{"id":79690,"date":"2024-04-19T12:02:25","date_gmt":"2024-04-19T10:02:25","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=79690"},"modified":"2024-04-19T12:02:26","modified_gmt":"2024-04-19T10:02:26","slug":"neue-grundlage-fuer-die-hitler-forschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/neue-grundlage-fuer-die-hitler-forschung\/","title":{"rendered":"Neue Grundlage f\u00fcr die Hitler-Forschung"},"content":{"rendered":"<h4 class=\"wp-block-heading\">DFG-Projekt \u201eEdition Hitlerreden 1933\u20131945\u201c: Team um Prof. Corneli\u00dfen \u00fcbernimmt Neuedition der Hitlerreden ab 1933<\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-6c531013 wp-block-group-is-layout-flex\">\n<p>Seine schneidende Stimme ist unverkennbar, man meint sie aus vielen Tonbeispielen zu kennen. Doch die meisten Reden Adolf Hitlers sind bislang nicht gut zug\u00e4nglich. Nun sollen sie umfassend wissenschaftlich ediert und ver\u00f6ffentlicht werden. Das DFG-Forschungsprojekt \u201eEdition Hitlerreden 1933\u20131945\u201c ist am 1. Januar offiziell gestartet. Einen entscheidenden Impuls dazu gaben Christoph Corneli\u00dfen, Professor f\u00fcr Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt Geschichte Europas im 20. Jahrhundert, und sein Team, das auch ma\u00dfgeblich am Projekt mitwirken wird.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/06_Neue_Grundlage_fuer_die_Hitler_Forschung_1_650x450px-1-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-79692\" style=\"width:355px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/06_Neue_Grundlage_fuer_die_Hitler_Forschung_1_650x450px-1-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/06_Neue_Grundlage_fuer_die_Hitler_Forschung_1_650x450px-1-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/06_Neue_Grundlage_fuer_die_Hitler_Forschung_1_650x450px-1-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/06_Neue_Grundlage_fuer_die_Hitler_Forschung_1_650x450px-1.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u201eGemeinschaftsempfang\u201c einer Hitler-Rede<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Zeit des Nationalsozialismus steht seit 1945 im Fokus der zeithistorischen Forschung. F\u00fcr Laien mag es deshalb erstaunlich sein, dass die Reden Adolf Hitlers von der \u201eMachtergreifung\u201c an nicht in wissenschaftlich sauber edierter Form vorliegen sollen. Eine verschriftliche Ausgabe seiner Reden hat es zwar durchaus gegeben: die vierb\u00e4ndige Edition, die der W\u00fcrzburger Archivar Max Domarus erstellt hat. \u201eDiese Ausgabe wurde seit ihrem Entstehen als Hauptreferenzquelle genutzt, sie hat die Forschung gepr\u00e4gt\u201c, erkl\u00e4rt Professor Christoph Corneli\u00dfen, der an der Goethe-Universit\u00e4t zur Neuesten Geschichte forscht. Doch die Edition war nicht nur unvollst\u00e4ndig, sondern die einzelnen Reden waren von Domarus auch zum Teil gek\u00fcrzt und angepasst worden und gingen beinahe alle auf die manchmal stark redigierten Textversionen im \u201eV\u00f6lkischen Beobachter\u201c, der Parteizeitung der NSDAP, zur\u00fcck. Was hat den Historiker, Lehrer, Schriftsteller und Publizisten angetrieben, der schon 1932 damit begonnen hatte, die \u00c4u\u00dferungen Adolf Hitlers zu sammeln? Dies ist inzwischen Gegenstand eigener Forschungsarbeiten geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Christoph Corneli\u00dfen und sein Team \u2013 Dr. Dirk Stolper, Dr. Muriel Favre und Nikolaus Freimuth M.A. \u2013 haben es sich zum Ziel gesetzt, Forschung und \u00d6ffentlichkeit die im Radio \u00fcbertragenen Reden als Quellen von anderer Qualit\u00e4t zur Verf\u00fcgung zu stellen \u2013 zumal der heutige Stand der Technik ganz neue M\u00f6glichkeiten bietet. Gemeinsam mit dem Institut f\u00fcr Zeitgeschichte M\u00fcnchen-Berlin, der Philipps-Universit\u00e4t Marburg, der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv Frankfurt am Main\/Potsdam-Babelsberg und dem Leibniz-Institut f\u00fcr Deutsche Sprache in Mannheim haben sie bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft das Verbundprojekt \u201eEdition Hitlerreden 1933\u20131945\u201c beantragt \u2013 mit Erfolg. Ziel des auf sieben Jahre angelegten und mit 4 Millionen Euro ausgestatteten Vorhabens ist es, alle einschl\u00e4gigen Texte und Audio-\u00dcberlieferungen in einer wissenschaftlich zuverl\u00e4ssigen Form nutzbar zu machen. Sieben Jahre \u2013 das klingt erstmal nach viel Zeit. Aber angesichts des zu untersuchenden Materials relativiert sich dieser Zeitraum.