{"id":79717,"date":"2024-04-22T15:37:41","date_gmt":"2024-04-22T13:37:41","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=79717"},"modified":"2024-04-22T15:39:06","modified_gmt":"2024-04-22T13:39:06","slug":"hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/","title":{"rendered":"Hauptberuflich studieren, nebenberuflich pflegen?"},"content":{"rendered":"<p><em>Das erziehungswissenschaftliche Projekt \u00bbInterCare\u00ab will erforschen, wie junge Menschen die Doppelbelastung von Ausbildung\/Studium und Pflege bew\u00e4ltigen. Offizieller Start des Projekts, das \u00fcber vier Jahre hinweg mit 1,2 Millionen Euro von der VolkswagenStiftung gef\u00f6rdert wird, ist im Oktober 2024. Die Soziologin und Altersforscherin Dr. Anna Wanka koordiniert InterCare und erl\u00e4utert das Design des Projekts.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>UniReport: Frau Dr. Wanka, man wei\u00df nat\u00fcrlich, dass viele Menschen \u00e4ltere Familienangeh\u00f6rige pflegen. Seit wann wei\u00df man, dass das zunehmend auch junge Menschen in Ausbildung und Studium betrifft?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anna Wanka: Ich habe ungef\u00e4hr seit 2018 begonnen, zu dem Thema zu forschen, vor allem mit einem Fokus auf pflegende Studierende an Hochschulen. Ich bin \u00fcber einen Studierenden in einem Seminar auf das Thema gesto\u00dfen. Er bat um eine Verl\u00e4ngerung der Pr\u00fcfungsfristen, weil er sich um seine Gro\u00dfeltern k\u00fcmmere. Darauf habe ich mal bei uns in der Lehrendenkonferenz nachgeh\u00f6rt. Bislang ist die Pflege von Familienangeh\u00f6rigen ja kein Grund f\u00fcr einen Nachteilsausgleich. Von meinem Kollegen Moritz Hess, der an der Hochschule f\u00fcr Soziale Arbeit arbeitet, h\u00f6rte ich, dass das dort ein riesiges Thema sei. Dort sind die Studierenden zum Teil etwas \u00e4lter und verf\u00fcgen bereits \u00fcber Berufserfahrung, sind grunds\u00e4tzlich an sozialen Themen interessiert. Wir haben dann gemeinsam \u00fcberlegt, ein Projekt dazu aufzusetzen, auch weil wir wussten, dass bereits zu den sogenannten Young Adult Carers (YAC) geforscht wird.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Wie sieht es mit der Forschung zu bereits erwachsenen jungen Pflegenden aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um dem nachzugehen, haben wir zuerst einmal an der Goethe-Universit\u00e4t im Rahmen eines \u201ekleinen Genderprojektes\u201c eine kleine explorative Studie durchgef\u00fchrt. Wir wollten qualitative Interviews mit pflegenden Studierenden f\u00fchren. Die Frage war: Gibt es die \u00fcberhaupt, kommen wir an die ran, in welchen Lebenssituationen befinden die sich? Wir haben dann \u00fcberraschend viel Zulauf bekommen. Praktisch in jedem Seminar gab es Personen, die uns von ihren Pflegeverpflichtungen erz\u00e4hlt haben. Aber bei der Literaturrecherche zum Thema mussten wir feststellen, dass es zumindest in Deutschland dazu noch wenig gibt. In der bundesweiten Studierendenerhebung 2021 konnte ermittelt werden, dass deutschlandweit ungef\u00e4hr 12 Prozent der Studierenden Angeh\u00f6rige pflegen. Das \u00fcbertrifft sogar die Zahl der Studierenden mit Kindern. Wir haben dann einen Antrag bei der VolkswagenStiftung gestellt und konnten uns im Call f\u00fcr \u201eIntergenerational Futures\u201c durchsetzen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Sie untersuchen Auszubildende und Studierende, die ihre Eltern pflegen, manchmal k\u00f6nnen es aber auch die Gro\u00dfeltern sein, richtig?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, insgesamt sind die Pflegesituationen sehr divers. Es gibt einerseits Personen, die pflegen ihre Gro\u00dfeltern mit Demenzerkrankungen oder mit altersbedingten Mobilit\u00e4tseinschr\u00e4nkungen. Aber einige pflegen Eltern oder Schwiegereltern, die zum Beispiel mit Anfang 50 an Krebs erkrankt sind. Es l\u00e4sst sich auch ein interessanter Aspekt beobachten: Personen, die davon berichteten, zuerst ihre Gro\u00dfeltern gepflegt zu haben; als dann ihre Eltern pflegebed\u00fcrftig wurden, wurde von den anderen Angeh\u00f6rigen erwartet, dass man nun auch diese Aufgabe \u00fcbernimmt. Wir gehen davon aus, dass das dann auch wirklich langfristige Lebenslaufeffekte hat.