{"id":82465,"date":"2025-02-19T08:01:00","date_gmt":"2025-02-19T07:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=82465"},"modified":"2025-02-07T15:54:03","modified_gmt":"2025-02-07T14:54:03","slug":"kritische-zeitdiagnostik-und-gesellschaftliche-selbstaufklaerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/kritische-zeitdiagnostik-und-gesellschaftliche-selbstaufklaerung\/","title":{"rendered":"\u201eKritische Zeitdiagnostik\u201c und \u201egesellschaftliche Selbstaufkl\u00e4rung\u201c"},"content":{"rendered":"<p><em>Das \u201eGlossar der Gegenwart\u201c aus dem Jahr 2004 ist mit neuen und \u00fcberarbeiteten Eintr\u00e4gen erschienen: Fragen an die Herausgeber*innen Ulrich Br\u00f6ckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>UniReport: Das \u201eGlossar der Gegenwart\u201c hat nun seine Fortsetzung oder, um einen Eintrag des Buches zu zitieren, sein \u201eUpdate\u201c gefunden: Stehen die 20 Jahre f\u00fcr die normale Halbwertszeit einer Publikation oder war, bedingt durch eine Vielzahl an Krisen und technologischer Entwicklungen, die Notwendigkeit so gro\u00df, das Glossar jetzt zu \u00fcberarbeiten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"278\" height=\"437\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-glossar-der-gegenwart-2.0-650x450px.jpg\" alt=\"Ulrich Br\u00f6ckling, Susanne Krasmann u. Thomas Lemke (Hrsg.): Glossar der Gegenwart 2.0. Konzepte und Leitbegriffe unserer GegenwartBerlin: Suhrkamp Verlag 2024\" class=\"wp-image-82466\" style=\"width:204px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-glossar-der-gegenwart-2.0-650x450px.jpg 278w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-glossar-der-gegenwart-2.0-650x450px-191x300.jpg 191w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-glossar-der-gegenwart-2.0-650x450px-8x12.jpg 8w\" sizes=\"(max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ulrich Br\u00f6ckling, Susanne Krasmann u. Thomas Lemke (Hrsg.): \nGlossar der Gegenwart 2.0. Konzepte und Leitbegriffe unserer Gegenwart\nBerlin: \nSuhrkamp Verlag 2024<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Susanne Krasmann:<\/strong> Die Gegenwart von 2024 unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von der des Jahres 2004, als das erste <em>Glossar <\/em>erschienen ist. Von ihr trennen uns unter anderem die inzwischen dramatisch sp\u00fcrbaren Auswirkungen des Klimawandels, ein Finanzcrash, die Zunahme globaler Migrationsbewegungen, die Schw\u00e4chung demokratischer Institutionen und das Erstarken des autorit\u00e4ren Nationalismus und Rechtspopulismus, die Erfahrungen sozialer Protestbewegungen vom Arabischen Fr\u00fchling bis zu den Aktionen der Letzten Generation, au\u00dferdem die Corona-Pandemie, der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, das antisemitische Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 und der folgende Krieg im Gazastreifen. In die Jahre seit 2004 fallen aber auch die Erfindung des Smartphones, die Kommunikationsrevolution der Social Media und die geradezu explosionsartigen Fortschritte im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz. Die Polarisierung der Gesellschaft hat zugenommen. Der neoliberale Glaube an die Kr\u00e4fte des entfesselten Marktes mag Risse bekommen haben, gebrochen ist er keineswegs. Ge\u00e4ndert hat sich unter den Bedingungen der Polykrise allerdings die Tonlage: Statt aufgedrehter Freiheitsversprechen und penetranter Aktivierungsrhetorik dominieren Bedrohungsszenarien und Abstiegs\u00e4ngste. Dystopische, nicht selten apokalyptisch grundierte Zukunftserwartungen machen sich breit. All das gab uns Anlass f\u00fcr eine kritische Revision der Befunde. Viele der Eintr\u00e4ge aus dem ersten <em>Glossar <\/em>haben zweifellos auch nach 20 Jahren nicht an Aktualit\u00e4t verloren, doch un\u00fcbersehbar steht die Gegenwart von heute im Zeichen anderer Schl\u00fcsselbegriffe.