{"id":84241,"date":"2025-06-10T12:47:40","date_gmt":"2025-06-10T10:47:40","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=84241"},"modified":"2025-07-01T17:42:04","modified_gmt":"2025-07-01T15:42:04","slug":"goethe-deine-forscher-sina-oppermann-pharmazeutin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/goethe-deine-forscher-sina-oppermann-pharmazeutin\/","title":{"rendered":"Goethe, Deine Forscher: Sina Oppermann, Pharmazeutin"},"content":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"346\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/unireport-3-25_Oppermann_650x450px-500x346.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-84352\" style=\"width:365px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/unireport-3-25_Oppermann_650x450px-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/unireport-3-25_Oppermann_650x450px-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/unireport-3-25_Oppermann_650x450px-18x12.jpg 18w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/unireport-3-25_Oppermann_650x450px.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn Patienten mit Krebs einen R\u00fcckfall erleiden, helfen die \u00fcblichen Medikamente oft nicht mehr. Um neue Behandlungsm\u00f6glichkeiten zu finden, arbeitet das Forschungsteam um Prof. Sina Oppermann mit echten Tumorproben der Patientinnen und Patienten. Daraus werden im Labor spezielle Zellmodelle entwickelt \u2013 darunter auch kleine, dreidimensionale Mini-Tumore sowie komplexe Ko-Kulturen aus Krebs- und Immunzellen. Diese werden im Anschluss schnell gegen eine Vielzahl von \u00fcber 100 verschiedenen Wirkstoffen getestet. So kann das Team herausfinden, gegen welche Mittel der Tumor unempfindlich ist \u2013 und welche vielleicht noch wirksam sein k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Auswertung erfolgt \u00fcber eine spezielle bildbasierte Methode: \u201eAuf unserer mikroskopie-basierten Plattform ko\u0308nnen wir die Wirksamkeit verschiedener Therapeutika auf die patienteneigenen Krebszellen in k\u00fcrzester Zeit testen. Dazu werden die Tumorzellen nach Behandlung mit den Wirkstoffen mit verschiedenen Farbstoffen angef\u00e4rbt. Davon machen wir hochauflo\u0308sende farbkodierte Bilder, die wir dann auswerten um f\u00fcr jeden einzelnen Patienten die bestwirksamste Therapie zu finden. In der Kombination mit weiteren Daten zu den Tumorzellen, die wir in Kooperation mit den klinischen Gruppen erhalten, k\u00f6nnen wir diesen Ansatz nutzen um neue zielgerichtete Therapien f\u00fcr Patienten mit Krebserkrankungen zu finden\u201c, erkl\u00e4rt Oppermann.<\/p>\n\n\n\n<p>Um sich das Prinzip vereinfacht klarzumachen, auf dem die Forschung der Pharmazie-Professorin Sina Oppermann beruht, braucht man nur an eine Fu\u00dfg\u00e4nger-Ampel zu denken. Oppermanns Ziel ist es letztlich n\u00e4mlich, die Krebszellen abzut\u00f6ten. Durch die verschiedenen Fluoreszenzfarbstoffe k\u00f6nnen wir sehr klar zwischen toten und lebenden Zellen unterscheiden: vereinfacht \u2013 Zellen die rot leuchten sind lebend, Zellen die vermehrt ein gr\u00fcnes Signal zeigen sind tot. Je mehr gr\u00fcne Zellen wir sehen, desto wirksamer war also der Wirkstoff.