{"id":82516,"date":"2025-02-26T08:09:00","date_gmt":"2025-02-26T07:09:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=82516"},"modified":"2025-02-10T17:34:53","modified_gmt":"2025-02-10T16:34:53","slug":"demokratieforschung-in-zeiten-von-krisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/demokratieforschung-in-zeiten-von-krisen\/","title":{"rendered":"Demokratieforschung in Zeiten von Krisen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zwei neue Fellows am Forschungskolleg Humanwissenschaften<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-demokratieforschung.jpg\" alt=\"Dr. Clementina Gentile Fusillo, Dr. Larissa Wallner\" class=\"wp-image-82517\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-demokratieforschung.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-demokratieforschung-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-demokratieforschung-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/beitragsbild-demokratieforschung-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dr. Clementina Gentile Fusillo, Dr. Larissa Wallner <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Die italienische politische Theoretikerin <strong>Dr. Clementina Gentile Fusillo<\/strong> arbeitet auf Einladung von Professor Rainer Forst und dem <em>Justitia Center for Advanced Studies<\/em> zum Thema \u201eMacht und der Repr\u00e4sentant: Auf dem Weg zu einer normativen Theorie demokratischer Repr\u00e4sentation\u201c am Forschungskolleg. \u201eDiese Forschung kn\u00fcpft an ein Modell der demokratischen Repr\u00e4sentation an, das ich in der Vergangenheit entwickelt habe. Es beschreibt demokratisches Repr\u00e4sentieren als eine st\u00e4ndige Bewegung des Repr\u00e4sentanten zwischen zwei Beziehungen, die gleich wichtig sind: der Beziehung zwischen ihm und seiner W\u00e4hlerschaft und der Beziehung zwischen ihm und den Repr\u00e4sentanten anderer W\u00e4hlerschaften. Ich wollte mein zweigliedriges Modell aktualisieren, weil ich erkannte, dass das Ph\u00e4nomen komplexer ist. So ging es mir zun\u00e4chst darum, die Dynamiken der Macht \u2013 das hei\u00dft die Art und Weise, wie Repr\u00e4sentanten Macht aus\u00fcben und ihr unterworfen sind \u2013 nicht mehr in zwei, sondern in vier Beziehungen zu untersuchen, die ich als konstitutiv f\u00fcr die Praxis der Repr\u00e4sentation ansah und die lesbar werden, wenn wir sie aus der Sicht des Repr\u00e4sentanten betrachten. Es handelt sich um die Beziehungen zwischen dem Repr\u00e4sentanten und seiner W\u00e4hlerschaft, zwischen ihm und der \u00d6ffentlichkeit, zwischen ihm und den Repr\u00e4sentanten anderer W\u00e4hlerschaften und die Beziehung des Repr\u00e4sentanten zu sich selbst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Aber die Sache ist eigentlich noch viel komplexer, betont Gentile Fusillo. Sie ist daher zu der Auffassung gelangt, dass eine kleine, aber entscheidende Reformulierung ihres aktualisierten Modells notwendig ist: \u201eStreng begrifflich gesehen ist das Repr\u00e4sentieren anderer in der Tat im Wesentlichen eine rekursive Bewegung zwischen der Beziehung des Repr\u00e4sentanten zu den Repr\u00e4sentierten und seiner Beziehung zu anderen Repr\u00e4sentanten, und praktisch erf\u00e4hrt der Repr\u00e4sentant auf dem Weg hin und her zwischen diesen beiden gleicherma\u00dfen wesentlichen Beziehungen tats\u00e4chlich immer auch die Einsamkeit der Beziehung zu sich selbst. In heutigen Demokratien kann dieses Hin und Her aber nur \u00fcber die kritische Infrastruktur der Demokratie, wie J.