrauen und Konflikt zu beleuchten, um die Bedingungen eines gelungenen Austragens sozialer Konflikte zu bestimmen.<br><br><a href=\"https:\/\/contrust.uni-frankfurt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/contrust.uni-frankfurt.de\/<\/a><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-rounded\"><img decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"650\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bild_UR-6.23_contrust_el-menshawy.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-78571\" style=\"width:250px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bild_UR-6.23_contrust_el-menshawy.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bild_UR-6.23_contrust_el-menshawy-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bild_UR-6.23_contrust_el-menshawy-500x500.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bild_UR-6.23_contrust_el-menshawy-150x150.jpg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bild_UR-6.23_contrust_el-menshawy-12x12.jpg 12w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nahla El-Menshawy.<br>Foto: PRIF<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch <strong>Nahla El-Menshawy<\/strong><em>,<\/em> Assoziierte Forscherin am PRIF und Doktorandin der Politikwissenschaft bei ConTrust, interessiert sich seit ihrem Studium f\u00fcr die Region des Nahen und Mittleren Ostens. Bereits in ihrer Bachelorarbeit besch\u00e4ftigte sie sich mit dem Jemen. Die junge Politikwissenschaftlerin profitierte schon damals davon, dass sie durch ihre \u00e4gyptische Familie Arabisch spricht. \u201eAls ich gerade meine Bachelorarbeit \u00fcber den Jemen beendet hatte, w\u00fctete der internationalisierte B\u00fcrgerkrieg schon seit drei Jahren. Mich hat die Frage nicht losgelassen, warum der Transformationsprozess, der vom Arabischen Fr\u00fchling ausgegangen ist, im Jemen so gescheitert ist.\u201c\u00a0 Historisch gesehen, sagt die Politikwissenschaftlerin, liege der Kampf um die Gestaltung dieses Staates sehr weit zur\u00fcck. Familienstrukturen h\u00e4tten immer schon eine gro\u00dfe Rolle gespielt, durch den B\u00fcrgerkrieg h\u00e4tte die Bedeutung sogar noch zugenommen. \u201eEs wird damit auch eine L\u00fccke gef\u00fcllt: An diesem sozialen Zufluchtsort werden viele Dinge geregelt, f\u00fcr die der Staat nicht sorgen kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>El-Menshawy w\u00e4hlt in ihrer Forschung einen induktiven Ansatz, da soziale Ph\u00e4nomene im Nahen Osten oft mit einem gewissen Bias betrachtet werden. \u201eDa schwingt oft auch implizit eine moralische \u00dcberlegenheit mit. Ich habe daher den Anspruch an mich, mich von diesen Konzepten zu l\u00f6sen\u201c, sagt sie. Kulturalistische Tendenzen in der westlich gepr\u00e4gten Forschung zeigten sich ihrer Ansicht nach unter anderem darin, dass enge Bindungen zur Familie grunds\u00e4tzlich als unmodern angesehen w\u00fcrden. Dies greife aber nach ihren Beobachtungen zu kurz. \u201eDer westliche Ansatz besagt ja, dass partikulares Vertrauen im engsten Kreis, zur Familie, nicht f\u00f6rderlich sei f\u00fcr soziales Vertrauen. Das halte ich f\u00fcr nicht haltbar. Denn Vertrauensnetzwerke im privaten Bereich sind zumindest im Nahen Osten sehr oft eng mit dem \u00f6ffentlichen Bereich verwoben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>El-Menshawy ist es wichtig, in ihrer Feldforschung nicht \u00fcber, sondern mit den Menschen zu sprechen. \u201eEs stellt eine gro\u00dfe Verantwortung dar, \u00fcber ein Land zu schreiben, aus dem man nicht kommt.\u201c Was im Falle des Themas Jemen allerdings zus\u00e4tzlich schwierig war, denn der B\u00fcrgerkrieg hat eine Forschung vor Ort nahezu verunm\u00f6glicht. Sie konnte aber in \u00c4gypten Kontakt zu migrierten Jemeniten aufnehmen. \u201eIch habe versucht zu ergr\u00fcnden, welche Netzwerke in der Diaspora aufgebaut, welche Strukturen aus der Heimat reproduziert und angefochten werden. Was empfinden die Migranten in Bezug auf ihren Staat, ihre Nation? Wie hat sich die Erfahrung mit dem Konflikt auf das Vertrauen in ihre Mitb\u00fcrger ausgewirkt? \u201eEin interessantes Ergebnis ist, dass Konflikte in der Diaspora anders ausgetragen werden als in der Heimat. In \u00c4gypten ist ein friedliches Zusammenleben allein durch die Gesetzeslage erzwungen. Dies ist eine bedeutsame Lehre, die zur\u00fcck in den Jemen flie\u00dfen kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als Forschende, sagt El-Menshawy, sei man zugleich auch Teil der Vertrauensthematik, denn man m\u00fcsse zu seinen Gespr\u00e4chspartnern erst einmal ein solches Vertrauen aufbauen. Profitiert hat sie auch von dem Netzwerk von Wissenschaftler*innen in \u00c4gypten, darunter auch