{"id":79403,"date":"2024-03-26T12:15:13","date_gmt":"2024-03-26T11:15:13","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=79403"},"modified":"2024-03-26T12:15:13","modified_gmt":"2024-03-26T11:15:13","slug":"im-gespraech-mit-prof-dr-thomas-boehm-arzt-und-immunologe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/einblick\/im-gespraech-mit-prof-dr-thomas-boehm-arzt-und-immunologe\/","title":{"rendered":"Im Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr. Thomas Boehm, Arzt und Immunologe"},"content":{"rendered":"<p><strong>Herr Prof. Boehm, urspr\u00fcnglich arbeiteten Sie in der Kinderklinik des Universit\u00e4tsklinikums Frankfurt, seit Langem aber forschen Sie inzwischen als Wissenschaftler am Max- Planck-Institut f\u00fcr Immunbiologie und Epigenetik. Warum haben Sie sich f\u00fcr die Theorie entschieden? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/web_Thomas_Boehm_Heike-Juengst-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-79439\" style=\"width:284px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/web_Thomas_Boehm_Heike-Juengst-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/web_Thomas_Boehm_Heike-Juengst-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/web_Thomas_Boehm_Heike-Juengst-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/web_Thomas_Boehm_Heike-Juengst.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Prof. Dr. Thomas Boehm. Foto: Heike J\u00fcngst<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als Arzt in der Kinderklinik und bei den Kollegen der Inneren Medizin hatte die Entstehung von Leuk\u00e4mien mein Interesse geweckt und den Wunsch, aus dem Verst\u00e4ndnis der Entstehung genetischer L\u00e4sionen bessere Therapien zu entwickeln. Da wir es bei Leuk\u00e4mien wie auch anderen Tumoren mit genetischen Erkrankungen zu tun haben, lag es nahe, aus deren Kenntnis in den Prozess der unkontrollierten Entartungen einzugreifen. An dieser Idee arbeiten Legionen von Wissenschaftlern, ohne dass sie bis heute vollst\u00e4ndig realisiert w\u00e4re. Dann interessierten mich zunehmend auch angeborene Immundefekte, deren Ursachen und Behandlung heute meinen Arbeitsschwerpunkt darstellen. Ich m\u00f6chte meinen Teil dazu beitragen, die Mechanismen solcher Erkrankungen aufzudecken, um deren Diagnose und hoffentlich auch Therapie zu verbessern. Nach vielen Jahren wurde es f\u00fcr mich zu schwierig, klinische Arbeit mit theoretischer Arbeit auf hohem Niveau zu verbinden. So habe ich mich, mit nicht ganz leichtem Herzen, f\u00fcr die Forschung entschieden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Sie erforschen die Entwicklung des Immunsystems. Was w\u00fcrden Sie als Ihre wichtigste Erkenntnis bezeichnen? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die wichtigste Erkenntnis der letzten Jahre aus vergleichenden Studien der Immunsysteme verschiedener Wirbeltierarten ist, dass die Natur f\u00fcr die Immunabwehr eine ungeheure Vielfalt an L\u00f6sungen bereith\u00e4lt. Was bei der einen Art zur t\u00f6dlichen Immunschw\u00e4che f\u00fchren w\u00fcrde, ist bei einer anderen der Ausgangspunkt f\u00fcr die Entwicklung v\u00f6llig neuer Lebens- und Fortpflanzungsformen. So bietet die Natur dem Arzt reiches Anschauungsmaterial f\u00fcr unkonventionelle Therapieans\u00e4tze zur Linderung immunologischer Erkrankungen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Ihre Forschung tr\u00e4gt dazu bei, neue Diagnoseverfahren und Behandlungsans\u00e4tze f\u00fcr Immunerkrankungen zu finden. Welche Rolle spielt die Grundlagenforschung f\u00fcr die angewandte Medizin? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Erfahrung zeigt, dass man nie wissen kann, welche Erkenntnisse der Wissenschaften pl\u00f6tzlich anwendungsrelevant werden. Aber gerade, wenn es darum geht, unerwartete Probleme zu bew\u00e4ltigen, k\u00f6nnen wir als Grundlagenforscher wertvolle Informationen liefern. Wer h\u00e4tte vor noch wenigen Jahren gedacht, dass man heute beispielsweise f\u00fcr wenige 100 Euro innerhalb von 24 Stunden das Genom sequenzieren lassen kann, um bei Diagnosestellung und Therapieplanung zu helfen?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Wie kommen Sie zu Ihren Erkenntnissen, also wie arbeiten Sie? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich entwickle klare Pl\u00e4ne, auch um auf \u00dcberraschungen schnell reagieren zu k\u00f6nnen. Als Direktor meiner Abteilung im Max-Planck-Institut versuche ich, meinen Mitarbeitenden Kritiker und Helfer in einem zu sein, was sich aus engem Kontakt ergibt. Das hilft den anfangs unerfahrenen jungen Forschern ungemein, ihr eigenes Profil zu entwickeln. Eine der gr\u00f6\u00dften und zugleich schwersten Aufgaben ist es dabei, eine mit viel Herzblut verfolgte Idee begraben zu m\u00fcssen. Und dann wieder von vorne anzufangen, ohne den Mut zu verlieren. Das gelingt am besten gemeinsam.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Biochemikerin Katalin Karik\u00f3 arbeitete Jahrzehnte an ihrer Idee der Messenger-RNA, wurde vielerorts ausgebremst, nicht ernst genommen. Jetzt ist sie mit dem Nobelpreis f\u00fcr Medizin ausgezeichnet worden, weil durch ihre Arbeit ein Impfstoff gegen COVID entwickelt werden konnte. Welche Schl\u00fcsse kann man aus einer solchen Forscherlaufbahn ziehen? