{"id":83956,"date":"2025-05-19T08:02:00","date_gmt":"2025-05-19T06:02:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=83956"},"modified":"2025-05-13T15:13:18","modified_gmt":"2025-05-13T13:13:18","slug":"zwischen-subjekt-und-objekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/zwischen-subjekt-und-objekt\/","title":{"rendered":"Zwischen Subjekt und Objekt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Workshop zur Debatte \u00fcber \u201ehuman remains\u201c. Ein Nachbericht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Workshop am Fachbereich Medizin hat sich mit einem komplexen Thema befasst: Unter dem Titel \u201eUmgang mit menschlichen \u00dcberresten\u201c diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus so unterschiedlichen Disziplinen wie Psychiatrie, Anatomie, Dermatologie, Ethnologie und Geschichte \u00fcber die verschiedenen Implikationen von Sammlungsobjekten menschlicher Herkunft. Der Workshop sollte eine Diskussion \u00fcber m\u00f6gliche Regeln in Gang bringen, die in einer Art Handreichung f\u00fcr Fragen rund um dieses Thema m\u00fcnden sollen. Denn Pr\u00e4parate aus menschlichem Gewebe gibt es in zahlreichen medizinischen Sammlungen. Und w\u00e4hrend heute der w\u00fcrdevolle Umgang mit \u201eK\u00f6rperspenden\u201c klar geregelt ist, wei\u00df man bei historischen Objekten oft nicht, ob der Mensch, dem sie entnommen wurden, damit einverstanden war.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-subjekt-objekt-650x450px.jpg\" alt=\"Gedenktafel mit der Aufschrift &quot;In Dankbarkeit denen, die Forschung Lehre dienten. Die Lernenden und Lehrenden des Fachbereichs Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universit\u00e4t&quot;, Foto: Christof Schomerus\" class=\"wp-image-83957\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-subjekt-objekt-650x450px.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-subjekt-objekt-650x450px-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-subjekt-objekt-650x450px-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-subjekt-objekt-650x450px-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Christof Schomerus<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">F\u00e4cher\u00fcbergreifende Diskussion<\/h2>\n\n\n\n<p>Aber darf man \u00fcberhaupt von \u201eObjekten\u201c sprechen, wenn man mit Menschlichem zu tun hat? Schon bei der Wortwahl gehen die Meinungen auseinander: Passt der Begriff \u201emenschliche \u00dcberreste\u201c? Oder sollte man lieber von \u201ehuman remains\u201c sprechen? Oder \u2013 wof\u00fcr vor allem die Vertreterinnen und Vertreter der Medizin pl\u00e4dierten \u2013 von \u201emenschlichem Gewebe\u201c oder \u201emenschlichen Pr\u00e4paraten\u201c? Dass der geisteswissenschaftliche und der medizinische Blick auf das Thema sich durchaus in Teilen voneinander unterscheiden, liegt auf der Hand: W\u00e4hrend hier vor allem die kulturelle Bedeutung der Pr\u00e4parate im Fokus steht, geht es dort um die medizinische Ausbildung und um die Erforschung von Krankheiten. Das aber machte die Diskussionen im Rahmen des Workshops umso interessanter \u2013 und zwar f\u00fcr alle Beteiligten. Und am Ende stand die Erkenntnis: Das Thema ist zu wichtig, um es nur innerhalb der eigenen Disziplin zu diskutieren, und eine vorsichtige und transparente Vorgehensweise ohne gegenseitige Unterstellungen f\u00fchrt am ehesten zum Ziel. Und: Jeder Fall ist anders gelagert und dennoch kann man an Beispielen lernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich richtete sich die Veranstaltung vor allem an Mitglieder der Goethe-Universit\u00e4t und des Universit\u00e4tsklinikums Frankfurt, denn auch an deren Instituten gibt es in den Sammlungen Pr\u00e4parate menschlicher Herkunft. So waren Vertreterinnen und Vertreter der Dr. Senckenbergische Anatomie der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt vertreten, der