{"id":82320,"date":"2025-01-27T08:00:00","date_gmt":"2025-01-27T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=82320"},"modified":"2025-01-24T10:14:30","modified_gmt":"2025-01-24T09:14:30","slug":"das-symbol-des-holocaust","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/gesellschaft\/das-symbol-des-holocaust\/","title":{"rendered":"Das Symbol des Holocaust"},"content":{"rendered":"<p><strong>Erinnerungskultur aus transnationaler Perspektive: Studierende und Dozierende des Faches Erziehungswissenschaften auf Exkursion zum Staatlichen Museum Auschwitz.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/beitragsbild_Stammlager-Eingang-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82321\" style=\"width:416px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/beitragsbild_Stammlager-Eingang-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/beitragsbild_Stammlager-Eingang-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/beitragsbild_Stammlager-Eingang-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/beitragsbild_Stammlager-Eingang.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eingang des Stammlagers in O\u015bwi\u0119cim. Foto: Sandra Binnert<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Im Dezember reisten Bachelor-Studierende der Erziehungswissenschaften auf Exkursion nach Polen, organisiert von Sandra Binnert vom Fachbereich Erziehungswissenschaften. Begleitet wurde die Gruppe von Prof. Dr. Wolfgang Meseth, Susanne Thimm, Julia Kaufmann, Johanna Christ und Jonas Riepenhausen sowie vor Ort von Dr. Andreas Kahrs (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von what matters.), der eine historische Weiterbildung der Gruppe erm\u00f6glichte. Die Exkursion nach O\u015bwi\u0119cim und Krakau bot den Studierenden Einblicke in die Bedeutung von Erinnerungskultur aus transnationaler Perspektive und erm\u00f6glichte eine tiefere Reflexion \u00fcber den Holocaust und seine Relevanz f\u00fcr heute. Vorbereitungsseminare thematisierten p\u00e4dagogische Herausforderungen der Gedenkst\u00e4ttenarbeit sowie erziehungswissenschaftliche Perspektiven auf Erinnerungskultur, die vor Ort vertieft wurden. Der Besuch der Gedenkst\u00e4tte Auschwitz-Birkenau und der Internationalen Jugendbegegnungsst\u00e4tte zeigt, wie eng Erinnerungskultur mit historisch-politischer Bildung verkn\u00fcpft ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Von der Idee zur Umsetzung<\/h2>\n\n\n\n<p>Sandra Binnert arbeitet im Projekt <em>ELLVIS (Erfolgreich Lehren und Lernen \u2013 Vielfalt und Internationales im Studium)<\/em>. In ihrer Dissertation besch\u00e4ftigt sie sich mit Holocaust- und Lagerliteratur, sodass in ihr die Idee reifte, eine Exkursion zum Thema zu planen. \u201eMein Ansatz war, politische Bildungsarbeit mit Internationalisierung zu verkn\u00fcpfen: Wie ver\u00e4ndern sich unsere Einstellungen, wenn wir auf die Erinnerungsarbeit eines anderen Landes treffen?\u201c Im <em>Lehr- und Forschungsforum \u201aErziehung nach Auschwitz\u2018<\/em> bekam Binnert daf\u00fcr viel positive Resonanz. Angedacht war nicht nur ein Besuch des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau, das sich auf dem Gebiet der polnischen Stadt O\u015bwi\u0119cim befindet und die Anlagen der Konzentrationslager KZ Auschwitz I sowie KZ und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau (auch Auschwitz II) umfasst. Ebenso war ein erg\u00e4nzender Besuch in Krakau geplant, mit F\u00fchrungen zum Thema Ghetto und Besatzungspolitik sowie \u00fcber das ehemalige Konzentrationslager Plaszow. Antr\u00e4ge zur F\u00f6rderung wurden gestellt, um den Studierenden eine m\u00f6glichst kosteng\u00fcnstige Teilnahme zu erm\u00f6glichen, mit einem niedrigen Eigenanteil. Die Studierenden bewarben sich mit einem Motivationsschreiben, insgesamt konnten 22 an der Exkursion teilnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die F\u00f6rderung in trockenen T\u00fcchern war, konnte die inhaltliche Vorbereitung losgehen, zwei Vorbereitungsseminare wurden daf\u00fcr angesetzt. Jonas Riepenhausen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Erziehungswissenschaften und auch Teilnehmer der Exkursion: \u201eZur Vorbereitung geh\u00f6rte auch ein Besuch von Prof. Michel Friedman, der den Studierenden Interessantes \u00fcber die Geschichte seiner Familie berichtete. Seine Eltern und Gro\u00dfmutter geh\u00f6rten zu den sogenannten \u201aSchindler-Juden\u2018, die in der Fabrik des Unternehmers arbeiteten und dadurch einen gewissen Schutz hatten. Nach der NS-Zeit gab es enge Kontakte zwischen beiden Familien. \u00dcber Michel Friedmans Familie zu h\u00f6ren, war f\u00fcr unsere Exkursion eine von vielen engen thematischen Verbindungen von Frankfurt nach Krakau und zu den damaligen Auschwitz-Lagern.