{"id":84438,"date":"2025-06-18T09:01:00","date_gmt":"2025-06-18T07:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=84438"},"modified":"2025-06-17T12:45:26","modified_gmt":"2025-06-17T10:45:26","slug":"duestere-wolken-ueber-dem-amerikanischen-wissenschaftshimmel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/duestere-wolken-ueber-dem-amerikanischen-wissenschaftshimmel\/","title":{"rendered":"D\u00fcstere Wolken \u00fcber dem amerikanischen Wissenschaftshimmel"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine kleine Umfrage unter einigen jungen US-Wissenschaftler*innen an der Goethe-Universit\u00e4t zeigt: Die Bef\u00fcrchtungen sind gro\u00df, dass die Wissenschaftsfreiheit in den USA noch weiter eingeschr\u00e4nkt werden k\u00f6nnte. Unabh\u00e4ngig von den urspr\u00fcnglichen Karriere- und Lebensplanungen: Kaum jemanden zieht es im Augenblick zur\u00fcck in die Heimat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was h\u00e4tte Adorno wohl dazu gedacht?<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/hunter-hilinski.jpg\" alt=\"Hunter Hilinski, Foto: privat\" class=\"wp-image-84442\" style=\"width:362px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/hunter-hilinski.jpg 650w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/hunter-hilinski-300x208.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/hunter-hilinski-500x346.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/hunter-hilinski-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hunter Hilinski, Foto: privat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Hunter Hilinski ist Doktorand an der UC Irvine und erh\u00e4lt seit August 2024 ein Forschungsstipendium am Zentrum f\u00fcr Normative Ordnungen. Der Politikwissenschaftler forscht zur Frankfurter Schule und zur Kritischen Theorie, ihn hat es daher auch nach Deutschland gezogen, um sich mit heutigen Vertreterinnen und Vertretern dieser Denkrichtung auszutauschen, aber auch um die Sprache ihrer Publikationen besser zu lernen. Sein Vertrag l\u00e4uft noch bis August dieses Jahres \u2013 \u201edoch ich w\u00fcrde gerne verl\u00e4ngern, auch wegen der aktuellen Verh\u00e4ltnisse in den USA!\u201c. Hunter macht sich als amerikanischer Staatsb\u00fcrger eigentlich um sich selbst keine Sorgen. \u201eAber diejenigen, die sich gerade nur mit einem Visa in den USA aufhalten, k\u00f6nnen kaum ihre akademische Zukunft planen.\u201c Hunter macht sich gro\u00dfe Sorgen \u00fcber die Entwicklung, die Trump binnen weniger Wochen losgetreten hat. \u201eIn Florida, einem sehr konservativen Bundesstaat, greift man bereits in die universit\u00e4ren Curricula ein, um bestimmte Inhalte, die bislang unterrichtet wurden, zu verhindern. Wissenschaftler*innen aus den Humanities, die sich beispielsweise kritisch mit Rasse und Rassentheorien besch\u00e4ftigen, m\u00fcssen generell f\u00fcrchten, dazu keine Seminare mehr anbieten zu k\u00f6nnen. Bestimmte Begriffe, die \u00fcberhaupt nicht fachspezifisch sind wie beispielsweise \u201aFeminismus\u2018, geraten auf einen Index und d\u00fcrfen dann nicht mehr verwendet werden. Ich sorge mich also darum, dass ich nach meiner R\u00fcckkehr in meine Heimat mein Fach nicht mehr frei unterrichten kann. Es steht zu bef\u00fcrchten, dass alles, was man schreibt und sagt, beobachtet und dokumentiert wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In seiner Forschung zur Frankfurter Schule fokussiert Hunter auf die Zwischenkriegs- und Nachkriegsjahre, er m\u00f6chte dabei den Begriff Utopie beleuchten: \u201eWie wurde in der Kritischen Theorie der Begriff als Referenzrahmen f\u00fcr die blockierten oder verk\u00fcmmerten M\u00f6glichkeiten gesellschaftlicher Entwicklung verwendet?\u201c Mit seinem Forschungsthema kann Hunter zugleich die aktuellen Entwicklungen in den USA analysieren. Trumps Anti-Intellektualismus, die zu faschistoiden Tendenzen, die er lostrete, forderten das autonome, kritische Denken und die demokratische Kultur ganz entscheidend heraus. Hunter ist froh, momentan in Deutschland zu leben und zu forschen. Er sieht Europa aber keineswegs als Insel der Seligen: \u201eDeutschland hat selbst gerade Probleme mit einer ultrarechten Partei wie der AfD; diese Tendenzen zeigen sich gerade weltweit, sind keine Besonderheit der USA \u2013 wenngleich man hier anmerken muss, dass die USA als \u00e4lteste Demokratie gelten und zudem die vielleicht st\u00e4rkste Milit\u00e4rmacht der Welt darstellen.