{"id":82928,"date":"2025-05-18T10:00:00","date_gmt":"2025-05-18T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=82928"},"modified":"2025-05-15T10:13:04","modified_gmt":"2025-05-15T08:13:04","slug":"auf-der-suche-nach-dem-richtigen-biss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/auf-der-suche-nach-dem-richtigen-biss\/","title":{"rendered":"Auf der Suche nach dem richtigen Biss"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Die CMD-Ambulanz ist Anlaufstelle vieler Patienten mit Diagnosen von Z\u00e4hneknirschen bis hin zu komplexen Funktions\u00adst\u00f6rungen des Kausystems<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Eine Fehlfunktion von Z\u00e4hnen und Kiefer kann viele Ursachen haben. Daher wird eine Craniomandibul\u00e4re Dysfunktion (CMD) oft nicht oder erst nach Jahren erkannt. Am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZZMK, Carolinum) der Goethe-Universit\u00e4t ist ein interdisziplin\u00e4res Team aus Zahn\u00e4rzten, Fach\u00e4rzten und Therapeuten in die Diagnostik und Therapie eingebunden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das menschliche Kausystem besteht aus Z\u00e4hnen, Kiefer, Muskeln und zwei Kiefergelenken. Normalerweise greift in dem fein aufeinander abgestimmten System ein R\u00e4dchen exakt in das andere. Mitunter passen jedoch Ober- und Unterkiefer nicht richtig zusammen und es kommt zu Fehlbelastungen beim Kauen und Sprechen. Eine solche Funktions\u00adst\u00f6rung des Kausystems wird auch als Craniomandibul\u00e4re Dysfunktion (CMD) bezeichnet. Mit \u00bbcraniomandibul\u00e4r\u00ab ist der Bereich zwischen Sch\u00e4del (Cranium) und Unterkiefer (Mandibula) gemeint. \u00bbDysfunktion\u00ab beschreibt eine Fehlfunktion.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Auswirkungen auf andere K\u00f6rperbereiche<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/04_02_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-83147\" style=\"width:500px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/04_02_1.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/04_02_1-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/04_02_1-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/04_02_1-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Moderne Verfahren zur Bewegungsanalyse des Kiefers (hier Jaw Motion Analyzer) erm\u00f6glichen eine erweiterte Diagnostik, erg\u00e4nzen die Therapieoptionen und unterst\u00fctzen beim Krankheitsverst\u00e4ndnis. Foto: Poliklinik f\u00fcr zahn\u00e4rztliche Prothetik<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach Angaben des CMD-Dachverbandes sind von der Funktionsst\u00f6rung alleine in Deutschland rund sieben Millionen Menschen betroffen. Trotz der H\u00e4ufigkeit ist das Krankheitsbild in der Bev\u00f6lkerung noch weitgehend unbekannt. Auch \u00c4rzte \u00fcbersehen es h\u00e4ufig. Hierf\u00fcr gibt es mehrere Gr\u00fcnde: Der Kiefer verf\u00fcgt \u00fcber gro\u00dfe Kompensationsmechanismen. \u00bbDadurch werden immer wieder Befunde von Betroffenen zun\u00e4chst nicht wahrgenommen oder anderen K\u00f6rper\u00adregionen und Erkrankungen zugeordnet. Oder die Auswirkungen der Fehlbelastungen zeigen sich erst nach einiger Zeit\u00ab, erkl\u00e4rt Dr. Steffani G\u00f6rl, Ober\u00e4rztin an der Poliklinik f\u00fcr Zahn\u00e4rztliche Prothetik (Direktor Prof. Dr. Jan-F. G\u00fcth) am ZZMK und Leiterin der CMD-Ambulanz. Da die Muskulatur des Kausystems mit der Muskulatur des Nackens und der Wirbels\u00e4ule funktionell verbunden ist, k\u00f6nnen sich Fehl\u00adregulierungen und statische Verschiebungen auf die Z\u00e4hne und den Kieferbereich, aber auch auf weiter entfernte K\u00f6rperbereiche wie den R\u00fccken auswirken.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6gliche Symptome sind Knack- und Knirschger\u00e4usche im Kiefergelenk, Zahnschmerzen, Schmerzen beim Kauen oder Einschr\u00e4nkungen beim \u00d6ffnen des Kiefers und bei der Aufnahme z\u00e4her oder harter Nahrungs\u00admittel. Viele Menschen haben das Gef\u00fchl, ihre Z\u00e4hne passen nicht mehr richtig zusammen. