{"id":83818,"date":"2025-05-07T08:34:00","date_gmt":"2025-05-07T06:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=83818"},"modified":"2025-05-06T16:37:59","modified_gmt":"2025-05-06T14:37:59","slug":"halb-volles-und-halb-leeres-glas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/halb-volles-und-halb-leeres-glas\/","title":{"rendered":"Halb volles und halb leeres Glas"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein von Astrid Franzke und Katrin Springsgut herausgegebener Sammelband beleuchtet die Gleichstellungsarbeit in der Wissenschaft. Viel sei zwar schon erreicht worden, viel gebe es aber noch zu tun, res\u00fcmieren die beiden Herausgeberinnen im Gespr\u00e4ch mit dem UniReport.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-halb-volles-halb-leeres-glas-650x450px.jpg\" alt=\"Astrid Franzke, Katrin Springsgut, Fotos: privat\" class=\"wp-image-83840\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-halb-volles-halb-leeres-glas-650x450px.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-halb-volles-halb-leeres-glas-650x450px-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-halb-volles-halb-leeres-glas-650x450px-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-halb-volles-halb-leeres-glas-650x450px-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>UniReport: Frau Franzke, Sie haben das Wissenschaftssystem in der DDR noch miterlebt, haben dort studiert und promoviert. Was waren dort gute Ans\u00e4tze in Bezug auf Frauenf\u00f6rderung und Gleichstellung, wo gab es Einschr\u00e4nkungen und was ist dann bei der Wiedervereinigung hinten runtergefallen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Astrid Franzke:<\/strong> Zun\u00e4chst einmal war das Thema Frauenf\u00f6rderung in der Wissenschaft in der DDR anders gerahmt. Die (Vollzeit-)Erwerbst\u00e4tigkeit der Frau galt als zentrale Voraussetzung f\u00fcr die tats\u00e4chliche Gleichstellung von Frau und Mann. Zugleich war dies ein \u00f6konomisches Erfordernis, das viele Frauen aber auch in ihr Selbstverst\u00e4ndnis integriert haben. Daf\u00fcr mussten gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Strukturen geschaffen werden, die es erm\u00f6glichten, unterschiedliche Lebensmodelle zu leben. Es gab also durchaus die institutionelle Verantwortung, Vereinbarkeit zu erm\u00f6glichen. Dies galt ebenso f\u00fcr das Wissenschaftssystem. Und das hatte mit Kindereinrichtungen zu tun, aber auch mit Frauensonderstudienpl\u00e4nen, um als Frau mit Kind in der regul\u00e4ren Studienzeit das Studium abschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Damit waren individuell andere Optionen auch m\u00f6glich. In meinem Beitrag erw\u00e4hne ich ja auch, dass es an der Universit\u00e4t Leipzig insgesamt zehn universit\u00e4tseigene Kindereinrichtungen gab, von Kinderkrippen bis zu Kinderg\u00e4rten. Es gab dar\u00fcber hinaus Instrumente zur Karrieref\u00f6rderung, insbesondere f\u00fcr Frauen durch Forschungsstipendien zur Promotion und Habilitationsaspiranturen, um letztendlich den Anteil an Professorinnen zu erh\u00f6hen und deren Erfahrungen f\u00fcr das Wissenschaftssystem verf\u00fcgbar zu machen. Das ist, sagen wir mal so, in der Besch\u00e4ftigungspyramide besser gelungen als zur gleichen Zeit in der Bundesrepublik, es waren insgesamt mehr Frauen in allen Statuspassagen im Wissenschaftssystem. Dennoch wurden die patriarchalen Strukturen nicht beseitigt. In der oberen Hierarchie wurde der Anteil der Frauen geringer, auch in allen Fachdisziplinen. Schaut man sich nun die Wiedervereinigung an, dann wurde damals nicht wirklich daran gedacht, aus dem Wissenschaftssystem der DDR etwas zu \u00fcbernehmen. Man wollte stattdessen eine m\u00f6glichst schnelle Anpassung vornehmen. Die Chance zu nutzen, um das Gesamtsystem zu ver\u00e4ndern, wurde vertan. Wissenschaftlerinnen aus der DDR, die zu dieser Zeit schon im Wissenschaftssystem etabliert waren, eine Professur innehatten oder auf einer (befristeten) Stelle waren, sind dann \u00fcberwiegend hinuntergefallen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Machen wir einen Sprung in die Gegenwart. Eine Autorin des Sammelbandes \u2013 Ute Klammer \u2013 hinterfragt in ihrem Beitrag die Begriffe \u201eexzellent\u201c und \u201eExzellenz\u201c durchaus kritisch. Woran macht sie ihre Kritik fest?