{"id":83964,"date":"2025-05-21T08:49:00","date_gmt":"2025-05-21T06:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=83964"},"modified":"2025-05-28T17:50:37","modified_gmt":"2025-05-28T15:50:37","slug":"die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/","title":{"rendered":"Die Sprache der zeitgen\u00f6ssischen Musik verstehen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im Rahmen des Lehrprojekts \u201ePartisan Notes @ Donaueschinger Musiktage\u201c hat eine Studierendengruppe der Goethe-Universit\u00e4t und der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst sich mit Vermittlungsformen zeitgen\u00f6ssischer Musik besch\u00e4ftigt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px.jpg\" alt=\"Menschen beim Workshop auf den Donaueschinger Musiktagen. Diverse Schlagzeug-Becken h\u00e4ngen von der Decke herab. Foto: privat\" class=\"wp-image-83965\" style=\"width:459px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Workshop auf den Donaueschinger Musiktagen, Foto: privat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Studierende zweier Hochschulen gemeinsam auf einem Festival: \u201ePartisan Notes @ Donaueschinger Musiktage\u201c wurde durchgef\u00fchrt in Kooperation mit der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) und kn\u00fcpft damit an fr\u00fchere Exkursionen an, die Studierende zu Festivals f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik gef\u00fchrt haben, beispielsweise zur Frankfurter Cresc Biennale. Im vergangenen Herbst stand nun eine Fahrt zu den Donaueschinger Musiktagen auf dem Programm. \u201eDonaueschingen geh\u00f6rt weltweit zu den etabliertesten und attraktivsten Festivals f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik\u201c, erkl\u00e4rt Dozent Jim Igor Kallenberg. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter hat sich Kallenberg um das mit QSL-Mitteln gef\u00f6rderte Projekt der Lehre gek\u00fcmmert: Mit den Studierenden beider Hochschulen hat er zus\u00e4tzlich das Begleitprogramm des Festivals namens \u201eNext Generation\u201c besucht. Verschiedene Formate des Unterrichts und der Auseinandersetzung mit Musik wurden dort praktiziert, die Frankfurter Gruppe konnte sich selber mit einem Diskussionsformat einbringen. \u201eDas Besondere an dieser Exkursion: Es treffen Studierende der Goethe-Universit\u00e4t, die das Fach Musik historisch und theoretisch studieren, auf HfMDK-Studierende der Kompositionsklasse. Dieser Austausch von verschiedenen Polen des Faches ist ungemein wichtig. Und gemeinsam konnte man auf den Musiktagen auch mit Studierenden anderer Hochschulen diskutieren\u201c, betont Jim Igor Kallenberg.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">K\u00fcnstlerische Grenz\u00fcberschreitungen erkl\u00e4ren<\/h2>\n\n\n\n<p>Zeitgen\u00f6ssische Musik, die auf Festivals vorgestellt und gespielt wird, ist voraussetzungsreich und bedarf einer Er\u00f6rterung. \u201eEs geht nicht oder zumindest nicht schwerpunktm\u00e4\u00dfig darum, ob die Musik gef\u00e4llt, wie vielleicht bei anderen Musikrichtungen, sondern vor allem darum, welche \u00e4sthetischen Ans\u00e4tze dahinterstecken, welche Ideen und Fragestellungen sich in musikalischer Form ausdr\u00fccken. Um dahinterzukommen, wurde beispielsweise auch mit den Komponisten gesprochen. Darauf haben wir uns nat\u00fcrlich vorbereitet. Die Studierenden unseres Instituts haben vor allem ihre Kenntnisse der Musikgeschichte, die Studierenden von der HfMDK ihr Wissen und ihre Erfahrungen bez\u00fcglich des Komponierens eingebracht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Im Studium der Musikwissenschaft erlernt man in ungef\u00e4hr zwei bis vier Semestern gewisserma\u00dfen die Sprache der Musik: Harmonielehre, Tonsatzlehre und Formenlehre z\u00e4hlen dazu. Mit diesen Grundlagen der Musikprop\u00e4deutik kann man die bis ins 14. Jahrhundert zur\u00fcckreichende Musik betrachten, aber in der zeitgen\u00f6ssischen Musik verkompliziert sich die Lage: Denn die moderne Avantgarde will gerade die allgemeinverbindliche Sprache hinter sich lassen, um anderes ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen. \u201eDies muss nat\u00fcrlich von den Studierenden ganz praktisch erfahren werden \u2013 das Infragestellen der traditionellen Musiksprache durch