{"id":79176,"date":"2024-02-16T12:12:43","date_gmt":"2024-02-16T11:12:43","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=79176"},"modified":"2024-03-18T09:20:46","modified_gmt":"2024-03-18T08:20:46","slug":"der-natur-einfach-mal-was-zurueckgeben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/der-natur-einfach-mal-was-zurueckgeben\/","title":{"rendered":"\u00bbDer Natur einfach mal was zur\u00fcckgeben\u00ab"},"content":{"rendered":"<p><strong>Als Landschaftsarchitekt ist Robert Anton seit elf Jahren f\u00fcr die Pflege der Pflanzen und Tiere auf dem Unigel\u00e4nde zust\u00e4ndig. \u00d6kologische Aspekte wurden in dieser Zeit immer bedeutsamer. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Nachhaltigkeit auf dem Campus Westend.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/02_Nachhaltigkeit_Campus_A3_650x450px_1-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-79179\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/02_Nachhaltigkeit_Campus_A3_650x450px_1-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/02_Nachhaltigkeit_Campus_A3_650x450px_1-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/02_Nachhaltigkeit_Campus_A3_650x450px_1-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/02_Nachhaltigkeit_Campus_A3_650x450px_1.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00bbZur Nachhaltigkeit geh\u00f6ren auch ganz einfache Dinge wie das Aufh\u00e4ngen von Vogelh\u00e4uschen\u00ab: Ein Vogelh\u00e4uschen in der Baumkrone einer Fl\u00fcgelnuss. Foto: Robert Anton<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong><em>UniReport: <\/em>Wer mit Ihnen spricht, bekommt den Eindruck, dass Nachhaltigkeit auch froh machen kann. Sie spr\u00fchen nur so vor Ideen &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Robert Anton:<\/em> Ich habe eben immer schon gern im Garten gearbeitet. Das fing mit f\u00fcnf Jahren im Garten meiner Eltern an, in der Grundschule habe ich mich auch f\u00fcrs G\u00e4rtnern interessiert, und das geht durch bis heute. Ich glaube, dass Nachhaltigkeit das Wesen eines G\u00e4rtners ist. Wobei es diese Wortsch\u00f6pfung ja damals noch gar nicht gab; heute nervt sie mich sogar schon ein wenig, weil sie ziemlich breitgetreten wird. Als Landschaftsarchitekt sehe ich es aber als meine Aufgabe an, Nachhaltigkeit umzusetzen. Dazu geh\u00f6ren auch ganz einfache Dinge wie das Aufh\u00e4ngen von Vogelh\u00e4uschen \u2013 auch das ist gelebte Nachhaltigkeit, denn die V\u00f6gel fressen Prozessionsspinner und Ungeziefer. Was ich aber sagen muss: \u00dcber die Jahre bin ich immer \u00f6kologischer denkend geworden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>So, nature conservation didn\u2019t always feature in the training for landscape architects?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>No, classical garden design used to be completely different. It mostly focused on orderly ornamental gardens with lawns, hedges and ornamental shrubs, partly influenced by the Renaissance gardens in Italy. That has changed a lot during the past few years. Nowadays, landscape architects design gardens that are a much closer resemblance of nature, and everyone talks about biodiversity. The topic of sustainability is gradually starting to enter people\u2019s minds. They understand that not all meadows have to be mown right away and that in some areas, plants should be left to grow wild. It\u2019s about giving something back to nature.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized is-style-rounded\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"500\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/02_Nachhaltigkeit_Campus_A3_Anton_650x650-500x500.