{"id":82470,"date":"2025-02-20T08:09:59","date_gmt":"2025-02-20T07:09:59","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=82470"},"modified":"2025-02-20T08:10:00","modified_gmt":"2025-02-20T07:10:00","slug":"live-long-and-prosper-kunst-und-wissenschaft-im-austausch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/live-long-and-prosper-kunst-und-wissenschaft-im-austausch\/","title":{"rendered":"\u201eLive Long and Prosper\u201c \u2013 Kunst und Wissenschaft im Austausch"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Lehrforschungs-Projekt des Kunstgeschichtlichen Instituts zum Thema \u201el\u00e4ngeres Leben\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Wunsch nach ewiger Jugend und Unsterblichkeit ist tief in der menschlichen Existenz verankert und findet sich kultur\u00fcbergreifend in Text- und Bilddarstellungen von der Antike bis zur Gegenwart. Urspr\u00fcnglich in Mythos und Glauben angesiedelt, finden die Vorstellungen durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien heute verst\u00e4rkt Eingang in k\u00fcnstlerisches Schaffen. Bahnbrechende Erkenntnisse in Molekular- und Neurobiologie, Gen- und Informationstechnologie stellen v\u00f6llig neue M\u00f6glichkeiten eines l\u00e4ngeren und ges\u00fcnderen Lebens oder gar der \u00dcberwindung des Todes in Aussicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund ver\u00e4ndern sich nicht nur die k\u00fcnstlerische Auseinandersetzung mit Vorstellungen von \u201eLeben\u201c, \u201eNatur\u201c oder der Grenzziehung zwischen Mensch und Maschine, sondern auch die k\u00fcnstlerischen Produktionsstrategien: Unter dem Schlagwort der ArtScience-Kollaborationen findet k\u00fcnstlerisches Schaffen immer h\u00e4ufiger in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern unterschiedlichster Disziplinen direkt im Labor statt. Die dabei entstehenden k\u00fcnstlerischen Werke bewegen sich jenseits tradierter Vor- und Darstellungen bildender Kunst und markieren damit eine Entwicklung, die Rahmen, Inhalt und Kontext kunstwissenschaftlichen Arbeitens beeinflusst und erweitert.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-live-long-and-prosper-650x450px.jpg\" alt=\"Omyo CHO, Nudi hallucination, 2022 (Detail), Glas, Edelstahl, Aluminium, Silber, k\u00fcnstliche Pflanzen, Metallketten, Kunstharz, Pigment, Dimension variable.\" class=\"wp-image-82471\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-live-long-and-prosper-650x450px.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-live-long-and-prosper-650x450px-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-live-long-and-prosper-650x450px-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-live-long-and-prosper-650x450px-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Omyo CHO, Nudi hallucination, 2022 (Detail), Glas, Edelstahl, Aluminium, Silber, k\u00fcnstliche Pflanzen, Metallketten, Kunstharz, Pigment, Dimension variable.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Das auf zwei Semester angelegte Projekt von Prof. Dr. Viola Hildebrand-Schat und Heike S\u00fctter am Kunstgeschichtlichen Institut widmet sich dieser Entwicklung. Im Wintersemester 2024\/25 stand die Auseinandersetzung mit zeitgen\u00f6ssischen k\u00fcnstlerischen Positionen zur Idee des ewigen Lebens und ihre Kontextualisierung im Mittelpunkt. Diese Auseinandersetzung bildet die Wissensbasis f\u00fcr den anschlie\u00dfenden praktischen Teil des Projektes im Sommersemester 2025. Er widmet sich der Konzeption einer Artist in Residency \u2013 ein Pilotprojekt, das in Kooperation mit dem Centre for Healthy Aging (CHA), einem