{"id":8244,"date":"2016-07-14T14:49:10","date_gmt":"2016-07-14T12:49:10","guid":{"rendered":"http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=8244"},"modified":"2016-07-19T10:09:27","modified_gmt":"2016-07-19T08:09:27","slug":"wie-viel-freiheit-steckt-im-privaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/gesellschaft\/wie-viel-freiheit-steckt-im-privaten\/","title":{"rendered":"Wie viel Freiheit steckt im Privaten?"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_8247\" aria-describedby=\"caption-attachment-8247\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8247 size-medium\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/blog_sandra-seubert-300x208.jpg\" alt=\"Sandra Seubert ist Professorin f\u00fcr Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie an der Goethe-Universit\u00e4t und Sprecherin der von der VW-Stiftung gef\u00f6rderten Forschungsgruppe \u201eStrukturwandel des Privaten\u201c.\" width=\"300\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/blog_sandra-seubert-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/blog_sandra-seubert.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8247\" class=\"wp-caption-text\">Sandra Seubert ist Professorin f\u00fcr Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie an der Goethe-Universit\u00e4t und Sprecherin der von der VW-Stiftung gef\u00f6rderten Forschungsgruppe \u201eStrukturwandel des Privaten\u201c.<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>Die Politikwissenschaftlerin Sandra Seubert untersucht, welcher Wert dem Privaten im Zeitalter des Digitalen noch zugeschrieben werden kann.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Kaum ein Thema hat in den letzten Jahren die \u00f6ffentliche Diskussion gepr\u00e4gt wie die Frage nach dem Datenschutz: Die von Edward Snowdon losgetretene Aff\u00e4re um den amerikanischen Geheimdienst hat endg\u00fcltig den Nutzer digitaler Medien als eine gef\u00e4hrdete Spezies erscheinen lassen. Denn fast jeder benutzt heute mobile Smartphones und Tablet Computer f\u00fcr eine allgegenw\u00e4rtige Kommunikation, Datenspeicherung und -verwaltung und noch vieles mehr \u2013 und ist damit latent staatlichen und \u00f6ffentlichen Datenspionen ausgesetzt. Verschwindet nun in dem Ma\u00dfe, wie das Nutzerverhalten vor ungewollten Zugriffen von au\u00dfen kaum oder m\u00f6glicherweise gar nicht zu sch\u00fctzen ist, auch die Privatsph\u00e4re, wird der Mensch zunehmend gl\u00e4sern?<\/p>\n<p>Sandra Seubert, Professorin f\u00fcr Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Politische Theorie an der Goethe-Universit\u00e4t, zeigt sich verwundert dar\u00fcber, dass im \u00f6ffentlichen Diskurs anscheinend ungefragt vorausgesetzt werde, was das Private sei. \u201eMan beklagt, dass mit dem Privaten gegenw\u00e4rtig ein Wert gef\u00e4hrdet oder gar im Verschwinden begriffen ist: Aber was ist es eigentlich, was wir hier normativ wertsch\u00e4tzen?\u201c, fragt Seubert, die als Sprecherin einer von der VW-Stiftung gef\u00f6rderten Forschungsgruppe gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Medien-, Rechtswissenschaft und Informatik den \u201aStrukturwandel des Privaten\u2018 erforscht.<\/p>\n<p>Dass das Private als derart sch\u00fctzenswert betrachtet werde, sei nicht selbstverst\u00e4ndlich, habe es doch in der Vergangenheit immer auch starke Kritik auf sich gezogen, insbesondere aus feministischer und marxistischer Sicht. Entstanden sei die pr\u00e4skriptive Verwendung des Begriffs des Privaten erst in der Moderne. Wenn eine Person \u00fcber Privatheit verf\u00fcgt, kann sie ein selbstbestimmtes Leben f\u00fchren, so das Credo des Liberalismus. Diese Wertsch\u00e4tzung der Freiheit von gesellschaftlichen Zw\u00e4ngen und Festlegungen war dagegen in der Antike noch unbekannt: Wer wie Frauen und Sklaven dem h\u00e4uslichen Kontext zugeordnet war, hatte keinen Zugang zum \u00f6ffentlichen Leben und zur Polis, als Ort einer gemeinschaftlichen Verwirklichung des \u201aguten Lebens\u2018. Dieser Bezug auf eine gemeinschaftliche Praxis lasse das heutige liberale Denken, nach dem Privatheit vor allem als Wert f\u00fcr Individuen, nicht aber in seiner gesellschaftlichen Dimension erkannt werde, so defizit\u00e4r erscheinen. Die Forschungsgruppe legt deshalb einen besonderen Fokus auf den politischen Werts des Privaten: seine Bedeutung f\u00fcr die Demokratie, f\u00fcr Partizipation, Widerspruch und Kritik.