{"id":82154,"date":"2025-01-16T08:10:00","date_gmt":"2025-01-16T07:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=82154"},"modified":"2025-01-17T13:04:21","modified_gmt":"2025-01-17T12:04:21","slug":"demokratie-neu-denken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/demokratie-neu-denken\/","title":{"rendered":"Demokratie neu denken"},"content":{"rendered":"<p><strong>Drei neue Fellows am Forschungskolleg Humanwissenschaften werden eng mit der Forschungsgruppe \u201eDemocratic Vistas. Reflections on the Atlantic World\u201c zusammenarbeiten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/beitragsbild-drei-neue-fellows-forschungskolleg-humanwissenschaften-650x450px.jpg\" alt=\"Dr. Bel\u00e9n Pueyo-Ib\u00e1\u00f1ez, Dr. Gladys Kalichini, Dr. Philip Mills\" class=\"wp-image-82156\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/beitragsbild-drei-neue-fellows-forschungskolleg-humanwissenschaften-650x450px.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/beitragsbild-drei-neue-fellows-forschungskolleg-humanwissenschaften-650x450px-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/beitragsbild-drei-neue-fellows-forschungskolleg-humanwissenschaften-650x450px-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/beitragsbild-drei-neue-fellows-forschungskolleg-humanwissenschaften-650x450px-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Dr. Gladys Kalichini ist Kunsthistorikerin und bildende K\u00fcnstlerin aus Lusaka, Sambia. Sie hat an der Rhodes-Universit\u00e4t in S\u00fcdafrika in Kunstgeschichte und <em>visual culture<\/em> promoviert. Kalichini analysiert die Sichtbarkeit von Frauen in den Artikulationen der Unabh\u00e4ngigkeitsbewegungen in afrikanischen Staaten. Sie untersucht die Art und Weise, wie sich (visuelle oder andere) Narrative der Staatenbildung, die mit Frauen in Sambia und Simbabwe verbunden sind, im Laufe der Zeit ver\u00e4ndern. \u201eDiese Verschiebungen in den Erz\u00e4hlungen oder Perspektiven, aus denen Frauen betrachtet werden, f\u00fchren dazu, dass Frauen entweder mehr oder weniger sichtbar werden\u201c, erkl\u00e4rt Kalichini.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse ihrer Forschung sollen die Komplexit\u00e4t der Bedingungen aufzeigen, unter denen Erz\u00e4hlungen \u00fcber Frauen sichtbar werden oder verschwinden. \u201eMit Frauen assoziierte Narrative k\u00f6nnen demnach aufgrund mehrerer Faktoren mehr oder weniger unsichtbar werden, darunter unter anderem durch<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li> Definitionen \u2013 die Art und Weise, wie Begriffe wie \u201aFreiheitsk\u00e4mpfer\u2018 entwickelt werden, schlie\u00dft einige T\u00e4tigkeiten aus, die von einigen Frauen ausgef\u00fchrt werden;<\/li>\n\n\n\n<li>die Pflege von Geschichte und Erinnerung an St\u00e4tten des kulturellen Erbes (Archive, Museen, Denkm\u00e4ler, Gedenkst\u00e4tten, \u00f6ffentliche und nationale Gedenkveranstaltungen);<\/li>\n\n\n\n<li>die Menge der Materialien, die die Vergangenheit dokumentieren, wie Fotos und Videos<\/li>\n\n\n\n<li>das vorherrschende Befreiungsnarrativ;<\/li>\n\n\n\n<li>die Politik der Regierung;<\/li>\n\n\n\n<li>Kultur und soziale Traditionen.\u201c<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Eine ihrer theoretischen Annahmen f\u00fcr die Arbeit am Forschungskolleg sei, erkl\u00e4rt Kalichini, dass die Sichtbarkeit von Frauen in den Befreiungsnarrativen anderer afrikanischer L\u00e4nder durch \u00e4hnliche Faktoren wie in Sambia und Simbabwe beeinflusst sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Denkt sie, dass sich ihre Forschungsergebnisse auch auf Entwicklungen in anderen Kontinenten beziehen lassen? \u201eDie mangelnde Sichtbarkeit von Frauen kann man als globales Problem bezeichnen. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass das Problem nicht \u00fcberall dasselbe ist\u201c, erkl\u00e4rt sie. Der Fall Deutschlands beispielsweise sei anders, weil es nie, wie afrikanische L\u00e4nder, kolonisiert war. Dennoch sei der Weg hin zu einer Demokratie turbulent gewesen. Diese Geschichte werde, wie jede andere Geschichte auch, aus einer bestimmten Perspektive erz\u00e4hlt, in der Personen eine unterschiedlich gro\u00dfe Bedeutung beigemessen werde. \u201eWir k\u00f6nnten auch an wei\u00dfe und schwarze feministische Bewegungen im amerikanischen Kontext denken, die wiederum nicht nur in Afrika, sondern m\u00f6glicherweise auch in Europa (Ost und West) und sogar in Asien Parallelen aufweisen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zusammenarbeit mit <em>Democratic Vistas<\/em> sieht