{"id":80871,"date":"2024-09-12T10:57:26","date_gmt":"2024-09-12T08:57:26","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=80871"},"modified":"2024-09-12T12:36:09","modified_gmt":"2024-09-12T10:36:09","slug":"rechtsgeschichte-ist-genuin-interdisziplinaer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/veranstaltungen\/rechtsgeschichte-ist-genuin-interdisziplinaer\/","title":{"rendered":"\u201eRechtsgeschichte ist genuin interdisziplin\u00e4r\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vom 16. bis zum 20. September findet in Frankfurt der 44. Rechtshistorikertag statt. Der Rechtshistoriker Guido Pfeifer &#8211; einer der Veranstalter am Institut f\u00fcr Rechtsgeschichte &#8211; gibt Auskunft \u00fcber das Tagungsthema, aktuelle Fragen seiner Zunft und warum sein Fach Grundlagenforschung ist.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/beitragsbild_Pfeifer_Guido-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-80872\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/beitragsbild_Pfeifer_Guido-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/beitragsbild_Pfeifer_Guido-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/beitragsbild_Pfeifer_Guido-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/beitragsbild_Pfeifer_Guido.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u201eInzwischen ist eine Generation da, die die Quellen mit einer anderen Unbefangenheit befragt\u201c: Guido Pfeifer, Professor f\u00fcr Antike Rechtsgeschichte, Europ\u00e4ische Privatrechtsgeschichte und Zivilrecht, ist einer der Organisatoren des 44. Rechtshistorikertags an der Goethe-Universit\u00e4t (Foto: Uwe Dettmar)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Seit knapp hundert Jahren kommen deutsche Rechtshistoriker regelm\u00e4\u00dfig zusammen, seit l\u00e4ngerem alle zwei Jahre. Nicht jeder Rechtshistorikertag hatte bislang ein Thema, dieses Jahr aber gibt es eines: \u201eDie Sprache der Quellen\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Guido Pfeifer:<\/strong> Ja, oft gab es kein Generalthema, weil der Rechtshistorikertag ja gewisserma\u00dfen das Klassentreffen der Zunft ist. Da kann dann alles zur Sprache kommen. Aber manchmal wurde doch ein \u00fcbergreifendes Thema gesetzt \u2013 zum Beispiel vor vier Jahren in Trier \u201eZentren und Peripherien in der Geschichte des Rechts\u201c, was nat\u00fcrlich bei Trier, das in r\u00f6mischer Zeit als Kaiserresidenz ein Zentrum war, nahelag. Uns war es aber diesmal wichtig, den Gegenstand rechtshistorischer Betrachtung in den Mittelpunkt zu stellen, um zu sehen, inwiefern aktuelle Entwicklungen den Blick auf unser Material ver\u00e4ndern. Wir wollten also den historischen Blick mit der Gegenwart verkn\u00fcpfen \u2013 auch wenn das Themenspektrum nat\u00fcrlich weit gespannt sein soll. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Was das Programm auch spiegelt: Es reicht vom Seerecht \u00fcber das Kirchenrecht im Mittelalter und Quellen der Globalrechtsgeschichte bis hin zu Gewalt und Recht in Umsturzlagen. Viele der Themen schlie\u00dfen Sie aber kurz mit aktuellen Entwicklungen wie den \u201eDigital Humanities\u201c. Wie ver\u00e4ndert sich Ihr Fach durch Digitalisierung und KI?