{"id":82834,"date":"2025-05-05T10:00:00","date_gmt":"2025-05-05T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=82834"},"modified":"2025-05-15T10:11:34","modified_gmt":"2025-05-15T08:11:34","slug":"kunst-als-therapeutikum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/kunst-als-therapeutikum\/","title":{"rendered":"Kunst als Therapeutikum"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Frankfurter St\u00e4del Museum und Arbeitsbereich Altersmedizin der Goethe-Universit\u00e4t entwickeln App f\u00fcr Menschen mit Demenz<\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01_06_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82973\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01_06_1.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01_06_1-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01_06_1-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01_06_1-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: St\u00e4del Museum<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Demenz ist bislang nicht heilbar, aber ihr Voranschreiten kann gebremst werden. Das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz spielt dabei eine wichtige Rolle. Welche Effekte die Besch\u00e4ftigung mit bildender Kunst haben kann, das erforschen Dr. Valentina Tesky und Dr. Arthur Schall vom Arbeitsbereich Altersmedizin der Goethe-Universit\u00e4t.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Idee ist eigentlich bereits 2012 entstanden. Dr. Valentina Tesky und Dr. Arthur Schall nahmen an einem Alzheimer-\u00adKongress in Vancouver teil. In einem Vortrag erfuhren sie von einem Projekt am Museum of Modern Art in New York zum Thema Kunst\u00advermittlung f\u00fcr Menschen mit Demenz. \u00bbDas war neu und sehr anregend\u00ab, erinnert sich \u00adPsychologin Tesky, die ebenso wie ihr Kollege Arthur Schall schon damals am Arbeitsbereich Altersmedizin am Institut f\u00fcr Allgemeinmedizin t\u00e4tig war. Zur\u00fcck in Frankfurt, entwickelten sie ihre eigene Projektidee. Ein Partner war bald gefunden: Das Frankfurter St\u00e4del Museum hatte bereits Angebote f\u00fcr Menschen mit Krebs und Projekte f\u00fcr Familien und Kinder. Die Bereitschaft war gro\u00df, auch f\u00fcr Menschen mit Demenz etwas anzubieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen des ersten derartigen Praxis-\u00adForschungsprojekts in Deutschland wandten sich das renommierte Frankfurter Kunstmuseum und die Goethe-Universit\u00e4t mit F\u00fchrungen speziell an Menschen mit Demenz und deren Angeh\u00f6rige. Welche Bilder sich daf\u00fcr eigneten, welche Informationen dazu wie \u00fcbermittelt werden konnten \u2013 hierf\u00fcr entwickelten Schall und Tesky gemeinsam mit dem Bereich Bildung und Vermittlung des St\u00e4del Museums das Konzept. \u00bbMenschen mit Demenz bekommen am besten Zugang \u00fcber biographische oder emotionale Ankn\u00fcpfungspunkte\u00ab, erkl\u00e4rt Psycho\u00adloge Arthur Schall, der auch Musikwissenschaftler und Kunsthistoriker ist. Entstanden sind unter dem Namen ARTEMIS (ART Encounters: Museum Intervention Study) sechs unterschiedliche Kunstf\u00fchrungen zu Themen wie \u00bbFrankfurt am Main\u00ab, \u00bbFamilie und Kinder\u00ab, \u00bbDie Farbe Blau\u00ab oder \u00bbAbstrakt\u00ab. Bereits im Vorbildprojekt aus New York hatte sich gezeigt: Die Menschen wollten nicht nur etwas \u00fcber Kunst h\u00f6ren und dar\u00fcber sprechen, sie wollten auch Kunst machen. Und so geh\u00f6rt zu jeder F\u00fchrung im St\u00e4del auch ein Workshop im Atelier. Die dabei entstandenen Bilder wurden sogar schon im Frankfurter Rathaus f\u00fcr Senioren ausgestellt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01_06_3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82974\" style=\"width:420px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01_06_3.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01_06_3-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01_06_3-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/01_06_3-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kunst bringt Licht in den Alltag von Menschen mit Demenz und ihren Angeh\u00f6rigen, die positiven Auswirkungen sind auch wissenschaftlich belegt. Der Arbeitsbereich Altersmedizin der Goethe-Universit\u00e4t hat vor zehn Jahren bereits das F\u00fchrungsprogramm ARTEMIS gemeinsam mit dem Frankfurter St\u00e4del Museum entwickelt und mit einer Studie begleitet. Mittlerweile ist es fest im Angebot des renommierten Hauses etabliert. Foto: Arthur Schall, Goethe-Universit\u00e4t<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Fast zehn Jahre ist es nun her, seit das \u00adF\u00fchrungsangebot