sie als vielversprechend an, gerade im Hinblick auf Demokratiekonzepte: \u201eDemokratie ist kein statischer Begriff, sondern ein Konzept, das in der ganzen Welt vielf\u00e4ltige Bedeutungen hat. Offensichtlich ist es in einem philosophischen Sinn verwurzelt, der etwas bedeutet, aber seine Samen werden in verschiedenen Gegenden verbreitet und gepflanzt, die unterschiedlichen \u201aUmweltbedingungen\u2018 unterliegen \u2013 dies ist eine Metapher, die ich verwende, um Demokratie und Freiheit im Rahmen meiner Arbeit zu erforschen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein Aufenthalt am Forschungskolleg ist bisher gut verlaufen\u201c, bilanziert Kalichini. Verschiedene Materialien, wie zum Beispiel Archivfotos, die sich auf Befreiungsbewegungen beziehen, werden von ihr gerade geordnet und analysiert. Sie m\u00f6chte Vorstellungen von Nationenbildung und Erfahrungen mit Demokratie besser verstehen und gleichzeitig die Rolle von Frauen in diesem Kontext sichtbar machen. Der Austausch mit den anderen Forschenden am Kolleg ist f\u00fcr Kalichini sehr fruchtbar, gerade im Hinblick auf die unterschiedlichen Auffassungen dar\u00fcber, was der Begriff der Demokratie bedeutet und wie er in verschiedenen Kontexten durch unterschiedliche Perspektiven gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die spanische Philosophin Dr. Bel\u00e9n Pueyo-Ib\u00e1\u00f1ez, die an der Emory University in Atlanta promoviert hat, arbeitet an einem Buchprojekt mit dem Titel \u201eRationality in a Polarized Society: Erforschung der sozio-affektiven Voraussetzungen des kollektiven Diskurses\u201c. Darin er\u00f6rtert sie, dass es \u2013 wenngleich Reformen und Verbesserungen von Institutionen zentral f\u00fcr die Aufrechterhaltung und St\u00e4rkung der Demokratie sind \u2013 ebenso wichtig ist zu untersuchen, wie diese Reform- und Verbesserungsprozesse durch unsere diskursiven Praktiken geformt werden. Dabei gehe es nicht nur um die diskursiven Praktiken, die zwischen politischen und gesellschaftlichen F\u00fchrern stattfinden, sondern auch um die zwischen F\u00fchrern und B\u00fcrgern sowie zwischen den B\u00fcrgern untereinander. Selbst die scheinbar irrelevanten Gespr\u00e4che, die wir alle mit Familienmitgliedern, Freunden, Kollegen oder sogar v\u00f6llig Fremden in den sozialen Medien f\u00fchren, k\u00f6nnen einen gro\u00dfen Einfluss auf unsere Entscheidungen und Handlungen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Pueyo-Ib\u00e1\u00f1ez sagt, ist es bei der Betrachtung dieser diskursiven Praktiken von entscheidender Bedeutung, die Qualit\u00e4t der Beziehung zwischen den Teilnehmern in Rechnung zu stellen: \u201eWie wir andere Personen, insbesondere Andersdenkende, wahrnehmen, ob wir sie als legitime Gespr\u00e4chspartner betrachten, inwieweit wir uns f\u00fcr ihre Lebensumst\u00e4nde interessieren und ob wir bereit sind, ihre Forderungen zu ber\u00fccksichtigen, kann diese Gespr\u00e4che erheblich beeinflussen.\u201c Entscheidend sei es auch, deren emotionale Dimension zu ber\u00fccksichtigen: \u201eAls Teilnehmer an der Demokratie k\u00f6nnen wir nicht rein rational handeln \u2013 wobei Rationalit\u00e4t f\u00e4lschlicherweise als frei von jeglicher emotionalen Komponente verstanden wird. Vielmehr wirken Vernunft und Emotionen gleichzeitig. Das Ziel besteht also nicht darin, unsere Gespr\u00e4che von allen Emotionen zu befreien \u2013 was ohnehin unm\u00f6glich w\u00e4re \u2013, sondern sorgf\u00e4ltig auszuw\u00e4hlen, auf welche Emotionen wir uns verlassen. Entgegen der allgemeinen Behauptung, dass man Polarisierung und demokratischem Niedergang nur durch eine rationalere Haltung entgegenwirken kann, behaupte ich, dass das, was unsere gef\u00e4hrdeten Demokratien am dringendsten brauchen, darin besteht, dass wir die Art und Weise \u00fcberdenken, wie wir andere Menschen wahrnehmen und mit ihnen (insbesondere mit denen, die abweichende Werte und \u00dcberzeugungen vertreten) umgehen und dass wir konstruktivere Beziehungen zu ihnen pflegen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Forschungsschwerpunkt <em>Democratic Vistas<\/em>, in dessen Rahmen Pueyo-Ib\u00e1\u00f1ez ihr Projekt entwickelt, konzentriert sich auf die Idee der Demokratie als fortlaufendes Experiment. Sie ist besonders daran interessiert, wie Polarisierung, Intoleranz und Autoritarismus die Entwicklung dieses Experiments behindern und gef\u00e4hrden. \u201eDieses Anliegen steht im Zentrum meiner Forschung in diesem Jahr. Damit m\u00f6chte ich zu einem besseren Verst\u00e4ndnis davon beitragen, was es bedeutet, demokratisch zu handeln.