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben das Thema, wie sich unser Fach durch die neue Informationstechnik ver\u00e4ndert, bewusst offen formuliert, weil wir diesen Wandel ja gerade unmittelbar erleben. Wir wissen einfach noch nicht, wie sich diese Ver\u00e4nderungen gestalten. Die Digitalisierung f\u00fchrt zum Beispiel dazu, dass wir Quellen besser erfassen k\u00f6nnen, dass uns der Zugriff auf sie erleichtert wird und dass wir mehr als fr\u00fcher auch statistisch arbeiten k\u00f6nnen, weil wir gr\u00f6\u00dfere Datenmengen erfassen k\u00f6nnen. In Bezug auf KI stellt sich nat\u00fcrlich die Frage: Welchen Quellen kann ich eigentlich trauen, was ist authentisch und was ist aufbereitet? Wir fragen uns aber auch: Wo kann mir k\u00fcnstliche Intelligenz helfen \u2013 zum Beispiel kann KI bei Texten, die nur fragmentarisch \u00fcberliefert sind, intelligent erg\u00e4nzen. Aber das erfordert freilich immer auch ein kritisches Hinterfragen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Die abschlie\u00dfende Podiumsdiskussion widmen Sie dem Thema \u201eMedienwandel und Publikationskultur in der Rechtsgeschichte\u201c. Sie erwarten also nicht nur \u00c4nderungen in der Forschungsarbeit \u2026<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, Digitalisierung und KI sind nat\u00fcrlich Aspekte, die auch in der literarischen Produktion eine Rolle spielen k\u00f6nnen. Ist es zum Beispiel legitim, sich beim Schreiben von Texten einer k\u00fcnstlichen Intelligenz zu bedienen? Und wo es bereits jetzt ganz manifest ist: \u00dcbersetzen wir Vortr\u00e4ge in Sprachen, die wir nicht so gut beherrschen? Das ist auch eine Frage des wissenschaftlichen Ethos. Es ist schon sinnvoll, sich mit anderen dar\u00fcber zu verst\u00e4ndigen. Wir m\u00fcssen ja nicht zwingend dar\u00fcber einen Konsens herstellen \u2026<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Im Begriff der Rechtsgeschichte werden zwei Disziplinen genannt. In den Vortr\u00e4gen deuten sich aber noch weitere Disziplinen an. Ist es ein Charakteristikum der Rechtsgeschichte, dass in ihr viele Disziplinen zusammenarbeiten?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, die Rechtsgeschichte ist genuin interdisziplin\u00e4r. Sie wird vor allem von Juristen betrieben, aber auch von Historikern, Philologen und Soziologen. Und mit jeder dieser Disziplinen sollte es einen fruchtbaren Austausch geben. In unserer Tagung haben wir versucht, dies abzubilden. Das f\u00e4ngt schon mit dem prominenten Er\u00f6ffnungsvortrag des Historikers Hartmut Leppin an.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Im Programm scheint 1945 der j\u00fcngste historische Zeitpunkt sein, auf den sich ein Vortrag bezieht. Wo h\u00f6rt historisch betrachtet das Objekt der Rechtsgeschichte auf? Gibt es einen rechtshistorischen Blick auf das aktuelle Rechtsgeschehen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wie immer bei der historischen Betrachtung ist \u201egestern\u201c nat\u00fcrlich auch schon Geschichte. Denken wir etwa an den NSU-Prozess \u2013 es wird nicht lange dauern, dass dieses Verfahren Gegenstand rechtshistorischer Betrachtungen wird. Aber man muss auch fragen: Wann ist es sinnvoll, ein Geschehen rechtshistorisch zu betrachten? Der letzte Rechtshistorikertag in Frankfurt war 1986: Da gab es den Eisernen Vorhang noch, und seitdem ist mit der Rechtsgeschichte der DDR ein neues Gebiet erwachsen, das auch intensiv bearbeitet wird\u2026<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>\u2026 und in den Folgejahren auf den Rechtshistorikertagen ja auch umfangreich Thema war.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, durchaus. Aber wenn Zeitgeschichte durch Zeitgenossen betrieben wird, die selbst noch an der Geschichte beteiligt sind, stellt sich auch eine gewisse Befangenheit ein. Das ist weniger der Fall, wenn man sich mit einem Forschungsgegenstand vor 4000 Jahren besch\u00e4ftigt. Daf\u00fcr stellt sich hier ein anderes Problem: Dass wir m\u00f6glicherweise Sichtweisen aus der Moderne einbringen, die in der Vergangenheit nichts verloren haben. Es gibt die sch\u00f6ne Formulierung der fr\u00fcheren Direktorin des Frankfurter Max-Planck-Instituts f\u00fcr europ\u00e4ische Rechtsgeschichte Marie Theres F\u00f6gen: \u201eDie Antike kennt uns nicht.