{"id":84468,"date":"2025-06-18T13:04:20","date_gmt":"2025-06-18T11:04:20","guid":{"rendered":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/?p=84468"},"modified":"2025-06-18T13:25:55","modified_gmt":"2025-06-18T11:25:55","slug":"das-angebot-das-stadtlabor-zu-nutzen-ist-wie-ein-sechser-im-lotto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/en\/unireport\/das-angebot-das-stadtlabor-zu-nutzen-ist-wie-ein-sechser-im-lotto\/","title":{"rendered":"\u201eDas Angebot, das Stadtlabor zu nutzen, ist wie ein Sechser im Lotto\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Historische Museum Frankfurt arbeitet im Stadtlabor erstmals mit Wissenschaftler*innen der Goethe-Universit\u00e4t zusammen. Entstanden ist dabei die partizipative und informative Ausstellung \u201eAlle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"650\" height=\"450\" src=\"https:\/\/aktuelles.uni-frankfurt.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/stadtlabor-650x450px.jpg\" alt=\"Die Ausstellungsmacher*innen Angelina Schaefer, Kuratorin des Stadtlabors, sowie Tabea Latocha und Prof. Sebastian Schipper, beide Humangeograph*innen an der Goethe-Universit\u00e4t. 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Foto: Pia Barth, Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2025 feiern zahlreiche Museen und andere st\u00e4dtische Einrichtungen den 100. Geburtstag von \u201eDas Neue Frankfurt\u201c \u2013 jenes stadtplanerische Programm, mit dem Frankfurt zwischen 1925 und 1930 der Wohnungsnot mit sozialen Wohnungsbauprojekten begegnen wollte und dabei deutschlandweit auch architektonisch Ma\u00dfst\u00e4be setzte. Die Ausstellung \u201eAlle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren\u201c plante das Historische Museum gemeinsam mit Humangeograph*innen der Goethe-Universit\u00e4t. Im Stadtlabor des Historischen Museums geht es vor allem um die Geschichte dreier urspr\u00fcnglich gemeinn\u00fctziger Frankfurter Siedlungen: Die Knorrstra\u00dfe im Gallus der 1890er Jahre, die in den 1930ern entstandene Carl-von-Weinberg-Siedlung im Westend und die Henri-Dunant-Siedlung der Nachkriegsmoderne in Sossenheim. Wie Ausstellung und Rahmenprogramm die Geschichten ihrer Bewohner*innen beleuchten und in einen wissenschaftlich erforschten Rahmen stellen, dar\u00fcber sprechen Tabea Latocha und Prof. Sebastian Schipper, beide Goethe-Universit\u00e4t, und die Freie Kuratorin Angelina Schaefer des Historischen Museums mit dem UniReport.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>UniReport: Salopp gefragt: Wer hat angefangen? Wer kam auf wen zu?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Angelina Schaefer:<\/strong> Ihr seid auf uns zugekommen, oder?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tabea Latocha:<\/strong> Genau! Bei einem Treffen mit Katharina B\u00f6ttger, der Kuratorin f\u00fcr das Stadtlabor des Historischen Museums, habe ich vor vier Jahren von dem von Sebastian Schipper und Bernd Belina geleiteten DFG-Projekt \u201eHome and Housing in Urban Regeneration Processes: Studying the Macro through Historiographies of the Micro in Tel Aviv-Jaffa and Frankfurt am Main\u201c erz\u00e4hlt, in dessen Rahmen ich zu ausgew\u00e4hlten Frankfurter Wohnsiedlungen geforscht habe. Dabei habe ich auch erz\u00e4hlt, wie wir forschen, n\u00e4mlich angewandt-kritisch, also in Kollaboration mit Mieter*innen und sozialen Initiativen. Da entstand dann die Idee, das Format des Stadtlabors nutzen zu k\u00f6nnen, um die Forschungsergebnisse nicht nur zu pr\u00e4sentieren, sondern auch im partizipativen Format weiterzuentwickeln.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Das hei\u00dft, in diesem Stadtlabor beraten Forschende nicht nur, sondern arbeiten auf Augenh\u00f6he mit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Latocha:<\/strong> Ja, es ist das erste Stadtlabor, bei dem nicht nur mit der Frankfurter Bev\u00f6lkerung zusammengearbeitet wird, sondern in dem es explizit eine Kooperation mit der Universit\u00e4t gibt. Wir haben uns gefragt: Wie kann diese Zusammenarbeit eigentlich aussehen? Denn das Wohnungsthema ist wissenschaftlich schon recht komplex. Da m\u00fcssen makropolitische Prozesse wie Gesetzgebungen gut \u00fcbersetzt werden in das Ausstellungsformat des Stadtlabors, das vor allem auch die subjektive Ebene von Bewohner*innen zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sebastian Schipper:<\/strong> M\u00f6glich war das nur, weil das Forschungsprojekt selbst partizipativ angelegt ist und deshalb gut mit einer partizipativen Museumsdidaktik zusammenpasst. Unser Forschungsprojekt ist inspiriert von einer Methode von Tovi Fenster, einer Kollegin der Tel Aviv University, die auch an der Ausstellung beteiligt ist. Sie nennt es \u201eArcheology of the Address Methodology\u201c, also \u00fcber Archivarbeiten zur Geschichte, in unserem Fall einzelner Wohnsiedlungen, werden Geschichten der Bewohner*innen rekonstruiert und bis heute verfolgt und dar\u00fcber auch die Geschichte der Wohnungspolitik im deutschen Kontext beleuchtet. Also eine Bewegung hin vom Mikro zum Makro, wie es in dem Titel unseres Forschungsprojekts angesprochen wird.