\u201c Sind unter dem Mikroskop hingegen \u00fcberwiegend rot fluoreszierende Zellen zu sehen, dann bedeutet das, die Krebszellen leben noch, das Medikament wirkt nicht so wie erhofft, die Suche muss weitergehen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vielzahl an Merkmalen<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Verfahren ist jedoch nicht ganz so trivial, wie es scheint: Neben der Unterscheidung zwischen rot und gr\u00fcn untersucht die Gruppe eine Vielzahl (mehrere 100) weiterer Merkmale, die sich im individuellen \u201ePh\u00e4notyp\u201c der Krebszellen erkennen lassen. Jeder Wirkstoff hinterl\u00e4sst einen eigenen Fingerabdruck auf den Zellen. \u201eWir vergleichen die Reaktion der einzelnen unterschiedlichen Zellen auf die verschiedenen Wirkstoffe, aber auch die Wirkstoff-Profile an sich\u201c, erl\u00e4utert Oppermann. Allein die Anschaffung des Kernger\u00e4tes\u2013ein hochaufl\u00f6sendes automatisiertes konfokales Spinning-Disk Mikroskop, welches in hoher Geschwindigkeit eine Vielzahl von Faktoren in den Proben misst\u2013war ein Millionenprojekt. Oppermann gelang es hierzu Mittel \u00fcber die Rolf. M. Schwiete Stiftung erfolgreich einzuwerben und kann so die Plattform mit Unterst\u00fctzung des GSH am Standort Frankfurt aufbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Plattform kommt vor allem Patienten:innen zugute, die auf der Suche nach einer wirksamen Krebstherapie schon manchen R\u00fcckschlag hinnehmen mussten: &#8222;Das sind Patienten, bei denen s\u00e4mtliche Therapien, die f\u00fcr ihre Krebsart zugelassen sind, letztlich wirkungslos geblieben sind&#8220;, erl\u00e4utert Oppermann, &#8222;der Krebs ist immer wieder zur\u00fcckgekommen, die Patienten sind also austherapiert.&#8220; Sie und ihre Arbeitsgruppe versuchten dann erg\u00e4nzend zu den genomischen Untersuchungen, diesen Patient:innen gewisserma\u00dfen als letzten Hoffnungsschimmer eine experimentelle Therapie \u00fcber die funktionellen Testungen zu identifizieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Motivation f\u00fcr ihre experimentelle Herangehensweise nennt Prof. Oppermann ihr wissenschaftliches Interesse: &#8222;Wir stellen uns die Frage, warum eine bestimmte Krebstherapie bei Patient A anschl\u00e4gt, bei Patientin B jedoch nicht. Obwohl wir durch genomische Untersuchungen bereits viele neue Therapien auf dem Markt haben, ist das Ansprechen darauf sehr individuell. Das erfordert neue Wege, wir m\u00fcssen die Krebstherapien weiter verbessern, und zwar f\u00fcr den individuellen Patienten\u201c. Deshalb setzt die Forschungsgruppe funktionelle Medikamententestungen an Patienten eigenen Krebszellen ein. \u201eMit unserer Hochdurchsatztechnologie k\u00f6nnen wir eine Vielzahl (mehr als 100 Wirkstoffe in unterschiedlichen Dosierungen) von bereits zugelassen aber auch neuen Wirkstoffen direkt an den Tumorzellen auf Wirksamkeit im Labor testen. Die daraus gewonnenen Ergebnisse erlauben uns, f\u00fcr jeden Patienten ein individuelles Profil zu erstellen, aus welchem wir das Therapieansprechen aber auch Resistenzen ablesen k\u00f6nnen.