{"id":79849,"date":"2024-05-17T11:08:35","date_gmt":"2024-05-17T09:08:35","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=79849"},"modified":"2024-06-07T08:46:01","modified_gmt":"2024-06-07T06:46:01","slug":"wie-man-die-waelder-fuer-die-zukunft-wappnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/wie-man-die-waelder-fuer-die-zukunft-wappnet\/","title":{"rendered":"Wie man die W\u00e4lder f\u00fcr die Zukunft wappnet"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Umweltwissenschaftlerin Jasmin Thal hat mit ihrer Masterarbeit einen wichtigen Beitrag f\u00fcr die Gew\u00e4sser\u00f6kologie geleistet. Eine von ihr erarbeitete Handlungsempfehlung f\u00fcr die Wasserr\u00fcckhaltung in W\u00e4ldern wird in Kooperation mit dem Forstamt K\u00f6nigstein (HessenForst) f\u00fcr die Praxis aufbereitet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jasmin Thal ist eine leidenschaftliche Naturfotografin, die dabei eine besondere Ruhe ohne Handy-Klingelt\u00f6ne besonders zu sch\u00e4tzen wei\u00df: Sie fotografiert gerne und ausgiebig scheue V\u00f6gel. \u201eWenn es das Wetter hergibt, bin ich immer drau\u00dfen\u201c, berichtet die Umweltwissenschaftlerin, die in gewisser Weise ihr Hobby zum Beruf machen konnte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/17_Wie_man_die_Waelder_fuer_die_Zukunft_wappnet_1_650x450px-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-79850\" style=\"width:439px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/17_Wie_man_die_Waelder_fuer_die_Zukunft_wappnet_1_650x450px-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/17_Wie_man_die_Waelder_fuer_die_Zukunft_wappnet_1_650x450px-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/17_Wie_man_die_Waelder_fuer_die_Zukunft_wappnet_1_650x450px-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/17_Wie_man_die_Waelder_fuer_die_Zukunft_wappnet_1_650x450px.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Treppenartig angelegte Taunusteiche und wassergef\u00fcllte Wagenspuren von Forstfahrzeugen. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei der am Institut f\u00fcr \u00d6kologie, Evolution und Diversit\u00e4t lehrenden PD Dr. Heike Zimmermann-Timm hatte Thal bereits ihre Bachelorarbeit im Bereich der Gew\u00e4sser\u00f6kologie geschrieben und so die Grundlage f\u00fcr ihre Expertise gelegt. \u201eIn meiner Masterarbeit wollte ich mich auch mit einem verwandten Thema besch\u00e4ftigen. Gemeinsam sind wir, Frau Zimmermann-Timm und ich, dann auf die Frage gesto\u00dfen, wie die W\u00e4lder klimaresilienter gestaltet werden k\u00f6nnen und welche Rolle Waldgew\u00e4sser einnehmen. W\u00e4hrend gr\u00f6\u00dfere Waldseen vor allem in den 1990ern untersucht wurden, gibt es zu kleineren Gew\u00e4ssern noch recht wenig Forschungsliteratur.\u201c \u201eEine echte Forschungsl\u00fccke\u201c, best\u00e4tigt auch Heike Zimmermann-Timm, die den Kontakt zum Forstamt K\u00f6nigstein hergestellt hat. Dort war man sehr erfreut dar\u00fcber, dass nun auch kleinere Gew\u00e4sser \u2013 Teiche und T\u00fcmpel bis hin zu wassergef\u00fcllten Wagenspuren und Gr\u00e4ben \u2013 einmal untersucht werden. Denn in der Naturschutzleitlinie f\u00fcr den hessischen Staatswald wurde zum ersten Mal das Thema Wald und Wasser aufgenommen. Explizit erw\u00e4hnt wird in der Leitlinie auch die Rolle der Kleingew\u00e4sser, wie k\u00fcnstlich angelegten Teiche oder T\u00fcmpel, obgleich deren Bedeutung im Wald bisher v\u00f6llig unbekannt ist.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Ein f\u00fcr die Forschungsarbeit geeignetes, ca. ein Quadratkilometer gro\u00dfes Gebiet am Feldberg im Taunus, welches bereits \u00fcber Teiche verf\u00fcgt, wurde zusammen mit dem Forstamt K\u00f6nigstein identifiziert. Das Niederschlagswasser kann im Taunus durch seinen geologischen Untergrund und die recht steilen H\u00e4nge kaum versickern, so dass das Oberfl\u00e4chenwasser in der Regel hangabw\u00e4rts flie\u00dft und bei extremen Niederschlagsereignissen in den damit gespeisten B\u00e4chen zum Hochwasser f\u00fchren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Areal wurde von der jungen Wissenschaftlerin anfangs in kleinere Transekte unterteilt, um alle wasserhaltenden Strukturen zu kartieren. \u201eWir haben sogar zwei Teiche entdeckt, die beim Forstamt noch nicht bekannt gewesen sind\u201c, erz\u00e4hlt Jasmin Thal. Die sechs bereits vorhandenen Teiche wurden in puncto Hydromorphologie \u2013 Wassertiefe, Verweilzeit des Wassers und der Chemie (Sauerstoff- und N\u00e4hrstoffgehalt) \u2013 untersucht. Hierbei lag ein zus\u00e4tzlicher Schwerpunkt auf der Erfassung der im Gew\u00e4sser lebenden Tiere, insbesondere der Amphibien.