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen auch unspezifische Beschwerden wie Muskelverspannungen, Kopf-, Nacken- und R\u00fcckenschmerzen, Schwindel, Tinnitus oder Schlafst\u00f6rungen auftreten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Oft jahrelange Patienten-Odyssee<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00bbAufgrund des unklaren Beschwerdebildes haben viele Patienten eine Odyssee mit zahlreichen Arztbesuchen hinter sich\u00ab, berichtet Dr. Steffani G\u00f6rl. Oftmals w\u00fcrden Patienten zun\u00e4chst Erstversorger wie ihren Hausarzt aufsuchen, der sie wiederum h\u00e4ufig an einen HNO-Arzt oder Neurologen \u00fcberweist. Erst wenn Fach\u00e4rzte nichts finden, erhielten Betroffene mitunter den Rat, doch mal den Zahnarzt oder Kieferorthop\u00e4den zu fragen oder sich an eine Uniklinik zu wenden. \u00bbBis das craniomandi\u00adbul\u00e4re System als Ursache der Beschwerden erkannt wird, vergehen daher oft Jahre. Leider haben sich dann Beschwerden wie Schmerzen oft schon chronifiziert und m\u00fcssen zus\u00e4tzlich durch einen Schmerzmediziner behandelt werden\u00ab, so die Zahnmedizinerin.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Frankfurter CMD-Ambulanz ist seit ihrer Etablierung im Jahr 2007 immer wieder Anlaufstelle f\u00fcr Patienten, die schon jahrelang unter unklaren Beschwerden leiden und bei denen Haus-, Zahn- und andere \u00c4rzte nicht weiterwissen. H\u00e4ufig kommen Patienten auch auf eigene Initiative oder auf Empfehlung von Bekannten, Freunden oder Verwandten in die Fachklinik. Sie profitieren von der Verzahnung von Forschung, Lehre und Praxis am Carolinum.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ursachenforschung mit modernster Technik<\/h3>\n\n\n\n<p>Wichtige Anhaltspunkte f\u00fcr die Diagnostik bietet die Erhebung der bisherigen Krankengeschichte (Anamnese) mit einer ausf\u00fchrlichen Befragung des Patienten. \u00bbSchmerzen werden meist durch die Kiefermuskulatur und die Kiefergelenke getriggert, Ger\u00e4usche, Klemmen, Knacken dagegen h\u00e4ufig durch die Kiefergelenke\u00ab, erkl\u00e4rt die Zahnmedizinerin. Vorbefunde anderer \u00c4rzte und Therapeuten helfen, den Beschwerden auf den Grund zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wichtigste Rolle bei der Ursachenforschung spielt die klinische Funktionsanalyse und darauf aufbauend die manuelle Strukturanalyse. Hierbei kontrolliert der Zahnmediziner unter anderem die Kopf- und K\u00f6rperhaltung, die Beweglichkeit des Kiefers und die Zahn\u00adkontakte. Zus\u00e4tzlich tastet er Muskulatur und Kiefergelenke ab und untersucht, ob Einschr\u00e4nkungen der Kieferbewegungen und der Kiefer\u00f6ffnung vorliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine wertvolle Erg\u00e4nzung bietet dabei die instrumentelle Funktionsanalyse mit speziellen Ger\u00e4ten. Dank moderner, meist strahlungsfreier, bildgebender Verfahren und 3D-Techniken ist es den Zahn\u00e4rzten der CMD-Ambulanz m\u00f6glich, die individuellen Bewegungsmuster der Kiefer des Patienten exakt zu analysieren und selbst kleinste St\u00f6rungen im Zusammenspiel von Z\u00e4hnen, Kiefergelenken und Kaumuskulatur zu erkennen. G\u00f6rl: \u00bbEin weiterer Vorteil dieser Verfahren ist die Visualisierung. Mithilfe von 3D-animierten Bildern sieht der Betroffene direkt auf dem Bildschirm, wie sich seine Kiefergelenke und Zahnreihen bewegen und die Z\u00e4hne interagieren, wenn er bestimmte Bewegungen macht. Dies spielt f\u00fcr das \u00adVerst\u00e4ndnis des Patienten eine gro\u00dfe Rolle.