-W. M\u00fcller es nennt, erfolgen \u2013 also gleichsam auf den Schienen der Parteien und den Autobahnen der Medien.\u201c Die Praxis des Repr\u00e4sentierens, so Gentile Fusillo, erfordert also, dass der Repr\u00e4sentant mit seinen W\u00e4hlern, mit anderen Repr\u00e4sentanten, mit sich selbst, aber auch, und das ist ebenso wichtig, mit seiner Partei und mit den Medien in Beziehung tritt. Jede dieser Beziehungen ist ein Ort der Macht, \u201eein Raum der Rechtfertigung, der beeinflusst, besetzt oder kompartmentalisiert werden kann, um es mit Rainer Forsts Worten zu sagen. Die Hypothese, die ich derzeit untersuche, lautet, dass die Ver\u00e4nderungen in der Form, die repr\u00e4sentative Demokratien annehmen (von B. Manins parlamentarischer, parteipolitischer und Publikumsdemokratie bis hin zu populistischen und epistemischen \u201aEntstellungen\u2018, um es mit N. Urbinati zu sagen), als unterschiedliche Konfigurationen der vielf\u00e4ltigen Rechtfertigungsr\u00e4ume verstanden werden k\u00f6nnen, die das politische Repr\u00e4sentieren anderer von einem erfordert. Ich glaube, dass dies eine noch nicht ausreichend erforschte Perspektive auf unsere kr\u00e4nkelnden Demokratien ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sieht die Forscherin den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien in vielen westlichen L\u00e4ndern und die Pr\u00e4senz autorit\u00e4rer F\u00fchrer? Stellt dies eine besondere Herausforderung f\u00fcr die Formulierung einer Theorie der demokratischen Repr\u00e4sentation dar? \u201eJa\u201c, betont sie: \u201eEs verlangt, dass wir \u2013 wenigstens! \u2013 versuchen zu verstehen, uns dar\u00fcber zu verst\u00e4ndigen und zu erkl\u00e4ren, inwiefern die Repr\u00e4sentanten dieser Parteien die Dinge schlecht gemacht haben, wem sie dadurch Unrecht getan haben und ob die Neugestaltung repr\u00e4sentativer Institutionen und Praktiken uns helfen kann, das Fehlverhalten schlechter Repr\u00e4sentanten einzud\u00e4mmen und das Handeln guter Repr\u00e4sentanten zu erm\u00f6glichen. Mit anderen Worten, es braucht etwas, das nur schwer zu liefern ist: eine normative Theorie der demokratischen Repr\u00e4sentation f\u00fcr diese Krisenzeiten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gentile Fusillo betont, dass der Kontakt mit dem <em>Justitia Center for Advanced Studies<\/em> und dem Netzwerk Normative Ordnungen entscheidend f\u00fcr die j\u00fcngste Entwicklung ihrer Ideen war: \u201eEs gibt kaum eine Diskussion, die mich nicht dazu gezwungen hat, mein Verst\u00e4ndnis von den Herausforderungen politischer Selbstbestimmung zu \u00fcberdenken.\u201c Insgesamt bewertet sie ihren Aufenthalt am Forschungskolleg als wertvolle Erfahrung. \u201eIch f\u00fchle mich geehrt, in einer bl\u00fchenden intellektuellen Gemeinschaft von Mitarbeitern und Forschern willkommen gehei\u00dfen zu werden; ich bin auch sehr dankbar f\u00fcr die Herzlichkeit und aufrichtige Freundlichkeit, die ich hier am Kolleg gefunden habe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Philosophin <strong>Dr. Larissa Wallner<\/strong> ist einer Einladung von Rainer Forst und dem <em>Justitia Center for Advanced Studies<\/em> gefolgt. Wallner besch\u00e4ftigt sich mit der