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Katrin Springsgut:<\/strong> Bei der letzten Exzellenzinitiative konnten die Universit\u00e4ten, die erfolgreich abgeschnitten haben, nat\u00fcrlich \u00fcber die eingeworbenen Mittel auch im Bereich Chancengleichheit viel tun. Aber andere Universit\u00e4ten, die nicht erfolgreich waren, konnten auf diesem Feld entsprechend weniger bewegen. Ute Klammer zeigt das auch anhand eigener Befragungen von Nachwuchswissenschaftler*innen auf. Ihr Fazit lautet, dass es eines breiteren Verst\u00e4ndnisses von Exzellenz bedarf. Ansonsten werden die Bem\u00fchungen um mehr Chancengerechtigkeit konterkariert. Die von ihr befragten Nach- wuchswissenschaftlerinnen w\u00fcnschen sich innovative Forschung, die auch einen gesellschaftlichen Bezug hat. Die starke Ausrichtung auf Drittmitteleinwerbung und Zahl der Publikationen wird hingegen kritisch gesehen, weil damit viele Menschen ausgeschlossen werden, zum Beispiel Menschen mit Sorgeverantwortung; Menschen, die keine linearen Wissenschaftskarrieren vorweisen k\u00f6nnen und damit eben die vermeintlichen Leistungskriterien nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Es w\u00e4re so gesehen sch\u00f6n, andere Kriterien anzulegen und auch zu beleuchten, welche Diskriminierungsrisiken es \u00fcberhaupt gibt. Wenn Wissenschaftler*innen sichtbar zu sein haben, muss klar sein, welche Diskriminierungspotenziale das f\u00fcr bestimmte Gruppen birgt. Ute Klammer nennt das Beispiel, dass eine Muslimin mit Kopftuch nicht f\u00fcr ihre Arbeit gesehen wird, sondern nur als Stellvertreterin einer Gruppe, der sie anzugeh\u00f6ren scheint. Das sind ganz viele komplexe Fragen, die da mitschwingen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Franzke:<\/strong> Ute Klammer pl\u00e4diert f\u00fcr ein breite(re)s Verst\u00e4ndnis von Exzellenz, das nicht nur diese \u00fcberwiegend quantitativen Aspekte gewichtet. Denn da k\u00f6nnen Frauen h\u00e4ufig mit ihren Lebensbiografien nicht mithalten. Gewichtet wird meistens nach Ma\u00dfgabe linearer Wissenschaftsbiografie, die an einer m\u00e4nnlichen Sozialisation entlang gedacht ist. Dabei w\u00e4re gerade Vielfalt ein gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr unser Wissenschaftssystem, gerade vor dem Hintergrund von Internationalisierung. Beim \u201aklassischen\u2018 Begriff von Exzellenz fehlt h\u00e4ufig, die gesamte Vielfalt der Bedingungen von hochwertiger wissenschaftlicher Leistung abzubilden. Leistung ist eben nicht komplett quantifizierbar. Zum qualitativen Portfolio, das Wissenschaftler*innen einbringen, geh\u00f6ren auch individuelle Erfahrungskontexte und Hintergr\u00fcnde. Das sichtbar zu machen, zutage zu f\u00f6rdern und darin ein Potenzial zu sehen, st\u00fcnde f\u00fcr einen erweiterten Exzellenzbegriff.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Eine weitere Autorin des Sammelbandes \u2013 Karin Schittenhelm \u2013 besch\u00e4ftigt sich mit der Doppelb\u00f6digkeit internationaler Mobilit\u00e4t hinsichtlich der Gleichstellung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Franzke:<\/strong> Besonders nach der Postdoc-Phase besteht ja im Grunde genommen der unausgesprochene Anspruch, dass man als Wissenschaftler*in internationale Mobilit\u00e4t nachweisen muss. Auch aus meinen Erfahrungen \u00fcber Mentoring Hessen wei\u00df ich, dass Wissenschaftlerinnen, die lange im Ausland gewesen sind, zus\u00e4tzlich die Schwierigkeit haben, nach dem Auslandsaufenthalt wieder in die deutsche