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">300 Reden als Audiodokumente erhalten<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/06_Neue_Grundlage_fuer_die_Hitler_Forschung_2_650x450px-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-79693\" style=\"width:434px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/06_Neue_Grundlage_fuer_die_Hitler_Forschung_2_650x450px-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/06_Neue_Grundlage_fuer_die_Hitler_Forschung_2_650x450px-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/06_Neue_Grundlage_fuer_die_Hitler_Forschung_2_650x450px-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/06_Neue_Grundlage_fuer_die_Hitler_Forschung_2_650x450px.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00dcbertragung einer Hitler-Rede in Posen, Oktober 1939<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Denn Material gibt es eine ganze Menge: Insgesamt sind knapp 800 Reden von Adolf Hitler \u00fcberliefert, allerdings die meisten nur in schriftlicher Form, abgedruckt im \u201eV\u00f6lkischen Beobachter\u201c. Etwa 300 Reden sind als Audiodokumente erhalten. Die auf unterschiedlichen Tontr\u00e4gern vorhandenen Aufzeichnungen wurden bis 1945 in den Rundfunkh\u00e4usern aufbewahrt, ein Gro\u00dfteil davon wurde von den Briten als Kriegsbeute nach London gebracht. \u00dcber unterschiedliche Wege kamen dann Kopien dieser Aufzeichnungen nach Deutschland zur\u00fcck. Seit 1952 sammelte das Deutsche Rundfunkarchiv alle Tontr\u00e4ger, die aus der NS-Zeit auftauchten. Die offiziellen Quellen sind l\u00e4ngst versiegt, aber aus privater Hand wird bis heute hin und wieder ein Mitschnitt einer Hitler-Rede bekannt. Anfang des neuen Jahrtausends hat das Deutsche Rundfunkarchiv damit begonnen, diesen Bestand zu digitalisieren \u2013 allerdings f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse des Rundfunks. \u201eDas ist ein gro\u00dfer Schatz, aber wissenschaftlichen Standards gen\u00fcgt das nicht\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Favre. Das Deutsche Rundfunkarchiv sei dennoch ein sehr wichtiger Partner: \u201eHier liegt die gr\u00f6\u00dfte Expertise hinsichtlich der Entstehungs- und \u00dcberlieferungsgeschichte der Aufnahmen\u201c, so Favre.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Moderne mediale Aufbereitung<\/h4>\n\n\n\n<p>Eine Edition, die wissenschaftlichen Bed\u00fcrfnissen gen\u00fcgt und der Forschung ganz neue Perspektiven er\u00f6ffnen wird, das ist das Ziel des Editionsprojekts. Das Team an der Goethe-Universit\u00e4t wird sich nun die im Deutschen Rundfunkarchiv vorhandenen Aufzeichnungen systematisch vornehmen und mit anderen \u00dcberlieferungen der jeweiligen Rede abgleichen. Auf diese Weise soll eine m\u00f6glichst realit\u00e4tsgetreue Aufnahme rekonstruiert werden. Damit auch in den Audiodateien nach Begriffen oder Publikumsreaktionen recherchiert werden kann, kommt der Informatiker Prof. Bernd Freisleben von der Universit\u00e4t Marburg ins Spiel: Er wird die vom Frankfurter Team ermittelten Dateien mit Hilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz und Audioerkennung entsprechend pr\u00e4parieren. \u201eF\u00fcr Historiker ist das ein Quantensprung\u201c, freut sich Muriel Favre. Nun k\u00f6nne man direkt im Audiodokument recherchieren ohne den Umweg \u00fcber die Transkription.