{"id":82931,"date":"2025-05-21T10:00:00","date_gmt":"2025-05-21T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=82931"},"modified":"2025-05-15T10:13:24","modified_gmt":"2025-05-15T08:13:24","slug":"medizinische-hilfe-fuer-alle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/medizinische-hilfe-fuer-alle\/","title":{"rendered":"Medizinische Hilfe f\u00fcr alle"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie Gesundheitskioske eine L\u00fccke im Gesundheitssystem schlie\u00dfen k\u00f6nnten<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Medizin n\u00e4her zu den Menschen bringen \u2013 besonders zu denen, die sie am dringendsten brauchen: Daf\u00fcr will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach in benachteiligten Gegenden Gesundheitskioske einrichten. Doch in Politik und Krankenkassen regt sich Widerstand. Wie sich Gesundheitskioske rechtlich umsetzen lie\u00dfen, erforscht Andrea Kie\u00dfling, Professorin f\u00fcr Sozial- und Gesundheitsrecht an der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In einer idealen Welt\u00ab, r\u00e4umt Andrea Kie\u00dfling ein, \u00bbbr\u00e4uchte es keine Gesundheitskioske.\u00ab Doch die Professorin f\u00fcr \u00d6ffentliches Recht mit Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitsrecht und Migrationsrecht an der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt wei\u00df nur zu gut: Von idealer Welt ist das deutsche Gesundheitswesen ziemlich weit weg. Mit seinen komplizierten Strukturen, zugeschnitten auf Ausgleich zwischen m\u00e4chtigen Interessengruppen wie \u00c4rzten, Krankenhausverb\u00e4nden, Pharmafirmen und Krankenkassen, verlangt das System Patienten im \u00dcberma\u00df ab, was Fachleute wie Kie\u00dfling \u00bbGesundheits\u00adkompetenz\u00ab nennen: n\u00fctzliches Wissen etwa um offene Sprechstunden oder das Leistungsspektrum von Haus\u00e4rzten. Dass Allgemeinmediziner und sogar Krankenkassen Termine bei Fach\u00e4rzten vermitteln. Oder dass Notfallpraxen an Wochenenden oft die bessere Wahl sind als die \u00fcber\u00adlasteten Notaufnahmen von Krankenh\u00e4usern. Der deutsche Gesundheitsdschungel \u00fcberfordert vor allem Menschen mit psychischen Problemen, niedriger Bildung oder zu geringen Sprachkenntnissen. Sie landen in Deutschland oft zu sp\u00e4t beim Arzt. Oder gleich in der Notaufnahme.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05_03_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-83169\" style=\"width:420px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05_03_1.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05_03_1-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05_03_1-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05_03_1-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im Hamburger Stadtteil Billstedt gibt es schon seit 2017 einen Gesundheitskiosk. Foto: Daniel Reinhardt, Picture Alliance<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Um den Zugang zum Gesundheitssystem zu er-leichtern und Patienten zur richtigen Anlaufstelle zu lotsen, will Bundesminister Karl Lauterbach deshalb deutschlandweit Gesundheitskioske einrichten \u2013 besonders in Gegenden mit wenigen Haus- und Kinder\u00e4rzten, Psychotherapeuten und Pflegekr\u00e4ften, aber vielen Gebrechlichen und chronisch Kranken, B\u00fcrgergeldbeziehern und Menschen mit Migrationsgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine Idee mit Potenzial, findet Andrea Kie\u00dfling. Die Professorin f\u00fcr Sozial- und Gesundheitsrecht an der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt hat gerade gemeinsam mit ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiterin Amelie Folttmann eine Studie \u00fcber \u00bbGesundheitskioske als Gegenstand des