\u201c Susanne Thimm, ebenfalls Kollegin am Institut f\u00fcr Allgemeine Erziehungswissenschaft, weist auf einen weiteren Bezug zu Frankfurt und damit auch zur Geschichte des Campus Westend hin: \u201eDas dritte, vielleicht etwas weniger bekannte Lager in O\u015bwi\u0119cim stand in Monowice, das KZ Buna-Monowitz, das auch \u201aAuschwitz III\u2018 genannt wird. Dort befand sich das firmeneigene Konzentrationslager des IG-Farben-Konzerns.\u201c Auf dem Campus Westend erinnert seit 2008 das Wollheim Memorial an die Verbrechen, an denen die IG-Farben-Industrie beteiligt war, und an die im Lager ermordeten Menschen aus fast allen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. \u201eDie Fahrt hat es auf eindr\u00fcckliche Weise m\u00f6glich gemacht, sich auch im Detail mit den verst\u00f6renden und komplexen Zusammenh\u00e4ngen der Vernichtung der europ\u00e4ischen Juden zu besch\u00e4ftigen\u201c, hebt Wolfgang Meseth, Professor f\u00fcr Erziehungswissenschaften und Leiter des Lehr- und Forschungsforums \u201aErziehung nach Auschwitz\u2018, hervor. Es sei wichtig, f\u00fcgt Meseth hinzu, \u201edie vielf\u00e4ltigen geschichtspolitischen Interessen im Umgang mit der NS-Geschichte von fachwissenschaftlichen Erkenntnissen der Holocaustforschung zu unterschieden\u201c. Diesen Erkenntnisprozess anzusto\u00dfen und fachlich zu begleiten, war ein wichtiges Ziel dieser Exkursion.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie kann man Erfahrungen verarbeiten?<\/h2>\n\n\n\n<p>Zum Konzept der Exkursion geh\u00f6rte, dass die teilnehmenden Studierenden sich einen eigenen thematischen Schwerpunkt suchen. Michel, Student der Soziologie mit dem Nebenfach Erziehungswissenschaft, hatte sich im Vorfeld aus seinem gro\u00dfen Interesse an der Frankfurter Schule und ihrer intensiven Besch\u00e4ftigung mit Holocaust und Faschismus vorgestellt, im Rahmen der Exkursion die Bez\u00fcge zum heutigen Rechtsradikalismus herauszuarbeiten. Doch die intensiven Erfahrungen vor Ort haben ihn umgestimmt: \u201eAn die Stelle meines urspr\u00fcnglichen Themas ist die historische Dimension des Holocausts getreten, die mich viel mehr in den Bann gezogen hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Pauline, die Erziehungswissenschaft im Hauptfach studiert, hatte sich urspr\u00fcnglich einen ganz anderen Ansatz vorgenommen, die Erfahrungen und Erkenntnisse der Exkursion zu verarbeiten: \u201eVon den Vorbereitungstreffen wusste ich, dass wir gerade in der Gedenkst\u00e4tte Auschwitz-Birkenau auf einen sehr vielf\u00e4ltigen Ort treffen werden: auf einen Friedhof, einen Gedenkort, ein Museum und einen Lernort zugleich. In der Kulturanthropologie ist der ethnographische Ansatz eine Forschungsmethode, bei der die Forschenden \u00fcber teilnehmende Beobachtung mit ihrer Umwelt verbunden sind. Bei dem von mir gew\u00e4hlten autoethnographischen Ansatz legt man in gewisser Weise den Fokus auf sich selbst.\u201c Doch angesichts des dichten und auch die ganze Aufmerksamkeit der Teilnehmenden in Anspruch nehmende Programms musste sie Abstand von der ambitionierten Methode nehmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erinnerungsorte und ihre Didaktik<\/h2>\n\n\n\n<p>Beide Studierenden berichten von vielf\u00e4ltigen, intensiven, manchmal auch widerspr\u00fcchlichen Eindr\u00fccken, \u00fcber die sie viel nachdenken mussten. Michel kommt sofort auf ein merkw\u00fcrdiges Nebeneinander in der Stadt O\u015bwi\u0119cim zu sprechen: \u201eMan kommt am stark frequentierten zentralen Busparkplatz vom Besucherzentrum der Gedenkst\u00e4tte an, gleich daneben liegt das ehemalige Stammlager. Eine Massenabfertigung dann auch im Staatlichen Museum, das jedes Jahr Millionen von Menschen anlockt; es folgt dann eine F\u00fchrung, deren Text f\u00fcr jede Besuchergruppe mehr oder minder gleich ist. Das hat nat\u00fcrlich auch mit sehr umfangreichen und komplexen transnationalen Aushandlungsprozessen zwischen den verschiedenen Opfergruppen zu tun, irritiert aber schon.