Zukunft der Demokratie, stellt die Frage, wie Demokrat*innen, die f\u00fcr eine offene und gerechte Gesellschaft eintreten, trotz der d\u00fcsteren Entwicklungen eine Haltung finden, die effektives politisches Handeln erm\u00f6glicht. \u201eDie Ohnmacht, mit der viele Demokrat*innen dem gegenw\u00e4rtigen Momentum reaktion\u00e4rer Kr\u00e4fte zusehen, spielt genau diesen Kr\u00e4ften in die H\u00e4nde. Eine philosophische Ressource liegt in Kants Verst\u00e4ndnis der zweifachen Natur des Menschen: Wird Geschichte als Verkettung von Ursachen und Wirkungen begriffen, pr\u00e4sentiert sich die Krise der Demokratie als Entwicklung, die wir blo\u00df beobachten k\u00f6nnen. Werden Demokratie und ihr Souver\u00e4n \u2013 das Staatsvolk im Sinne der Bev\u00f6lkerung ungeachtet der Staatsb\u00fcrgerschaft \u2013 aber als vernunftbegabte Akteure begriffen, wird deutlich, dass nicht nur die Gegner*innen der Demokratie, die mitunter f\u00e4lschlicherweise in ihrem Namen sprechen, \u00fcber Gestaltungskraft verf\u00fcgen. Deshalb analysiere ich, welche adaptiven F\u00e4higkeiten und Haltungen der demokratische Souver\u00e4n je entwickeln muss, um der Erosion der Demokratie entgegenzuwirken. Die erforderliche, kritische Anpassungsf\u00e4higkeit betrifft also zun\u00e4chst das politische Selbstverst\u00e4ndnis der Zivilgesellschaft und umfasst kollektive Formen des Widerstands. Nicht unverbunden damit scheint der \u00f6ffentliche Meinungsbildungsprozess, der sich in der Wahlentscheidung niederschl\u00e4gt, der eigentliche Krisenherd der Demokratie zu sein: Ein signifikanter Prozentsatz des Wahlvolks w\u00e4hlt nicht blo\u00df nicht im universalistischen Sinne vern\u00fcnftig, also politisch gerecht und normativ richtig, sondern nicht einmal im eigenen Interesse. Zum Verst\u00e4ndnis dieser internalisierten Fremdbestimmung als \u201alogischer Eigensinn\u2018 und \u201afalsches Bewusstsein\u2018 ziehe ich \u00dcberlegungen Hannah Arendts zu Wahrheit und Politik und Sheldon Wolins Analyse des \u201ainvertierten Totalitarismus\u2018 heran, in der Wolin die schleichende \u00dcbernahme des Politischen durch die Logik und die Interessen der \u00d6konomie beschreibt. Zentral sind f\u00fcr mich zudem Kants Begriff des \u00f6ffentlichen Gebrauchs der Vernunft und seine ber\u00fchmten drei Regeln eines universalistischen, gleichwohl pluralistischen Gemeinsinnes: 1. Selbstdenken, 2. an der Stelle eines jeden anderen denken und 3. jederzeit mit sich selbst einstimmig denken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Larissa Wallner besch\u00e4ftigt sich besonders mit der Zunahme globaler Informationsfl\u00fcsse, ihrer Komplexit\u00e4t und der Beschleunigung ihrer Verbreitung in der digitalen \u00d6ffentlichkeit sowie der Gefahr gezielter Desinformation. Was sich bei X und META gerade abzeichnet, sieht sie sehr kritisch: \u201eDiese Entwicklungen, aber auch die normalisierte, unverhohlene Einflussnahme auf politische Entscheidungstr\u00e4ger durch US-Tech-Milliard\u00e4re lassen sich teils im Lichte der genannten \u00dcbernahme des Politischen durch die Logik der \u00d6konomie begreifen. Zugleich werden sie von einem durchaus politischen, anti-\u00f6kologischen, anti-feministischen und anti-pluralistischen Backlash getragen. Dagegen ist es verfehlt, Faktenchecks und Ma\u00dfnahmen gegen Hassrede als verzichtbar oder gar als Zensur der \u00f6ffentlichen