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Geh\u00f6rt zur Pflege eigentlich auch ein \u00bbblo\u00dfes\u00ab Sich-K\u00fcmmern um bestimmte Dinge des Alltags, l\u00e4sst sich das klar voneinander trennen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben uns daf\u00fcr entschieden, den Begriff recht weit auszulegen, damit sich die Personen, die sich angesprochen f\u00fchlen, dann auch wirklich melden. Nach unserer Erfahrung untersch\u00e4tzt man n\u00e4mlich eher die eigene Pflegeleistung. Wir werden wahrscheinlich irgendwann in unserer Forschung eine Abgrenzung vornehmen, nach Vorbild der Kinderbetreuung, wonach dann beispielsweise alles \u00fcber f\u00fcnf Stunden pro Woche als Pflege gilt. Auf welchen Punkt wir aber hinauswollen: Eigentlich war fast jeder Studierende in einer Betreuungs- oder Unterst\u00fctzungssituation, was bedeutet, dass darunter das Studium gelitten hat. An den Hochschulen dominiert leider immer noch das Bild der Vollzeitstudierenden, die weder erwerbst\u00e4tig sind noch Kinder haben oder \u00e4ltere Menschen betreuen und pflegen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Das sollte auch grunds\u00e4tzlich von jedem Arbeitgeber beachtet werden: Nicht nur die Betreuung der eigenen Kinder kann bedeuten, dass der Arbeitnehmer bestimmte Auszeiten ben\u00f6tigt, sondern auch die Pflege von Familienangeh\u00f6rigen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Richtig. Mit Blick auf den demografischen Wandel wird das Problem eher gr\u00f6\u00dfer als kleiner werden. Der Fachkr\u00e4fte- und Pflegekr\u00e4ftemangel k\u00f6nnte bedeuten, dass Familien viel mehr Aufgaben \u00fcbernehmen m\u00fcssen. Durch die h\u00f6here Lebenserwartung ist die \u00e4ltere Generation oft auch noch erwerbst\u00e4tig und, was die Versorgung der Gro\u00dfelterngeneration angeht, nicht so flexibel. Diese mittlere \u201eSandwich-Generation\u201c wird diese Aufgabe dann an die J\u00fcngeren der Familie delegieren. In dem VW-Projekt werden wir auch l\u00e4ndervergleichend forschen und haben neben Deutschland und Gro\u00dfbritannien auch noch Polen dabei. Dort hat sich die Versorgungslage jetzt schon sehr versch\u00e4rft, weil viele professionelle Pflegekr\u00e4fte in den Westen gegangen sind. Das erh\u00f6ht den Druck auf die J\u00fcngeren, die noch in der Ausbildung sind und somit vor Ort sich um die pflegebed\u00fcrftige Verwandtschaft k\u00fcmmern m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnen Sie etwas zum Design der Studie sagen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In unserem Projekt verwenden wir ein sogenanntes Mixed-Methods-Research-Design: Wir starten mit einer quantitativen, repr\u00e4sentativen Erhebung. Wir werden zuerst in den drei L\u00e4ndern landesweit erheben, wie viele Menschen in Ausbildung Pflegeverpflichtungen haben. Gefragt werden soll auch, was das f\u00fcr sie bedeutet, welche T\u00e4tigkeiten sie aus\u00fcben, inwieweit das deren Ausbildung, aber auch ihre psychische und physische Gesundheit und sonstige Lebensbereiche beeintr\u00e4chtigt. Auf Basis dieser Ergebnisse schauen wir uns Pflege-Dyaden an, interviewen die gepflegte und die pflegende Person einerseits gemeinsam, aber auch getrennt voneinander, um bestimmte Themen dann anzusprechen, die vielleicht in dieser Beziehung nicht sagbar sind wie zum Beispiel Gewalt, Scham oder Schuldgef\u00fchle. Dazu kommen dann noch im Rahmen einer Delphi-Befragung Gespr\u00e4che mit Stakeholdern, also mit Menschen, die im Bereich von Policy und Gestaltung von Hochschulpolitik zum Beispiel, aber auch von Pflegepolitik t\u00e4tig sind; ebenfalls Verantwortungstr\u00e4ger*innen an Ausbildungsst\u00e4tten und Organisationen. Was ist den Expert*innen eigentlich schon \u00fcber pflegende Auszubildende oder Studierende bekannt, wo br\u00e4uchten sie noch Informationen, was bedarf es an strukturellen Ver\u00e4nderungen? Wir verfolgen dar\u00fcber hinaus ein partizipatives Design, arbeiten von Anfang an einerseits mit Pflegenden als auch mit Gepflegten zusammen. In sogenannten Innovation Labs wollen wir dann gemeinsam Ma\u00dfnahmen an Unterst\u00fctzungsangeboten und Awareness-Raising entwickeln. Geplant sind ferner auch Ausstellungen und Podcasts zum Thema \u2013 mehr Sichtbarkeit herzustellen ist uns ein gro\u00dfes Anliegen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Nun k\u00f6nnte man ja sagen: Es gibt nat\u00fcrlich auch j\u00fcngere Menschen, die jetzt nicht mehr in der Ausbildung sind oder studieren, die in Ihrer Studie nicht erfasst werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir fokussieren uns erstmal auf den genannten Personenkreis, damit wir dann auch Praxisimplikationen f\u00fcr die Ausbildungsorganisationen formulieren k\u00f6nnen. Aber es ist nat\u00fcrlich so, dass der von uns befragte Personenkreis nicht nur pflegt, sondern eben auch noch erwerbst\u00e4tig ist neben der Ausbildung. Und wir wissen eben auch schon aus Studien, zum Beispiel aus Gro\u00dfbritannien, dass viele Personen die Ausbildung auch abbrechen, weil sie das mit der Pflege nicht vereinbaren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Ihr Thema steht ohnehin im gr\u00f6\u00dferen Rahmen eines massiven demografischen Wandels.