{"id":82916,"date":"2025-05-11T10:00:00","date_gmt":"2025-05-11T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=82916"},"modified":"2025-05-15T10:12:18","modified_gmt":"2025-05-15T08:12:18","slug":"antikoerper-amulette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/antikoerper-amulette\/","title":{"rendered":"Antik\u00f6rper-Amulette"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Biotech-Schmuck von Anna Dumitriu<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Ein herzf\u00f6rmiger, mit Saphiren besetzter goldgl\u00e4nzender Anh\u00e4nger an einer breiten Schleife aus cremefarbener Seide, die um den Hals getragen wird; Perlen in Rot, Orange, Goldgelb und Milchwei\u00df, zu langen Str\u00e4ngen aufgereiht und auf von taubenblauer Spitze hinterlegtes Tuch gestickt: In ihrer Gestaltung schlie\u00dfen die beiden ebenso pr\u00e4chtigen wie geheimnisvollen Geschmeide an fr\u00fchere Jahrhunderte an \u2013 w\u00e4hrend sie einen unsichtbaren Mehrwert enthalten, der weniger mit dem magischen Denken als der modernen Medizin verbunden ist: Antik\u00f6rper.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-83088\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_1.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_1-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_1-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_1-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Collier mit dem sprechenden Titel \u00bbEngineered Antibody\u00ab von 2016. Foto: Foto: Anna Dumitriu<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Halsketten und Amulette als Agenzien einer Heilkunst, die gleichwohl nicht zur\u00fcck ins Mittelalter will? Das klingt in der Tat eher nach einer Quadratur des Kreises, wie sie dereinst die Alchemisten anstrebten, um das Gold ihrer Zeit zu finden. In diesem Fall allerdings kommen die Schmuckst\u00fccke aus dem Labor, entworfen und gestaltet von einer zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnstlerin, die f\u00fcr ihre Kreationen mit Wissen\u00adschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen im Feld der Biotechnologie zusammenarbeitet: Anna Dumitriu. Im Fokus ihrer Forschung stehen dabei immer wieder Bakterien und andere Mikroorganismen sowie die Bausteine des Lebens selbst; stets geht es ihr darum, die Kultur- und Wissenschafts\u00adgeschichte mit der j\u00fcngsten Gegenwart und der Entwicklung neuer Verfahren und Technologien zu \u00adverkn\u00fcpfen \u2013 und \u00c4sthetik als Erkenntnis\u00adinstrument zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend sie dieser Weg von der DIY-\u00adBiohacking-Kunstszene in High-End-Labora\u00adtorien gef\u00fchrt hat, ist sie ihrem schon fr\u00fch entwickelten Stil eines \u00bbBacterial Sublime\u00ab, in dem sich Sch\u00f6nheit und Schrecken auf schillernde Weise verbinden, bis heute treu geblieben. Waren die Bakterien anfangs noch prim\u00e4r bildlich pr\u00e4sent, wob Dumitriu sie schon bald wortw\u00f6rtlich in die Stoffe der Kleider ein, die sie in ihren Ausstellungen zeigte. Titel wie \u00bbInfective Textiles\u00ab k\u00f6nnen schon dekorativ mit Einzellern bestickte, strahlendwei\u00dfe Laborkittel verd\u00e4chtig erscheinen lassen \u2013 erst recht gilt das f\u00fcr mit Flicken und Flecken \u00fcberzogene historische Kost\u00fcme, die als \u00bbSyphilis Dress\u00ab oder \u00bbCholera Dress\u00ab firmieren. Hier handelt es sich um Kleidungsst\u00fccke, die Dumitriu sowohl mit ehedem bekannten Haus- und Heilmitteln gegen die jeweiligen Krankheiten pr\u00e4pariert als auch mit in biomedizinischen Verfahren extrahierten Antik\u00f6rpern oder stillgestellten Erregern impr\u00e4gniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedes einzelne Element einer solchen Arbeit l\u00e4sst auf sinnliche Weise Wissen erschlie\u00dfen: Der 2018 entstandene \u00bbPlague Dress\u00ab beispielsweise ist aus mit Walnuss-Fruchtschalen gef\u00e4rbter Seide gen\u00e4ht; w\u00e4hrend Erstere Ende des 17.&nbsp;Jahrhunderts zur Behandlung der Pest empfohlen wurden, galten die englischen Seiden\u00adn\u00e4hereien, da die infekti\u00f6sen Fl\u00f6he in den Stoffballen \u00adreisten, als prominente Ausbruchsorte. Die pr\u00e4chtige florale Stickerei auf dem Mieder wiederum wurde von der K\u00fcnstlerin mit DNA des Bakteriums Yesinia pestis versetzt. Auch wenn man gern glaubt, dass es zuvor im Labor au\u00dfer Gefecht gesetzt wurde: Die in den Ausschnitt gesteckten und rings um das Kleid gebreiteten Lavendelgarben wirken wie dereinst in Pestzeiten als duftende Abstandshalter.