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-79180\" style=\"width:300px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/02_Nachhaltigkeit_Campus_A3_Anton_650x650-500x500.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/02_Nachhaltigkeit_Campus_A3_Anton_650x650-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/02_Nachhaltigkeit_Campus_A3_Anton_650x650-150x150.jpg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/02_Nachhaltigkeit_Campus_A3_Anton_650x650-12x12.jpg 12w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/02_Nachhaltigkeit_Campus_A3_Anton_650x650.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00bbAls Landschaftsarchitekt sehe ich es als meine Aufgabe an, Nachhaltigkeit umzusetzen\u00ab: <strong>Robert Anton<\/strong>,  technischer Leiter f\u00fcr den Wissenschaftsgarten und die<br>Au\u00dfenanlagen der Universit\u00e4t. Foto: Dettmar<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Stichwort Klimawandel, abnehmende Biodiversit\u00e4t: Wie nehmen Sie das auf dem Campus wahr? Hat sich Ihre Arbeit im Laufe der Zeit ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>It certainly has. Today we can grow plants in Frankfurt that wouldn\u2019t have survived here thirty or forty years ago. The climate has changed dramatically, and it has become much, much milder. Just look at the windmill palms in the Palmengarten botanical gardens \u2013 transported by wind and animals, their seeds have spread throughout Frankfurt, and are no longer killed off by freezing weather.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei mir war es vor allem der Wissenschaftsgarten mit seinen vielen Natur und Wiesenfl\u00e4chen, der mich dazu inspiriert hat, noch viel nachhaltiger zu denken. Professor Dierkes hat auf dem Riedberg zum Beispiel einen Schulgarten angelegt, der ein richtiger Naturgarten ist. Seit Beginn dieses Gartens forscht Herr Dierkes zur Artenvielfalt. Auf knapp 2000 Quadratmeter kommen inzwischen 939 Tier- und Pflanzenarten. Viele davon stehen auf der Roten Liste, pl\u00f6tzlich tauchen diese Tiere in dem Habitat auf und f\u00fchlen sich wohl. Es ist also wichtig, dass wir nicht etwas gegen die Natur machen, sondern mit ihr wirtschaften. Deshalb ich finde es gut, dass die Gem\u00fcseheldInnen (https:\/\/gemueseheldinnen.de\/, die Red.) auf dem Campus einen Fleck bekommen. Und ich finde es gut, dass Leute, die sich mit Permakulturg\u00e4rten besch\u00e4ftigen, einen Fleck bekommen. Platz haben wir ja genug.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Do you also benefit from scientific findings?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Klimawandel ist ja nicht neu, aber er wird seit 2000 halt pr\u00e4gnant sichtbar. Zum Beispiel in unseren Gew\u00e4chsh\u00e4usern: Da ist es im Sommer jetzt teilweise 50 Grad hei\u00df. Wir k\u00f6nnen durch Gie\u00dfen gar nicht mehr alle Pflanzen erhalten. Und auch hier auf dem Campus Westend sterben B\u00e4ume. Zum Teil nehme ich die toten B\u00e4ume weg, zum Teil lasse ich sie liegen, damit sie als Totholz verrotten. Und dann pflanze ich B\u00e4ume, die das zuk\u00fcnftige Klima hoffentlich gut aushalten. Die Entwicklung verl\u00e4uft dabei relativ logisch: Wenn es w\u00e4rmer wird, bewegen sich die Pflanzen aus dem S\u00fcden nach Norden, wenn es k\u00e4lter wird umgekehrt. Die Vegetation stellt sich von alleine um, aber wir m\u00fcssen auch nachhelfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wissenschaftler k\u00f6nnen uns Landschaftsg\u00e4rtnern aber schon helfen und Tipps geben, damit B\u00e4ume gepflanzt werden, die unseren genetisch n\u00e4her sind und damit auch n\u00fctzlich f\u00fcr die Tierwelt. Der chinesische