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Interdisziplin\u00e4rer Ansatz und Austausch<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Craniomandibul\u00e4re Dysfunktion kann viele verschiedene Ursachen haben, die oft Hand in Hand gehen. Daher sind am Frankfurter Carolinum bei Bedarf auch \u00c4rzte und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen bei der Diagnostik und Therapie der Patienten mit eingebunden. Hierzu z\u00e4hlen zum Beispiel Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Osteopathen, Psycho\u00adlogen und Psychotherapeuten, Schmerzmediziner, Rheumatologen, Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen, Logop\u00e4den und Kieferorthop\u00e4den.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2007 findet unter der Leitung von Steffani G\u00f6rl zweimal im Jahr ein interdisziplin\u00e4res CMD-Konsil statt. Im Rahmen der gemeinsamen Treffen werden unter anderem komplexe Patientenf\u00e4lle pr\u00e4sentiert, Therapien geplant sowie neue Studienerkenntnisse, diagnostische Methoden und neuartige Heil- und Hilfsmittel vorgestellt. Die Leiterin der CMD-Ambulanz empfindet die Konsil-Treffen f\u00fcr alle Beteiligten als sehr bereichernd: \u00bbWir d\u00fcrfen viel von anderen Fachdisziplinen lernen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Auch die Psyche ber\u00fccksichtigen<\/h3>\n\n\n\n<p>Woran wenige denken: Ursache einer CMD \u00adk\u00f6nnen auch Stressbelastungen, \u00c4ngste, Depressionen sowie Traumata-Folge-Erkrankungen sein. \u00bbPsychische Anspannung geht sehr h\u00e4ufig mit vermehrter muskul\u00e4rer An\u00adspannung einher\u00ab, erkl\u00e4rt Dr. Moritz de Greck, Facharzt f\u00fcr Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Leiter des Bereichs Psychosomatik der \u00adKlinik f\u00fcr Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universit\u00e4tsklinikum Frankfurt. Die vermehrte Anspannung \u00e4u\u00dfert sich h\u00e4ufig in Z\u00e4hneknirschen und -pressen. Folge k\u00f6nnten Abnutzungserscheinungen der Z\u00e4hne, aber auch Kopf-, Kiefer-, Nacken- oder R\u00fcckenbeschwerden sein. In solchen F\u00e4llen ist es mit einer reinen Aufbissschiene nicht getan. \u00bbWichtig ist, dass Betroffene die Ursachen f\u00fcr Stress erkennen und sich mit diesen auseinandersetzen. Bew\u00e4ltigungsstrategien wie Ausdauersport oder Entspannungsverfahren k\u00f6nnen ebenfalls hilfreich sein\u00ab, erkl\u00e4rt de Greck. Eventuell liegen auch Traumatisierungen zugrunde. In diesem Fall k\u00f6nne der Beginn einer Traumatherapie hilfreich sein.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bedeutung der Physiotherapie<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine wichtige Bedeutung f\u00fcr die Diagnostik und Therapie der CMD kommt auch der Physio\u00adtherapie zu. \u00bbVor allem bei Halswirbels\u00e4ulen\u00adbeschwerden und Kopfschmerzen ist h\u00e4ufig eine CMD-Problematik mit beteiligt\u00ab, sagt \u00adMirjam Aichholz-Kuntz. Solche Beschwerden k\u00f6nnen sowohl Ursache als auch Folge einer Funktionsst\u00f6rung im Kiefergelenk sein. Auch als Co-Faktor spielt CMD mitunter eine Rolle \u2013 zum Beispiel, wenn ein Patient bereits eine Physio\u00adtherapie wegen HWS-Beschwerden erhalten hat, die Beschwerden aber immer wieder auftreten. In diesem Fall sollte der Kiefer immer mit untersucht werden, r\u00e4t die Physiotherapeutin und Teil-Heilpraktikerin f\u00fcr Physiotherapie.<\/p>\n\n\n\n<p>Sinnvoll ist in solchen F\u00e4llen eine ursachenorientierte Ganzk\u00f6rperanalyse basierend auf der Prototherapie\u00a9, welche die m\u00f6glichen Ursachen des gesamten K\u00f6rpers genau in den Blick nimmt und Aufschluss \u00fcber die Reihenfolge der Behandlungsschritte geben kann. Dadurch kann gemeinsam mit den Betroffenen eine m\u00f6glichst erfolgversprechende Vernetzung aller beteiligten Disziplinen geplant werden. \u00bbManchmal reichen physiotherapeutische Behandlungen aus, um die CMD-Beschwerden zu lindern oder zu beseitigen. Liegt dagegen ein gest\u00f6rter Aufbiss vor, kann die Physiotherapie den Prozess der nun vorrangigen zahn\u00e4rztliche Ma\u00dfnahmen begleiten und oftmals zumindest bewirken, dass invasive zahn\u00e4rztlichen Behandlungsma\u00dfnahmen so gering wie m\u00f6glich bleiben k\u00f6nnen\u00ab, so Aichholz-Kuntz.