neue Ausdrucksformen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Kallenberg erw\u00e4hnt hier das Beispiel des afroamerikanischen Komponisten George Lewis von der Columbia University, der in Donaueschingen ein Orchesterst\u00fcck mit einem selbstspielenden AI-Klavier vorgestellt hat. Damit wurden Fragen gestellt nach der heutigen Funktion des\/der Autors\/Autorin, der Freiheit von Kunst und der Bedeutung von neuen Technologien. \u201eEs geht immer auch um Grenz\u00fcberschreitungen: Was ist noch Kunst, was sind vielleicht \u201anur\u2018 Ger\u00e4usche, wie setzt sich das Kunstwerk und damit der\/die K\u00fcnstler\/-in mit dem Publikum auseinander, an welcher Stelle ist dieses mit einbezogen und Teil der Performance?\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Berufsfelder f\u00fcr Musikwissenschaftler*innen<\/h2>\n\n\n\n<p>Gerade f\u00fcr die Studierenden der Goethe-Universit\u00e4t sei die Begegnung mit Musikerinnen und Musikern der heutigen Generation sehr wertvoll, sagt Kallenberg. \u201eSie sehen dann, wie es ist, Musik nicht nur theoretisch zu betrachten, sondern sich Note f\u00fcr Note \u00fcberlegen zu m\u00fcssen.\u201c Neben der fachlichen Besch\u00e4ftigung mit \u00c4sthetik und Geschichte zeitgen\u00f6ssischer Musik ging es dann auch darum, wie man eine auf T\u00f6nen basierende Kunstform sprachlich ad\u00e4quat beschreiben und vermitteln kann. Kallenberg betont, dass die im Rahmen des Festivalbesuchs entstandenen Texte zumindest nicht vorrangig als wissenschaftliche Texte gedacht waren. \u201eWir betrachten die im Rahmen der Exkursion entstandenen Texte \u00fcber zeitgen\u00f6ssische Musik eher als journalistische Texte, das Genre ist die Kritik. Denn nat\u00fcrlich stellt der Musikjournalismus, ob im Radio, in der Zeitung oder im Online-Bereich, auch ein m\u00f6gliches sp\u00e4teres Berufsfeld f\u00fcr unsere Studierenden dar. Das zweite denkbare Berufsfeld ist die Dramaturgie; Opern- oder Konzerth\u00e4user besch\u00e4ftigen immer auch einige Musikwissenschaftler\/-innen, die sich im weitesten Sinne um die Texte k\u00fcmmern, also um die in den Programmheften, aber auch Einf\u00fchrungsvortr\u00e4ge.\u201c Ein Festival wie das in Donaueschingen sei selber ein Arbeitgeber, der Dramaturgen, aber auch Kulturmanager und k\u00fcnstlerische Leiter besch\u00e4ftige. Mit beiden Berufsbereichen wurde sich auf der Exkursion besch\u00e4ftigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Kallenberg hat in seinem Studium, wie er berichtet, selber von der Kooperation mit der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst profitiert: \u201eDamals hat Marion Saxer, Professorin an der Goethe-Universit\u00e4t, diese fruchtbare Zusammenarbeit in die Wege geleitet. Ich bin dar\u00fcber zum ersten Mal mit Leuten in Kontakt gekommen, die das, was ich im Studium theoretisch kennengelernt habe, in der Praxis komponiert haben. Man hat dadurch \u00fcberhaupt erst ein Gesp\u00fcr daf\u00fcr bekommen, dass in Frankfurt viele Komponistinnen und Komponisten wirken. Es haben sich dadurch auch \u00fcber Projekte wertvolle langfristige Verbindungen ergeben. Und \u00fcber den Verein der Frankfurter Gesellschaft f\u00fcr neue Musik gibt es eine enge Zusammenarbeit.\u201c Kallenberg hat an der Goethe-Universit\u00e4t Musikwissenschaft studiert und sein Studium dann in Wien fortgesetzt. Zur Promotion bei Prof. Magdalena Zorn ist er nach Frankfurt zur\u00fcckgekehrt, sein musikhistorisches Thema lautet \u201eRichard Wagner in Darmstadt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Online-Plattform \u201ePartisan Notes\u201c, die von Kallenberg und zwei weiteren Musikwissenschaftlern betreut wird, wurde ein Ort der Ver\u00f6ffentlichung geschaffen, der Studierenden, aber auch anderen Musikinteressierten offensteht, um Texte zu publizieren. Kerngedanke ist, dass jene Texte dar\u00fcber eine Leserschaft finden k\u00f6nnen, die recht nah von Festivals berichten und somit auf Tuchf\u00fchlung mit der aktuellen Musikproduktion stehen. \u201eDas muss kein tiefsch\u00fcrfender Essay sein, aber wir schlie\u00dfen prinzipiell keine Textsorte aus\u201c, betont Kallenberg. Zahlreiche Artikel von den Studierenden sind auf der Plattform bereits \u00fcber die Donaueschinger Musiktage nachzulesen, einige sind gerade noch in der Mache.