G\u00f6tterbaum zum Beispiel w\u00e4chst hier wunderbar, aber er ist f\u00fcr unsere Tierwelt komplett wertlos. Die mediterranen Eichen sind aber unseren Eichen sehr \u00e4hnlich, manche kann man fast gar nicht unterscheiden. Professor Br\u00fcggemann denkt \u00fcber solche Themen schon seit mindestens 25 Jahren nach. Und nat\u00fcrlich halte ich mich auch an die Forschung, die den \u201eWald der Zukunft\u201c im Wissenschaftsgarten gestaltet. Hier vor dem PA-Geb\u00e4ude (Geb\u00e4ude \u201ePr\u00e4sidium und Administration\u201c, Red.) habe ich zum Beispiel vier esskastanienbl\u00e4ttrige Eichen gepflanzt. Sie halten die Hitze, die nachmittags als R\u00fcckstrahlung von dem Geb\u00e4ude kommt, wunderbar aus.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Sie sind auf dem Campus sehr aktiv in Sachen Dachbegr\u00fcnung. Bei der Fassadenbegr\u00fcnung &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8230; da l\u00e4uft im Moment gar nichts. Aber die D\u00e4cher auf dem Campus Westend haben wir extensiv begr\u00fcnt und sind dabei, diese extensiven Dachbegr\u00fcnungen einfach wachsen zu lassen, wie sie wachsen. Wir machen nur die Wege frei, wenn zum Beispiel B\u00e4ume in die Abfl\u00fcsse und die Abdichtungen wachsen. Manches w\u00fcrden wir heute allerdings anders pflanzen \u2013 auf dem Geb\u00e4udedach der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften gibt es zum Beispiel vor allem Lavendel, heute w\u00fcrden wir da Pflanzen erg\u00e4nzen &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Und ja, was soll ich zur Fassadenbegr\u00fcnung sagen? Es gibt Dinge, die werden oft von den \u00adArchitekten nicht gew\u00fcnscht. Sie wollen ihre Geb\u00e4ude nicht begr\u00fcnt haben. Ich kann das verstehen, aber ich w\u00fcrde mir schon w\u00fcnschen, dass wir in Zukunft auch Geb\u00e4ude begr\u00fcnen k\u00f6nnen, dass die Architekten also ein bisschen umdenken. Pflanzen verhindern zum Beispiel die Aufheizung, bilden Habitate f\u00fcr V\u00f6gel und Insekten. Es gibt auch spezielle Glasscheiben, die Einlagerungen haben, die die V\u00f6gel sehen k\u00f6nnen, damit sie nicht wie beim Biologicum am Riedberg an den Scheiben zerschellen. Einfachste Mittel sind auch, bei vorgeh\u00e4ngten Fassenden oben einen Spalt einzuplanen; damit k\u00f6nnte man viele Nistgelegenheiten schaffen f\u00fcr Mauerbr\u00fcter, also Mauersegler, Schwalben und Fleder\u00adm\u00e4use. Ein anderes Beispiel: Da wo ich die esskastanienbl\u00e4ttrigen Eichen gepflanzt habe, sa\u00dfen vorher Traubenkirschen, die im feuchten Auenwald wachsen &#8230;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>&#8230; den es hier nie gab &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8230; eben, das hat ein Planungsb\u00fcro vorgeschlagen, das sicherlich niemals auf diesem Gel\u00e4nde war. Es ist ein wundersch\u00f6ner Baum, der aber hier gar nicht wachsen kann. Aber nat\u00fcrlich haben sich auch Vegetationszeiten ge\u00e4ndert. Die Gegens\u00e4tze zwischen Trockenheit und viel Regen werden extremer, das macht den Pflanzen zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>What projects are you particularly proud of?