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schiene als wertvolle Unterst\u00fctzung<\/h3>\n\n\n\n<p>Nahrungsaufnahme und Kommunikation geh\u00f6ren zu den wichtigsten lebenserhaltenden Ma\u00dfnahmen des K\u00f6rpers. Daher hat das craniomandibul\u00e4re System als Funktion im K\u00f6rper hohe Priorit\u00e4t und verf\u00fcgt bei St\u00f6rungen \u00fcber beachtliche Kompensationsmechanismen. G\u00f6rl: \u00bbMit einer Aufbissschiene unterst\u00fctzen wir diese Selbstheilungskr\u00e4fte. Damit k\u00f6nnen wir den Unterkiefer so positionieren, dass das Gelenk entlastet wird und sich die gesch\u00e4digten Strukturen regenerieren k\u00f6nnen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Bewegungsanalyse des Kiefers und der Anfertigung der Schienen nutzen die \u00adZahn\u00e4rzte und -techniker am ZZMK sowohl modernste digitale Scan- und CAD\/CAM-Techniken (computergest\u00fctzte Techniken) als auch bew\u00e4hrte Gipsmodelle. Beides habe laut Steffani G\u00f6rl Vor- und Nachteile. \u00bbGips nutzt sich als Werkstoff ab. Eine zweite Schiene darauf zu \u00adfertigen, ist daher oft schwierig. Ein Datensatz ist dagegen unbegrenzt h\u00e4ufig nutzbar und l\u00e4sst sich auch einfach auf elektronischem Weg an einen Konsil-Partner schicken.\u00ab Daher k\u00f6nne es in vielen F\u00e4llen sinnvoll sein, eine Schiene kombiniert digital-analog anzufertigen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Geduld und Mitarbeit des Patienten<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/04_02_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-83149\" style=\"width:420px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/04_02_2.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/04_02_2-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/04_02_2-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/04_02_2-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die CMD-Diagnostik und -therapie hat beim Studium der Zahnmedizin an der Goethe-Universit\u00e4t bereits in der pr\u00e4klinischen Ausbildung einen hohen Stellenwert. Dr. Steffani G\u00f6rl zeigt hier, wie der Kiefer vermessen wird. Kleines Bild: Die virtuelle Alternative zum Gipsmodell, das beim Scannen erzeugte Abbild eines Kiefers. Foto: Poliklinik f\u00fcr zahn\u00e4rztliche Prothetik<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Tragen einer Aufbissschiene erfordert in der Regel viel Geduld. Dies hat auch die CMD-\u00adPatientin Gerda Heilmann erfahren: Die heute 79-J\u00e4hrige bekam nach dem Setzen mehrerer Zahnbr\u00fccken pl\u00f6tzlich Probleme mit dem Kiefer\u00adgelenk. Ausl\u00f6ser war der nicht optimal angepasste Zahnersatz, der bei ihr zu einer Verschiebung im Aufbiss gef\u00fchrt hatte. \u00bbEs war wirklich schlimm. Ich konnte nicht mehr kauen und hatte starke Schmerzen\u00ab, erinnert sich die Seniorin. Am Carolinum konnte ihr nach Jahren endlich geholfen werden, wenngleich die Therapie \u00bbeine l\u00e4ngere Prozedur\u00ab war. So musste die f\u00fcr sie individuell erstellte Aufbissschiene mehrmals angepasst werden, um nach und nach die bestm\u00f6gliche und bequemste \u00adKieferlage zu erarbeiten. Inzwischen ist Gerda Heilmann dank ihrer guten Mitarbeit beschwerdefrei und tr\u00e4gt die Schiene nur noch nachts, um m\u00f6glichen erneuten Problemen vorzu\u00adbeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zahnmedizinerin G\u00f6rl weist darauf hin, dass die Prognose der CMD ma\u00dfgeblich von der Mitarbeit der Patienten abh\u00e4ngt. Dazu geh\u00f6re auch die Erkenntnis, dass die Betroffenen mit ihrem Verhalten den Verlauf der Erkrankung beeinflussen k\u00f6nnen. \u00bbAls Zahnmedizinerin muss ich den gesamten Patienten im Blick haben und zugleich bei ihm das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr seine Proble\u00admatik wecken.