<\/p>\n<h3>Adornos Verm\u00e4chtnis<\/h3>\n<p>Einen fruchtbaren theoretischen Ankn\u00fcpfungspunkt f\u00fcr eine umfassendere Perspektive auf das Private findet Seubert in der Fr\u00fchen Kritischen Theorie. \u201eAdorno und seine Mitstreiter interessierten sich f\u00fcr die Routinen des Alltags, insofern sie daran aufsp\u00fcren konnten, wie wir von den \u201aVerwertungsimperativen des Kapitalismus\u2018 formiert und in unserer Selbstbestimmung eingeschr\u00e4nkt werden\u201c, erl\u00e4utert Seubert. Die Subjekte w\u00e4hnten sich zwar frei, aber ihr Privates sei immer durchdrungen von Machtstrukturen. \u201eDurch die Besch\u00e4ftigung mit der Fr\u00fchen Kritischen Theorie und ihrer Rezeption ergeben sich theoretische Ressourcen, um den gegenw\u00e4rtigen\u201a Gef\u00e4hrdungsdiskurs des Privaten\u2018 zu hinterfragen. Wenn sich das Private, so wie es im liberalen Denken als Raum der Freiheit konzipiert ist, vielmehr als Zwangsraum entpuppt, dann ist der R\u00fcckzug in diese Zitadelle fragw\u00fcrdig geworden.\u201c<\/p>\n<p>Anders als die fr\u00fche Kritische Theorie sieht Seubert das Private allerdings nicht nur in seinen repressiven, sondern auch in seinen erm\u00f6glichenden Dimensionen. Auch in den digitalen Kommunikationsformen steckten Potenziale sozialen Austauschs und neue M\u00f6glichkeiten politischer Partizipation. Sieht sie nicht bei vielen jungen Menschen ein hohes Ma\u00df an Unbedarftheit und Unreflektiertheit im Umgang mit digitalen Medien? \u201eVielfach wird ein digitaler Exhibitionismus beklagt, insbesondere bei jungen Menschen. Nutzerinnen und Nutzer wissen heutzutage aber durchaus, dass sie ihre Daten bisweilen nachl\u00e4ssig freigeben, sie sind allerdings auch an bestimmten\u201a Benefits\u2018 interessiert, die sie dadurch erhalten. Medienwissenschaftler_innen bezeichnen das als sog. \u201aPrivacy-Paradox\u2018.\u201c<\/p>\n<p>Sicherlich sei es wichtig, rechtzeitig eine \u201adigital literacy\u2018, digitale Kompetenz, zu erwerben. \u201eDas Netz bietet zun\u00e4chst einmal nichts anderes als eine kommunikative Infrastruktur. Hinter dieser agieren jedoch keine \u00f6ffentlich-rechtlichen Anbieter mit einem gemeinn\u00fctzigen Programmauftrag, sondern Firmen, die \u00f6konomische Interessen haben und Daten prim\u00e4r als Waren betrachten.\u201c Die L\u00f6sung, diese Daten in Zukunft zu bepreisen, sieht Seubert kritisch. Die Einzelnen k\u00f6nnten darauf nat\u00fcrlich einsteigen und sich und ihre pers\u00f6nlichen Daten meistbietend als Eigentum verkaufen. Damit w\u00fcrde allerdings eine Spirale der Kommerzialisierung angereizt und eine Perspektive auf Daten als gemeinschaftliches Gut verstellt.<\/p>\n<p>Hinsichtlich der Verantwortung des Einzelnen sieht Seubert deutliche Grenzen: \u201eWir sollten uns nicht der Illusion hingeben, dass wir die Integrit\u00e4t von Daten in individuellem Selbstschutz herstellen k\u00f6nnen.\u201c Schon jetzt werde Nutzern zugemutet, durch st\u00e4ndiges Aktualisieren von Programmen f\u00fcr Selbstschutz zu sorgen. Aber Datensicherheit k\u00f6nne nicht dauerhaft an diese delegiert werden. Die schnellen \u00c4nderungen und Formen der Vervielf\u00e4ltigung forderten auch die Rechtswissenschaft heraus: Das juristische Paradigma des so genannten \u201ainformed consent\u2018, die informierte Einwilligung in die Nutzung von Daten, werde im digitalen Zeitalter grunds\u00e4tzlich in Frage gestellt.