in die Erprobung ging, wissenschaftlich begleitet wurde es \u00fcber diese Zeit \u00adhinweg durch den Arbeitsbereich Altersmedizin an der Goethe-Universit\u00e4t, der von Professor \u00adJohannes Pantel geleitet wird. Wie wirkt sich der gemeinsame Museumsbesuch und die Besch\u00e4ftigung mit der Kunst auf das Wohlbefinden und die Lebensqualit\u00e4t der Betroffenen aus? Das Ergebnis der umfassenden Studie war positiv: \u00bbNegative Stimmungen wie Apathie und Depressivit\u00e4t gingen zur\u00fcck, das Verh\u00e4ltnis zur Bezugsperson wurde verbessert. Die Workshops erm\u00f6glichen die nonverbale Befassung mit Kunst, das steigerte das Gef\u00fchl von Selbstwirksamkeit\u00ab, erkl\u00e4rt Valentina Tesky. Das St\u00e4del machte die Demenz-F\u00fchrungen zum dauerhaften Angebot. Inzwischen seien \u00e4hnliche Angebote wie Pilze aus der Erde geschossen, berichten Tesky und Schall \u2013 wenn auch zumeist ohne wissenschaftliche Begleitung. Das Team der Altersmedizin jedoch war unter anderem involviert bei der Schulung von Kunstvermittlerinnen im Museum Giersch der Goethe-Uni und wurde auch vom Museum \u00bbGrimmwelt\u00ab in Kassel konsultiert. Die Grundregeln f\u00fcr die Kommunikation mit Betroffenen auf Ebene der Kunstvermittlung: keine Gewaltdarstellungen, keine \u00dcberforderung, Ankn\u00fcpfen an Bekanntes und Vertrautes.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Coronazeit keimte eine neue Idee: F\u00fcr Menschen, die aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden nicht ins Museum kommen k\u00f6nnen, ist ARTEMIS Digital entstanden, mit leicht reduzierter Themenpalette, aber daf\u00fcr mit einf\u00fchrenden Kurzvideos und Musik. Spielerisch k\u00f6nnen die verschiedenen Themenfelder erkundet werden, die App bietet viele Gespr\u00e4chsangebote f\u00fcr die Betroffenen und ihre Begleitpersonen. Menschen mit Demenz waren in die Entwicklung der digitalen Anwendung einbezogen, durften mitentscheiden, welche Sprecherstimme die angenehmste ist, welche Schriftgr\u00f6\u00dfe am besten lesbar.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0_06_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82975\" style=\"width:500px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0_06_2.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0_06_2-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0_06_2-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0_06_2-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein wesentlicher Bestandteil sind die Workshops, in denen Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst in den Ateliers des St\u00e4del k\u00fcnstlerisch aktiv werden k\u00f6nnen. Nun wird es ARTEMIS auch in einer digitalen Version geben (kleines Bild oben rechts): \u00c4hnlich wie in der analogen Version kann man sich auch am Tablet oder PC mit Kunstwerken auseinandersetzen, zum Beispiel mit einem Blumenstilleben von Rachel Ruysch von 1698. Foto: St\u00e4del Museum<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00bbWir waren sehr gern bereit, da mitzumachen\u00ab, sagt Helmut Krapf, der mit seiner Frau Sigrid extra von Darmstadt ins Liebieghaus kam, um die Vorarbeiten f\u00fcr die Anwendung am Bildschirm zu testen \u2013 2022 war bei Sigrid Krapf eine Demenz diagnostiziert worden. Die analogen F\u00fchrungen im St\u00e4del Museum haben die beiden schon mehrmals mitgemacht, und immer sei es eine sch\u00f6ne Abwechslung vom Alltag gewesen: \u00bbIch finde, dass es bei dieser Krankheit sehr wichtig ist, m\u00f6glichst lange soziale Kontakte zu pflegen, selbst wenn es den Betroffenen ab und zu etwas schwerf\u00e4llt. Deshalb m\u00f6chte ich solche Angebote so lange wie m\u00f6glich wahrnehmen\u00ab, sagt Helmut Krapf. Als selbst\u00e4ndige Friseure h\u00e4tten sie fr\u00fcher kaum genug freie Zeit gehabt, ins Museum zu gehen. Sigrid Krapf hat auch viel Freude an den Workshops nach der F\u00fchrung, in denen die beiden Darmst\u00e4dter jedes Mal selbst gestaltete Bilder und Skulpturen mit nach Hause nehmen. \u00bbSie war schon immer sehr kreativ\u00ab, erz\u00e4hlt ihr Mann \u00fcber die 79-J\u00e4hrige. Gern werde man sich auch im Rahmen einer Studie an der Erprobung der digitalen ARTEMIS-Anwendung beteiligen, die im Herbst fertiggestellt sein wird.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Erprobungsphase werden derzeit noch weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht: Menschen mit leichter bis mittlerer Demenz und ihre Begleitpersonen. 50 Paarungen k\u00f6nnen ARTEMIS Digital erproben, bevor sie offiziell vom St\u00e4del Museum angeboten wird. Finanziert wird das Projekt seit Beginn an aus Mitteln der Familie Schambach-Stiftung aus Frankfurt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"650\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zur_Person_Schall.