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Redetexte wird das Institut f\u00fcr Zeitgeschichte auf der Grundlage der Audios oder weiterer Quellen ermitteln, kommentieren und als gedruckte B\u00e4nde herausbringen; eine Online-Version im Open Access soll folgen. Redetexte und Kommentare werden ebenfalls in die Audioedition kommen. Soweit m\u00f6glich, sollen dort auch die Umst\u00e4nde der Inszenierung der Reden auf der B\u00fchne oder im Radio erforschbar gemacht werden. Gab es Zwischenrufe? Querverweise vom Redner selbst auf andere Redeauftritte? Auch schon die Ank\u00fcndigung der Rede in der Presse und im Radio, die Zusammensetzung des Publikums, die Kleidung der Personen auf der B\u00fchne spielen eine Rolle. \u201eEs ist interessant, dass Goebbels zum Beispiel immer in Zivilkleidung auftrat, Hitler jedoch in Uniform\u201c, sagt Dr. Dirk Stolper.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir wollen eine neue Grundlage f\u00fcr die Erforschung der Wirkungsgeschichte der Hitler-Reden schaffen\u201c, sagt Professor Corneli\u00dfen. Die Wahrnehmung Hitlers in der Geschichtsforschung habe sich im Lauf der Jahrzehnte seit 1945 immer wieder gewandelt. W\u00e4hrend in den 1950er Jahren die Auffassung vom \u00fcberm\u00e4chtigen F\u00fchrer verbreitet war, der die Deutschen fest im Griff gehabt habe (deren eigene Verantwortung damit kleiner erschien), sah Hans Mommsen in ihm den \u201eschwachen Diktator\u201c, der \u201eh\u00e4ufig unsicher, ausschlie\u00dflich auf Wahrung seines Prestiges und seiner pers\u00f6nlichen Autorit\u00e4t bedacht\u201c gewesen sei. Die Vernichtung der europ\u00e4ischen Juden sei in einem Prozess der \u201ekumulativen Radikalisierung\u201c geschehen, eines ausdr\u00fccklichen Befehls Hitlers habe es daf\u00fcr gar nicht bedurft. Andere Auffassungen wie die von Daniel Goldhagen (\u201eHitlers willige Vollstrecker\u201c) arbeiteten sich daran ab. \u201eIm Grunde geht es auch heute noch um die Frage: Wer waren die T\u00e4ter?\u201c, sagt Christoph Corneli\u00dfen. Anhand der Reden k\u00f6nne man den \u201eideologischen Kern\u201c in Hitlers Wesen als Politiker herausarbeiten. Dass es diesen Kern gibt und dass Hitler daran festgehalten habe, k\u00f6nne man anhand der Tondokumente nachweisen. Der Meinungsstreit unter Historikern werde deshalb nicht aufh\u00f6ren, meint Corneli\u00dfen. Aber man k\u00f6nne ihn n\u00e4her entlang der Quellen f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Analyse der rhetorischen Mittel<\/h4>\n\n\n\n<p>Unbestritten ist sicher, dass Hitler ein au\u00dfergew\u00f6hnliches rednerisches und theatralisches Talent aufwies. 1919 hatte er einen Rednerkurs an der M\u00fcnchner Universit\u00e4t besucht, von da an sprach er vor st\u00e4ndig gr\u00f6\u00dferen Menschenansammlungen. Wie stark er auf seine Zuh\u00f6rer wirkte, zeigte sich zum Beispiel darin, dass selbst gebildeten Personen aus Wirtschaft und Milit\u00e4r wider besseren Wissens seinen Argumenten erlagen. Welche sprachlichen Mittel er dabei verwendete, das soll im Editionsprojekt ebenfalls eine Rolle spielen: Auch das Institut f\u00fcr deutsche Sprache in Mannheim hat ein Teilprojekt \u00fcbernommen, in dem es um die sprachlich-rhetorischen Analyseinstrumente gehen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir denken heute, niemand w\u00fcrde einem solchen Redner auf den Leim gehen. Aber wir sollten uns da nicht so sicher sein\u201c, formuliert Professor Corneli\u00dfen den Bezug zur Gegenwart. So gehe es in dem DFG-Projekt um weit mehr als die Rekonstruktion des historischen Ph\u00e4nomens Hitler: Man k\u00f6nne daran auch erforschen, wie die politische Rede in Krisenzeiten generell wirkm\u00e4chtig wird.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DFG-Projekt \u201eEdition Hitlerreden 1933\u20131945\u201c: Team um Prof. Corneli\u00dfen \u00fcbernimmt Neuedition der Hitlerreden ab 1933 Seine schneidende Stimme ist unverkennbar, man meint sie aus vielen Tonbeispielen zu kennen. 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