Zentrum, das Forschungsgruppen auf dem gesamten Campus der Universit\u00e4t Mainz verbindet, und dem Kunsthaus Wiesbaden Mitte 2025 starten soll. \u201eWir m\u00f6chten den Studierenden damit einen Einblick in ein wachsendes Berufs- und Forschungsfeld geben, das sich durch Interdisziplinarit\u00e4t und Zukunftsorientierung auszeichnet\u201c, sagt Heike S\u00fctter. \u201eAngesichts des sich ver\u00e4ndernden Kunstverst\u00e4ndnisses sind solche Erfahrungen f\u00fcr die berufliche Laufbahn wichtiger denn je und eine notwendige Erg\u00e4nzung zur akademischen Ausbildung\u201c, erg\u00e4nzt Viola Hildebrand-Schat.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ewiges Leben \u2013 vom Jungbrunnen zum Posthumanismus<\/h2>\n\n\n\n<p>Der erste Teil des Lehrforschungsprojektes (WS 2024\/25) widmete sich der Fundierung der k\u00fcnstlerischen Auseinandersetzung mit Unsterblichkeit und Langlebigkeit. Nach einem kurzen kulturhistorischen Streifzug durch Topoi der mythologischen Unsterblichkeit und des Jungbrunnens lag der Schwerpunkt auf neueren und neuesten Werken an der Schnittstelle zu Natur- und Informationswissenschaften. In diesem Zusammenhang wurden zentrale Arbeiten \u2013 wie etwa von Lynn Hershman Leeson oder Sommerer &amp; Mignonneau \u2013 diskutiert und breit kontextualisiert. Naturwissenschaftliche Forschungsans\u00e4tze wurden ebenso behandelt wie philosophische Hintergr\u00fcnde und psychologische, ethische, politische und \u00f6konomische \u00dcberlegungen. Neben der Erarbeitung der komplexen Inhalte ist es Ziel des Seminars, kurze Texte zu den diskutierten Werken zu verfassen, die als Begleitmaterial f\u00fcr das Residency-Projekt und einer Abschlussausstellung genutzt werden k\u00f6nnen. Die Unterst\u00fctzung durch KI-Angebote wie ChatGPT ist dabei ausdr\u00fccklich erlaubt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens seit Ende der 1980er Jahre entwickelte sich mit der BioArt und der Artificial Life Art eine Disziplin, die mittlerweile fest in der Kunst verankert ist und vom Austausch mit Natur- und Technowissenschaften profitiert. Tats\u00e4chlich aber wurden Vorstellungen von Wiedererweckung der Toten und die Auffassung, der Tod sei nur eine Schwachstelle in der Konstruktion der Menschheit, die durch Technologie und Fortschritt \u00fcberwunden werden kann, bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts von russischen Philosophen und Wissenschaftlern wie Nikolai F\u00ebdorov oder Alexander Bogdanov unter dem Stichwort \u201eBiokosmismus\u201c diskutiert. \u00c4hnlich lassen sich Mensch-Maschine-Konzepte, wie sie u. a. im Cyborg, in K\u00f6rperextensionen und Prothetik Ausdruck finden, auf die Maschinenkunst im 18. Jahrhundert zur\u00fcckf\u00fchren, die nicht nur die biologische Verdauung vorspiegelnde Ente von Vaucanson hervorbrachte. Der \u00dcbergang zur Kybernetik, computergesteuerten Prozessen und schlie\u00dflich KI-Systemen n\u00e4hrte die Vorstellung, das Gehirn als Zentrum von menschlichem Leben von der sterblichen H\u00fclle des K\u00f6rpers zu befreien und per Hirnupload weiterleben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls bereits in den 1980er Jahren griffen K\u00fcnstler wie Stelarc oder Orlan Themen wie Selbstoptimierung oder Human Engineering auf. Fand dies noch \u00fcberwiegend auf der k\u00f6rperlich sichtbaren Ebene statt, richten aktuelle Positionen wie Heather Dewey Hagborg oder Anna Dumitriu ihren Blick auf die mikroskopische Dimension der Stammzellen oder Gene. Ankn\u00fcpfungspunkte der Alternsforschung \u2013 Zellen, Proteine, Gene, aber auch Organismen wie