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht immer geht es Anna Dumitriu um gef\u00e4hrliche Krankheitserreger: Im Werkkomplex \u00bbFermenting Futures\u00ab, der in Zusammenarbeit mit einem Forschungs\u00adinstitut der Universit\u00e4t Wien entstanden ist, etwa stehen Hefebakterien im Mittelpunkt, die nicht nur zur Herstellung von Brot, Bier und Wein sowie zur Lebensmittelkonservierung, sondern auch zur Entwicklung von Impfstoffen eingesetzt werden k\u00f6nnen sowie inzwischen auch bei der Suche nach neuen Materialien eine Rolle spielen. Wo allerdings kostbare Stoffe und k\u00f6stliche Geschmeide die Sinne bet\u00f6ren, kann man sich fast sicher sein, in jenes sublime Spannungsfeld zu ge\u00adraten, das die K\u00fcnstlerin zwischen der Geschichte der Medizin und ihrer Zukunft aufmacht.<\/p>\n\n\n\n<p>So tr\u00e4gt das anmutig drapierte Collier den sprechenden Titel \u00bbEngineered Antibody\u00ab (2016); in den 452 h\u00e4ndisch aus PVC-Modelliermasse geformten Perlen ist aus dem Blut eines HIV-Patienten gewonnene Antik\u00f6rper-Substanz enthalten, w\u00e4hrend die Perlenkette selbst in ihrer Struktur und den auf dem Stoff fixierten Schlingen die Aminos\u00e4urenfaltungen des Antik\u00f6rper-\u00adProteins modelliert: Es ist mithin sowohl physisch als auch bildlich im Collier enthalten. Das Garn und der Stoff der textilen Grundlage wurden mit eben jenem blauen Farbstoff gef\u00e4rbt, der im Labor die Proteine sichtbar macht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-83089\" style=\"width:500px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_2.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_2-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_2-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_2-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der herzf\u00f6rmige Anh\u00e4nger tr\u00e4gt den Namen \u00bbZenexton\u00ab und erinnert an die Zeit, da im Kampf gegen die Pest noch Magie und Medizin Hand in Hand gingen. Foto Foto: Anna Dumitriu<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der herzf\u00f6rmige Anh\u00e4nger aus dem Jahr 2022 wiederum empfiehlt sich als Schutz\u00adamulett gegen den Schwarzen Tod. Sowohl sein Name \u2013 \u00bbZenexton\u00ab \u2013 als auch sein Design scheinen dabei direkt in jene Zeiten zur\u00fcck\u00adzuf\u00fchren, da Medizin und Magie noch Hand in Hand gingen. Zun\u00e4chst von Paracelsus als Heilmittel gegen die \u00bbPestilenz\u00ab erw\u00e4hnt, wurde das \u00bbZenexton\u00ab sp\u00e4ter von Oswald Croll in \u00addessen \u00bbBasilica Chymica\u00ab (1609) ausf\u00fchrlich beschrieben \u2013 und fand f\u00fcrderhin noch bis \u00fcber das 17. Jahrhundert hinaus seine Verfechter. Die in den historischen Texten beschriebene Form einer herzf\u00f6rmigen, goldenen Kapsel, in die getrocknete, zermahlene Kr\u00f6ten, das bei Vollmond zu besorgende Menstruationsblut von Jungfrauen, pulverisierte Saphire, Arsenik und allerlei Kr\u00e4uter zu f\u00fcllen waren, \u00adfindet in Anna Dumitrius Amulett ein visuelles Echo im 3D-gedruckten, vergoldeten und mit Saphiren geschm\u00fcckten Metall; zwischen warzigen Blasen, die an die Haut der armen Kr\u00f6ten erinnert \u2013 die ihrerseits der \u00c4hnlichkeit mit Pestbeulen wegen f\u00fcr die hom\u00f6opathische Magie geopfert wurden \u2013, ist ein Vollmondrund zu erkennen, ebenso wie tropfendes Blut. Wesentlich hilfreicher gegen die Pest, die bis heute nicht ausgerottet ist, verspricht indessen der Inhalt des Amuletts zu sein: Es enth\u00e4lt einen von der britischen Immunologin \u00adChristine Rollier entwickelten Impfstoff.<\/p>\n\n\n\n<p>Die j\u00fcngste Pandemie im Blick, scheint Dumitrius \u00bbZenexton\u00ab in vielfacher Hinsicht aktuell: So verf\u00fchrerisch ein magisches Amulett auch ausschauen mag \u2013 im Zweifelsfall, Pest und Cholera vor Augen, w\u00fcrden wir nicht doch eher dem Impfstoff vertrauen als mit Menstruationsblut versetzter gemahlener Kr\u00f6tenhaut?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"650\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person_Dumitriu.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-83087\" style=\"width:180px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person_Dumitriu.jpeg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person_Dumitriu-300x300.jpeg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person_Dumitriu-500x500.jpeg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person_Dumitriu-150x150.jpeg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person_Dumitriu-12x12.jpeg 12w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Alex Max<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Zur Person \/ <a href=\"https:\/\/annadumitriu.co.uk\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Anna Dumitriu<\/a><\/strong> (geboren 1969 in Shoreham-by-Sea, GB) lebt und arbeitet in Brighton. Im Anschluss an ihr Studium an der Universit\u00e4t Brighton hat sie sich konsequent der k\u00fcnstlerischen Forschung verschrieben. Mit ihren plastischen Arbeiten, Installationen und Performances, die h\u00e4ufig auf Bakterien und Viren fokussieren und traditionelle Handwerks\u00adtechniken mit neuesten Verfahren der Biotechnologie verkn\u00fcpfen, bewegt sie sich im Feld der BioArt. Dabei arbeitet sie oftmals als \u00bbartist in lab\u00ab mit Forschungsinstituten zusammen. Ihre Projekte, f\u00fcr die sie zahlreiche Preise und Stipendien erhalten hat, sind international bei Festivals und in Ausstellungen zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Die Autorin \/ Verena Kuni<\/strong> ist Professorin f\u00fcr Visuelle Kultur am Institut f\u00fcr Kunstp\u00e4dagogik.