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin eigentlich auf alle Ma\u00dfnahmen stolz. Mir macht es besonders viel Spa\u00df, diesen denkmalgesch\u00fctzten Campus mitgestalten und klimaresilient machen zu k\u00f6nnen. Denn ich sehe es als meine Aufgabe an, alles, was gerade negativ verl\u00e4uft, durch neue Baum\u00adpflanzungen auszugleichen, damit der Campus sch\u00f6n gr\u00fcn wird. Damit er viel Gr\u00fcnmasse hat. Das Gr\u00fcn ist ja auch der Sch\u00f6nheit des Campus ma\u00dfgeblich zutr\u00e4glich, nicht die Geb\u00e4ude &#8230;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Architekten w\u00fcrden jetzt sicher protestieren &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Na ja, ein guter Architekt hat immer einen Landschaftsarchitekten bei der Hand, beide geh\u00f6ren nun einmal zusammen. Das ist der ewige Zwist zwischen Landschaftsarchitekten und Architekten. Den sehen Sie auch an den Innenh\u00f6fen: Sie sind mit vielen Schattenpflanzen bepflanzt worden; im Sommer, wenn die Sonne sehr steil steht, verbrennen sie aber. Da m\u00fcssen eben andere Pflanzen hin.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Besides sustainability, beauty is also a criterion for you, is it not?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Definitely. As such, I would like to make the Science Garden look more attractive, and have already changed some aspects by adding low walls that people can sit on. The scientists don\u2019t necessarily need them, but do consider them attractive. Even people who are clueless about design are very quick to recognize such attractive aspects, which turn a garden into a space where people feel at home. Gardens shouldn\u2019t excite people \u2013 they should be calming.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Der Campus Westend ist also f\u00fcr Sie ein gro\u00dfer Garten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein gro\u00dfer Park, eine Parkanlage.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Sie gehen regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die Campi und gucken in alle Ecken?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin jede Woche an jedem Campus. Dann gehe ich mit einem Mitarbeiter \u00fcber das Gel\u00e4nde und wir \u00fcberlegen: Welche Probleme gab<br>es w\u00e4hrend der Woche, welche B\u00e4ume wollen wir pflanzen, wie machen wir das mit der blaufl\u00fcgeligen \u00d6dlandschrecke &#8230;?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Das mit der blaufl\u00fcgeligen \u00d6dlandschrecke m\u00fcssen Sie jetzt erkl\u00e4ren &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>The city once decreed that if a building was erected in a place where these grasshoppers lived, a habitat had to be created for them. We have such habitats, which we examined after a while to find out whether any grasshoppers were still living there. Turns out they are \u2013 and in large numbers. What\u2019s more, we also found other species of grasshoppers. That\u2019s when we decided to put out more gravel in the habitats, something grasshoppers need.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es noch Ideen und Lieblings\u00adprojekte, die Sie unbedingt noch verwirklichen wollen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte weiter die B\u00e4ume unter Beobachtung haben, damit wir \u00adeinen guten, kr\u00e4ftigen Bestand \u00adentwickeln. Und ich w\u00fcnsche mir mehr Wildnis, Bereiche, an denen man nichts mehr machen muss. Zum Beispiel beim Vorgarten vor dem IG-Farben-Haus \u2013 mit 30\u2005000 Quadratmetern sind diese Wiesen \u00fcbrigens der gr\u00f6\u00dfte Vorgarten Frankfurts. \u00d6stlich dieser Wiesen steht ein Eibenwald mit fast hundertj\u00e4hrigen Eiben. Weil es in unseren W\u00e4ldern kaum noch Eiben gibt \u2013 sie wurden alle abgeholzt \u2013, haben wir auf dem Campus eine der gr\u00f6\u00dften zusammenh\u00e4ngenden Eibenkolonien weit und breit. Wenn man dort reingeht, ist es dunkel und k\u00fchl \u2013 eine tolle Anmutung.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>All the same, the university is not an isolated island in the midst of Frankfurt. Are you also in touch with the city? Do you have joint initiatives?