Psychiatrie, des Universit\u00e4tsarchivs, der Pal\u00e4oanthropologie, der Dermatologie, aber auch der Medizingeschichte und Kulturanthropologie sowie die seit Anfang April am Historischen Seminar ans\u00e4ssige Koordinatorin des Forums Universit\u00e4tsgeschichte. Aber auch an anderen Hochschulen und Institutionen stie\u00df das Thema auf Interesse: Die Anatomien der Unis in Mainz und Heidelberg hatten sich ebenso angemeldet wie die Sammlungskoordinatorinnen und Museumskuratoren. Eingeladen hatten Dr. Moritz Verdenhalven, der an der Klinik f\u00fcr Psychiatrie ein Provenienzprojekt zu menschlichen \u00dcberresten leitet, die Sammlungskoordinatorin der Goethe-Universit\u00e4t Dr. Judith Blume sowie das interdisziplin\u00e4r arbeitende Klinische Ethik-Komitee.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eVom Umgang mit Human Remains an der Anatomie T\u00fcbingen. Der lange Weg zur historischen Perspektive\u201c<\/em> \u2013 unter diesem Titel berichtete die Historikerin Prof. Benigna Sch\u00f6nhagen in ihrem Vortrag von ihren Erfahrungen. 2022 sollte sie eine Ausstellung zur Geschichte der T\u00fcbinger Anatomie konzipieren. In diesem Zusammenhang kam es zu einer Debatte \u00fcber ein spezielles Gr\u00e4berfeld, das seit 1849 von der Universit\u00e4ts-Anatomie genutzt wurde. Wie erinnern an die vielen Menschen, deren K\u00f6rper ohne ihre Einwilligung f\u00fcr anatomische Untersuchungen genutzt wurden \u2013 viele von ihnen waren Opfer der NS-Gewaltherrschaft? Seit 1950 ist das Gr\u00e4berfeld Gedenkst\u00e4tte, aber bis zum w\u00fcrdigen Gedenken, das jedem Opfer einen Namen gibt, ist es noch ein langer Weg: Mehr als 1000 K\u00f6rper sind hier bestattet, nur etwas mehr als die H\u00e4lfte sind namentlich bekannt. Das ist nicht untypisch f\u00fcr den Umgang mit der NS-Vergangenheit um die Jahrtausendwende und in den Jahrzehnten zuvor: Auch an der Frankfurter Uni-Klinik wurden Human Remains noch Anfang der 1990er Jahre in einem gemeinsamen Grab bestattet, ohne den Versuch, vorher die Opfer zu identifizieren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nachbildungen statt echter K\u00f6rper?<\/h2>\n\n\n\n<p>Was darf man zeigen? Wof\u00fcr brauchen wir noch Pr\u00e4parate? Und wer waren die Menschen, denen das Gewebe entnommen wurde? Diese Leitfragen sind am Eingang der T\u00fcbinger Ausstellung, sie waren auch an das Publikum gerichtet. Zuvor waren die historischen Pr\u00e4parate in der Schausammlung offen im H\u00f6rsaalgeb\u00e4ude pr\u00e4sentiert worden, w\u00e4hrend der Ausstellung nun konnte kann man die menschlichen \u00dcberreste nun, oberhalb und unterhalb der Ausstellungslinie deponiert, nur noch durch Milchglas sehen, was ein bewusstes Hinschauen voraussetzte. Die Antworten der Besucherinnen und Besucher seien sehr unterschiedlich ausgefallen, so Sch\u00f6nhagen. Auch Medizinstudentinnen und -studenten brachten sich intensiv in die Debatte ein. Und in der Anatomie wurde die Entscheidung getroffen, zuk\u00fcnftig keine menschlichen \u00dcberreste aus Unrechtskontext mehr in der Schausammlung zu zeigen. In der kurzen Meinungsrunde nach dem Vortrag wurde deutlich: Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops in Frankfurt haben sehr unterschiedliche Perspektiven. Ist die Anschauung anhand echter K\u00f6rper f\u00fcr Studierende \u00fcberhaupt noch notwendig in Zeiten perfekter Kunststoffnachbildungen, Videotechnik und KI? Sollte man menschliche Pr\u00e4parate vielleicht ganz vermeiden? Das wirft auch die Frage nach der Notwendigkeit von Pr\u00e4parationskursen im Medizinstudium auf. Deren Bedeutung betonte Prof. Thomas Deller von der Dr. Senckenbergischen Anatomie der Frankfurter Universit\u00e4tsmedizin: Dabei gehe es nicht nur um die Ausbildung angehender \u00c4rztinnen und \u00c4rzte im Fach Anatomie, sondern auch um die emotionale Auseinandersetzung mit dem Tod und mit dem Schicksal der K\u00f6rperspender. Schon