\u201c Innenpolitisch sieht Hunter im starren Zweiparteiensystem ein gro\u00dfes Problem: Der institutionelle Rahmen lasse wenig Raum f\u00fcr politische Alternativen. Den Demokraten fehlte eine Vision: Man k\u00f6nne zwar gegen Trump demonstrieren, aber es gebe keine Idee, wof\u00fcr man auf die Stra\u00dfe gehe. Zu sp\u00e4t h\u00e4tten jene, die Trump nicht gew\u00e4hlt haben, erkannt, dass seine zweite Pr\u00e4sidentschaft kein <em>business as usual<\/em> sei. Nun werde die Gefahr gerade auch f\u00fcr das Bildungs- und Wissenschaftssystem akut.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wenn der Klimawandel pl\u00f6tzlich als Fake gilt<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"530\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/allison-curley.jpg\" alt=\"Allison Curley, Foto: privat\" class=\"wp-image-84440\" style=\"width:282px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/allison-curley.jpg 530w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/allison-curley-300x255.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/allison-curley-500x425.jpg 500w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/allison-curley-14x12.jpg 14w\" sizes=\"(max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Allison Curley, Foto: privat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dr. Allison Curley, Amerikanerin von der University of Michigan, ist seit genau einem Jahr in Deutschland. Die Klimaforscherin ist als Postdoc im Fachbereich Geowissenschaften angesiedelt. \u201eAls ich dar\u00fcber nachgedacht habe, f\u00fcr eine bestimmte Zeit nach Deutschland zu gehen, war der Gedanke noch sehr lebendig, danach wieder in die USA zur\u00fcckzukehren\u201c, erinnert sie sich. \u201eStudium und Promotion habe ich wirklich dort genossen, die Atmosph\u00e4re war sehr lebendig.\u201c Doch jetzt sagt sie klipp und klar, dass sie vorerst nicht mehr zur\u00fcck m\u00f6chte. Sie sieht Early Career Researchers wie sich selbst als besonders gef\u00e4hrdet: Jobs in Industrie und Verwaltung, aber vor allem Stellen an den Universit\u00e4ten sind bedroht. \u201eDer Erhalt des ersten Stipendiums nach der Promotion ist ein wichtiger Meilenstein. Finanzielle und ideologische Angriffe auf staatliche F\u00f6rdereinrichtungen wie NSF und NIH werden dazu f\u00fchren, dass die Forschungsmittel noch knapper werden. Ich bin daher froh, dass ich mein Netzwerk in Europa aufbauen kann. Als lesbische Frau, die mit einer Frau verlobt ist, sind auch die Lebensbedingungen in den USA sehr schlecht, deshalb sehe ich unsere Zukunft eher in Europa.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Allison untersucht Gestein und Fossilien mittels verschiedener geochemischer Methoden, um Erkenntnisse zu gewinnen, was in fr\u00fcheren Warmzeiten mit dem \u00d6kosystem passiert ist. In ihrer Doktorarbeit hat sie sich mit der Erdgeschichte zur Zeit der Dinosaurier besch\u00e4ftigt; aktuell besch\u00e4ftigt sie sich mit der letzten Warmzeit vor ca. 120 000 Jahren, vor der letzten Eiszeit. \u201eMein Ziel ist es, von der Erdgeschichte zu lernen: Womit m\u00fcssen wir rechnen, wenn die Temperatur auf der Erde in den n\u00e4chsten Dekaden weiterhin ansteigen wird?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Allison ist sehr frustriert, dass Trump bereits in den ersten Wochen seiner zweiten Amtszeit Pfl\u00f6cke eingeschlagen hat, die f\u00fcr die Klimaforschung katastrophal sind: \u201eWas er als Erstes getan hat, war sich vom Pariser Klimaabkommen zur\u00fcckzuziehen. Das muss man sich einmal vorstellen: Das Land, das mit als Hauptverursacher der weltweiten Emission von Treibhausgasen gilt, will nun wieder die Nutzung fossiler Brennstoffe st\u00e4rken! Mit der Einsch\u00e4tzung, dass der Klimawandel nur die Erfindung einer linksliberalen Wissenschaft sei, zerst\u00f6rt Trumps Regierung die wichtigen Fortschritte zum Klimaschutz.\u201c Allison ist froh, in Deutschland forschen und leben zu k\u00f6nnen, blickt aber auch wie Hunter mit Sorge auf neueste Entwicklungen: \u201eDie Niederlande sind f\u00fcr amerikanische Forschende sehr attraktiv. Aber wenn im Zuge eines neuen politischen Kurses der Regierung beispielsweise an der Freien Universit\u00e4t von Amsterdam die Abteilung Erdwissenschaften aufgel\u00f6st wird, dann muss das einem schon zu denken geben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Allison wundert sich etwas, dass in Europa die Proteste gegen Trump bislang nicht so recht wahrgenommen wurden. Ihrer Ansicht nach waren die Trump-kritischen T\u00f6ne von Anfang an sehr laut; sie vermutet, dass die Medien nicht entsprechend dar\u00fcber berichtet haben. Sie konzediert aber: \u201eEs k\u00f6nnte schon noch mehr sein. Und ich bin mir auch sicher: In dem Ma\u00dfe, wie Trumps Politik immer mehr Amerikaner direkt betreffen wird, wird auch der Protest h\u00f6rbarer werden.