Gesundheitsrechts zwischen Sozialraum und gesetzlicher Krankenversicherung\u00ab ver\u00f6ffentlicht und au\u00dferdem eine Tagung renommierter Gesundheitsrechtler und Praktiker in Berlin \u00fcber \u00bbZugang zum Gesundheitssystem\u00ab organisiert. Kie\u00dfling glaubt: Gut erreichbar an Bahnh\u00f6fen oder in Fu\u00dfg\u00e4nger\u00adzonen, f\u00fcr alle zug\u00e4nglich ohne Termin und ausgestattet mit fremdsprachenkundigen Pflegekr\u00e4ften, k\u00f6nnten Gesundheits\u00adkioske unb\u00fcrokratisch erste Einsch\u00e4tzungen zu gesundheitlichen Beschwerden geben und bei Bedarf auch Arzttermine vermitteln. Umgekehrt k\u00f6nnten \u00c4rzte an Gesundheits\u00adkioske \u00fcberweisen, damit diese die Patienten beispielsweise bei Ern\u00e4hrungsumstellungen oder der planm\u00e4\u00dfigen Einnahme von Medikamenten besser unterst\u00fctzen. Auch wer sich schwertut, verordnete Hilfsmittel wie ein \u00adH\u00f6rger\u00e4t zu beantragen, soll im Gesundheitskiosk Hilfe erhalten: beim Ausf\u00fcllen von Antragsformularen oder bei Telefongespr\u00e4chen mit der Krankenkasse etwa, notfalls auch durch Vermittlung an Spezialisten bei Wohlfahrtsverb\u00e4nden oder die Unabh\u00e4ngige Patienten\u00adberatung. Die Hoffnung im Bundesgesund\u00adheitsministerium: Gesundheits\u00adkioske k\u00f6nnten Erkrankungen wie Bluthochdruck, \u00dcbergewicht oder Diabetes Typ&nbsp;2 vorbeugen oder diese zumindest eind\u00e4mmen, \u00c4rzte entlasten \u2013 und so letztlich auch Kosten sparen. Eine erste Evaluation, die Kie\u00dfling zitiert, schreibt dem Gesundheitskiosk im Hamburger Stadtteil Billstedt, der 2017 als erster im Modellprojekt gestartet ist, denn auch positive Effekte zu. Demnach sank etwa die Zahl an sich vermeid\u00adbarer Krankenhausbehandlungen im Stadtteil. Doch wie alle Pr\u00e4ventions\u00adma\u00dfnahmen werden auch Gesundheitskioske zun\u00e4chst einmal Kosten verursachen: laut Bundesgesundheitsministerium und Experten pro Kiosk und Jahr rund 400\u2009000 Euro. Hochgerechnet auf 1000 Kioske deutschlandweit w\u00e4ren das 400 Millionen Euro. Wenig im Vergleich zu den knapp 466 Milliarden Euro, die das deutsche Gesundheitssystem laut Statis\u00adtischem Bundesamt im Jahr 2021 kostete, aber viel Geld in Zeiten steigender Kranken\u00adkassenbeitr\u00e4ge und Spardrucks auf die \u00f6ffentlichen Haushalte.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lauterbach: Krankenkassen und Kommunen sollen die Kosten teilen<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05_03_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-83170\" style=\"width:420px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05_03_2.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05_03_2-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05_03_2-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/05_03_2-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gesundheitsminister Karl Lauterbach will weiter um sein Konzept der Gesundheitskioske k\u00e4mpfen und so f\u00fcr mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft sorgen. Foto: Foto: Marcus Brandt, Picture Alliance<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Aufbringen sollen die Millionen f\u00fcr Gesundheitskioske nach dem Willen des zust\u00e4ndigen Bundesministers Karl Lauterbach vor allem die gesetzlichen Krankenkassen: Knapp drei Viertel der Kosten h\u00e4tten sie nach bisherigen Pl\u00e4nen des Ministers zu tragen. Aber auch St\u00e4dte und Gemeinden m\u00fcssten Gesundheitskioske auf ihrem Gebiet mit rund 20&nbsp;Prozent bezuschussen. Viele von ihnen sind jedoch \u00fcberschuldet. Gerade Kommunen, deren Einwohnerschaft besonders von Gesundheitskiosken profitieren w\u00fcrden, d\u00fcrfte das n\u00f6tige Geld fehlen: St\u00e4dte und Gemeinden mit vielen B\u00fcrgergeldbeziehern beispielsweise. \u00bbSolche Kommunen k\u00f6nnten aus Finanznot darauf verzichten, von den Krankenkassen die Einrichtung von Gesundheitskiosken zu verlangen\u00ab, warnt Andrea Kie\u00dfling. Zur Einrichtung von Gesundheits\u00adkiosken zwingen kann Kommunen \u00fcbrigens niemand \u2013 auch nicht der Bundesgesundheitsminister. \u00bbDurchgriffsverbot\u00ab nennen das Fachleute wie Kie\u00dfling.