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82971\" style=\"width:130px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zur_Person_Schall.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zur_Person_Schall-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zur_Person_Schall-500x500.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zur_Person_Schall-150x150.jpg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zur_Person_Schall-12x12.jpg 12w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Sven Gerweck<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Zur Person \/ Arthur Schall<\/strong> wurde in theoretischer Medizin promoviert \u2013 mit einer Arbeit \u00fcber das ARTEMIS-Projekt. Er ist Psychologe, Musikwissenschaftler und Kunsthistoriker und forscht als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Altersmedizin am Institut f\u00fcr Allgemeinmedizin der Goethe-Universit\u00e4t. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte sind kreativtherapeutische Interventionen bei psycho\u00adgeriatrischen Erkrankungen (insbesondere durch den Einsatz von Musik und Kunst), Kommunikation und Lebensqualit\u00e4t bei Demenz, Pr\u00e4vention demenzieller Erkrankungen, depressive St\u00f6rungen im Alter sowie psychosoziale Behandlungs- und Trainingskonzepte.<br><a href=\"mailto:schall@allgemeinmedizin.uni-frankfurt.de\">schall@allgemeinmedizin.uni-frankfurt.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"650\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zur_Person_Tesky.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82970\" style=\"width:130px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zur_Person_Tesky.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zur_Person_Tesky-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zur_Person_Tesky-500x500.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zur_Person_Tesky-150x150.jpg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Zur_Person_Tesky-12x12.jpg 12w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Dominik Heinz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Zur Person \/ Valentina Tesky<\/strong> ist Diplom-Psychologin und systemische Beraterin. Sie wurde 2010 ebenfalls in theoretischer Medizin promoviert. Ihre Doktorarbeit befasste sich mit Demenzpr\u00e4vention: Sie hat ein Trainingsprogramm entwickelt, durchgef\u00fchrt und evaluiert, um kognitiven Leistungseinbu\u00dfen im Alter vorzubeugen.&nbsp; Ihre Forschungsschwerpunkte als stellvertretende Leiterin des Arbeitsbereichs Altersmedizin am Institut f\u00fcr Allgemeinmedizin der Goethe-Universit\u00e4t sind Pr\u00e4vention von kognitiven Leistungseinbu\u00dfen im Alter, psychosoziale und kreativtherapeutische Interventionen bei Demenz, Kommunikation und Einwilligungsf\u00e4higkeit von Menschen mit Demenz sowie Altersdepression.<br><a href=\"mailto:tesky@allgemeinmedizin.uni-frankfurt.de\">tesky@allgemeinmedizin.uni-frankfurt.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"650\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autorin_Sauter.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82972\" style=\"width:130px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autorin_Sauter.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autorin_Sauter-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autorin_Sauter-500x500.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autorin_Sauter-150x150.jpg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autorin_Sauter-12x12.jpg 12w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: U. Dettmar<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Die Autorin \/ Dr. Anke Sauter<\/strong>, Jahrgang 1968, ist Referentin f\u00fcr Wissenschaftskommunikation und Redakteurin von Forschung Frankfurt.<br><a href=\"mailto:sauter@pvw.uni-frankfurt.de\">sauter@pvw.uni-frankfurt.de<\/a>&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><a href=\"https:\/\/www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de\/36090948\/Forschung_Frankfurt___Archiv_ab_2004_bis_heute#1.24\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zur gesamten Ausgabe von Forschung Frankfurt 1\/2024: Vom Molek\u00fcl zum Menschen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankfurter St\u00e4del Museum und Arbeitsbereich Altersmedizin der Goethe-Universit\u00e4t entwickeln App f\u00fcr Menschen mit Demenz Demenz ist bislang nicht heilbar, aber ihr Voranschreiten kann gebremst werden. 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