{"id":83413,"date":"2025-04-07T11:21:07","date_gmt":"2025-04-07T09:21:07","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=83413"},"modified":"2025-04-07T11:22:45","modified_gmt":"2025-04-07T09:22:45","slug":"baumaterial-fuer-eine-antike-metropole-neues-dfg-projekt-zur-erforschung-von-ziegelstempeln-im-roemischen-trier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/forschung\/baumaterial-fuer-eine-antike-metropole-neues-dfg-projekt-zur-erforschung-von-ziegelstempeln-im-roemischen-trier\/","title":{"rendered":"Baumaterial f\u00fcr eine antike Metropole: Neues DFG-Projekt zur Erforschung von Ziegelstempeln im r\u00f6mischen Trier"},"content":{"rendered":"<p><strong>In den n\u00f6rdlichen Provinzen des R\u00f6mischen Reiches entwickelte sich Trier zu einem bedeutenden Wirtschafts- und Machtzentrum. Entsprechend aufw\u00e4ndig war die Baut\u00e4tigkeit, wobei auch gebrannte Ziegel in gro\u00dfen Mengen zum Einsatz kamen. Anhand von Stempeln auf erhaltenen Ziegeln erforschen Wissenschaftler*innen des Rheinischen Landesmuseums Trier der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE), der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt am Main und des Leibniz-Zentrums f\u00fcr Arch\u00e4ologie (LEIZA) im Rahmen eines interdisziplin\u00e4ren, mit 340.000 Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gef\u00f6rderten Projekts in den kommenden zwei Jahren, wie die Herstellung und Verbreitung des antiken Baumaterials in Nordgallien organisiert war.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Trier_Kaiserthermen_Ziegelstempel_legXXII_RLM_Inv_1960_143_c_Markus_Scholz.jpg\" alt=\"Ziegel mit Stempel der legio XXII Primigenia. Rheinisches Landesmus. Trier (Inv. Nr. 1960-143). Photo: M. 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Jahrhundert nach Christus, als auch r\u00f6mische Kaiser in der Stadt residierten; monumentale Bauten wie die Kaiserthermen oder die Konstantinbasilika zeugen heute noch davon. Zum Baumaterial geh\u00f6rten unter anderem gebrannte Ziegel in unterschiedlichen Formaten f\u00fcr Mauerwerke, D\u00e4cher und Heizungen. Die Mehrzahl der gesch\u00e4tzt 4.000 heute erhaltenen Ziegel, die in r\u00f6mischer Zeit von ihren Herstellern gestempelt wurden, lagern in den Depots des Rheinischen Landesmuseums Trier. Sie wurden bei Ausgrabungen seit dem fr\u00fchen 20. Jahrhundert geborgen; der Bestand z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften aus den n\u00f6rdlichen r\u00f6mischen Provinzen. Erforscht wurden sie bisher jedoch nur zu einem kleinen Teil \u2013 nun will ein Team von Wissenschaftler*innen des Landesmuseums, der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt am Main und des Leibniz-Zentrums f\u00fcr Arch\u00e4ologie (LEIZA) \u00dcbersicht schaffen. Ihr Ziel ist es, anhand der Daten Einblick in die Ziegelproduktion als bedeutendem Wirtschaftszweig beim Ausbau der antiken Metropole Trier zu gewinnen. \u201eWir gehen davon aus, dass die meisten der gestempelten Ziegel aus der Sp\u00e4tantike stammen. Dies erm\u00f6glicht uns eine umfassende Analyse dazu, wie die Baukeramik in dieser Epoche hergestellt und eingesetzt wurde\u201c, berichtet Privatdozent Dr. Thomas Schmidts vom Kompetenzbereich \u201eR\u00f6mische Arch\u00e4ologie\u201c am LEIZA in Mainz. \u201eDaher sind die Ziegelstempel auch ein Schl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis der wirtschaftlichen und sozialen Strukturen in der Sp\u00e4tantike\u201c, so Schmidts weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend soll im Projekt die Auswertung, wie die Ziegel r\u00e4umlich verteilt waren, dazu beitragen, die bauliche Entwicklung von Augusta Treverorum, dem r\u00f6mischen Trier, das in der Sp\u00e4tantike Treveris genannt wurde, nachzuvollziehen. Bislang unbekannte staatliche und \u00f6ffentliche Bauvorhaben k\u00f6nnten dabei identifiziert werden. Zudem planen die Forscher*innen, f\u00fcr die sp\u00e4tantike Ziegelproduktion die Leistungen bei Produktion, Transport und Bau zu quantifizieren. Erstmals werden an den Trierer Ziegeln auch arch\u00e4ometrische Untersuchungen vorgenommen: Analysen der Materialbeschaffenheit, in diesem Fall der chemischen Zusammensetzung des Tons, liefern Informationen zu den verwendeten Rohstoffen. Auf diese Weise k\u00f6nnen einzelne Werkst\u00e4tten benannt oder best\u00e4tigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir freuen uns sehr, dass der gemeinsame Antrag im wettbewerblichen Verfahren der DFG \u00fcberzeugen konnte. In der Verkn\u00fcpfung der herausragenden fachlichen Kompetenzen der Forschenden im Bereich der provinzialr\u00f6mischen Arch\u00e4ologie mit einem umfangreichen methodischen Spektrum, f\u00fcr die auch das LEIZA steht, lassen sich zunehmend neue