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Widerstand aus Politik und Krankenkassen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Grenzen ministerialer Macht sp\u00fcrte Lauterbach zuletzt: Sowohl in der Freien Demokratischen Partei (FDP), dem Koalitionspartner in der Bundesregierung, als auch beim Deutschen St\u00e4dte- und Gemeindebund, der Interessenvertretung kreisangeh\u00f6riger Kommunen, formiert sich zunehmender Widerstand gegen Gesundheitskioske. Im j\u00fcngsten Gesetzentwurf \u00bbzur St\u00e4rkung der Gesundheitsversorgung in der Kommune\u00ab waren die Kioske nicht mehr enthalten. Doch der Minister stellte klar: An seinen Pl\u00e4nen halte er fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kritiker aus der Politik sehen in Gesundheitskiosken teure Doppelstrukturen. Aber auch gesetzliche Krankenkassen argumentieren so. Aus einem ersten Kiosk haben sich Krankenkassen bereits zur\u00fcckgezogen: dem Gesundheitskiosk in Hamburg-Billstedt. Die Beratungen seien nicht Aufgabe der gesetzlichen Krankenkassen, lie\u00dfen Barmer, DAK-Gesundheit und Techniker Krankenkasse verlauten. Vielmehr handele es sich um \u00f6ffentliche Daseinsvorsorge. Im Klartext: Die Kommune sollte die Kosten alleine tragen. Wie in Hamburg k\u00f6nnten Krankenkassen deutschlandweit die Einrichtung von Gesundheitskiosken behindern. Um das zu \u00advermeiden, r\u00e4t Gesundheitsrechtlerin Kie\u00dfling, gesetzlich klar zu regeln, wann Krankenkassen Gesundheitskioske mitfinanzieren m\u00fcssen. So k\u00f6nnte die Bundesregierung Kommunen etwa einen Rechtsanspruch auf Mitfinanzierung von Gesundheitskiosken gegen die Krankenkassen zuschreiben, wenn der Anteil an B\u00fcrgergeldbeziehern oder anderen Bed\u00fcrftigen wie in Hamburg-Billstedt prozentuale Grenzwerte \u00fcbersteigt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Dreh- und Angelpunkt Finanzierung<\/h3>\n\n\n\n<p>Doch der Widerstand aus Politik und Krankenkassen zeigt: Lauterbachs Pl\u00e4nen f\u00fcr Gesundheitskioske drohen zumindest Einschnitte. Wie die aussehen k\u00f6nnen, zeigt die Entwicklung des Gesundheitskiosks in Hamburg-Billstedt nach dem Ausstieg von Barmer und Co.: Zwar finanzierten AOK und Mobil Krankenkasse den dortigen Gesundheitskiosk weiter \u2013 allerdings \u00bbmit sehr schmerzhaften Einschnitten in der Personal- und Angebotsdecke und einer Reduzierung des Angebotes auf die Mitglieder eben dieser zwei Krankenkassen\u00ab, wie die Tr\u00e4gergesellschaft \u00bbGesundheit f\u00fcr Billstedt-Horn\u00ab verk\u00fcnden musste. F\u00fcr Andrea Kie\u00dfling sind solche Selektivvertr\u00e4ge zwischen einzelnen Kassen und Kommunen nur Notl\u00f6sungen, die den \u00adNutzen von Gesundheitskiosken einschr\u00e4nken: \u00bbDie Kioske sollen ja nicht nur den Versicherten einzelner Krankenkassen einen einfachen Zugang zum Gesundheitssystem er\u00f6ffnen, sondern allen Ratsuchenden\u00ab, betont die Gesundheits- und Sozialrechtlerin. Und erg\u00e4nzt: \u00bbWenn es den im Gesundheitsministerium festgestellten Bedarf an Beratung und Unterst\u00fctzung in Gesundheitsfragen tats\u00e4chlich gibt, stellt sich nach der Streichung der Gesundheitskioske aus dem Gesetzentwurf ja die Frage, wie denn nun dieser Bedarf gedeckt werden soll.