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Hatten beide Seiten also von Anfang an dasselbe Ziel?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schaefer:<\/strong> Ja, wir hatten beide das Ziel, Menschen, die betroffen sind, die das Thema selbst erleben, miteinzubeziehen. Ihr (<em>wendet sich an Tabea Latocha und Sebastian Schipper, Red.<\/em>) habt mit Eurer Forschung die lokale Schwerpunktsetzung auf die drei Siedlungen mitgebracht. Da haben wir von Euren Kontakten und dem gro\u00dfen Wissen \u00fcber die Siedlungen sehr profitiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Latocha:<\/strong> Wir haben gemeinsam das Jubil\u00e4um als Aufh\u00e4nger genommen, um zu sagen: Wir gucken, was die Tradition des Gemeinwohls in der Frankfurter Stadt- und Wohnungspolitik eigentlich an Ideen bereith\u00e4lt, um die aktuelle Wohnungsfrage zu beleuchten. Und das soll unterf\u00fcttert werden mit den subjektiven Blickwinkeln der Menschen, die diese Wohnungskrise tats\u00e4chlich erleben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schipper:<\/strong> Wissenschaft will ja die Welt besser verstehen. Bei uns Sozialwissenschaftler*innen kommt aber noch hinzu, dass man das, was man herausfindet, auch irgendwie wieder in die Gesellschaft zur\u00fccktragen will. Da ist das Angebot, das Stadtlabor zu nutzen, wie ein Sechser im Lotto.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schaefer:<\/strong> Bei uns kam auch hinzu, dass wir sehr viel weniger Stadtlaborant*innen hatten als bei anderen Themen. Diese inhaltliche L\u00fccke konnten wir sehr sch\u00f6n mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen f\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Das hei\u00dft, beim Thema Wohnen, das so viele Menschen betrifft, gab es weniger Teilnehmerinnen und Teilnehmer als sonst?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schipper: <\/strong>Es ging ja sehr stark um die Menschen in den drei Siedlungen, die von Entmietung und Mieterh\u00f6hung betroffen sind. Sie haben keine Zeit, im Museum in Workshops zu arbeiten, weil sie sich gerade um den dritten Job und anderes k\u00fcmmern m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schaefer: <\/strong>Die Wohnungsfrage ist eine sehr prek\u00e4re Frage, weshalb sich viele Menschen unsicher f\u00fchlen, \u00fcber ihre Situation zu sprechen und Privates zu zeigen. Da m\u00fcssen wir als Museum sensibel mit umgehen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Nicht nur im Rahmenprogramm, sondern auch in der Ausstellung haben Sie ja auch Angestellte der Stadt, mitunter auch Entscheidungstr\u00e4ger*innen, einbezogen: Wie haben Sie diese integriert?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schaefer:<\/strong> Entscheidungstr\u00e4ger*innen werden im Begleitprogramm der Ausstellung, in Gespr\u00e4chsrunden und Informationsabenden, einbezogen. Au\u00dferdem gibt es in der Ausstellung einen Zukunftsbereich, indem wir die Frage stellen, wie wollen wir eigentlich in Zukunft wohnen und wie kommen wir dahin. Dort zeigen wir auch Videointerviews mit einer Architektin, einer Person vom Amt f\u00fcr Wohnungswesen und einer Sozialwissenschaftlerin.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Haben Sie schon ein Lieblingsausstellungst\u00fcck?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schaefer:<\/strong> Ich freu mich sehr auf den Beitrag der Kita in der Henri-Dunant-Siedlung. Die Kinder haben ein Modell gebaut, wie sie Sossenheim erleben. Die Kita war dazu sehr viel in der Siedlung unterwegs und hat dort akribisch erforscht. Die Kinder haben dann zehn Zeichnungen angefertigt, die mich sehr, sehr beeindruckt haben. Und sie haben auch Interviews mit Erwachsenen gef\u00fchrt, die in dem Beitrag zu sehen sein werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schipper:<\/strong> Gespannt bin ich auf jeden Fall auf die Schimmelwohnung, die nachgebaut worden ist. Da kann man erfahren, was es hei\u00dft, in so einer Wohnung zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Latocha:<\/strong> Die Schimmelwohnung w\u00fcrde ich auch nennen. Da haben einige Menschen, die in ihrem Alltag viel zu bew\u00e4ltigen haben und auch sehr darunter leiden, f\u00fcr das Stadtlabor all ihren Mut zusammengenommen. Da stehen auch \u00c4ngste im Raum und h\u00e4ngen auch mietrechtliche Fragen dran. Sch\u00f6n finde ich auch das Mobile einer jungen Frau: Sie stellt ihre Sicht als Jugendliche auf die Siedlung dar und bearbeitet das Thema: Ist es eigentlich gerecht, dass ich mir nach dem Abitur nicht leisten kann auszuziehen? Sie liebt die Wohnsiedlung, das Gr\u00fcn dort und erlebt gleichzeitig, wie ihre Mutter mit der hohen Miete k\u00e4mpft.