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt sie, diese kleinen gallischen D\u00f6rfer in der Wissenschaft, in denen au\u00dferhalb des Rampenlichts an neuen und unkonventionellen Ideen gearbeitet wird. Das sind die eigentlich interessanten Pl\u00e4tze, aber dort ist es unglaublich anstrengend, weil man ja oft auch gegen eigene Zweifel ank\u00e4mpfen muss, nicht selten zehn, zwanzig Jahre lang. Da braucht es schon eine gewisse Dickk\u00f6pfigkeit und Sturheit. Und viel Gl\u00fcck und ein st\u00fctzendes Umfeld. Das Problem ist aber, dass man am Ende nur die wenigen sieht, die es geschafft haben. \u00dcber alle anderen spricht leider niemand.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Versteht die \u00d6ffentlichkeit noch zu wenig davon, wie in der Wissenschaft Erkenntnisse gewonnen werden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf jeden Fall, das hat man beispielsweise w\u00e4hrend der COVID- Krise gesehen. Da passierte es schon mal, dass Politiker Entscheidungen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse vom Montag getroffen haben, die am Freitag wieder revidiert werden mussten. Das wirkt nach au\u00dfen selbstverst\u00e4ndlich erratisch und willk\u00fcrlich, wenn man nicht versteht, dass Erkenntnisse in der Wissenschaft st\u00e4ndiger Revision unterliegen und man auch nur so L\u00f6sungen findet. Interessanterweise verh\u00e4lt es sich in anderen Bereichen der Gesellschaft auch nicht anders. Unternehmen m\u00fcssen ihre Gesch\u00e4ftsstrategien auch st\u00e4ndig der jeweiligen Marktsituation anpassen. Da erscheint es jedem selbstverst\u00e4ndlich. Man muss aber auch sagen, dass Wissenschaftler nicht gewohnt sind, komplexe Sachverhalte in drei S\u00e4tzen korrekt und trotzdem verst\u00e4ndlich der \u00d6ffentlichkeit zu vermitteln. Aber das ist es, was in der heutigen schnelllebigen Medienlandschaft erforderlich ist.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Wie sollte Ihrer Meinung nach Wissenschaft kommuniziert werden? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wissenschaftliche Auszeichnungen und Preisverleihungen k\u00f6nnten eines von vielen Vehikeln sein, Wissenschaft in der \u00d6ffentlichkeit erfahrbarer zu machen. Wichtig ist es, nicht nur die Leistung zu w\u00fcrdigen, sondern auch die Wege dahin. Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn Medien exemplarisch an den Preistr\u00e4gern aufzeigten, dass diese zwar am Ende in Rom angekommen, aber w\u00e4hrend der Reise f\u00fcnf Mal in die falsche Richtung gelaufen sind. Und damit vermitteln, dass Wissenschaft keineswegs eine gradlinige Angelegenheit ist.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Als Vorsitzender des Stiftungsrats der Paul Ehrlich-Stiftung moderieren sie ein Komitee, dass dar\u00fcber entscheidet, wem der renommierte Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter- Preis zuteilwird. Von den bisher 133 Preistr\u00e4gern und -tr\u00e4gerinnen erhielten 26 den Nobelpreis, wie eben auch Katalin Karik\u00f3. Wie finden Sie diese exzellenten Forscherpers\u00f6nlichkeiten? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Komitee vertreten sind herausragende Wissenschaftler, unter ihnen eine Reihe von Nobelpreistr\u00e4gern. Diese geballte Expertise geht bei der Auswahl hochkonzentriert zur Sache; spannend ist es vor allem dann, wenn man sich nicht gleich einig ist. F\u00fcr das Renommee des Preises ist entscheidend, das bisherige Qualit\u00e4tsniveau zu halten. W\u00fcrden wir Leute auszeichnen, deren Stern schnell vergl\u00fcht, t\u00e4te das dem Preis nicht gut.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Sie haben an der Goethe-Universit\u00e4t Medizin studiert. Was war die pr\u00e4gendste Erfahrung? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachhaltig gepr\u00e4gt haben mich die Professoren, die bei aller wissenschaftlichen Kompetenz jeden Patienten als Individuum wahrgenommen haben. Es ist eine gro\u00dfe Aufgabe, das miteinander zu verbinden: wissenschaftliche Abstraktion und menschliche Zugewandtheit. Diesem Ideal wollte ich als Mensch und Arzt folgen, so gut es eben geht.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Sie sind jetzt 68 Jahre alt, ihr Vertrag am Max-Planck-Institut in Freiburg l\u00e4uft im Sommer aus. Welche Pl\u00e4ne haben Sie f\u00fcr die Zeit danach und worauf freuen Sie sich? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dann fange ich ein neues Leben an. Ich wechsle nach T\u00fcbingen an das Max-Planck-Institut f\u00fcr Biologie und baue dort als Emeritus eine neue Forschungsgruppe auf. Die T\u00fcbinger Kolleginnen und Kollegen freuen sich auf mich, und ich freue mich darauf, weiter forschen zu k\u00f6nnen. Noch bin ich gesund, warum sollte ich also aufh\u00f6ren? Wissen Sie, jeder kommt mit einem B\u00fcndel an F\u00e4higkeiten auf die Welt; und besteht nicht die Aufgabe des Lebens darin, das Beste daraus zu machen?<\/p>\n\n\n\n<p><em>Das Interview f\u00fchrte Heike J\u00fcngst<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herr Prof. Boehm, urspr\u00fcnglich arbeiteten Sie in der Kinderklinik des Universit\u00e4tsklinikums Frankfurt, seit Langem aber forschen Sie inzwischen als Wissenschaftler am Max- Planck-Institut f\u00fcr Immunbiologie und Epigenetik. 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