\u201c Sie bedauert, wegen ihres Auslandsaufenthaltes nicht selber auf die Stra\u00dfe gehen zu k\u00f6nnen. \u201eIch w\u00fcrde mich ganz sicher aktiv beteiligen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Vorz\u00fcge des European way of life<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"456\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/cameron-seglias.jpg\" alt=\"Cameron Seglias, Foto: privat\" class=\"wp-image-84441\" style=\"width:276px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/cameron-seglias.jpg 456w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/cameron-seglias-300x296.jpg 300w, https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/cameron-seglias-12x12.jpg 12w\" sizes=\"(max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Cameron Seglias, Foto: privat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dr. Cameron Seglias ist auch Amerikaner, f\u00fchlt sich im Geiste aber eher als Europ\u00e4er: Der Wissenschaftliche Mitarbeiter und Habilitand der Frankfurter Amerikanistik hat bereits nach seinem Bachelor am New Yorker Bard College die USA verlassen und danach seinen kompletten weiteren wissenschaftlichen Werdegang in Deutschland absolviert. \u201eIch f\u00fchlte mich in meiner Heimat immer schon etwas fremd. Ich komme aus einer konservativen Familie in Pennsylvania. Der American way of life mit seiner Ausrichtung auf Konsum hat mich abgeschreckt, es hat mich schon fr\u00fch nach Europa gezogen\u201c, berichtet Cameron. Urspr\u00fcnglich wollte er zur europ\u00e4ischen Geschichte und Literatur forschen. Doch der gro\u00dfe geographische Abstand zu seiner Heimat, so seine Vermutung, hat das erneute Interesse an amerikanischer Geschichte und Literatur befeuert. \u201eIch habe mich in einem Buch mit der Anti-Sklaverei im 17. und 18. Jahrhundert besch\u00e4ftigt; darin geht es mir aufzuzeigen, wie sehr der Anti-Schwarze Rassismus mit dem Entstehen des Kapitalismus verbunden ist.\u201c Cameron versteht das gro\u00dfe Entsetzen in Europa \u00fcber die ersten Wochen und Monate der Trump\u2019schen Pr\u00e4sidentschaft, sieht aber auch jede Menge Traditionslinien und Kontinuit\u00e4ten in der amerikanischen Geschichte: \u201eDie USA sind mehr als ein Staat: Es ist in gewisser Weise auch ein Siedlerprojekt, das auf White Supremacy, auf Siedlerkolonialismus und Ausbeutung basiert.\u201c Gleichwohl sieht Cameron auch den gewaltigen Bruch in der j\u00fcngsten amerikanischen Geschichte: Er stellt sich die Frage, ob es jemals eine derart weitreichende Zensur auf vielen Feldern gegeben habe. \u201eDie Geschichte Amerikas wurde immer als eine exzeptionelle erz\u00e4hlt. Aber sie ist nicht von der Europas zu trennen. Auch mein Fach, die Amerikanistik, muss kritisch auf die Bilder und Narrative dieses Landes schauen, darf die Propaganda nicht mit der Realit\u00e4t verwechseln.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Cameron f\u00e4hrt im Juni auf eine Konferenz an der University of Notre Dame. Macht er sich Sorgen, dass er bei der Einreise oder auch sonst Schwierigkeiten bekommen k\u00f6nnte? \u201eEigentlich nicht, aber ich bin schon neugierig, wie sich das Land unter Trump anf\u00fchlen wird. Sorgen mache ich mir um die vielen Wissenschaftler*innen in den USA. Der Arbeitsmarkt insbesondere f\u00fcr junge Akademiker war bereits vor Trump sehr schlecht.\u201c Cameron hofft, dass die europ\u00e4ischen Universit\u00e4ten sich ihrer St\u00e4rke besinnen und Horte der Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit bleiben. Demokratie- und forschungsfeindliche Kr\u00e4fte seien in Europa nicht die einzige Gefahr f\u00fcr den Wissenschaftsbetrieb: \u201eEine Universit\u00e4t sollte kein Gesch\u00e4ftsmodell sein wie in den USA. Der Staat sollte genug investieren, damit alle Menschen Zugang zu Bildung haben. Das stellt meiner Ansicht nach eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr die Zukunft der Wissenschaft in Europa dar.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\"><strong>Zum Weiterlesen:<\/strong> Der Beitrag \u201e<a href=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/unireport\/erasures-kreatives-streichen-als-widerstand\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Erasures: kreatives Streichen als Widerstand<\/a>\u201c besch\u00e4ftigt sich mit Zensur im amerikanischen Bildungssystem .<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine kleine Umfrage unter einigen jungen US-Wissenschaftler*innen an der Goethe-Universit\u00e4t zeigt: Die Bef\u00fcrchtungen sind gro\u00df, dass die Wissenschaftsfreiheit in den USA noch weiter eingeschr\u00e4nkt werden k\u00f6nnte. 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