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\">Finanziert wurde die Exkursion im Rahmen des Lehrprojekts \u201ePartisan Notes @ Donaueschinger Musiktage\u201c \u00fcber QSL-Projektmittel zur Verbesserung der Qualit\u00e4t der Studienbedingungen und der Lehre. So wurden den Studierenden unter anderem die Kosten f\u00fcr Anreise, \u00dcbernachtung und auch Tickets erstattet.<br><br>Beitr\u00e4ge der Studierenden sind bereits auf der Online-Plattform \u201e<a href=\"https:\/\/www.partisan-notes.com\/partisan-critique-next-generation-donaueschingen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Partisan Notes<\/a>\u201c nachzulesen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen des Lehrprojekts \u201ePartisan Notes @ Donaueschinger Musiktage\u201c hat eine Studierendengruppe der Goethe-Universit\u00e4t und der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst sich mit Vermittlungsformen zeitgen\u00f6ssischer Musik besch\u00e4ftigt. Studierende zweier [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":83965,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[173],"tags":[402],"post_folder":[],"class_list":["post-83964","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unireport","tag-unireport-2-25"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.9 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Sprache der zeitgen\u00f6ssischen Musik verstehen | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Sprache der zeitgen\u00f6ssischen Musik verstehen | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Im Rahmen des Lehrprojekts \u201ePartisan Notes @ Donaueschinger Musiktage\u201c hat eine Studierendengruppe der Goethe-Universit\u00e4t und der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst sich mit Vermittlungsformen zeitgen\u00f6ssischer Musik besch\u00e4ftigt. Studierende zweier [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-05-21T06:49:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-05-28T15:50:37+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"650\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"450\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dr. Dirk Frank\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dr. Dirk Frank\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dr. Dirk Frank\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0\"},\"headline\":\"Die Sprache der zeitgen\u00f6ssischen Musik verstehen\",\"datePublished\":\"2025-05-21T06:49:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-05-28T15:50:37+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\\\/\"},\"wordCount\":1038,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/05\\\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px.jpg\",\"keywords\":[\"UniReport 2.25\"],\"articleSection\":[\"UniReport\"],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\\\/\",\"name\":\"Die Sprache der zeitgen\u00f6ssischen Musik verstehen | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/05\\\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px.jpg\",\"datePublished\":\"2025-05-21T06:49:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-05-28T15:50:37+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/05\\\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/05\\\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px.jpg\",\"width\":650,\"height\":450,\"caption\":\"Workshop auf den Donaueschinger Musiktagen, Foto: privat\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/unireport\\\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Sprache der zeitgen\u00f6ssischen Musik verstehen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"name\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\",\"description\":\"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#organization\",\"name\":\"Goethe-Universit\u00e4t\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/03\\\/800px-Goethe-Logo.png\",\"width\":800,\"height\":436,\"caption\":\"Goethe-Universit\u00e4t\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0\",\"name\":\"Dr. Dirk Frank\",\"description\":\"Dr. Dirk Frank, 49, ist seit 2012 Pressereferent an der Goethe-Universit\u00e4t. Der promovierte Literaturwissenschaftler ist stellvertretender Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation und f\u00fcr die Redaktion des UniReport zust\u00e4ndig.