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Am einige Kilometer au\u00dferhalb des Stadtzentrums gelegenen ehemaligen Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, sagt Michel, habe er dann viele Dinge begreifen lernen k\u00f6nnen. Ausgerechnet das ikonische Einfahrtsgeb\u00e4ude war aber gerade nicht komplett zu sehen, da es wegen der Vorbereitung der Feierlichkeiten am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, mit einem Zelt \u00fcberdacht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Pauline fand die Gedenkst\u00e4tte in Plaszow (Krakau), an der anstelle nicht mehr vorhandener Geb\u00e4ude mit Umrissen davon und mit Texttafeln gearbeitet wird, dennoch sehr eindringlich. \u201eHat sicherlich auch damit zu tun, dass dort viel weniger Besucher unterwegs waren und man somit nicht den Eindruck hatte, irgendwo durchgeschleust zu werden. Vielleicht ist das auch nur mein subjektiver Zugang, da wir im Vorhinein schon viel Faktenwissen \u00fcber die Lager erworben hatten. Anderen Besuchern mag etwas gefehlt haben.\u201c Beide Studierenden sehen r\u00fcckblickend einen gro\u00dfen Vorteil darin, in einer Gruppe die Gedenkst\u00e4tten besucht zu haben: Nach den Besichtigungen kam man abends nochmal zu Reflexionsrunden zusammen, in denen das Erlebte und Beobachtete gemeinsam mit der Gruppe reflektiert werden konnte. \u201eMir ist auch erst so richtig in unserem Seminar bewusst geworden, wie Auschwitz \u00fcberhaupt zum Symbol des Holocaust geworden ist, wie unterschiedlich auf diesen Gedenkort aus deutscher und aus polnischer Sicht geblickt wurde und wird\u201c, sagt Pauline.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">P\u00e4dagogische Erfahrungen und Reflexionen<\/h2>\n\n\n\n<p>Sandra Binnert betont, dass aus erziehungswissenschaftlicher Sicht die historische Besch\u00e4ftigung mit den Verbrechen des Holocaust immer auch untrennbar mit der Reflexion der eigenen Vermittlungsarbeit verkn\u00fcpft ist. \u201eAnhand der Erfahrungsberichte von Pauline und Michel haben wir sehen k\u00f6nnen, wie der Besuch dieser Gedenkorte Fragen anregt und aufwirft: Was m\u00f6chte man davon als angehender\/angehende P\u00e4dagoge\/P\u00e4dagogin mitnehmen, was w\u00fcrde man davon verwenden, was w\u00fcrde man vielleicht aber auch anders machen?\u201c Ihre Kollegin Susanne Thimm betont die Bedeutung auch f\u00fcr die Dozierenden des Faches: \u201eAls P\u00e4dagogin und Wissenschaftlerin habe ich ganz individuelle Bez\u00fcge zur geschichtlichen Erkenntnis: Was macht diese Erfahrung mit mir, was kann ich bei den anderen Besucher*innen der Gedenkst\u00e4tte beobachten? Den sozialen Aspekt einer solchen Exkursion sollte man nicht untersch\u00e4tzen.\u201c Jonas Riepenhausen erg\u00e4nzt: \u201eIch f\u00e4nde es \u00fcberhaupt gut, wenn alle Studierenden der Goethe-Universit\u00e4t \u2013 egal aus welchem Fach \u2013 einmal die Chance erhielten, an einer solchen Exkursion teilzunehmen. Das w\u00e4re gerade in Zeiten von zunehmendem Rassismus und Antisemitismus, aber auch vor dem Hintergrund der Geschichte dieses Campus, ein wichtiges Signal.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Gef\u00f6rdert haben die Exkursion:<\/strong> Freunde und F\u00f6rderer der Goethe-Universit\u00e4t; DAAD\/Promos; Hessische Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung, Dr. Andreas Kahrs, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von what matters.; QSL-Projektmittel Lehre.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erinnerungskultur aus transnationaler Perspektive: Studierende und Dozierende des Faches Erziehungswissenschaften auf Exkursion zum Staatlichen Museum Auschwitz. 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