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-regular\"><table class=\"has-background has-fixed-layout\" style=\"background-color:#eeeeee\"><tbody><tr><td>Art der Beschwerden <\/td><td>H\u00e4ufigkeit in Prozent<\/td><\/tr><tr><td><\/td><td><\/td><\/tr><tr><td>Schmerzen<\/td><td>4,6<\/td><\/tr><tr><td>Kiefergelenkger\u00e4usche<\/td><td>18,6<\/td><\/tr><tr><td>Einschr\u00e4nkungen der Kiefer\u00f6ffnung<\/td><td>3,4<\/td><\/tr><tr><td>Schwierigkeiten beim Schlie\u00dfen der Kiefer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td><td>1,9<\/td><\/tr><tr><td>Morgendliches Gef\u00fchl der Steifigkeit der Kiefermuskulatur<\/td><td>2,0<\/td><\/tr><tr><td>Behandlungsbedarf wegen CMD&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td><td>3,2<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"500\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person_Goerl-500x500.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-83145\" style=\"width:140px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person_Goerl-500x500.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person_Goerl-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person_Goerl-150x150.jpg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person_Goerl-12x12.jpg 12w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person_Goerl.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Photo: Uwe Dettmar<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Zur Person \/ Dr. med. dent. Steffani G\u00f6rl M.Sc.<\/strong>, Jahrgang 1969, ist Ober\u00e4rztin an der Poliklinik f\u00fcr Zahn\u00e4rztliche Prothetik am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) der Goethe-Universit\u00e4t. Seit 2007 leitet sie die CMD-Ambulanz. Seit 2014 ist sie Spezialistin f\u00fcr Funktionsdiagnostik und -therapie der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT). Ebenso lange ist das ZZMK anerkanntes Ausbildungszentrum der DGFDT. Steffani G\u00f6rl engagiert sich in der Ausbildung von Zahnmedizinern, 2022 hat sie an der Goethe Dental School den Master of Science in Esthetic dentistry absolviert.<br><a href=\"mailto:s.goerl@med.uni-frankfurt.de\">s.goerl@med.uni-frankfurt.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"500\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autorin_Cornelius-Koch-500x500.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-83146\" style=\"width:140px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autorin_Cornelius-Koch-500x500.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autorin_Cornelius-Koch-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autorin_Cornelius-Koch-150x150.jpg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autorin_Cornelius-Koch-12x12.jpg 12w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autorin_Cornelius-Koch.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Photo: private<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Die Autorin \/ Stella Cornelius-Koch<\/strong>, Jahrgang 1967, hat Kommunikationswissenschaften studiert und ist freie Medizinjournalistin in Bremen.<br><a href=\"mailto:s.cornelius@medical-mirror.de\">s.cornelius@medical-mirror.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><a href=\"https:\/\/www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de\/36090948\/Forschung_Frankfurt___Archiv_ab_2004_bis_heute#1.24\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zur gesamten Ausgabe von Forschung Frankfurt 1\/2024: Vom Molek\u00fcl zum Menschen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die CMD-Ambulanz ist Anlaufstelle vieler Patienten mit Diagnosen von Z\u00e4hneknirschen bis hin zu komplexen Funktions\u00adst\u00f6rungen des Kausystems Eine Fehlfunktion von Z\u00e4hnen und Kiefer kann viele Ursachen haben. 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