<br><a href=\"mailto:kuni@kunst.uni-frankfurt.de\">kuni@kunst.uni-frankfurt.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><a href=\"https:\/\/www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de\/36090948\/Forschung_Frankfurt___Archiv_ab_2004_bis_heute#1.24\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zur gesamten Ausgabe von Forschung Frankfurt 1\/2024: Vom Molek\u00fcl zum Menschen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biotech-Schmuck von Anna Dumitriu Ein herzf\u00f6rmiger, mit Saphiren besetzter goldgl\u00e4nzender Anh\u00e4nger an einer breiten Schleife aus cremefarbener Seide, die um den Hals getragen wird; Perlen in Rot, Orange, Goldgelb und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":83088,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[399],"post_folder":[],"class_list":["post-82916","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-forschung","tag-forschung-frankfurt-1-24"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Antik\u00f6rper-Amulette | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/antikoerper-amulette\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Antik\u00f6rper-Amulette | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Biotech-Schmuck von Anna Dumitriu Ein herzf\u00f6rmiger, mit Saphiren besetzter goldgl\u00e4nzender Anh\u00e4nger an einer breiten Schleife aus cremefarbener Seide, die um den Hals getragen wird; Perlen in Rot, Orange, Goldgelb und [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/antikoerper-amulette\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-05-11T08:00:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-05-15T08:12:18+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"650\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"450\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"-\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"-\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/antikoerper-amulette\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/antikoerper-amulette\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"-\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/8e55ea338fb65d1ce87a91565d1f1739\"},\"headline\":\"Antik\u00f6rper-Amulette\",\"datePublished\":\"2025-05-11T08:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-05-15T08:12:18+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/antikoerper-amulette\\\/\"},\"wordCount\":1097,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/antikoerper-amulette\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/03\\\/02_06_1.jpg\",\"keywords\":[\"Forschung Frankfurt 1.24\"],\"articleSection\":[\"Forschung\"],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/antikoerper-amulette\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/antikoerper-amulette\\\/\",\"name\":\"Antik\u00f6rper-Amulette | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/antikoerper-amulette\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/antikoerper-amulette\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/03\\\/02_06_1.jpg\",\"datePublished\":\"2025-05-11T08:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-05-15T08:12:18+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/antikoerper-amulette\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/antikoerper-amulette\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/antikoerper-amulette\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/03\\\/02_06_1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/03\\\/02_06_1.jpg\",\"width\":650,\"height\":450,\"caption\":\"Das Collier mit dem sprechenden Titel \u00bbEngineered Antibody\u00ab von 2016. Foto: Foto: Anna Dumitriu\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/forschung\\\/antikoerper-amulette\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Antik\u00f6rper-Amulette\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"name\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"description\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\",\"name\":\"Goethe-Universit\u00e4t\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"width\":800,\"height\":436,\"caption\":\"Goethe-Universit\u00e4t\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/8e55ea338fb65d1ce87a91565d1f1739\",\"name\":\"-\",\"description\":\"Dieser Beitrag wurde von der Online-Redaktion ver\u00f6ffentlicht. Wenn der Beitrag von einem Gastautoren verfasst wurde, findet sich dieser Hinweis am Ende des jeweiligen Artikels.