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Im Vorwort wird der franz\u00f6sische Philosoph Michel Foucault als wichtiger Bezugspunkt des Glossars mehrfach genannt. L\u00e4sst sich dies, auch in Abgrenzung zu anderen vergleichbaren Gegenwartsdiagnosen, kurz erl\u00e4utern?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ulrich Br\u00f6ckling:<\/strong> Um die Konturen der Gegenwart kenntlich zu machen, spannt unser <em>Glossar <\/em>ein Netzwerk von insgesamt 34 Begriffen auf, die aufeinander verweisen, aber jeweils unterschiedliche Aspekte beleuchten. Ein solcher Zugang braucht eine \u00fcbergreifende Perspektive, eine gemeinsame Richtung des Fragens, welche die Artikel miteinander verbindet. Wie schon beim <em>Glossar<\/em> von 2004 haben wir Begriffe ausgew\u00e4hlt, die sich auf zeitgen\u00f6ssische Formen des Regierens und Regiertwerdens, auf Strategien des Regierbarmachens und die Grenzen der Regierbarkeit beziehen. Unser Blick auf die Gegenwart richtet sich auf die Menschenregierungsk\u00fcnste, um eine Formulierung von Michel Foucault aufzunehmen, der f\u00fcr diese Forschungsperspektive auch den Begriff der \u201eGouvernementalit\u00e4t\u201c gepr\u00e4gt hat. Er versteht \u201aRegieren\u2018 in einem sehr weiten Sinn, der \u00fcber die Sph\u00e4re staatlicher Institutionen und Interventionen hinausreicht. Dispositive des Regierens umfassen Ordnungen des Wissens, affektive Kraftfelder, institutionelle Settings, politische Herrschaftsgef\u00fcge, technologische Infrastrukturen, materiale Arrangements und Praktiken des planvollen Einwirkens auf Individuen, Kollektive, ihre Umwelten und die Relationen zwischen ihnen. Mit diesem Fokus unterscheidet sich das <em>Glossar<\/em> auch von begriffsgeschichtlichen Projekten, die sich auf die Beschreibung kultureller Semantiken konzentrieren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Handelt es sich um ein grundlegendes Dilemma, dass (soziologische) Gegenwartsdiagnosen selber der Beschleunigung und dem Wandel anheimfallen (k\u00f6nnen)? Oder kann man dem methodisch entgegenarbeiten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>S. K.:<\/strong> Mit der analytischen Ausrichtung am \u201eRaster der Gouvernementalit\u00e4t\u201c hebt sich das <em>Glossar der Gegenwart 2.0<\/em> schon in seinem Gesellschaftsbegriff von herk\u00f6mmlichen soziologischen Gegenwartsdiagnosen ab. Anstatt die Gegenwart \u00fcber einen Krisenbefund zu charakterisieren und die Gesellschaft entsprechend auf einen einzigen Aspekt engzuf\u00fchren \u2013 die Risiko-, die Erlebnis- oder die Abstiegsgesellschaft, um nur einige der Bindestrichgesellschaften zu nennen, die Soziolog*innen kreiert haben. Das <em>Glossar <\/em>geht dagegen davon aus, dass Gesellschaften von verschiedenen, auch gegenl\u00e4ufigen sozialen Kr\u00e4ften durchzogen sind. Die Beitr\u00e4ge zeichnen nach, wie diese Kr\u00e4fte ineinanderspielen, sich b\u00fcndeln und verst\u00e4rken. Die Aussagekraft des <em>Glossars <\/em>liegt somit in der Auswahl seiner Lemmata. Ma\u00dfgeblich waren f\u00fcr uns die folgenden Kriterien: Als soziale oder kulturelle Leitideen und Praktiken sollten die Stichworte erstens eine nennenswerte Rolle in der Gegenwartssprache spielen und zweitens in unterschiedlichen Diskursfeldern auftauchen. Drittens schlie\u00dflich sollten sie gesellschaftlich umstritten sein, an ihnen sollten sich also Kontroversen entfachen. Das <em>Glossar <\/em>als Form legt eine nicht-lineare Lekt\u00fcre nahe \u2013 es gibt keinen vorgeschriebenen oder besten Anfang.