Jemeniten. Dadurch habe sie leichter Kontakte zu ihren Interviewpartnern kn\u00fcpfen k\u00f6nnen. \u201e\u00c4gypten ist f\u00fcr mich kein fremder Ort. Denn man muss sich als Forschende nat\u00fcrlich immer auch fragen: Wo habe ich Zug\u00e4nge zu einer Gesellschaft, wo komme ich zurecht? Als arabisch gelesene Person kann ich im Prinzip ganz gut in die Welt vor Ort eintauchen. Dennoch stelle ich im Methodenteil meiner Dissertation gerade Reflektionen dar\u00fcber an, wo mir meine Herkunft geholfen hat und wo nicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:0px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>ExStra \u2013 die Exzellenzstrategie des Bundes und der L\u00e4nder<br><\/strong><br>Mit vier neuen Clustern bewirbt sich die Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt f\u00fcr die anstehende Runde der Exzellenzstrategie des Bundes und der L\u00e4nder: Es sind die Forschungsthemen Vertrauen im Konflikt (CONTRUST), Infektion und Entz\u00fcndung (EMTHERA), Ursprung der Schweren Elemente (ELEMENTS) und zellul\u00e4re Architekturen (SCALE). Die Antr\u00e4ge vereinen die Kompetenzen und zukunftsweisenden Ideen der Goethe-Universit\u00e4t mit denen der Kolleg:innen des Verbunds der Rhein-Main-Universit\u00e4ten (RMU) und weitere Partner der vier gro\u00dfen Organisationen der au\u00dferuniversit\u00e4ren Forschung. Der seit 2019 bestehende Exzellenzcluster Cardiopulmonary Institute (CPI) wird im kommenden Jahr direkt einen Vollantrag einreichen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Motivation, Politikwissenschaften zu studieren, l\u00e4sst sich ganz klar benennen: Ich wollte Politik verstehen, um dann selbst gute Politik machen zu k\u00f6nnen, wie viele meiner damaligen Kommiliton*innen\u201c, lacht Dr. Irene [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":78569,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[4,173],"tags":[299,48,147,325],"post_folder":[],"class_list":["post-78298","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesellschaft","category-unireport","tag-contrust","tag-gesellschaftswissenschaften","tag-politikwissenschaft","tag-unireport-6-23"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Vertrauenskultur(en) in autorit\u00e4ren und krisengesch\u00fcttelten Staaten des Nahen Ostens | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Vertrauenskultur(en) in autorit\u00e4ren und krisengesch\u00fcttelten Staaten des Nahen Ostens | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201eDie Motivation, Politikwissenschaften zu studieren, l\u00e4sst sich ganz klar benennen: Ich wollte Politik verstehen, um dann selbst gute Politik machen zu k\u00f6nnen, wie viele meiner damaligen Kommiliton*innen\u201c, lacht Dr. Irene [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-12-19T08:59:23+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-12-19T08:59:24+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/beitragsbild_UR-6.23_contrust.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"650\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"450\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dr. Dirk Frank\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dr. Dirk Frank\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dr. Dirk Frank\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0\"},\"headline\":\"Vertrauenskultur(en) in autorit\u00e4ren und krisengesch\u00fcttelten Staaten des Nahen Ostens\",\"datePublished\":\"2023-12-19T08:59:23+00:00\",\"dateModified\":\"2023-12-19T08:59:24+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\\\/\"},\"wordCount\":1504,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/12\\\/beitragsbild_UR-6.23_contrust.jpg\",\"keywords\":[\"ConTrust\",\"Gesellschaftswissenschaften\",\"Politikwissenschaft\",\"UniReport 6.23\"],\"articleSection\":[\"Gesellschaft\",\"UniReport\"],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\\\/\",\"name\":\"Vertrauenskultur(en) in autorit\u00e4ren und krisengesch\u00fcttelten Staaten des Nahen Ostens | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/12\\\/beitragsbild_UR-6.23_contrust.jpg\",\"datePublished\":\"2023-12-19T08:59:23+00:00\",\"dateModified\":\"2023-12-19T08:59:24+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/12\\\/beitragsbild_UR-6.23_contrust.