Community zur\u00fcckzufinden. Was man grunds\u00e4tzlich sehen sollte: Internationale Expertise kann nicht nur durch r\u00e4umliche Mobilit\u00e4t nachgewiesen werden, sondern auch durch eine entsprechende Pr\u00e4senz in den f\u00fcr das jeweilige Fach relevanten, internationalen Netzwerken, Kooperationen und durch internationales Publizieren. Daf\u00fcr bedarf es nicht immer eines kompletten Jahres in den USA, was f\u00fcr viele gleichbedeutend leider immer noch mit internationaler Mobilit\u00e4t ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Springsgut:<\/strong> Karin Schittenhelm hat im Rahmen ihrer Studie, f\u00fcr die sie Wissenschaftlerinnen und Paare begleitet und befragt hat, festgestellt, dass Frauen zwar w\u00e4hrend des Studiums \u00f6fter als M\u00e4nner Auslandsaufenthalte vorweisen k\u00f6nnen, sie im sp\u00e4teren Verlauf ihrer Wissenschaftskarriere nur noch k\u00fcrzere Auslandsaufenthalte einplanen k\u00f6nnen. Ein entscheidender Faktor hierf\u00fcr ist die noch immer geschlechtsbezogene Verteilung der innerfamili\u00e4ren Sorgearbeit. Das sollte verst\u00e4rkt ber\u00fccksichtigt werden. Bei vielen Paaren kippt das an einem gewissen Punkt: Wenn beide in der Wissenschaft t\u00e4tig sind, stellt sich die Frage, in welches Land man geht und f\u00fcr wie lange? Wer nimmt die Elternzeit? Lena Eckert und Anne Frese gehen in ihrem Beitrag \u00fcber die \u201eUniversity Care Culture\u201c darauf ein, dass es beispielsweise mehr Kinderbetreuung auf Tagungen geben m\u00fcsste. Hier an der Goethe-Universit\u00e4t sind wir dabei, Wege zu finden: Es soll einen Mobilit\u00e4tsfonds f\u00fcr Konferenz- und Forschungsreisen f\u00fcr Nachwuchswissenschaftler*innen mit Kind geben. Nicht zuletzt hat die Corona-Pandemie aufgezeigt, dass innerhalb der Familien die Frauen die Hauptlast tragen, wenn Schule oder Betreuung ausfallen. Auch die Sorgearbeit im Hinblick auf die Pflege von Familienmitgliedern lag vor allem bei den Frauen. Dadurch hatten viele weniger Zeit f\u00fcr ihre Forschung.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Vereinbarkeit beziehungsweise Unvereinbarkeit von Wissenschaft und Sorge ist sicherlich einer der zentralen Punkte in dem Gro\u00dfthema Gleichstellung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Franzke:<\/strong> Der Beitrag der beiden Nachwuchswissenschaftlerinnen Lena Eckert und Anne Freese, die selber die Erfahrung der (Un-)Vereinbarkeit von Mutterschaft und Wissenschaft gemacht haben, ist ebenso innovativ wie mutig: Man sieht, welch gro\u00dfe Herausforderung es ist, in dieser Situation den Anschluss an die Community zu halten. Die beiden unterstreichen, dass es zwar viele F\u00f6rderstrukturen gibt, die sich an Frauen richten, die aber das Thema Mutterschaft nicht bis in die letzte Konsequenz unterst\u00fctzend mitdenken. Wir haben bestimmte Richtlinien, bei denen sich verschiedene F\u00f6rderans\u00e4tze nicht miteinander kombinieren lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Springsgut:<\/strong> Auch als Universit\u00e4t sto\u00dfen wir manchmal an Grenzen, wenn Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen, die wir gerne implementieren w\u00fcrden, auf rechtliche oder praktische H\u00fcrden in der Umsetzung treffen. Das war etwa bei der Einrichtung des Fonds FlexiKids zur Finanzierung von Kinderbetreuung zu Randzeiten der Fall. Da haben wir wirklich lange mit den zust\u00e4ndigen Abteilungen drangesessen, um eine gute L\u00f6sung zu erarbeiten. Unser Pr\u00e4sidium hat uns an der Stelle sehr gut unterst\u00fctzt. Die Komplexit\u00e4t des Themas bedeutet: Gibt es familienfreundliche Arbeits- und Gremienzeiten? Sind F\u00fchrungskr\u00e4fte sensibilisiert f\u00fcr die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Personen mit Sorgeverantwortung? Und da arbeiten wir nat\u00fcrlich als B\u00fcro f\u00fcr Chancengerechtigkeit auch an L\u00f6sungen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Frau