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, ich stehe mit der Stadt immer in Verbindung, auch mit denjenigen, die mit B\u00e4umen zu tun haben. Ich muss ja auch die F\u00e4llantr\u00e4ge bei der Stadt stellen. Und jeder Baum, der gef\u00e4llt wird, muss auch ersetzt werden, lautet eine Vorgabe der Stadt. Ich ersetze aber immer doppelt so viele B\u00e4ume. In den letzten Jahren habe ich etwa 120 B\u00e4ume vor allem auf dem Campus Westend und dem Campus Riedberg gepflanzt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>So, we have you to thank for the environmental benefit of getting double the number of new trees?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja. Man l\u00e4sst mir hier Spielraum. Das ist sch\u00f6n. Wir wollen jetzt zum Beispiel auf dem Campus Westend auch eine Klotzbeute aufh\u00e4ngen, die mein verstorbener Kollege Peter Paul noch hergestellt hat. Das ist ein ausgeh\u00f6hlter Stamm, in dem Wildbienen nisten k\u00f6nnen. Irgendwann werden wir ihn in einen Baum h\u00e4ngen. Au\u00dferdem haben wir auch einen Tiny \u00adForest vor. Beim Geb\u00e4ude der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften kann ich mir zum Beispiel vorstellen, etwas wildern zu lassen. Da gibt es ja sehr viele Wiesenfl\u00e4chen, die nur zweimal im Jahr gem\u00e4ht werden. Das sind sogenannte Glatt\u00adhaferwiesen. Auch in der Umgebung des Adorno\u00adKubus will ich bald nicht mehr m\u00e4hen und die Bl\u00e4tter liegen lassen, damit sich eine Art Waldvegetation entwickelt. So eine Entscheidung stimme ich nicht gro\u00dfartig ab. Das Vertrauen ist ja da. Au\u00dferdem ist eine Waldvegetation eher billiger als andere Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Is there more widespread acceptance today for such overgrown meadows?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nat\u00fcrlich auch Leute, die eine artenreiche Wiese als unordentlich empfinden. Auch deswegen rufen mich st\u00e4ndig Leute an und \u00e4u\u00dfern Lob, aber auch kritische Gedanken. Studenten, die zum Beispiel fragen, warum im Sommer der Rasen verbrennt. Dann erkl\u00e4re ich denen, dass ich zwei Millionen Liter Wasser pro Woche auf die Fl\u00e4chen geben m\u00fcsste, damit der Rasen gr\u00fcn bliebe. Und dann gibt es nat\u00fcrlich die Anrufer, die wegen der Nachhaltigkeit hinter mir her sind. Ich kann mir \u00fcbrigens auch den Campusplatz vor dem H\u00f6rsaalgeb\u00e4ude auf dem Campus Westend gr\u00fcn vorstellen &#8230;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>What might that look like?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da k\u00f6nnten drei sch\u00f6ne, gro\u00dfwerdende B\u00e4ume stehen. Mit B\u00e4umen h\u00e4tte der Platz vor dem H\u00f6rsaalgeb\u00e4ude meiner Meinung nach eine ganz andere Qualit\u00e4t \u2013 er w\u00e4re wie ein sch\u00f6n eingerichteter Raum. Ich stelle mir also vor, da B\u00e4ume und unter die B\u00e4ume Waldgr\u00e4ser zu pflanzen und dann Sitzb\u00e4nke dazuzustellen. Dann k\u00f6nnte der Wind durch die B\u00e4ume gehen, was noch ein sch\u00f6nes Ger\u00e4usch g\u00e4be. F\u00fcr den Platz f\u00e4nde ich das absolut positiv. Deshalb werde ich diese Idee nie ad acta legen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Fragen: Lilly Gothe, Katharina Forster (B\u00fcro f\u00fcr Nachhaltigkeit) und Pia Barth (B\u00fcro f\u00fcr PR &amp; Kommunikation)<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Landschaftsarchitekt ist Robert Anton seit elf Jahren f\u00fcr die Pflege der Pflanzen und Tiere auf dem Unigel\u00e4nde zust\u00e4ndig. \u00d6kologische Aspekte wurden in dieser Zeit immer bedeutsamer. 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