{"id":7928,"date":"2016-06-30T11:22:34","date_gmt":"2016-06-30T09:22:34","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=7928"},"modified":"2016-07-01T10:26:32","modified_gmt":"2016-07-01T08:26:32","slug":"ein-wunderbarer-tueroeffner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/studium\/ein-wunderbarer-tueroeffner\/","title":{"rendered":"\u00bbEin wunderbarer T\u00fcr\u00f6ffner\u00ab"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_7932\" aria-describedby=\"caption-attachment-7932\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7932 size-medium\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/blog_GS_deutschlandstipendium-cover-300x208.jpg\" alt=\"Foto: Dettmar\" width=\"300\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/blog_GS_deutschlandstipendium-cover-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/blog_GS_deutschlandstipendium-cover.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7932\" class=\"wp-caption-text\">\u00dcberzeugt vom Deutschlandstipendium: Andreas Eckel und Lucia Lentes von der\u00a0Privaten Hochschulf\u00f6rderung. Foto: Uwe Dettmar<\/figcaption><\/figure>\n<p>Happy Birthday, Deutschlandstipendium! F\u00fcnf Jahre ist die F\u00f6rderung von Studierenden jetzt geworden; von Anfang an ist die Goethe-Universit\u00e4t dabei gewesen. Dabei gilt: Gelingt es den Hochschulen, 1.800 Euro von privaten F\u00f6rderern f\u00fcr ein Jahresstipendium einzuwerben, verdoppelt das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) den Betrag, und die Studierenden erhalten 300 Euro pro Monat.<\/p>\n<p>Zusammen mit dem aktuellen Jahrgang von 520 Stipendien konnte die Goethe-Uni innerhalb dieser f\u00fcnf Jahre insgesamt 2.180 Stipendien vergeben. Das entspricht einer Spendensumme von 3,9 Mio. Euro. Durch die Verdoppelung des BMBF flossen auf diese Weise knapp 8 Mio. Euro an Unterst\u00fctzung an die Studierenden der Goethe-Universit\u00e4t. Trotzdem gibt es nicht nur Gl\u00fcckw\u00fcnsche zum f\u00fcnften Geburtstag:<\/p>\n<p>Das von der Politik gesetzte Ziel, acht Prozent der Studierenden zu f\u00f6rdern, werde auch nach f\u00fcnf Jahren noch nicht erreicht. Dieser Punkt gehe aber am eigentlichen Ziel des Deutschlandstipendiums \u2013 der Talentf\u00f6rderung \u2013 vorbei, entgegnet Andreas Eckel, Abteilungsleiter Private Hochschulf\u00f6rderung. Im Interview erkl\u00e4rt er gemeinsam mit Lucia Lentes, Referentin Deutschlandstipendium, was das Deutschlandstipendium f\u00fcr die Goethe-Universit\u00e4t bedeutet.<\/p>\n<p><em><strong>GoetheSpektrum: Wie \u00fcberzeugen Sie F\u00f6rderer, sich f\u00fcr das Deutschlandstipendium zu engagieren?<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Lucia Lentes:<\/em> Wichtig ist, als Universit\u00e4t mit den eigenen St\u00e4rken zu arbeiten, und unsere St\u00e4rke in Frankfurt ist das engagierte B\u00fcrgertum. Dazu kommt, dass wir bei Beginn des Deutschlandstipendiums auf mehrere Jahre Alumni-Arbeit zur\u00fcckblicken konnten, sodass wir beides verkn\u00fcpft haben, um verst\u00e4rkt auf private Spender zuzugehen. Darum haben wir die Schwelle f\u00fcr Spenden mit 50 Euro auch bewusst niedrig angesetzt. Viele Hochschulen scheuen diesen zus\u00e4tzlichen Aufwand, vergeben sich damit aber viele Chancen, denn nicht jeder kann 1.800 Euro f\u00fcr ein Jahresstipendium spenden. Wir k\u00f6nnen jedoch beobachten, dass F\u00f6rderer, die anfangs sehr wenig gespendet haben, ihr Engagement in den folgenden Jahren kontinuierlich steigern. Das Konzept des Deutschlandstipendiums ist f\u00fcr viele private F\u00f6rderer eine Art Generationenvertrag und damit ein Herzensanliegen: Ehemalige Studierende und \u00e4ltere Personen f\u00f6rdern junge Talente. Unsere Arbeit tr\u00e4gt somit dazu bei, nicht nur die Verbindung zwischen den Alumni, anderen F\u00f6rderern und den Studierenden, sondern dar\u00fcber hinaus auch zwischen den F\u00f6rderern und der Goethe-Universit\u00e4t selbst kontinuierlich zu verbessern. Beispielhaft sei eine F\u00f6rderin genannt, die vor drei Jahren 70 Euro f\u00fcr das Deutschlandstipendium gespendet hat. Inzwischen hat sie eine eigene Stiftung speziell f\u00fcr ihr Engagement zugunsten des Deutschlandstipendiums an der Goethe-Universit\u00e4t, ihrer Alma Mater, gegr\u00fcndet, so dass sie k\u00fcnftig jedes Jahr ein Stipendium stiften wird.