<\/p>\n<h3>Bedeutung der Integrit\u00e4t sozialer Kontexte<\/h3>\n<p>Worin liegt nun der Wert des Privaten f\u00fcr die Demokratie? Demokratie basiere, so betont Seubert, prinzipiell auf einem Vertrauen in die Integrit\u00e4t von sozialen Kontexten. Im digitalen Zeitalter bedeutet dies, sicherzustellen, dass Daten \u00fcber ein Individuum, die in verschiedenen Kontexten entstanden sind, nicht beliebig verschoben oder zusammengef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Der Besuch eines Arztes, die Beratung bei einer Bank oder der Austausch \u00fcber politische Interessen seien Ausdruck verschiedener sozialer Rollen, die eine Person nur auszu\u00fcben in der Lage sei, wenn die Informationen nicht beliebig von einem Kontext in einen anderen verschoben werden k\u00f6nnen. \u201ePrivatheit geht verloren, wenn der Zugriff auf und die Zusammenf\u00fchrung von Daten nicht durchschaubar ist.<\/p>\n<p>Nicht allein das manifeste, sondern selbst das potenzielle Eindringen in Kommunikationsbeziehungen durch \u00f6konomische und staatliche Akteure ist eine substantielle Bedrohung demokratischer Selbstbestimmung, die nicht wie selbstverst\u00e4ndlich durch einen vermeintlichen trade-off von Privatheit und Sicherheit gerechtfertigt werden darf.\u201c Privatheitsdiskurse wurden immer schon von neuen Technologien angeheizt, betont Sandra Seubert. Ebenso wie zur Zeit der Erfindung von Fotographie und Telefon fordern die neuen Informationstechnologien dazu heraus, den Gef\u00e4hrdungspotenzialen Schutzm\u00f6glichkeiten zur Seite zu stellen. Die Digitalisierung der Kommunikation in den letzten beiden Dekaden habe die fr\u00fcheren Herausforderungen aber bei weitem \u00fcbertroffen: Sie forderten st\u00e4rker als zuvor die Grenzen und den Wert dessen heraus, was wir gemeinhin unter einer sch\u00fctzenswerten Privatsph\u00e4re verstanden h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Ein Zur\u00fcck in ein vordigitales Zeitalter sei nicht m\u00f6glich und wegen des Aspekts der sozialen Teilhabe auch nicht w\u00fcnschenswert. Die Asymmetrie von Wissen, von Kommunikations- und Kontrollmacht habe jedoch nicht nur f\u00fcr die einzelnen Individuen drastische Auswirkungen, sondern lie\u00dfe sich als Bedrohung demokratischer Selbstbestimmungspraxis im Ganzen verstehen. \u201eWenn in unseren Sozialbeziehungen ein ungezwungenes Sich-zu-sich-selbst-Verhalten, nicht mehr m\u00f6glich scheint, wird damit auch das Ideal einer vielstimmig-egalit\u00e4ren demokratischen \u00d6ffentlichkeit im Ganzen besch\u00e4digt.\u201c<\/p>\n<p>[dt_call_to_action content_size=&#8220;normal&#8220; background=&#8220;fancy&#8220; line=&#8220;true&#8220; style=&#8220;1&#8243; animation=&#8220;fadeIn&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Privatheit und politische Freiheit<\/strong><br \/>\nHerausgegeben von Sandra Seubert. In: WestEnd. Neue Zeitschrift f\u00fcr Sozialforschung. 13. Jg. , Heft 1, 2016<\/p>\n<p><strong>Privatheit und Demokratie<\/strong><br \/>\nInterdisziplin\u00e4re Konferenz, Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt, 22.-23. September 2016<br \/>\nDie Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen bis zum 30. August 2016 bitte an: konferenz@strukturwandeldesprivaten.de<\/p>\n<p>Informationen unter: <a href=\"http:\/\/www.strukturwandeldesprivaten.de\" target=\"_blank\">www.strukturwandeldesprivaten.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Sandra Seubert,<\/strong><br \/>\nGoethe Universit\u00e4t Frankfurt, Institut f\u00fcr Politikwissenschaft<br \/>\nTel: (069) 798-36552, Mail: sekretariat.seubert@soz.uni-frankfurt.de<br \/>\n[\/dt_call_to_action]<\/p>\n<p><em><strong>Dieser Artikel ist in der Ausgabe 4-2016 des UniReport erschienen [<a href=\"http:\/\/www.unireport.info\/62394146\/Unireport_4-16.pdf\" target=\"_blank\">PDF<\/a>].<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Politikwissenschaftlerin Sandra Seubert untersucht, welcher Wert dem Privaten im Zeitalter des Digitalen noch zugeschrieben werden kann. 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