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Im Glossar von 2004 tauchten noch Begriffe wie \u00bbWellness\u00ab, \u00bbNormalit\u00e4t\u00ab oder \u201eGender\u201c auf, an deren Stelle sind nun \u00bbAchtsamkeit\u00ab, \u201eDisruption\u201c und \u201eDiversit\u00e4t\u201c getreten. Haben die alten Begriffe gewisserma\u00dfen ihre Relevanz eingeb\u00fc\u00dft? Verwendet werden sie ja sicherlich noch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Thomas Lemke:<\/strong> Das <em>Glossar <\/em>von 2004 umfasste 43 Eintr\u00e4ge und thematisierte von \u201eAktivierung\u201c bis \u201eZivilgesellschaft\u201c Rationalit\u00e4tsannahmen, Zielvorstellungen und Handlungsorientierungen, die aus unserer Sicht die damaligen Formen der Selbst- und Fremdf\u00fchrung kennzeichneten. Die 2.0-Version des <em>Glossars <\/em>zeichnet die Verschiebungen dieses begrifflichen Koordinatensystems seit 2004 nach. Wir haben uns entschieden, nicht einfach einzelne Lemmata zu streichen, andere zu \u00fcberarbeiten und wieder andere neu aufzunehmen. Im Gegensatz zu herk\u00f6mmlichen Updates pr\u00e4sentiert dieses Buch vielmehr ein v\u00f6llig ver\u00e4ndertes Inventar aktueller Leitbegriffe. Mit einer Ausnahme: Nachhaltigkeit war bereits im <em>Glossar<\/em> von 2004 enthalten, der Eintrag wurde jedoch neu geschrieben. Die beiden Versionen des <em>Glossars<\/em> ersetzen sich also nicht, sondern erg\u00e4nzen sich beziehungsweise stehen in einem Verh\u00e4ltnis der Neuakzentuierung zueinander. Einige der neuen Stichworte \u00fcberschreiben Lemmata des <em>Glossars <\/em>von 2004, neben den bereits genannten Beispielen etwa \u201eEpigenetik\u201c statt \u201eGen\u201c, \u201eFinanzialisierung\u201c statt \u201eZirkulation\u201c, \u201eKrieg\u201c statt \u201ehumanit\u00e4re Intervention\u201c, \u201eNudging\u201c statt \u201eAktivierung\u201c, \u201eplanetarisch\u201c statt \u201eGlobalisierung\u201c, \u201ePlastizit\u00e4t\u201c statt \u201eFlexibilit\u00e4t\u201c, \u201eResilienz\u201c statt \u201ePr\u00e4vention\u201c. Solche Begriffsverschiebungen besitzen selbst zeitdiagnostische Aufschlusskraft und laden geradezu dazu ein, die alten und neuen Glossareintr\u00e4ge nebeneinander zu lesen: So signalisiert Resilienz einen Umgang mit bedrohlichen Zuk\u00fcnften, der nicht mehr von der Erwartung geleitet ist, Katastrophen durch pr\u00e4ventive Anstrengungen verhindern zu k\u00f6nnen, sondern sich stattdessen damit begn\u00fcgt, ihre unvermeidlichen Auswirkungen so gut wie m\u00f6glich abzufedern. Andere Lemmata \u2013 etwa \u201eAnthropoz\u00e4n\u201c, \u201eCare\u201c, \u201eDekolonisierung\u201c, \u201eIdentit\u00e4tspolitik\u201c, \u201eKlimawandel\u201c, \u201ePlattform\u201c, \u201epostfaktisch\u201c, \u201eSituiertheit\u201c und \u201eVulnerabilit\u00e4t\u201c \u2013 haben keine Entsprechung im Vorg\u00e4ngerbuch. Ihr Auftauchen markiert auch zeitdiagnostisch bedeutsame semantische Verschiebungen, die wiederum auf ver\u00e4nderte gesellschaftliche Problemlagen und Bew\u00e4ltigungsstrategien verweisen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Das Glossar m\u00f6chte kein Lexikon von Buzzwords sein. Aber einige Eintr\u00e4ge des Buches sind Begriffen gewidmet, die durchaus als Modebegriffe in ganz unterschiedlichen, auch nicht-akademischen Diskursen, anzutreffen sind (zum Beispiel \u00bbAgilit\u00e4t\u00ab, \u201eSocial Media\u201c). Versprechen Sie sich auch einen Bewusstseinswandel beziehungsweise eine kritische Reflexion in den beteiligten Berufsgruppen? Oder w\u00e4re das eine zu optimistische Zielsetzung des Buches?