<\/p>\n<p><em><strong> <img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7935\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/blog_GS_deutschlandstipendium01.jpg\" alt=\"blog_GS_deutschlandstipendium01\" width=\"750\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/blog_GS_deutschlandstipendium01.jpg 750w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/blog_GS_deutschlandstipendium01-300x169.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>In den Medien wird beklagt, das Deutschlandstipendium erreiche nicht die von der Politik gesetzten Zielzahlen und sei ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein. Wie gerechtfertigt ist diese Kritik?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p><em>Andreas Eckel:<\/em> Es stimmt, dass die urspr\u00fcnglich angesetzten acht Prozent nicht erreichbar \u00bbEin wunderbarer T\u00fcr\u00f6ffner\u00ab F\u00fcnf Jahre Deutschlandstipendium an der Goethe-Universit\u00e4t \u2013 eine Zwischenbilanz waren \u2013 das Ziel war viel zu hoch angesetzt. Das hei\u00dft aber nicht, dass das Deutschlandstipendium nicht sinnvoll ist \u2013 im Gegenteil. Wenn gefordert wird, dass das Deutschlandstipendium nur an wirklich bed\u00fcrftige Studierende gehen solle, geht das an der Grundidee des Programms vorbei: eine Kultur zu entwickeln, mit der \u00fcber alle F\u00e4cher hinweg talentierte, engagierte Leute gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>Das Deutschlandstipendium ist damit als Erg\u00e4nzung zum BAf\u00f6G gedacht und tr\u00e4gt daher anderen Kriterien Rechnung. Gleichwohl achten die Juroren-Teams in den Fachbereichen bei der Vergabe der Stipendien nicht nur auf reine Leistungsaspekte: So sind 46 Prozent der Stipendiatinnen und Stipendiaten im aktuellen Jahrgang Bildungsaufsteiger, 30 Prozent haben einen Migrationshintergrund, und 20 Prozent sind BAf\u00f6G-Empf\u00e4nger. Wir haben viele Zuschriften von Stipendiaten erhalten, die uns mitteilen, welche positiven Auswirkungen das Stipendium f\u00fcr sie hat. Wir haben sie auf die Homepage des Deutschlandstipendiums gestellt, und wenn man sie liest, bekommt man einen guten Eindruck davon, wie wichtig die Unterst\u00fctzung von jungen Talenten ist. Im \u00dcbrigen werden inzwischen deutschlandweit durch das Deutschlandstipendium zus\u00e4tzliche zwei Prozent der Studierenden gef\u00f6rdert \u2013 das sind in etwa so viele, wie bei den traditionellen F\u00f6rderwerken insgesamt.<\/p>\n<p><em><strong>Welche Motivation haben F\u00f6rderer ansonsten, sich f\u00fcr das Deutschlandstipendium zu engagieren?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p><em>Lentes:<\/em> Jeder F\u00f6rderer und jede F\u00f6rderin hat sein beziehungsweise ihr ganz eigenes Motiv f\u00fcr eine Spende zur Unterst\u00fctzung unserer Studierenden. Bei den Alumni ist es oft die Verbundenheit zur Goethe-Universit\u00e4t oder zu ihrem ehemaligen Fachbereich. Andere F\u00f6rderer finden es einfach wichtig, in Bildung und junge Menschen, und damit in die Zukunft zu investieren. F\u00fcr Alumni-Vereine ist das Deutschlandstipendium eine sehr sinnvolle Verwendung ihrer Mitgliedsbeitr\u00e4ge. Wir haben au\u00dferdem sehr viele Stiftungen, die Stipendien spenden und damit ihren Stiftungszweck erf\u00fcllen. Firmen nutzen das Stipendium haupts\u00e4chlich unter dem Aspekt des Nachwuchses. F\u00fcr sie ist das Deutschlandstipendium ein interessantes Programm, um gezielt mit Studierenden bestimmter Studieng\u00e4nge in Kontakt zu kommen, die f\u00fcr das Unternehmen relevant sind. Das ist auch f\u00fcr unsere Stipendiaten sehr attraktiv, denn immer wieder ergeben sich daraus Praktika, Themen f\u00fcr Abschlussarbeiten oder sogar Job-Perspektiven.<\/p>\n<p><em>Eckel:<\/em> Nicht alle F\u00f6rderer haben so konkrete Absichten. Wir sind in der gl\u00fccklichen Situation, dass wir eine gro\u00dfe Anzahl von Stipendien erhalten, die nicht f\u00fcr bestimmte Studieng\u00e4nge zweckgebunden sind. Die gesetzlichen Vorgaben des Deutschlandstipendiums, die eine Zweckbindung von maximal 65 Prozent vorsehen, sind f\u00fcr uns kein Problem. An der Goethe-Universit\u00e4t ist lediglich ein Drittel der Stipendien zweckgebunden. Auf diese Weise ist es m\u00f6glich, dass Studierende aller Fachbereiche an dem Programm teilnehmen k\u00f6nnen und nicht wom\u00f6glich nur die in den wirtschaftsnahen Studieng\u00e4ngen. Gleichzeitig endet bei uns die maximale F\u00f6rderzeit nach zwei statt drei Jahren, dadurch k\u00f6nnen noch mehr Studierende von dem Programm profitieren. Die ausscheidenden Stipendiaten unterst\u00fctzen wir daf\u00fcr bei der Suche nach alternativen F\u00f6rderwerken.