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:21px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"500\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person__Kiessling-500x500.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-83171\" style=\"width:140px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person__Kiessling-500x500.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person__Kiessling-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person__Kiessling-150x150.jpg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person__Kiessling-12x12.jpg 12w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Person__Kiessling.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Photo: Uwe Dettmar<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Zur Person \/ Andrea Kie\u00dfling<\/strong>, Jahrgang 1981, ist seit 2022 Professorin f\u00fcr \u00d6ffentliches Recht, Sozial- und Gesundheitsrecht und Migrationsrecht sowie Direktorin des Instituts f\u00fcr Europ\u00e4ische Gesundheitspolitik und Sozialrecht (ineges) am Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe-Universit\u00e4t. 2021 hat sie sich mit der Arbeit \u00bbDas Recht der \u00f6ffentlichen Gesundheit. Krankheitspr\u00e4vention und Gesundheits\u00adf\u00f6rderung als Aufgaben des Staates\u00ab an der Universit\u00e4t Bochum habilitiert. In der Coronapandemie wurde sie regelm\u00e4\u00dfig als Sach\u00adverst\u00e4ndige in Gesetzgebungsverfahren zu \u00c4nderungen des Infektionsschutzgesetzes angeh\u00f6rt. An der Goethe-Universit\u00e4t hat Andrea Kie\u00dfling auch die wissenschaftliche Leitung der Goethe-Uni Law Clinic f\u00fcr Migration und Teilhabe \u00fcbernommen.<br><a href=\"mailto:kiessling@jur.uni-frankfurt.de\">kiessling@jur.uni-frankfurt.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"500\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autor_Krumbein-500x500.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-83172\" style=\"width:140px\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autor_Krumbein-500x500.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autor_Krumbein-300x300.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autor_Krumbein-150x150.jpg 150w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autor_Krumbein-12x12.jpg 12w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Autor_Krumbein.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Photo: private<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Der Autor \/ Jonas Krumbein<\/strong>, Jahrgang 1985, hat in Freiburg und Durham (England) Geschichts- und Politikwissenschaft studiert und arbeitet nebenberuflich als freier Journalist.<br><a href=\"mailto:j.m.krumbein@icloud.com\">j.m.krumbein@icloud.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><a href=\"https:\/\/www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de\/36090948\/Forschung_Frankfurt___Archiv_ab_2004_bis_heute#1.24\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zur gesamten Ausgabe von Forschung Frankfurt 1\/2024: Vom Molek\u00fcl zum Menschen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie Gesundheitskioske eine L\u00fccke im Gesundheitssystem schlie\u00dfen k\u00f6nnten Medizin n\u00e4her zu den Menschen bringen \u2013 besonders zu denen, die sie am dringendsten brauchen: Daf\u00fcr will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach in benachteiligten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":83169,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[399,49],"post_folder":[],"class_list":["post-82931","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-forschung","tag-forschung-frankfurt-1-24","tag-medizin"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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