seit den 1990er Jahren bringen angehende Mediziner in Frankfurt ihre Dankbarkeit gegen\u00fcber den K\u00f6rperspendern bei einer w\u00fcrdevollen Trauerfeier zum Ausdruck. Deller pl\u00e4dierte daf\u00fcr, anatomische Sammlungen f\u00fcr die Medizinerausbildung zu verwenden. Da sich auch Nichtmediziner f\u00fcr anatomisches Wissen interessierten, wie die Nachfrage zur Ausstellung \u201eK\u00f6rperwelten\u201c gezeigt hat, sollte auch dar\u00fcber nachgedacht werden, ob und wie eine Anatomische Sammlung f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit vorgeburtlichen Pr\u00e4paraten befasste sich der Vortrag von Dr. Michael Markert, der von 2017 bis 2019 an der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen ein Provenienzforschungsprojekt zur Humanembryologischen Dokumentationssammlung Blechschmidt in der G\u00f6ttinger Anatomie durchgef\u00fchrt hat. Blechschmidt \u201esammelte\u201c schon in der NS-Zeit Embryonen und F\u00f6ten, die zum Teil mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit aus Zwangsabtreibungen stammten, setzte seine Sammelt\u00e4tigkeit aber auch nach dem Krieg fort, ohne die Einwilligung der M\u00fctter einzuholen, die eine Fehlgeburt erlitten oder einen Abbruch durchgemacht hatten. Auf Basis der Pr\u00e4parate stellte Blechschmidt 60 gro\u00dfformatige Kunststoffmodelle her. Die echten Embryonen und F\u00f6ten werden bis in unser Jahrtausend aufbewahrt, obwohl sie zum Teil trockengefallen waren und keinen wissenschaftlichen Nutzen mehr hatten. Einige wurden in der Zwischenzeit bestattet. Eine kleine Ausstellung unter Mitwirkung von Studierenden im Ausstellungsraum der Modelle w\u00fcrdigt heute auch das Schicksal der namenlosen M\u00fctter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einwilligung der Betroffenen ist bei heutigen Pr\u00e4paraten eine Grundvoraussetzung. Doch gilt das auch f\u00fcr Abbildungen, historische R\u00f6ntgenbilder zum Beispiel? Damit befasste sich Medizinhistorikerin Prof. Sabine Schlegelmilch von der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. In weiteren Vortr\u00e4gen ging es um konservatorische Aspekte, um ethische \u00dcberlegungen zu Verbleib, Bestattung oder Entsorgung von Human Remains. Mit eher historischen R\u00e4tseln der Anatomie und ihrer Aufdeckung befassten sich die Vortr\u00e4ge der Heidelberger Pr\u00e4paratorin Dr. Sara Doll, die die Verwechslung des Schinderhannes-Skeletts mit dem des \u201eSchwarzen Jonas\u201c aufgedeckt hat, und des Frankfurter Anatoms PD Dr. Helmut Wicht, der \u00fcber die F\u00e4lschung des Zwick\u2019schen Sch\u00e4dels sprach.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Keine Standardl\u00f6sungen<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eIch finde es gut, dass die Goethe-Universit\u00e4t den verantwortungsvollen Umgang mit human remains als universit\u00e4tsweite Aufgabe versteht. Der Frankfurter Workshop war f\u00fcr die Mainzer Kolleginnen und Kollegen sehr bereichernd. Wir konnten uns regional und \u00fcberregional st\u00e4rker vernetzen und werden sicher weiter diskutieren\u201c, sagt Lisa Roemer, Sammlungskoordinatorin der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz. \u201eStandardl\u00f6sungen wird es nicht geben\u201c, fasst Veranstalter Moritz Verdenhalven nach dem Workshop zusammen. Aber es sei wichtig, sich mit dem Thema zu besch\u00e4ftigen und die Gedanken, die man sich macht, auch zu dokumentieren. \u201eAuch eine Handreichung kann nur Problemfelder benennen und m\u00f6gliche L\u00f6sungen aufzeigen. Entscheiden muss man dann von Fall zu Fall\u201c, so Verdenhalven. So k\u00f6nnten auch Ausstellungen gerechtfertigt sein \u2013 unter der Pr\u00e4misse einer sensiblen, abw\u00e4genden Vorgehensweise.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Workshop zur Debatte \u00fcber \u201ehuman remains\u201c. 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