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7936\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/blog_GS_deutschlandstipendium02.jpg\" alt=\"blog_GS_deutschlandstipendium02\" width=\"750\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/blog_GS_deutschlandstipendium02.jpg 750w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/blog_GS_deutschlandstipendium02-300x169.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\n<p><em><strong>Welche Ziele gibt es f\u00fcr die weitere Entwicklung des Deutschlandstipendiums?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p><em>Eckel:<\/em> Wir m\u00f6chten peu \u00e0 peu die maximal m\u00f6gliche Stipendienzahl erreichen. Wir liegen jetzt bei 520 Stipendien, bei unserer Gr\u00f6\u00dfe d\u00fcrften wir bis zu 632 Stipendien einwerben. Was die internen Ziele beim Deutschlandstipendium angeht, sind wir schon am Ziel: Das Programm ist in allen Fachbereichen, auch dank der engagierten Umsetzung durch das Studien-Service-Center, besonders Frau Dr. Firla, gut etabliert, und gerade der direkte Kontakt mit Stipendiaten macht uns immer wieder deutlich, dass wir wirklich tolle, engagierte Pers\u00f6nlichkeiten f\u00f6rdern. Gleichzeitig ist zu sehen, dass die Gemeinschaft der F\u00f6rdernden der Universit\u00e4t gut tut \u2013 als Botschafter, die Anteil nehmen am universit\u00e4ren Geschehen und uns unterst\u00fctzen. Dieser Austausch ist f\u00fcr die Universit\u00e4t nach meiner Einsch\u00e4tzung existenziell wichtig.<\/p>\n<p><em><strong> Das Deutschlandstipendium ist nur eine Teilaufgabe Ihrer Abteilung. Was bedeuten die Erfolge beim Stipendium f\u00fcr die \u00fcbrigen Fundraisingaktivit\u00e4ten?<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Eckel:<\/em> Die Herausforderung f\u00fcr uns ist es darum, die F\u00f6rderer des Deutschlandstipendiums auch f\u00fcr andere sch\u00f6ne Projekte der Goethe-Universit\u00e4t zu begeistern. Eine Stipendiums-F\u00f6rderin hat jetzt zum Beispiel entschieden, dass sie einen konkreten Fachbereich in ihrem Testament ber\u00fccksichtigen will. Ein Selbstl\u00e4ufer ist das aber nicht: Die Ansprache f\u00fcr alle F\u00f6rderideen muss immer spezifisch erfolgen und setzt die entsprechende Infrastruktur bei uns voraus. Daran arbeiten wir noch, denn bisher haben wir sehr anlassgetrieben gearbeitet und hatten kaum Raum f\u00fcr andere Fundraisingaktivit\u00e4ten:<\/p>\n<p>Unsere Abteilung ist mit der Einf\u00fchrung des Deutschlandstipendiums gestartet, dann stand das Jubil\u00e4umsjahr im Fokus. Nun m\u00fcssen wir unsere \u00bbAlltagstauglichkeit\u00ab weiter etablieren \u2013 und bei aller Begeisterung f\u00fcr die Universit\u00e4t realistisch bleiben. K\u00fcrzlich war in der Presse zu lesen, dass eine Universit\u00e4t in Kalifornien in den letzten zwei Jahren 670 Mio. Dollar gefundraised hat \u2013 das ist eine beeindruckende Zahl, aber man muss auch sehen, dass dahinter ein Team von 450 Mitarbeitern stand! F\u00fcr uns ist das Deutschlandstipendium ein wunderbarer T\u00fcr\u00f6ffner, weil es zeigt, dass Universit\u00e4ten f\u00f6rderw\u00fcrdig sind und wie F\u00f6rderer sich engagieren k\u00f6nnen. Diese Wirkung k\u00f6nnen wir gar nicht hoch genug sch\u00e4tzen!<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Die Fragen stellte Imke Folkerts<\/em><\/p>\n<p>[dt_call_to_action content_size=&#8220;small&#8220; background=&#8220;fancy&#8220; line=&#8220;true&#8220; style=&#8220;1&#8243; animation=&#8220;fadeIn&#8220;]<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Was hast sich f\u00fcr sie durch das\u00a0Deutschlandstipendium ver\u00e4ndert?\u00a0<a href=\"http:\/\/www.uni-frankfurt.de\/61620023\/2015_2016\">Statements von Stipendiatinnen und Stipendiaten<\/a><\/p>\n<p>[\/dt_call_to_action]<\/p>\n<p><strong><em>Dieser Artikel ist in der Ausgabe 2.16 des Mitarbeitermagazins <\/em><\/strong><a href=\"http:\/\/www.muk.uni-frankfurt.de\/34460695\/GoetheSpektrum\"><strong><em>GoetheSpektrum<\/em><\/strong><\/a><strong><em> erschienen.<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Happy Birthday, Deutschlandstipendium! 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