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/autoren\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/en\\\/author\\\/redaktion\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Antik\u00f6rper-Amulette | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/antikoerper-amulette\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Antik\u00f6rper-Amulette | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","og_description":"Biotech-Schmuck von Anna Dumitriu Ein herzf\u00f6rmiger, mit Saphiren besetzter goldgl\u00e4nzender Anh\u00e4nger an einer breiten Schleife aus cremefarbener Seide, die um den Hals getragen wird; Perlen in Rot, Orange, Goldgelb und [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/antikoerper-amulette\/","og_site_name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","article_published_time":"2025-05-11T08:00:00+00:00","article_modified_time":"2025-05-15T08:12:18+00:00","og_image":[{"width":650,"height":450,"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"-","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"-","Estimated reading time":"5 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/antikoerper-amulette\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/antikoerper-amulette\/"},"author":{"name":"-","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/8e55ea338fb65d1ce87a91565d1f1739"},"headline":"Antik\u00f6rper-Amulette","datePublished":"2025-05-11T08:00:00+00:00","dateModified":"2025-05-15T08:12:18+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/antikoerper-amulette\/"},"wordCount":1097,"publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/antikoerper-amulette\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_1.jpg","keywords":["Forschung Frankfurt 1.24"],"articleSection":["Forschung"],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/antikoerper-amulette\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/antikoerper-amulette\/","name":"Antik\u00f6rper-Amulette | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/antikoerper-amulette\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/antikoerper-amulette\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_1.jpg","datePublished":"2025-05-11T08:00:00+00:00","dateModified":"2025-05-15T08:12:18+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/antikoerper-amulette\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/antikoerper-amulette\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/antikoerper-amulette\/#primaryimage","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_1.jpg","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/02_06_1.jpg","width":650,"height":450,"caption":"Das Collier mit dem sprechenden Titel \u00bbEngineered Antibody\u00ab von 2016. Foto: Foto: Anna Dumitriu"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/forschung\/antikoerper-amulette\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Antik\u00f6rper-Amulette"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","description":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium","publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization","name":"Goethe University Frankfurt","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","width":800,"height":436,"caption":"Goethe-Universit\u00e4t"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/8e55ea338fb65d1ce87a91565d1f1739","name":"-","description":"Dieser Beitrag wurde von der Online-Redaktion ver\u00f6ffentlicht. Wenn der Beitrag von einem Gastautoren verfasst wurde, findet sich dieser Hinweis am Ende des jeweiligen Artikels.","sameAs":["http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/autoren"],"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/author\/redaktion\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82916","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82916"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82916\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/83088"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82916"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82916"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82916"},{"taxonomy":"post_folder","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/post_folder?post=82916"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}