\u201c Dar\u00fcber hinaus werden die funktionellen Daten im Anschluss mit Informationen zu genetischen Ver\u00e4nderungen (z. B. Mutationen, Genfusionen) integriert und verglichen. Auch Informationen zu Ver\u00e4nderungen in Proteinen werden mit einbezogen. Ziel hier ist m\u00f6gliche Biomarker f\u00fcr das Ansprechen der Therapien zu identifizieren und diese f\u00fcr sp\u00e4tere klinische Studien nutzen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr die Auswertung der enorm gro\u00dfen Datenmengen, entwickelt die Arbeitsgruppe Oppermann Analysetools, bei denen auch k\u00fcnstliche Intelligenz eine gro\u00dfe Rolle spielt. Ihr wissenschaftliches Interesse ist allerdings nicht Selbstzweck: &#8222;Je genauer wir wissen, was in den Krebszellen eines individuellen Patienten vor sich geht, desto n\u00e4her sind wir daran, diese Krebszellen unsch\u00e4dlich zu machen und somit die bestm\u00f6gliche Therapie f\u00fcr den jeweiligen Patienten zu finden &#8222;, folgert Oppermann.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fr\u00fcher Berufswunsch: Pharmazie oder Medizin<\/h2>\n\n\n\n<p>Dieses Bestreben, durch die eigene Arbeit dazu beizutragen, neue Therapien entwickeln und damit neue Hoffnung f\u00fcr insbesondere krebskranke Patienten geben zu k\u00f6nnen, begleitet sie schon sehr lange: \u201eAls Sch\u00fclerin haben mich Biologie und Chemie begeistert, und in der 9. Klasse habe ich ein Praktikum in der Apotheke gemacht, und sp\u00e4testens danach war mir klar, dass mein Weg in Richtung Medizin oder Pharmazie f\u00fchrt &#8222;, erz\u00e4hlt sie. Schlie\u00dflich studierte sie an der Goethe Universit\u00e4t Pharmazie und ist blieb mit der Pharmazie seit her eng verbunden und etablierte sich als klinische Pharmazeutin. In ihrer Promotion im Fach Pharmakologie und klinische Pharmazie an der Phillipps-Universit\u00e4t Marburg ging es f\u00fcr sie bereits darum, Wirkstoffe zu testen &#8211; damals allerdings noch solche gegen neurologische St\u00f6rungen wie Alzheimer und Schlaganf\u00e4lle. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Wendung zur Onkologie folgte in ihrem Postdoc: sie ging zun\u00e4chst f\u00fcr einen zweij\u00e4hrigen Forschungsaufenthalt an das renommierte Sunnybrook Research Institut (SRI) in Toronto Kanada, welches experimentelle Forschung mit direkter klinischer Translation verbindet. Dort baute Sie ihre Erfahrung in der Wirkstofftestung aus und etablierte ein bildbasiertes (mikroskopisches) multidimensionales Verfahren zur Wirkstofftestung an Krebszellen von Leuk\u00e4miepatienten. \u00dcber ein Forschungsstipendium kehrte Sie nach Deutschland zur\u00fcck und setzte ihre Arbeiten im Bereich der Leuk\u00e4mie am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und nationalem Tumorzentrum (NCT) in Heidelberg fort. Ihren Ansatz weitete sie auf den Bereich der kindlichen Krebserkrankungen am Kindertumorzentrum (KiTZ)\/ DKFZ, Heidelberg aus, wo sie zuletzt f\u00fcnf Jahre als Gruppenleiterin f\u00fcr translationale p\u00e4diatrische Pharmakologie t\u00e4tig war. Innerhalb dieser Zeit war sie als wissenschaftliche Koordinatorin Mitgr\u00fcnderin des internationalen COMPASS Konsortium (ERA PerMed, BMBF\/DLR F\u00f6rderung) in welchem sie bis heute mit Partnern aus Finnland, Niederlande, Frankreich und Australien kooperiert, um funktionale Wirkstofftestungen f\u00fcr die direkte klinische Anwendung auf internationaler Ebene zu standardisieren als \u201eWegweiser\u201c f\u00fcr neue Therapien f\u00fcr krebskranke Kinder. Im Februar 2024 wurde Frau Oppermann an ihre Alma Mata, f\u00fcr eine Professur in der Klinischen Pharmazie an die Goethe-Universit\u00e4t berufen. <\/p>\n\n\n\n<p>Neben ihrer Professur f\u00fcr Pharmazie am Fachbereich 14 der Goethe-Universit\u00e4t, leitet Oppermann die Gruppe f\u00fcr <a