{"id":82428,"date":"2025-02-12T08:04:00","date_gmt":"2025-02-12T07:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=82428"},"modified":"2025-02-07T15:50:15","modified_gmt":"2025-02-07T14:50:15","slug":"kamera-und-scanner-statt-zeichnung-und-gipsabguss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/kamera-und-scanner-statt-zeichnung-und-gipsabguss\/","title":{"rendered":"Kamera und Scanner statt Zeichnung und Gipsabguss"},"content":{"rendered":"<p><strong>Studierende der Arch\u00e4ologie tauchen praxisnah ein in die Welt der 3D-Digitalisierung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-1.jpg\" alt=\"Vier Studierende fotografieren eine kleine Vase.\" class=\"wp-image-82430\" style=\"width:475px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-1.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-1-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-1-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-1-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wie kann man eine kleine Vase am besten aufnehmen? <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Vermutlich assoziieren viele Menschen beim Begriff der Arch\u00e4ologie noch immer Forschende, die mit analogen Mitteln den Objekten ihrer Ausgrabungen zu Leibe r\u00fccken, \u00fcber Zeichnungen, klassische Fotografien und nat\u00fcrlich auch \u00fcber Gipsabg\u00fcsse: \u201eDiese klassischen, fachimmanenten Methoden zur Erfassung arch\u00e4ologischer Objekte werden weiterhin Anwendung finden. Digitale Methoden erm\u00f6glichen jedoch neue Sichtweisen auf und Fragen an Objekte und Materialien\u201c, betont Dr. Ulrike Wolf, Lehrbeauftragte in der Klassischen Arch\u00e4ologie und eLearning-Koordinatorin im ZGW (= Zentrum Geisteswissenschaften). Die auf zwei Semester angelegte Lehrveranstaltung \u201eVermittlung, Anwendung und kritische Evaluation unterschiedlicher Methoden zur 3D-Digitalisierung\u201c setzt genau da an: Studierenden des Faches theoretisches Wissen und praktische Kompetenzen zu vermitteln, gerade auch im Hinblick auf sp\u00e4tere berufliche Perspektiven. Mitorganisator der Veranstaltung ist Dr. Matthias Recke, Kustos der Antikensammlung der Goethe-Universit\u00e4t und des Skulpturensaals.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Besondere sind unsere Kooperationspartner: einmal uniintern das Projekt fuels (Future Learning Spaces), ein Verbundprojekt der TU Darmstadt, der Hochschule Darmstadt sowie der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt, zum anderen das Landesamt f\u00fcr Denkmalpflege Hessen (LfDH). Mit unseren Partnern st\u00e4rken wir unsere eigene Expertise und schaffen zugleich auch Netzwerke in Richtung Arbeitsmarkt\u201c, betont Ulrike Wolf.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Objekt und sein Modell<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-2.jpg\" alt=\"Dr. Ulrike Wolf mit dem \u00bbHandmixer\u00ab, dem Streifenlichtscanner vor einer Skulptur.\" class=\"wp-image-82432\" style=\"width:475px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-2.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-2-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-2-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-2-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dr. Ulrike Wolf mit dem \u00bbHandmixer\u00ab, dem Streifenlichtscanner. Das in der Anschaffung recht teure Hightech-Ger\u00e4t wurde den Arch\u00e4ologen vom Landesamt f\u00fcr Denkmalpflege Hessen zur Verf\u00fcgung gestellt. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Inspirierend war sicherlich schon der gew\u00e4hlte Seminarraum: Im Skulpturensaal des IG-Farben-Hauses auf dem Campus Westend stand f\u00fcr das Blockseminar Mitte Januar die Technik bereit. Einleitend f\u00fchrten Christian Seitz vom LfDH und Dr. Anne Schaefer, Lehrbeauftragte am Institut f\u00fcr Arch\u00e4ologische Wissenschaften (IAW), die Studierenden theoretisch in das Thema ein. Dann wurde es ganz praktisch: In drei Gruppen aufgeteilt, konnten die Teilnehmenden mit zwei der meist genutzten Methoden zur 3D-Digitalisierung experimentieren. F\u00fcr die meisten war es eine erste Ber\u00fchrung damit: \u201eIch hatte nat\u00fcrlich schon einiges dar\u00fcber gelesen, aber von der praktischen Seite her war das komplettes Neuland f\u00fcr mich\u201c, erz\u00e4hlt Johanna. Ihrer Kommilitonin Katharina ging es \u00e4hnlich: \u201eDaher fand ich spannend, dass wir die 3D-Technologien direkt ausprobieren und auch gleich erste Ergebnisse sichten konnten. Man hat gesehen, was klappt und was nicht.