Rede zu begreifen. Denn es handelt sich bei den Sozialen Medien nicht um einen Raum des herrschaftsfreien Diskurses. Stattdessen sind die Sozialen Medien von \u00f6konomischen Interessen durch Algorithmen gesteuerte Foren, die nach der Logik von Aufmerksamkeit und Zeit auf das Abgreifen der Daten der User*innen abzielen. Dort setzt sich nicht durch, was wohlbegr\u00fcndet ist, beispielsweise, weil es auf wissenschaftlicher Expertise oder einem fairen deliberativen Prozess beruht. Stattdessen dominiert, was pr\u00e4gnant und oft verk\u00fcrzt sowie emotionalisierend von privilegierten Personen mit extremer Reichweite artikuliert wird. Die Gefahr gezielter Desinformation liegt dabei nicht so sehr darin, dass sie nicht als solche nachweisbar ist, sondern darin, dass sich Desinformationen viel schneller und weiter verbreiten als ihre Richtigstellung. Die gezielte Manipulation von Algorithmen, um bestimmten Akteuren noch mehr Diskursmacht zu verschaffen, verst\u00e4rkt die Verzerrung, die von den sozialen Medien ausgehend in die politische \u00d6ffentlichkeit hineinreicht, nur noch zus\u00e4tzlich.\u201c Besonders beunruhigend sei, dass die dringlichen, wichtigen \u00f6kologischen Fragen der Gegenwart, die eigentlich selbst \u00f6konomisch und politisch seien, durch das Erstarken anti-demokratischer sowie wissenschaftsfeindlicher Kr\u00e4fte und andauernde internationale Konflikte in den Hintergrund gedr\u00e4ngt w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wallner betont: \u201eIch bin ausgesprochen dankbar f\u00fcr die inspirierenden, kritischen internationalen Kolleg*innen, wie Regina Schidel, Mahmoud Bassiouni, Ali\u00e9nor Ballang\u00e9 und Chiara Destri und viele andere im Kolloquium f\u00fcr politische Theorie, in dem Rainer Forst eine au\u00dfergew\u00f6hnlich engagierte und internationale Diskussionskultur schafft. Auch der Austausch in Bad Homburg mit Bel\u00e9n Pueyo-Ib\u00e1\u00f1ez, Philip Mills, Clementina Gentile Fusillo und Gladys Kalichini ist f\u00fcr mich sehr bereichernd. Das Forschungskolleg f\u00fcr Humanwissenschaften selbst bietet einen exzellenten Rahmen f\u00fcr konzentriertes Arbeiten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Justitia Center for Advanced Studies<\/strong><br>Das <a href=\"https:\/\/tinygu.de\/FNyMv\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Justitia Center for Advanced Studies<\/a> ist ein Forum f\u00fcr politische Theoretiker*innen und Philosoph*innen, die sich f\u00fcr die dr\u00e4ngenden politischen Fragen unserer Zeit interessieren. Das von der Alfons und Gertrud Kassel-Stiftung finanzierte Zentrum wird von Prof. Dr. Rainer Forst an der Goethe-Universit\u00e4t geleitet. Es l\u00e4dt jedes Jahr bis zu drei Postdoktorand*innen dazu ein, sich dem wissenschaftlichen Umfeld in Frankfurt und vor allem auch dem Netzwerk des Forschungszentrums Normative Ordnungen anzuschlie\u00dfen, um hier ihre Forschungsprojekte durchzuf\u00fchren. Gleichzeitig sind die Stipendiat*innen Fellows am Forschungskolleg Humanwissenschaften in Bad Homburg.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei neue Fellows am Forschungskolleg Humanwissenschaften Die italienische politische Theoretikerin Dr. Clementina Gentile Fusillo arbeitet auf Einladung von Professor Rainer Forst und dem Justitia Center for Advanced Studies zum Thema 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