\u201c Wir d\u00fcrfen von ihr also keine Antworten f\u00fcr unsere Gegenwart erwarten. Aber was wir k\u00f6nnen, ist <em>an<\/em> der Geschichte lernen. Und da ist es manchmal so: Je gr\u00f6\u00dfer die Distanz ist, je fremder das ist, was uns in den Quellen begegnet, desto mehr sch\u00e4rfen wir beim Versuch, es zu verstehen, unser intellektuelles Instrumentarium, Probleme der Gegenwart zu l\u00f6sen. Das macht Rechtsgeschichte dann zur Grundlagenforschung.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Einer der Doyens der Rechtsgeschichte, Michael Stolleis, hat in einem kurzen Text zur Rechtsgeschichte einmal klar formuliert, dass sich sein Fach im Nationalsozialismus von v\u00f6lkischem Denken hat komplett vereinnahmen lassen. Und er hat ebenso klar formuliert, dass es nach dem Krieg kein Interesse gab, das zu reflektieren. W\u00fcrden Sie sagen, dass Ihr Fach inzwischen ein anderes Selbstverst\u00e4ndnis hat?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auf jeden Fall. Die Generation von Michael Stolleis und Bernhard Diestelkamp hat einen grunds\u00e4tzlichen Perspektivenwechsel vollzogen. Seit `68 ist dazu sehr viel und sehr intensiv geforscht worden. Die Art der Forschung \u00e4ndert sich aber auch mit den Protagonisten. Inzwischen ist eine Generation da, die die Quellen mit einer anderen Unbefangenheit befragt. Der Zugang ist weniger ideologisch. Damals war die Debatte \u2013 auch \u2013 politisch aufgeladen. Das sieht man zum Beispiel auch bei der DDR-Geschichte. Auch da sind die Verbindungen zu ideologischen Grundannahmen noch sp\u00fcrbar. Das wird sich erst im Laufe der Zeit verlieren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Nach dem Krieg ist die Rechtsgeschichte, wohl auch durch ihre bereitwillige Kooperation in der Nazizeit, in eine Legitimationskrise geraten. In Frankfurt ist das Fach allerdings besonders stark. Hier ist Krise kein Thema. Warum?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das sollten eigentlich lieber andere beurteilen (lacht) \u2026 Als ich als junger Rechtshistoriker nach Frankfurt kam, habe ich mich das nat\u00fcrlich auch gefragt. Das mag mit der besonderen Kritikf\u00e4higkeit in Frankfurt zu tun haben. Und auch mit dem Umfeld am juristischen Fachbereich, der insgesamt sehr grundlagenorientiert ist. Zum Beispiel gibt es eine eigene kritische Schule im Strafrecht, im \u00f6ffentlichen Recht ist es \u00e4hnlich. Dann hat die Rechtstheorie und Rechtsphilosophie eine eigene Pr\u00e4gung, was sich auch niedergeschlagen hat in Beteiligungen am Exzellenzcluster \u201eNormative Ordnungen\u201c. Ich w\u00fcrde mal vorsichtig vermuten, dass es damit zu tun hat. Die Anf\u00e4lligkeit, sich instrumentalisieren zu lassen, ist doch relativ gering. Aber nat\u00fcrlich muss sich das immer wieder neu beweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und es stimmt: Wir haben als Rechtshistoriker in Frankfurt gleich mehrere Besonderheiten. Wir profitieren von der N\u00e4he zum Max-Planck-Institut f\u00fcr Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, das es seit den 60er Jahren gibt; das andere ist, dass die Frankfurter Rechtsgeschichte auch aufgrund der personellen St\u00e4rke mit vier bzw. f\u00fcnf Professuren nicht mehr der klassischen Zweiteilung \u201eR\u00f6misches Recht\u201c einerseits und \u201eDeutsche und Europ\u00e4ische Rechtsgeschichte\u201c andererseits folgt. In Frankfurt ist man dazu \u00fcbergegangen, das historische Epochenmodell abzubilden: antike Rechtsgeschichte, mittelalterliche Rechtsgeschichte, Rechtsgeschichte der fr\u00fchen Neuzeit und neuere und neueste Rechtsgeschichte plus vergleichende Rechtsgeschichte. Dazu kommt, dass einer der Direktoren des Max-Planck-Instituts am Fachbereich kooptiert, ein weiterer Honorarprofessor am Fachbereich ist.