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>In der Ausstellung wird es auch einen Bereich zu Visionen geben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Latocha:<\/strong> Wir haben einen Zukunftstisch entworfen, an dem man sitzen kann. Da gibt es eine Art Tischdecke, auf die positive Bespiele zu sozialem Wohnen draufgedruckt sind. Dann sind Besucher*innen auch eingeladen, selbst Ideen zu entwickeln. Sie finden zum Beispiel K\u00e4rtchen, die \u00fcber wohnungspolitische Forderungen informieren. Und dann gibt es den Bereich, in dem wir fragen: Was k\u00f6nnen wir aus den letzten hundert Jahren sozialen Wohnungsbaus lernen? Was war gut? Was war nicht so gut? Denn auch der soziale Wohnungsbau war nicht perfekt. Da k\u00f6nnen Besucher*innen dann selbst eine Siedlung nach ihren Vorstellungen bauen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schaefer:<\/strong> Im Lauf der Ausstellung werden auch noch mehr Modelle entstehen, etwa in Workshops mit Kindern.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Das hei\u00dft: Je l\u00e4nger die Ausstellung l\u00e4uft, desto komplexer und kompletter wird sie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schaefer: <\/strong>Ja, so funktionieren unsere Stadtlabore. Da gibt es immer partizipative Stationen, an denen man Gedanken hinterlassen kann. Da entsteht oft \u00fcber Zettel zeitversetzt ein Dialog zwischen Besucher*innen, werden Kommentare immer weiter kommentiert.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Haben Sie selbst im Prozess der Ausstellungsentwicklung auch etwas gelernt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Latocha: <\/strong>Ich durfte lernen, dass, selbst wenn ich denke, ich verpacke etwas in einfache Sprache, es dann noch lange nicht bedeutet, dass es in einem Museum funktioniert. Was verstehen wir zum Beispiel etwa unter Modernisierung, Sanierung und Renovierung? \u2013 Da mussten wir kleine Formate finden, um diese Begriffe kurz zu erkl\u00e4ren, ohne dass die Ausstellung zu einem belehrenden Projekt wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schaefer:<\/strong> Und ich fand es spannend, Euch in der Textredaktion zu erleben. Die Stadtlaborant*innen schreiben ja ihre Texte selbst, und wir \u00fcbernehmen die Redaktion. Da fand ich es toll, wie wir eine gemeinsame Sprache gefunden haben: Verst\u00e4ndlich zu schreiben, aber gleichzeitig pr\u00e4zise zu bleiben \u2013 da habe ich sprachlich noch einmal ganz viel gelernt. Ich hoffe, das kommt bei den Besucher*innen an.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Welche Wirkung erhoffen Sie sich denn von der Ausstellung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schaefer:<\/strong> Ein Stadtlaborant hat immer wieder betont, er m\u00f6chte die Besucher*innen der Ausstellung motivieren, zu protestieren und die eigenen Interessen auszusprechen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schipper: <\/strong>Die Ausstellung wird zeigen, dass die gegenw\u00e4rtigen Erfahrungen von Wohnungssuche, Wohnungsverlust, Wohnungsnot durch gesellschaftliche, politische und \u00f6konomische Bedingungen hervorgebracht worden sind. Und dass man sie \u2013 Stichwort Zukunftstisch \u2013 auch anders gestalten k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Sind Sie da zuversichtlich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Latocha:<\/strong> Aufgeben ist gar keine Option! Es gibt ja auch positive Bespiele und die Erfahrung, dass Protest etwas bewirkt. Es mag sein, dass Wohnungen nicht direkt wieder gemeinn\u00fctzig werden und die Mieten sinken. Aber wichtig ist das Moment, dass Menschen sich zusammentun und erkennen, es betrifft nicht nur mich, sondern uns alle. Und: Gemeinsam haben wir eine politische Handlungsmacht. Wenn dieses Moment angesto\u00dfen ist, dann kann ganz viel daraus werden. Aber das ist nat\u00fcrlich offen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#eeeeee\">Die Ausstellung des Stadtlabors &#8222;Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren&#8220; startet am 18. Juni im Historischen Museum Frankfurt, Saalhof 1, 60311 Frankfurt am Main.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Historische Museum Frankfurt arbeitet im Stadtlabor erstmals mit Wissenschaftler*innen der Goethe-Universit\u00e4t zusammen. Entstanden ist dabei die partizipative und informative Ausstellung \u201eAlle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren\u201c. 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