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/17_Wie_man_die_Waelder_fuer_die_Zukunft_wappnet_2_650x450px-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-79851\" style=\"width:473px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/17_Wie_man_die_Waelder_fuer_die_Zukunft_wappnet_2_650x450px-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/17_Wie_man_die_Waelder_fuer_die_Zukunft_wappnet_2_650x450px-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/17_Wie_man_die_Waelder_fuer_die_Zukunft_wappnet_2_650x450px-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/17_Wie_man_die_Waelder_fuer_die_Zukunft_wappnet_2_650x450px.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">(v. l. n. r.): PD Dr. Heike Zimmermann-Timm, Jasmin Thal, Sebastian Gr\u00e4f (Forstamtsleiter), Lisa Eckert (Revierf\u00f6rsterin)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Wasserr\u00fcckhalt und die Biodiversit\u00e4t im Wald sind auch k\u00fcnstlich angelegte Teiche von Bedeutung, allerdings setzen Stressoren, wie der Klimawandel oder der Eintrag von Falllaub, den Kleingew\u00e4ssern gewaltig zu. Der Eintrag von Falllaub f\u00fchrt zu einer schnelleren Verlandung. Insbesondere wenn die Gew\u00e4ssertiefe weniger als 20 Zentimeter betr\u00e4gt. Daher ist es wichtig, die Uferzonen nach M\u00f6glichkeit zu \u201eentbuschen\u201c, damit dem Verschwinden der Kleingew\u00e4sser entgegengewirkt wird. Um ein verlandetes Gew\u00e4sser wiederherzustellen, ist die letzte Ma\u00dfnahme das Ausbaggern des Gew\u00e4ssers, da es sich hierbei um einen enormen Eingriff in das Biotop handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher muss immer auch abgewogen werden, was mit dem Artenschutz vereinbar ist, erl\u00e4utert Jasmin Thal: \u201eEine gewisse Verlandung der Gew\u00e4sser ist notwendig, damit der Lebensraum f\u00fcr Amphibien und andere Tierarten erhalten werden kann. Jeder T\u00fcmpel, jeder Teich, so unsere Erfahrung, muss individuell betrachtet werden. Wenn wir zum Beispiel feststellen, dass sich ein Teich bereits zu einem Moorgew\u00e4sser entwickelt hat, wird in dieses nicht mehr eingegriffen, denn ein Moor kann noch mehr Wasser zur\u00fcckhalten und speichern als ein Teich.\u201c F\u00fcr das Forstamt K\u00f6nigstein wurden Empfehlungen entwickelt, wie das Wasser l\u00e4nger im Wald zur\u00fcckgehalten werden kann. Hierzu z\u00e4hlten Pflegema\u00dfnahmen an den Teichen, Standorte f\u00fcr die Neuanlage von Teichen oder m\u00f6gliche Verbindungen zwischen den Teichen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine gewisse Praxisn\u00e4he ist mir bei meinen Studierenden sehr wichtig\u201c, erkl\u00e4rt Heike Zimmermann-Timm. Die Gew\u00e4sser\u00f6kologin beobachtet seit einigen Jahren, dass auch durch strukturelle \u00c4nderungen im Studium viele angehende Umweltwissenschaftler*innen zu wenig Bezug zur Natur haben. \u201eWenn man sich im Labor mit Wasserproben besch\u00e4ftigt, ohne zu wissen, wie und wo diese \u00fcberhaupt gewonnen wurden und wo beispielsweise die Verschmutzung herr\u00fchrt, dann ist das ein wirkliches Manko.\u201c Sie sieht ebenfalls Bedarf auf dem Gebiet der Vermittlung: Umweltwissenschaftler*innen m\u00fcssten heute mit ganz unterschiedlichen Zielgruppen zusammenarbeiten und sich in deren Anspr\u00fcchen auskennen. \u201eF\u00fcr Jasmin Thal war es ein gro\u00dfer Vorteil, dass sie im Rahmen ihrer Masterarbeit mit dem Forstamt zu tun hatte. Es wird schon ein gewisses Fingerspitzengef\u00fchl und auch Durchsetzungsverm\u00f6gen ben\u00f6tigt, um im Gespr\u00e4ch mit den Mitarbeitenden auch darauf zu insistieren, bestimmte Baggerarbeiten besser nicht durchzuf\u00fchren, weil dadurch ein Biotop oder Lebensraum von Amphibien in Mitleidenschaft gezogen werden k\u00f6nnte. Aber nat\u00fcrlich muss man auch Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr entwickeln, dass daf\u00fcr Sorge getragen werden muss, Maschinen und Arbeitskr\u00e4fte m\u00f6glichst ressourcenschonend einzusetzen.\u201c Auch Kenntnisse auf dem Gebiet der \u00d6ffentlichkeitsarbeit sind vonn\u00f6ten, so Zimmermann-Timm, um die Menschen \u00fcber notwendige \u00f6kologische Ma\u00dfnahmen rechtzeitig und wissenschaftsbasiert zu informieren.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Jasmin Thal hat sich die praxisnahe Abschlussarbeit bereits gelohnt, denn sie hat mittlerweile eine Stelle in der Naturschutzverwaltung in S\u00fcdbaden inne. \u201eEs ist mir eine Herzensangelegenheit, das Thema Naturschutz auch w\u00e4hrend meiner Arbeit voranzubringen \u201c, betont sie. Und sie freut sich, dass neben den Handlungsempfehlungen auch noch ihre Masterarbeit ver\u00f6ffentlicht wird.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Umweltwissenschaftlerin Jasmin Thal hat mit ihrer Masterarbeit einen wichtigen Beitrag f\u00fcr die Gew\u00e4sser\u00f6kologie geleistet. 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