\u201c Paul hatte bereits als wissenschaftliche Hilfskraft an der Erstellung von 3D-Modellen mitgewirkt, aber f\u00fcr ihn war es eine neue Erfahrung, die Objekte \u00fcber Kamera oder Scanner zu erfassen: \u201eWir hatten Objekte, die ganz unterschiedlich beschaffen waren, auch von der Oberfl\u00e4che her: Da war beispielsweise der matte Gipsabguss eines Kopfes, aber auch die gl\u00e4nzend glasierte Lampe. Auch Details ad\u00e4quat zu erfassen, wie beispielsweise die Kinnpartie eines Kopfes, stellt einen vor Herausforderungen. Da muss man sich herantasten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Fotografiert werden kann mit herk\u00f6mmlichen Kameras oder Handys. Die dabei entstehenden Fotos werden \u00fcber die Methode \u201eStructure from Motion\u201c (SfM) genutzt: Daf\u00fcr ben\u00f6tigt werden Aufnahmen von dem Objekt, die einen m\u00f6glichst hohen Grad an \u00dcberlappung aufweisen \u2013 am besten von 80 Prozent. Das Programm erkennt dann die \u00dcberschneidungen und errechnet das dreidimensionale Modell. Nachbearbeitungen sind nat\u00fcrlich am Rechner m\u00f6glich und meist auch erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein technisch avancierteres, aber auch recht teures Ger\u00e4t stellt der Streifenlichtscanner dar: Der Scanner wirft gestreiftes Licht auf den Gegenstand und erzeugt viele Bilder innerhalb weniger Sekunden. Der\/die Nutzer\/-in kann \u00fcber einen Bildschirm dabei zuschauen, wie das Ger\u00e4t das Objekt abscannt und bereits ein erstes Modell erzeugt. \u201eDas Ger\u00e4t ben\u00f6tigt aber einen regul\u00e4ren Stromanschluss, sodass es sich nicht unbedingt f\u00fcr den Einsatz im abgelegenen Gel\u00e4nde eignet\u201c, erl\u00e4utert Paul.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Zukunft des Faches Arch\u00e4ologie ist (auch) digital<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-3.jpg\" alt=\"Ein Mann fotografiert einen Gipsabguss.\" class=\"wp-image-82433\" style=\"width:475px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-3.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-3-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-3-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-kamera-und-scanner-650x450px-3-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Aufnahme eines Gipsabgusses.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie sehr ver\u00e4ndern aber digitale Technologien das Profil eines Faches? \u201eDigitale Methoden bereichern den Methodenkoffer in den Arch\u00e4ologischen Wissenschaften. Sie erm\u00f6glichen neue wissenschaftliche Erkenntnisse, erleichtern die Arbeit z.B. bei der Auswertung gro\u00dfer Datenmengen oder helfen dabei, Objekte besser erfahrbar zu machen, z.\u2006B. durch den Einsatz von 3D-Modellen in Lehre oder Museum. Die klassischen Arbeitsgebiete werden daher durch neue Aufgabenbereiche erg\u00e4nzt. Kompetenzen sind hier vor allem an der Schnittstelle zwischen Fach und Technik wichtig \u2013 gewisserma\u00dfen die Sprache von Arch\u00e4ologie und Technik\/Informatik zu sprechen, um bestimmte technologische Entwicklungen zu verstehen und Anforderungen formulieren zu k\u00f6nnen\u201c, sagt Ulrike Wolf.<\/p>\n\n\n\n<p>Was denken die Studierenden der Arch\u00e4ologie \u00fcber 3D-Digitalisierung, ver\u00e4ndert die Besch\u00e4ftigung damit auch ihre beruflichen Perspektiven? \u201eIch bin gerade noch im Bachelor und habe daher noch keine konkreten Berufsw\u00fcnsche. Ich bin aber dankbar daf\u00fcr zu erfahren, was neue Technologien m\u00f6glich machen. Ein 3D-Modell selber zu erstellen, k\u00f6nnte auch f\u00fcr meine Abschlussarbeit sehr n\u00fctzlich werden\u201c, sagt Johanna. Auch Katharina ist sich noch nicht ganz sicher, in welche berufliche Richtung sie es zieht: \u201eNeben der akademischen Laufbahn bieten sich auch spannende Arbeitsfelder in Museen, in der Denkmalpflege und im Kulturbereich an. Egal, wo es einen sp\u00e4ter einmal hinzieht: Die digitalen Technologien und die damit gegebene universelle Verf\u00fcgbarkeit von Objekten ist eine tolle Sache.\u201c Paul findet den Aspekt spannend, dass die 3D-Digitalisierung auch einen gro\u00dfen Beitrag zur dauerhaften Dokumentation von Kulturdenkm\u00e4lern leisten kann: \u201eKlimatische Sch\u00e4den, aber auch kriegerische Zerst\u00f6rungen setzen vielen Ruinen zu. Mit der digitalen Technologie lassen sich Geb\u00e4ude oder ganze St\u00e4dte in den dreidimensionalen Raum bewegen. Das geschieht bereits zu wissenschaftlichen, aber auch zu touristischen Zwecken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gespannt sind Johanna, Katharina und Paul auf jeden Fall schon auf die dritte Seminarsitzung des Wintersemesters: Dann sollen die Ergebnisse, die final berechneten 3D-Modelle, gesichtet, analysiert und diskutiert werden. Im Sommersemester, im zweiten Teil der Lehrveranstaltung, soll es dann um die Anwendungsm\u00f6glichkeiten der Technologie in der arch\u00e4ologischen Arbeit gehen. Ulrike Wolf sieht auch noch viele Fragen und Herausforderungen, was den gro\u00dffl\u00e4chigen Einsatz der 3D-Technologie, auch aus Gr\u00fcnden des Kulturschutzes, angeht: \u201eWer die Technik anwendet, ben\u00f6tigt daf\u00fcr sehr viel Speicherplatz, der wiederum Energie verbraucht. Auch aus Gr\u00fcnden der Nachhaltigkeit muss man dar\u00fcber in den Diskurs eintreten, was digitalisiert werden kann \u2013 und was nicht.\u201c<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Studierende der Arch\u00e4ologie tauchen praxisnah ein in die Welt der 3D-Digitalisierung. 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