Quallen, Seeschnecken oder Archaeen \u2013 werden zum k\u00fcnstlerischen (Forschungs-)Material. Mit spekulativen Forschungsans\u00e4tzen r\u00fccken zunehmend auch posthumanistische Positionen und mit ihnen nichtmenschliche Akteure in den k\u00fcnstlerischen Blick. Diese Perspektive verkn\u00fcpft sich mitunter mit einer deutlichen Anthropozentrismus- und Gesellschaftskritik und bezieht \u00f6kologische Aspekte mit ein. So setzt sich etwa Robertina \u0160ebjani\u010d mit der Qualle als einem resilienten Lebewesen auseinander und fragt nach den M\u00f6glichkeiten der Schaffung eines ewig lebenden, biokybernetischen Organismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele der untersuchten k\u00fcnstlerischen Arbeiten sind im Rahmen von Artist-in-Residency-Projekten entstanden. Am Abschluss des Wintersemesters stand die genauere Betrachtung der Ausschreibungen zu diesen Projekten, die damit ebenfalls den \u00dcbergang zum Praxisteil markierte. Analysiert wurde, welche Informationen und Angaben eine Ausschreibung enthalten sollte und wie das Grundger\u00fcst eines entsprechenden Textes f\u00fcr die mit dem CHA und Kunsthaus Wiesbaden aufzusetzende Residency aussehen kann. Hierzu wurden Dr. Ralf Dahm (Leiter Wissenschaftsmanagement des CHA) und Monique Behr (Referatsleiterin Bildende Kunst und Leiterin des Kunsthauses Wiesbaden) eingeladen, die \u00fcber die Ziele und Rahmenbedingungen einer Artist Residency an ihren H\u00e4usern berichteten und den Studierenden einen ersten Einblick in die organisatorischen Aufgaben vermittelten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausblick 2025: Live Long and Prosper \u2013 Vorbereitung einer K\u00fcnstlerresidenz<\/h2>\n\n\n\n<p>Der sich im Sommersemester 2025 anschlie\u00dfende Teil des Lehrforschungsprojektes widmet sich unter dem Arbeitstitel \u201eLive Long and Prosper\u201c der Konzeption und Etablierung einer Artist in Residency. Hier wird erarbeitet, welche Ziele und Erwartungen aus wissenschaftlicher, kuratorischer und k\u00fcnstlerischer Sicht und unter Ber\u00fccksichtigung von Diversit\u00e4tsaspekten mit einem Residency-Projekt verbunden sind. Hinzu kommt die Ideenentwicklung, Konzeption und Planung von Ma\u00dfnahmen zur Kommunikation, Dissemination und Bewerbung der Ausschreibung. Dem schlie\u00dfen sich die Planung und Vorbereitung eines Jurymeetings und K\u00fcnstlerkolloquiums an. Im Rahmen des Seminars werden ebenfalls Besuche und Arbeitstreffen am CHA in Mainz und dem Kunsthaus Wiesbaden stattfinden. Theorie, Praxis und interdisziplin\u00e4res Arbeiten werden so miteinander verbunden. Bei den Studierenden ist das Projekt bislang auf eine gute Resonanz gesto\u00dfen \u2013 so gut, dass sich eine Gruppe gebildet hat, die eine Exkursion zum Thema organisieren wird. \u201eNach intensiver Auseinandersetzung im Seminar sind wir auf spannende Ausstellungen und Installationen in und um M\u00fcnchen zum Thema Mensch und Maschine und dem Streben nach ewigem Leben gesto\u00dfen. Wir freuen uns darauf, weitere k\u00fcnstlerisch-wissenschaftliche Perspektiven und kuratorische Ans\u00e4tze zu erkunden und unser Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr zu vertiefen\u201c, berichtet Pauline S\u00f6hngen, eine der Studierenden.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Lehrforschungs-Projekt des Kunstgeschichtlichen Instituts zum Thema \u201el\u00e4ngeres Leben\u201c Der Wunsch nach ewiger Jugend und Unsterblichkeit ist tief in der menschlichen Existenz verankert und findet sich kultur\u00fcbergreifend in Text- und 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