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/aktuelles.uni-frankfurt.de\\\/en\\\/author\\\/dr-dirkfrank\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Sprache der zeitgen\u00f6ssischen Musik verstehen | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Die Sprache der zeitgen\u00f6ssischen Musik verstehen | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","og_description":"Im Rahmen des Lehrprojekts \u201ePartisan Notes @ Donaueschinger Musiktage\u201c hat eine Studierendengruppe der Goethe-Universit\u00e4t und der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst sich mit Vermittlungsformen zeitgen\u00f6ssischer Musik besch\u00e4ftigt. Studierende zweier [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/","og_site_name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","article_published_time":"2025-05-21T06:49:00+00:00","article_modified_time":"2025-05-28T15:50:37+00:00","og_image":[{"width":650,"height":450,"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Dr. Dirk Frank","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Dr. Dirk Frank","Estimated reading time":"5 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/"},"author":{"name":"Dr. Dirk Frank","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0"},"headline":"Die Sprache der zeitgen\u00f6ssischen Musik verstehen","datePublished":"2025-05-21T06:49:00+00:00","dateModified":"2025-05-28T15:50:37+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/"},"wordCount":1038,"publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px.jpg","keywords":["UniReport 2.25"],"articleSection":["UniReport"],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/","name":"Die Sprache der zeitgen\u00f6ssischen Musik verstehen | Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px.jpg","datePublished":"2025-05-21T06:49:00+00:00","dateModified":"2025-05-28T15:50:37+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/#primaryimage","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px.jpg","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/beitragsbild-zeitgenoessische-musik-650x50px.jpg","width":650,"height":450,"caption":"Workshop auf den Donaueschinger Musiktagen, Foto: privat"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/die-sprache-der-zeitgenoessischen-musik-verstehen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Sprache der zeitgen\u00f6ssischen Musik verstehen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#website","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","name":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt","description":"Aktuelles aus der Goethe-Universit\u00e4t | Neues aus Forschung, Lehre, Studium","publisher":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#organization","name":"Goethe University Frankfurt","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","contentUrl":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/800px-Goethe-Logo.png","width":800,"height":436,"caption":"Goethe-Universit\u00e4t"},"image":{"@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/#\/schema\/person\/370c4588b49f66f89d917e8bd01f72b0","name":"Dr. Dirk Frank","description":"Dr. Dirk Frank, 49, ist seit 2012 Pressereferent an der Goethe-Universit\u00e4t. Der promovierte Literaturwissenschaftler ist stellvertretender Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation und f\u00fcr die Redaktion des UniReport zust\u00e4ndig.","sameAs":["http:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/"],"url":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/author\/dr-dirkfrank\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83964","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83964"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83964\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/83965"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83964"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=83964"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=83964"},{"taxonomy":"post_folder","embeddable":true,"href":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/post_folder?post=83964"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}