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Zuge einer Diversifizierung werden unsere Studierenden zum Teil auch vom Alter her diverser werden. So werden Personen, die sich mit Mitte 30 oder 40 nochmal f\u00fcr ein Studium entscheiden, nat\u00fcrlich auch \u00e4ltere Eltern oder Gro\u00dfeltern als ihre j\u00fcngeren Kommilitonen haben. Aus der Altersforschung wissen wir auch, dass Menschen, die in k\u00f6rperlichen Berufen gearbeitet haben, fr\u00fcher und l\u00e4nger pflegebed\u00fcrftig sind. Das bedeutet, dass Studierende, die aus Nichtakademiker*innen-Haushalten an die Uni kommen, Eltern haben, bei denen eine h\u00f6here Pflegewahrscheinlichkeit vorliegt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Kann nicht andererseits die Pflege von \u00e4lteren Angeh\u00f6rigen auch als etwas gesehen werden, was den Zusammenhalt von Familien st\u00e4rkt? Zudem es sich wahrscheinlich auch um eine Art von anthropologischer Konstante handelt, dass sich die J\u00fcngeren um die \u00c4lteren k\u00fcmmern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Definitiv. Wir wollen uns das Thema nicht nur unter einer Defizit-Perspektive anschauen.&nbsp; Denn sowohl f\u00fcr die Pflegenden als auch f\u00fcr die gepflegte Person bedeutet das auch einen intergenerationalen Austausch, es verbessert die Beziehungen, auch die Softskills. Wir sprachen k\u00fcrzlich mit einer Pflegenden, die anfangs Jura studierte und das abgebrochen hat, weil sie sich um ihre demenzkranke Gro\u00dfmutter gek\u00fcmmert hat. Sie hat dann gemerkt, dass sie eigentlich sehr gut mit \u00e4lteren Menschen mit Demenz umgehen kann. Sie hat sich dann entschlossen, Soziale Arbeit zu studieren, und m\u00f6chte einen Bauernhof speziell f\u00fcr Demenzkranke er\u00f6ffnen. Solche Beispiele findet man auch, ohne das jetzt k\u00fcnstlich romantisieren zu wollen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das erziehungswissenschaftliche Projekt \u00bbInterCare\u00ab will erforschen, wie junge Menschen die Doppelbelastung von Ausbildung\/Studium und Pflege bew\u00e4ltigen. Offizieller Start des Projekts, das \u00fcber vier Jahre hinweg mit 1,2 Millionen Euro von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":79718,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[4,173],"tags":[48,25,332],"post_folder":[],"class_list":["post-79717","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesellschaft","category-unireport","tag-gesellschaftswissenschaften","tag-interview","tag-unireport-2-24"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Hauptberuflich studieren, nebenberuflich pflegen? | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Hauptberuflich studieren, nebenberuflich pflegen? | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das erziehungswissenschaftliche Projekt \u00bbInterCare\u00ab will erforschen, wie junge Menschen die Doppelbelastung von Ausbildung\/Studium und Pflege bew\u00e4ltigen. Offizieller Start des Projekts, das \u00fcber vier Jahre hinweg mit 1,2 Millionen Euro von [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-04-22T13:37:41+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-04-22T13:39:06+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/13_Hauptberuflich_studieren_nebenberuflich_pflegen_650x450px.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"650\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"450\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dr. Dirk Frank\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dr. Dirk Frank\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dr. Dirk Frank\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0\"},\"headline\":\"Hauptberuflich studieren, nebenberuflich pflegen?\",\"datePublished\":\"2024-04-22T13:37:41+00:00\",\"dateModified\":\"2024-04-22T13:39:06+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\\\/\"},\"wordCount\":1406,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/13_Hauptberuflich_studieren_nebenberuflich_pflegen_650x450px.jpg\",\"keywords\":[\"Gesellschaftswissenschaften\",\"Interview\",\"UniReport 2.24\"],\"articleSection\":[\"Gesellschaft\",\"UniReport\"],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\\\/\",\"name\":\"Hauptberuflich studieren, nebenberuflich pflegen? | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/13_Hauptberuflich_studieren_nebenberuflich_pflegen_650x450px.jpg\",\"datePublished\":\"2024-04-22T13:37:41+00:00\",\"dateModified\":\"2024-04-22T13:39:06+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/13_Hauptberuflich_studieren_nebenberuflich_pflegen_650x450px.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/13_Hauptberuflich_studieren_nebenberuflich_pflegen_650x450px.jpg\",\"width\":650,\"height\":450,\"caption\":\"Familienangeh\u00f6rige zu pflegen, kann f\u00fcr junge Menschen sehr belastend sein.\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Hauptberuflich studieren, nebenberuflich pflegen?