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>U. B.:<\/strong> Selbstverst\u00e4ndlich soll das <em>Glossar der Gegenwart 2.0<\/em> ein Beitrag kritischer Zeitdiagnostik und damit ein St\u00fcck gesellschaftlicher Selbstaufkl\u00e4rung sein. Und wir hoffen auf Leser und Leserinnen auch au\u00dferhalb der Soziologie. Das <em>Glossar <\/em>von 2004 hat damals Eingang in viele Lehrveranstaltungen gefunden \u2013 in Universit\u00e4ten, aber auch in Fachhochschulen und Gymnasien. Letztlich l\u00e4sst es sich allerdings nur schwer vorhersagen, wer zu einem Buch greift und welche Effekte die Lekt\u00fcre zeitigt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Herr Lemke, in dem von Ihnen verfassten Eintrag zu \u201eResilienz\u201c kommen Sie unter anderem darauf zu sprechen, dass der weitverbreitete Begriff beispielsweise in der Ratgeberliteratur bestimmte Menschenbilder erzeuge (\u00bbSteh-auf-Menschen\u00ab), wodurch die Verantwortung f\u00fcr missliche Lebenslagen zunehmend auf den Einzelnen verlagert werde. Dennoch verurteilen Sie nicht komplett den Begriff, sondern sehen auch Potenziale \u2013 inwiefern?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>T. L.:<\/strong> Generell geht es uns mit dem <em>Glossar <\/em>nicht um die Beschreibung einer totalit\u00e4ren und in sich geschlossenen Herrschaftslogik, sondern gerade um die Br\u00fcche, Uneindeutigkeiten und m\u00f6glichen Spielr\u00e4ume, f\u00fcr die die analysierten Begriffe stehen. Uns interessiert, welche Selbstbeschreibungen zeitgen\u00f6ssischer Gesellschaften die jeweiligen Schl\u00fcsselbegriffe implizieren, welche Freiheitsspielr\u00e4ume sie er\u00f6ffnen und welche Zw\u00e4nge und Zumutungen sie enthalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies l\u00e4sst sich sehr gut am Begriff der Resilienz zeigen. An der Forderung, resilient zu sein oder zu werden, scheint heute kein Weg mehr vorbeizuf\u00fchren. Der Imperativ gilt f\u00fcr das Gesundheitssystem ebenso wie f\u00fcr die Stadtplanung oder die Klimapolitik, aber auch f\u00fcr den individuellen Umgang mit existenziellen Risiken. Immer geht es darum, sich auf eine Zukunft vorzubereiten, in der Krisen allgegenw\u00e4rtig sind und immer mit katastrophalen Folgen gerechnet werden muss. Resilienz wird zur gesellschaftlichen Norm, die den richtigen Umgang mit traumatischen Erfahrungen und Krisensituationen vorgibt. Problematisch ist dabei, dass sich die Aufmerksamkeit von den strukturellen Bedingungen katastrophaler Ereignisse hin zu der Frage verschiebt, wie ein resilienter Umgang damit erlernt werden kann. Der Resilienzdiskurs arbeitet dabei mit dem Paradox der Vorbereitung auf das Unvorhersehbare und setzt auf die Kultivierung von Anpassungsf\u00e4higkeit und Stresstoleranz. Der Verweis auf Resilienz er\u00f6ffnet aber auch neue Formen der Politisierung: Wenn zum Beispiel die Anpassung an zunehmende Klima-Unsicherheiten notwendig ist, dann wird dar\u00fcber gestritten, wie wir leben wollen und wer die Kosten der Umstellung auf andere Lebensweisen tragen soll.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\">Ulrich Br\u00f6ckling ist Professor f\u00fcr Kultursoziologie an der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg; Susanne Krasmann ist Professorin f\u00fcr Soziologie an der Universit\u00e4t Hamburg; Thomas Lemke ist Professor f\u00fcr Soziologie mit dem Schwerpunkt Biotechnologie, Natur und Gesellschaft am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universit\u00e4t.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das \u201eGlossar der Gegenwart\u201c aus dem Jahr 2004 ist mit neuen und \u00fcberarbeiteten Eintr\u00e4gen erschienen: Fragen an die Herausgeber*innen Ulrich Br\u00f6ckling, Susanne Krasmann und Thomas Lemke. 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