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Im Vorwort zur Tagung betonen Sie das besondere Anliegen, die j\u00fcngere Generation in den wissenschaftlichen Austausch einzubinden. Die hat ja inzwischen ihr eigenes Forum: das Europ\u00e4ische Forum junger Rechtshistorikerinnen und Rechtshistoriker.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Seit es dieses Forum gibt, f\u00fcr das ich \u00fcbrigens auch einmal eine Tagung organisieren durfte, seit etwa 30 Jahren also, hat der Rechtshistorikertag versucht, die j\u00fcngere Generation st\u00e4rker miteinzubeziehen. Wobei ich beobachte, dass jede Generation ihr eigenes Forum findet. Das \u201eEurop\u00e4ische Forum junger Rechtshistorikerinnen und Rechtshistoriker\u201c zum Beispiel ist heute gewisserma\u00dfen schon \u00fcberholt; ganz neu gibt es jetzt das \u201eJunge Netzwerk Rechtsgeschichte\u201c und die \u201eJunge(n) Romanisten\u201c. Der Rechtshistorikertag hat aber nat\u00fcrlich das Anliegen, die verschiedenen Generationen der Rechtshistoriker miteinander ins Gespr\u00e4ch zu bringen. Und das f\u00e4ngt schon mit interessierten Studierenden an, die ebenfalls einen Zugang haben sollen. Wir haben deshalb extra Projektpr\u00e4sentationen junger Rechtshistorikerinnen und Rechtshistoriker auf den prominenten Vormittag unseres Tagungsprogramms gelegt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Wissen sie schon, wie viele Kolleginnen und Kollegen an der Tagung teilnehmen werden?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wir rechnen mit 250 bis 300 Anmeldungen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Sie haben selbst gesagt, der Rechtshistorikertag ist wie ein Klassentreffen \u00fcber die Generationen hinweg. Worauf freuen Sie sich am meisten?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich freue mich einmal auf die Vortr\u00e4ge und die Diskussionen und wie sie auf \u201eunseren\u201c Rechtshistorikertag und sein Thema reagieren. Und dann freue ich mich nat\u00fcrlich auf die pers\u00f6nlichen Begegnungen mit den Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich nicht st\u00e4ndig im Austausch bin.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Dann w\u00fcnsche Ihnen einen konstruktiven Austausch, vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Weitere Informationen<\/strong><br>Prof. Dr. Albrecht Cordes \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<br>Prof. Dr. Thomas Duve \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<br>Prof. Dr. David von Mayenburg \u00a0 \u00a0 \u00a0<br>Prof. Dr. Guido Pfeifer<br><br>Institut f\u00fcr Rechtsgeschichte<br>Goethe University Frankfurt<br><a href=\"https:\/\/rechtshistorikertag2024.de\/aktuelles\">https:\/\/rechtshistorikertag2024.de\/aktuelles<\/a><br><br>Anmeldungen werden im Tagungsb\u00fcro auch noch w\u00e4hrend der Veranstaltung angenommen: \u00a0<a href=\"https:\/\/rechtshistorikertag2024.de\/anmeldung\">https:\/\/rechtshistorikertag2024.de\/anmeldung<\/a><br><br>Das Programm ist einsehbar unter <a href=\"https:\/\/rechtshistorikertag2024.de\/\">https:\/\/rechtshistorikertag2024.de\/<\/a> sowie unter <a href=\"https:\/\/preview.mailerlite.io\/emails\/webview\/631803\/132166340165240339\">https:\/\/preview.mailerlite.io\/emails\/webview\/631803\/132166340165240339<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Die Fragen stellte Pia Barth<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 16. bis zum 20. 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