href=\"https:\/\/georg-speyer-haus.de\/forschung\/forschungsgruppen\/prof-dr-sina-oppermann\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">funktionale Pr\u00e4zisionsonkologie am Georg-Speyer-Haus<\/a> (GSH), Frankfurt und ist mit dem Frankfurt Cancer Institut (FCI) affiliiert, was die Wichtigkeit ihrer Translationalen Forschung an der Schnittstelle zwischen Pharmazie und Medizin verdeutlicht. Durch die engen Kooperationen und Projekte wollen wir gemeinsam mit FB14, FB16 und dem GSH das interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeiten st\u00e4rken und die Translationale Krebsforschung in Frankfurt st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aufbau einer Trainingsapotheke<\/h2>\n\n\n\n<p>Schon von Heidelberg aus hatte sie zeitweise als externe Dozentin die Frankfurter Studierenden in Pharmakologie und klinischer Pharmazie unterrichtet, und seitdem liegt ihr die Lehre ganz besonders am Herzen: &#8222;Ich sehe mich in der Verantwortung, unsere Studierenden f\u00fcr ihr Berufsleben auszubilden, nicht nur als Pharmazeuten, sondern auch als Apotheker&#8220;, sagt sie &#8211; und geht dabei auch neue Wege: Neben der Etablierung eines virtuellen Apothekentools (MyDispense), hat sie mit ihrer Arbeitsgruppe f\u00fcr die Studierenden des siebten und achten Semesters ein pharmazeutisches Skills lab (Pr\u00e4senz-Trainingsapotheke) aufgebaut, in der die angehenden Apotheker in einer nahezu realistischen Umgebung \u00fcben k\u00f6nnen, verschiedene Patientenf\u00e4lle auf Medikationsfehler und Arzneimittelbezogene Probleme zu analysieren aber auch ihre Kompetenzen in der Kommunikation und Beratung von Patienten und \u00c4rzten auszubauen. \u201eHier \u00fcben die Studierende nicht nur ihr komplexes Wissen realit\u00e4tsnah anzuwenden, sondern auch auf interdisziplin\u00e4rer Ebene kommunizieren zu k\u00f6nnen\u201c, betont Oppermann.<\/p>\n\n\n\n<p>Interdisziplin\u00e4re Arbeit, Kooperationen und Kommunikation sind aber nicht nur in der Lehre, sondern auch f\u00fcr ihre Forschung entscheidend: \u201eUnsere Arbeit ist h\u00f6chst interdisziplin\u00e4r und translational an der Schnittstelle der Fachbereiche Pharmazie und Medizin. Wir arbeiten eng mit Kollegen der Medizin zusammen, bekommen unsere Tumorproben zum einen aus Biobanken aber auch direkt aus dem OP Saal. Die enge Kooperation mit \u00c4rzten*innen ist f\u00fcr uns entscheidend, um neue Therapien entwickeln zu k\u00f6nnen, wir stimmen uns ab f\u00fcr die zu testenden Wirkstoffe aber auch f\u00fcr die Modellentwicklungen und insbesondere f\u00fcr den direkten Transfer unserer Erlebnisse zur\u00fcck in die Klinik \u2013 zum Patienten. Hierzu wollen wir die interdisziplin\u00e4ren Tumorboards weiter ausbauen und planen vielseitige gemeinsame Projekte zwischen den Fachbereichen. &#8222;, sagt Oppermann. Und weil viele Krebsarten per se seltene Krankheiten seien, m\u00fcsse sie mit anderen Gruppen zusammenarbeiten, um statistisch aussagekr\u00e4ftige Ergebnisse zu erhalten: &#8222;Deswegen kooperieren wir nicht nur lokal, sondern bundesweit in Onkologie-Konsortien und international beispielsweise mit Stockholm, Helsinki, Z\u00fcrich &#8211; und eben Toronto.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Stefanie Hense<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Patienten mit Krebs einen R\u00fcckfall erleiden, helfen die \u00fcblichen Medikamente oft nicht mehr. 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