Franzke, Ihre Kollegin Anja Wolde, die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Goethe-Universit\u00e4t, sagt in ihrem Vorwort mit Blick auf die Frauenf\u00f6rderungs- und Gleichstellungsarbeit: \u201edas Glas ist halb voll, das Glas ist halb leer\u201c. W\u00fcrden Sie sich dem anschlie\u00dfen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Franzke:<\/strong> Ich denke schon. Ich m\u00f6chte an dieser Stelle aber auch noch etwas zu dem Konzept unseres Sammelbandes sagen: Wir haben im Prinzip sozialwissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung mit dem Fokus auf Hochschulen und Wissenschaft zusammengef\u00fchrt mit Gleichstellungsarbeit und Frauenf\u00f6rderung. Beides zusammenzudenken, ist wichtig f\u00fcr den Blick auf Weiterentwicklung von konkreten Gleichstellungsma\u00dfnahmen, die aus meiner Sicht zuk\u00fcnftig in Richtung Diversit\u00e4t weiter ausgestaltet werden m\u00fcssen. Alles, was wir in Zukunft entwickeln, muss strukturell und finanziell durchdacht und nachhaltig sein. Bei vielen Projekten machen wir gute F\u00f6rdererfahrungen, aber es gelingt nicht immer, nach Abschluss dieser Projekte diese Ideen in die regul\u00e4ren Strukturen zu \u00fcberf\u00fchren. Ich habe pers\u00f6nlich erlebt, dass es immer wichtig ist, selber eine positive Haltung zu Ver\u00e4nderungen zu haben. Dann gelingen einem die \u00dcberg\u00e4nge und man entdeckt Angebote, kann sich in neue Netzwerke hineinentwickeln. Und eine Atmosph\u00e4re des Produktiven und Kooperativen zu suchen, finde ich ganz wichtig. Ich hatte im R\u00fcckblick die gro\u00dfe Chance, in Projekten genau diese Dinge zu bef\u00f6rdern. Auch Wissenschaftlerinnen befinden sich in Konkurrenz zueinander, sodass man schauen muss, wie man solidarisch zusammenwirken kann und sich gegenseitig unterst\u00fctzt. Daf\u00fcr findet man unz\u00e4hlige Beispiele in den Beitr\u00e4gen unseres Buches.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Springsgut:<\/strong> Ich w\u00fcrde mich der Einsch\u00e4tzung \u201edas Glas ist zugleich halb voll und halb leer\u201c anschlie\u00dfen. Einerseits ist Gleichstellungsarbeit nicht mehr aus den Hochschulen wegzudenken. Der Frauenanteil steigt stetig. Die Instrumente aus der Frauenf\u00f6rderung sind etabliert, die wir ja auch in unserem Sammelband teilweise beleuchten. Und was ich auch sehr positiv finde, dass die intersektionale Perspektive immer mehr ber\u00fccksichtigt und umgesetzt wird. Andererseits aber sehen wir auf der F\u00fchrungsebene, dass dort die Frauenanteile stark schwankend sind. Wir haben auch recht wenig Dekaninnen an unserer Hochschule. Man darf sich also nicht auf dem ausruhen, was man erreicht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcrde da auch noch mal an die Hochschulen appellieren, da ihre Verantwortung zu sehen: Sie sind nicht nur Orte der Wissensproduktion und Innovation, sondern auch der Demokratief\u00f6rderung, der Gleichstellung und der Diversit\u00e4t. Und wenn wir die jetzige politische Lage weltweit anschauen, sehe ich durchaus Risiken, dass wir wieder R\u00fcckschritte machen k\u00f6nnten, auch in Deutschland. Der Wettbewerb um Ressourcen wird sich in den n\u00e4chsten Jahren versch\u00e4rfen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Astrid Franzke und Katrin Springsgut<\/strong> (Hrsg.):<br>Gleichstellung im Wandel. Neue Herausforderungen und Karrierewege von Frauen in der Wissenschaft.<br>Sulzbach: Verlag Ulrike Helmer 2025 (<a href=\"https:\/\/www.unireport.info\/170850136\/unireport-ausgabe-4-2025-vom-16-april-2025.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">mehr dazu auf S. 26 dieses UniReports<\/a>)<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein von Astrid Franzke und Katrin Springsgut herausgegebener Sammelband beleuchtet die Gleichstellungsarbeit in der Wissenschaft. 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