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/12\\\/beitragsbild_UR-6.23_contrust.jpg\",\"width\":650,\"height\":450},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Vertrauenskultur(en) in autorit\u00e4ren und krisengesch\u00fcttelten Staaten des Nahen Ostens\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"name\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"description\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\",\"name\":\"Goethe-Universit\u00e4t\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"width\":800,\"height\":436,\"caption\":\"Goethe-Universit\u00e4t\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0\",\"name\":\"Dr. Dirk Frank\",\"description\":\"Dr. Dirk Frank, 49, ist seit 2012 Pressereferent an der Goethe-Universit\u00e4t. Der promovierte Literaturwissenschaftler ist stellvertretender Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation und f\u00fcr die Redaktion des UniReport zust\u00e4ndig.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/en\\\/author\\\/dr-dirkfrank\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Vertrauenskultur(en) in autorit\u00e4ren und krisengesch\u00fcttelten Staaten des Nahen Ostens | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Vertrauenskultur(en) in autorit\u00e4ren und krisengesch\u00fcttelten Staaten des Nahen Ostens | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","og_description":"\u201eDie Motivation, Politikwissenschaften zu studieren, l\u00e4sst sich ganz klar benennen: Ich wollte Politik verstehen, um dann selbst gute Politik machen zu k\u00f6nnen, wie viele meiner damaligen Kommiliton*innen\u201c, lacht Dr. Irene [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/","og_site_name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","article_published_time":"2023-12-19T08:59:23+00:00","article_modified_time":"2023-12-19T08:59:24+00:00","og_image":[{"width":650,"height":450,"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/beitragsbild_UR-6.23_contrust.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Dr. Dirk Frank","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Dr. Dirk Frank","Estimated reading time":"7 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/"},"author":{"name":"Dr. Dirk Frank","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0"},"headline":"Vertrauenskultur(en) in autorit\u00e4ren und krisengesch\u00fcttelten Staaten des Nahen Ostens","datePublished":"2023-12-19T08:59:23+00:00","dateModified":"2023-12-19T08:59:24+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/"},"wordCount":1504,"publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/beitragsbild_UR-6.23_contrust.jpg","keywords":["ConTrust","Gesellschaftswissenschaften","Politikwissenschaft","UniReport 6.23"],"articleSection":["Gesellschaft","UniReport"],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/","name":"Vertrauenskultur(en) in autorit\u00e4ren und krisengesch\u00fcttelten Staaten des Nahen Ostens | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/beitragsbild_UR-6.23_contrust.jpg","datePublished":"2023-12-19T08:59:23+00:00","dateModified":"2023-12-19T08:59:24+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/#primaryimage","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/beitragsbild_UR-6.23_contrust.jpg","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/beitragsbild_UR-6.23_contrust.jpg","width":650,"height":450},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/vertrauenskulturen-in-autoritaeren-und-krisengeschuettelten-staaten-des-nahen-ostens\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Vertrauenskultur(en) in autorit\u00e4ren und krisengesch\u00fcttelten Staaten des Nahen Ostens"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","description":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium","publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization","name":"Goethe University Frankfurt","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","width":800,"height":436,"caption":"Goethe-Universit\u00e4t"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0","name":"Dr. Dirk Frank","description":"Dr. Dirk Frank, 49, ist seit 2012 Pressereferent an der Goethe-Universit\u00e4t. Der promovierte Literaturwissenschaftler ist stellvertretender Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation und f\u00fcr die Redaktion des UniReport zust\u00e4ndig.","sameAs":["http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"],"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/author\/dr-dirkfrank\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78298","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78298"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78298\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/78569"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78298"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78298"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78298"},{"taxonomy":"post_folder","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/post_folder?post=78298"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}