\u201c Am Kolleg freut sich Pueyo-Ib\u00e1\u00f1ez, dass sie Teil einer internationalen und interdisziplin\u00e4ren Gemeinschaft von Forschern ist: \u201eEs ist sehr lebendig, man findet viel Unterst\u00fctzung. Ich kann mir keinen besseren Ort f\u00fcr meine Arbeit vorstellen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Philip Mills absolvierte ein Promotionsstudium am Royal Holloway College der University of London. Anschlie\u00dfend war er als Postdoktorand in Franz\u00f6sischer Literatur an der Universit\u00e4t Lausanne besch\u00e4ftigt, wo er auch Philosophie lehrte. \u201ePoetic Forms of Life and Democracy\u201c lautet sein Forschungsthema am Kolleg. Den daf\u00fcr zentralen Begriff der \u201eLebensform\u201c definiert Mills folgenderma\u00dfen: \u201eIch verstehe den Begriff der Lebensform im Sinne Wittgensteins, obwohl ich ihn auch mit anderen Traditionen in Verbindung bringe. F\u00fcr Ludwig Wittgenstein sind Lebensformen der Hintergrund, vor dem sich unsere sprachlichen Praktiken abspielen. In diesem Zusammenhang und in Anlehnung an den franz\u00f6sischen Linguisten Henri Meschonnic kann Poesie als die wechselseitige Transformation von Sprach- und Lebensformen betrachtet werden. Diese transformative Dimension ist von zentraler Bedeutung f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der soziopolitischen Aspekte des Begriffs der Lebensform.\u201c Zeitgen\u00f6ssische K\u00fcnstler und Dichter setzten sich immer expliziter mit sozialen und politischen Fragen auseinander, ihr Engagement werfe ein neues Licht auf den Begriff der Lebensform, so Mills. Ihre poetischen Praktiken entfernten sich vom romantischen Ideal der Poesie als losgel\u00f6st von den Angelegenheiten der allt\u00e4glichen Welt, aber selbst f\u00fcr die Romantiker sei die Poesie ein Versuch, einen Weg zu finden, auf Erden zu leben. \u201eIn meiner Forschung konzeptualisiere ich diese Verflechtung zwischen Sprachformen (Poetik) und Lebensweisen (Ethik) mit Hilfe des Begriffs der poetics, den einige zeitgen\u00f6ssische Dichter und Theoretiker verwendet haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Frank Smiths \u201eGuantanamo\u201c oder Franck Leibovicis und Julien Seroussis \u201eBogoro\u201c sind f\u00fcr ihn Beispiele f\u00fcr Werke franz\u00f6sischer Dichter, die Ausz\u00fcge aus offiziellen Berichten verwenden, um ein anderes Licht auf offizielle Diskurse zu werfen. In der nordamerikanischen Lyrik sei an NourbeSe Philips \u201eZong!\u201c zu denken oder, in anderer Weise, an Claudia Rankines Werke wie \u201eDon\u2019t Let Me Be Lonely, Citizen\u201c oder \u201eJust Us\u201c, in denen autobiografische Erfahrungen, Dokumente und Theorien miteinander verwoben werden. Speziell zum Begriff der Lebensform gebe Leibovici (<em>des formes de vie<\/em>) einen \u00dcberblick \u00fcber zeitgen\u00f6ssische poetische und k\u00fcnstlerische Praktiken, die als Lebensformen verstanden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mills m\u00f6chte in <em>Democratic Vistas<\/em> den Fokus auf die \u00dcberschneidung von Philosophie und Poesie einbringen. \u201eWie kann uns die Poesie helfen, alternative Lebensformen zu konzipieren, und wie verhalten sie sich zu Fragen der Demokratietheorie? Zu verstehen, wie Poesie Lebensformen transformieren kann, ist auch ein Versuch zu verstehen, wie Poesie uns helfen kann, Demokratie neu zu denken oder zumindest die Herausforderungen anzugehen, mit denen demokratische Lebensformen konfrontiert sind.\u201c Wie auch den beiden anderen neuen Fellows gef\u00e4llt Mills der Aufenthalt am Kolleg sehr gut: \u201eDer regelm\u00e4\u00dfige Kontakt mit meinen Kolleginnen und Kollegen schafft eine intellektuelle Atmosph\u00e4re, die mir neue Perspektiven f\u00fcr meine Forschung er\u00f6ffnet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Mehr Infos<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.forschungskolleg-humanwissenschaften.de\/index.php\/fellows\/present\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.forschungskolleg-humanwissenschaften.de\/index.php\/fellows\/present<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/www.forschungskolleg-humanwissenschaften.de\/index.php\/projects\/democratic-vistas\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.forschungskolleg-humanwissenschaften.de\/index.php\/projects\/democratic-vistas<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei neue Fellows am Forschungskolleg Humanwissenschaften werden eng mit der Forschungsgruppe \u201eDemocratic Vistas. 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