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"name\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"description\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\",\"name\":\"Goethe-Universit\u00e4t\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"width\":800,\"height\":436,\"caption\":\"Goethe-Universit\u00e4t\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0\",\"name\":\"Dr. Dirk Frank\",\"description\":\"Dr. Dirk Frank, 49, ist seit 2012 Pressereferent an der Goethe-Universit\u00e4t. Der promovierte Literaturwissenschaftler ist stellvertretender Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation und f\u00fcr die Redaktion des UniReport zust\u00e4ndig.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/en\\\/author\\\/dr-dirkfrank\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Hauptberuflich studieren, nebenberuflich pflegen? | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Hauptberuflich studieren, nebenberuflich pflegen? | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","og_description":"Das erziehungswissenschaftliche Projekt \u00bbInterCare\u00ab will erforschen, wie junge Menschen die Doppelbelastung von Ausbildung\/Studium und Pflege bew\u00e4ltigen. Offizieller Start des Projekts, das \u00fcber vier Jahre hinweg mit 1,2 Millionen Euro von [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/","og_site_name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","article_published_time":"2024-04-22T13:37:41+00:00","article_modified_time":"2024-04-22T13:39:06+00:00","og_image":[{"width":650,"height":450,"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/13_Hauptberuflich_studieren_nebenberuflich_pflegen_650x450px.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Dr. Dirk Frank","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Dr. Dirk Frank","Estimated reading time":"7 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/"},"author":{"name":"Dr. Dirk Frank","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0"},"headline":"Hauptberuflich studieren, nebenberuflich pflegen?","datePublished":"2024-04-22T13:37:41+00:00","dateModified":"2024-04-22T13:39:06+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/"},"wordCount":1406,"publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/13_Hauptberuflich_studieren_nebenberuflich_pflegen_650x450px.jpg","keywords":["Gesellschaftswissenschaften","Interview","UniReport 2.24"],"articleSection":["Gesellschaft","UniReport"],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/","name":"Hauptberuflich studieren, nebenberuflich pflegen? | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/13_Hauptberuflich_studieren_nebenberuflich_pflegen_650x450px.jpg","datePublished":"2024-04-22T13:37:41+00:00","dateModified":"2024-04-22T13:39:06+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/#primaryimage","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/13_Hauptberuflich_studieren_nebenberuflich_pflegen_650x450px.jpg","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/13_Hauptberuflich_studieren_nebenberuflich_pflegen_650x450px.jpg","width":650,"height":450,"caption":"Familienangeh\u00f6rige zu pflegen, kann f\u00fcr junge Menschen sehr belastend sein."},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/hauptberuflich-studieren-nebenberuflich-pflegen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Hauptberuflich studieren, nebenberuflich pflegen?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","description":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium","publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization","name":"Goethe University Frankfurt","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","width":800,"height":436,"caption":"Goethe-Universit\u00e4t"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0","name":"Dr. Dirk Frank","description":"Dr. Dirk Frank, 49, ist seit 2012 Pressereferent an der Goethe-Universit\u00e4t. Der promovierte Literaturwissenschaftler ist stellvertretender Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation und f\u00fcr die Redaktion des UniReport zust\u00e4ndig.","sameAs":["http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"],"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/author\/dr-dirkfrank\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/79717","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=79717"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/79717\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79718"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=79717"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=79717"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=79717"},{"taxonomy":"post_folder","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/post_folder?post=79717"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}