wegweisende Erkenntnisse gewinnen\u201c, betont Universit\u00e4tsprofessorin Dr. Alexandra W. Busch, Generaldirektorin des LEIZA. \u201eSo werden die Projektergebnisse nicht nur unser Wissen \u00fcber die sp\u00e4tantike Baukeramik erweitern, sondern als Modellstudie, die altertumswissenschaftliche und arch\u00e4ometrische Methodiken zusammenf\u00fchrt, auch zur Rekonstruktion der Entwicklung von Trier beitragen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Projekt \u201eDie r\u00f6mischen Ziegelstempel aus Trier \u2013 Ein Beitrag zur Erforschung der Organisation antiker Baukeramikproduktion und -distribution zum Ausbau einer Metropole in Nordgallien\u201c hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine F\u00f6rdersumme in H\u00f6he von 340.000 Euro f\u00fcr zwei Jahre bewilligt. Antragsteller sind, neben Schmidts, Prof. Dr. Markus Scholz vom Institut f\u00fcr Arch\u00e4ologische Wissenschaften der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt am Main und Dr. Marcus Reuter, Direktor des Rheinischen Landesmuseums Trier, das der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) angeh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Vorhaben z\u00e4hlt zudem zu den Projekten des \u201eForschungsschwerpunktes f\u00fcr R\u00f6mische Arch\u00e4ologie und Maritime Antike (FoRuM)\u201c in Rheinland-Pfalz, einer strategischen Allianz des LEIZA, der Universit\u00e4t Trier und der GDKE f\u00fcr Spitzenforschung zur Antike.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><a href=\"https:\/\/www.leiza.de\/presse\/details-pressmeldungen\/baumaterial-fuer-eine-antike-metropole\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Quelle \u2192<\/strong><\/a><br><br><strong>Weiterf\u00fchrender Link<\/strong><br><a href=\"https:\/\/gepris.dfg.de\/gepris\/projekt\/544457866\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>DFG-Projektseite \u2192<\/strong><\/a><br><br><strong>Wissenschaftlicher Kontakt<\/strong><br>Dr. Thomas Schmidts<br>Kompetenzbereich R\u00f6mische Arch\u00e4ologie am LEIZA<br>Tel.: +49 6131 8885-322 | Mail: <a href=\"mailto:thomas.schmidts@leiza.de\">thomas.schmidts@leiza.de<\/a><br><br><strong>Pressestelle LEIZA | Leibniz-Zentrum f\u00fcr Arch\u00e4ologie<\/strong><br>Christina Nitzsche M.A.<br>Tel.: +49 (0) 6131 8885 179 | Mail: <a href=\"mailto:christina.nitzsche@leiza.de\">christina.nitzsche@leiza.de<\/a><br><br><strong>Leibniz-Zentrum f\u00fcr Arch\u00e4ologie (LEIZA)<\/strong><br>Das <a href=\"https:\/\/www.leiza.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">LEIZA <\/a>erforscht als Leibniz-Forschungsinstitut und -museum f\u00fcr Arch\u00e4ologie den Menschen und seine Entwicklung auf Basis materieller Hinterlassenschaften aus drei Millionen Jahren zeit- und raum\u00fcbergreifend. Die daraus gewonnenen grundlegenden Erkenntnisse verhelfen zum besseren Verst\u00e4ndnis menschlichen Verhaltens und Handelns und der Entwicklung von Gesellschaften. Damit bereichert das LEIZA das Wissen zum Menschen um die arch\u00e4ologische Perspektive und schafft wesentliche Grundlagen f\u00fcr die Reflexion der Gegenwart und die Gestaltung der Zukunft. Mit der Arch\u00e4ologie versteht das LEIZA den Menschen in den Zusammenh\u00e4ngen und teilt die gewonnenen Erkenntnisse im internationalen Dialog. Das LEIZA ist weltweit t\u00e4tig und betreibt bislang erfolgreich und umfassend Forschungen in verschiedenen Regionen Afrikas, Asiens und Europas. Die einzigartige Konzentration arch\u00e4ologischer, naturwissenschaftlicher, restauratorischer und informationstechnologischer Kompetenzen verbunden mit bedeutenden Werkst\u00e4tten, Laboren und Archiven erlaubt es dabei, objektorientierte Forschung zur Arch\u00e4ologie der Alten Welt (Asien, Afrika, Europa) von den Anf\u00e4ngen der Menschheitsgeschichte bis in die Neuzeit zu betreiben. Als eines von acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft verbindet das LEIZA exzellente Wissenschaft mit Ausstellungen und ist mit seinem Bildungsauftrag gleichzeitig ein Ort des Dialoges mit der \u00d6ffentlichkeit.<br><br>Bis zur Umbenennung zum 1. Januar 2023 war das LEIZA international bekannt als R\u00f6misch-Germanisches Zentralmuseum (RGZM) und wurde im Jahr 1852 auf Beschluss der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine in Mainz gegr\u00fcndet. Seit 2024 ist das LEIZA an insgesamt vier Standorten in Deutschland vertreten: Mainz, Neuwied, Mayen und Schleswig.<br><br>Folgen Sie uns auf Facebook, Instagram und Bluesky @leizarchaeology<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den n\u00f6rdlichen Provinzen des R\u00f6mischen Reiches entwickelte sich Trier zu einem bedeutenden Wirtschafts- und Machtzentrum. 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